Felmer Bote Ausgabe 13

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Inhaltsverzeichnis

Der Bürgermeister Veranstaltungen Kinder
Gemeindebrief


Veranstaltungskalender 2004

Übersicht aller Einrichtungen


Kindergarten / Spielplatz

In eigener Sache Allgemeines Jugend

Jubiläumsphotos
Jahreshauptversammlung

LSE Dänischer Wohld

Zukunfts-Workshop
Jugendversammlung

Kirche Redaktionelles Vereine und Verbände

Ordination von 
Martin Jensen

Termine

Sonnenblumen
Einwohnerversammlung
Jubiläumsgeschenk


Halloween
1. Latin Team Kiel
Laternelaufen

SV-Felm
- Tanzkreis
 - Bauch+Beine+Po

- Veranstaltungen

DRK

Reiten
Felm und Umgebung

- Veranstaltungen
    Borghorsterhütten
- Mounted Games

Fahrpläne

Schule

Bücherbus

Linie 8 (pdf)
Linie 921 (pdf)
Zug 146 (pdf)

Bauernhof und Schule

200 Jahre Grundschule Felm/Felmerholz
- Festwoche
- Schule im Wandel
- Eine riesige Leistung

 

In eigener Sache

Die Jubiläumsfotos sind fertig!

  Die Jubiläumsfotos sind fertig! 683 Digital-Bilder sind beschriftet und zur Fotoentwicklung bearbeitet: Die CD mit sämtlichen Fotos kann bei Annegret Baumgartner für 4,- Euro erworben werden. Der Betrag fließt in die Vereinsarbeit.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

10. Februar 2004

Felmer Krog

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Tätigkeitsbericht der 1. Vorsitzenden
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Anträge
7. Wahlen
8. Verschiedenes

Anträge zur Jahreshauptversammlung können bis zum 31.01.04 in schriftlicher Form an den Vorstand gestellt werden. Wir laden alle Mitglieder und interessierten Bürger herzlich ein.  

Der Vorstand

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Gemeindebrief

Felm im Dezember 2003

Liebe Mitbürgerinnen,

Liebe Mitbürger, in der Ihnen nun vorliegenden Dezember-Ausgabe des “Felmer Boten“ erhalten Sie, wie bereits im letzten Jahr, eingeheftet den Felmer Veranstaltungskalender 2004. Auch dieser Veranstaltungskalender wurde wieder mit Hilfe der Vereine, Verbände, Organisationen in der Gemeinde, Grundschule, Kindergarten, Kirchengemeinde und der Redaktion des „Felmer Boten“ erstellt. Dieser Kalender wird sicherlich in Ihrem Haushalt seinen gewohnten Platz erhalten, damit Sie Ihre privaten Termine mit den Veranstaltungen in der Gemeinde abstimmen können.

Recht herzlich möchte ich an dieser Stelle die neu in unsere Gemeinde gezogenen Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen!

Der Veranstaltungskalender soll weiterhin dazu beitragen unsere Dorfgemeinschaft lebendig zu gestalten und zu festigen. Der Besuch unserer Veranstaltungen ist eine schöne Gelegenheit um sich zu treffen und sich kennen zu lernen oder auch miteinander zu feiern.

Den Organisatoren unserer Veranstaltungen und ihren ehrenamtlichen Helfern wünsche ich auch im kommenden Jahr viel Erfolg und ein gutes Gelingen. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen ehrenamtlichen Helfern für Ihre Arbeit recht herzlich bedanken!

Im Besonderen bedanke ich mich bei meinem Stellvertreter Friedrich Suhr sowie den Vorstandsmitgliedern der Vereine, Verbände und Organisationen für Ihr Mitwirken bei der Erstellung des Veranstaltungskalenders 2004.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest 2003 

und ein gesundes, friedliches Jahr 2004.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Walter Selle

(Bürgermeister der Gemeinde Felm)

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Allgemeines

LSE Dänischer Wohld Die Zukunft unserer Region

Nach der am 17. September 2003 im Gettorfer Rathaus erfolgten Übergabe des Zuwendungsbescheides für die LSE Dänischer Wohld durch den Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, beginnt nun die aktive Phase der “Ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse Dänischer Wohld“.In den Sommermonaten hatte das Büro „Lebensraum Zukunft“(BLZ) bereits Einführungsgespräche in den beteiligten Gemeinden geführt. Als nächster Schritt folgt nun die Entwicklung gemeinsamer regionaler Ziele und Projekte für den Dänischen Wohld.Zu diesem Zweck tagten die regionalen Themen-Arbeitskreise das erste Mal am Freitag, den 31. Oktober 2003 in der Isarnho-Schule in Gettorf. Nach einem kurzen Sachstandsbericht über die bisherigen Entwicklungsschritte zu Beginn der Veranstaltung, wurden für jeden Arbeitskreis ein Sprecher und dessen Stellvertreter gewählt, die ab sofort Mitglieder des Lenkungsausschusses sind und somit an dessen Sitzungen teilnehmen werden. In den einzelnen Arbeitskreisen wurde die bereits während der Auftaktveranstaltung im Juni 2002 erarbeitete Stärken-Schwächen-Bilanz ergänzt und abgeschlossen. Dabei kristallisierten sich folgende Schwerpunkte heraus:

Bereich Wirtschaft und Verkehr (Sprecherin Frau Claudia Dippel, Osdorf):

- Ausbau der Vermarktung der Region;

- Verbesserung des bestehenden ÖPNV;

- Einrichtung von Markttreffs und deren Vernetzung zur Erzielung einer rentablen Bewirtschaftung;

Bereich Freizeit, Tourismus & DEHOGA (Sprecher Herr Klaus Neyer, Noer):

- Auswertung bereits vorhandener Voruntersuchungen für die touristischen Entwicklungsziele und Einbeziehung bestehender Arbeitsgruppen in die LSE;

- Schaffung einer zentralen Stelle zur Koordinierung der Öffentlichkeitsarbeit für die gesamte Region;

Bereich Landwirtschaft, Natur & Wegenetze (Sprecher Herr Jan-Berend Schmidt, Neuwittenbek):

- Ausbau und Vernetzung der vorhandenen Reit-, Rad und Wanderwege;

- Schaffung von Umweltbildungsmöglichkeiten in Natur und Landwirtschaft;

Bereich Kultur & Soziales (Sprecher Herr Michael Pezenburg, Osdorf):

- Schaffung von Wohnraum für Senioren;

- Steigerung der Attraktivität von Jugendeinrichtungen;

- Entwicklung eines regionalen Informationsmediums aus den bereits vorhandenen Gemeindezeitschriften.

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Internetseite www.daenischerwohld.info . Dort werden u. a. die Protokolle der Arbeitskreis-Sitzungen und die nächsten Termine veröffentlicht. Weitere Anregungen für die inhaltliche Gestaltung dieser Seite nimmt das Büro Lebensraum Zukunft gerne entgegen. 

Tel. 04351 / 735273 

E-Mail: lse@daenischerwohld.info   

Von links nach rechts: Dr. Dieter Kuhn (BLZ),  Jan-Berend Schmidt (AK  Landwirtschaft, Naturschutz & Wegenetze),  Claudia Dippel (AK Wirtschaft  & Verkehr), Klaus Neyer  (AK Freizeit, Tourismus & Dehoga) und Michael  Pezenburg (AK Kultur & Soziales). Foto: BLZ  

Alle, die diese einmalige Chance nutzen wollen, die Zukunft unserer Region aktiv mit zu gestalten und ihre Ideen und Visionen in die Projekte der LSE einzubringen, sind zur nächsten Arbeitskreissitzung herzlich eingeladen. Sie findet am Mittwoch, 3. Dezember 2003, 19.30 bis 22.00 Uhr in der Grundschule Surendorf, An der Schule statt.

Auf dieser Veranstaltung sollen Leitbild und Leitziele der LSE erarbeitet und die Projektgruppen festgelegt werden. Die nächste Sitzung, die eine Vertiefung dieser Themen zum Ziel hat, ist für Januar 2004 geplant.

(G. Marquardt)

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Jugend

Zukunfts-Workshop MarktTreff

An einem Wochenende im Sommer trafen sich jüngere und ältere Jugendliche aus Felm und Umgebung, um ein Konzept für den MarktTreff zu entwickeln. Die Leitung hatte Andrea Ingwersen, unsere AWO – Betreuerin. 

Der erste Tag begann um 9.00 Uhr mit der Fahrt zur Claus Rixen Schule, in der der komplette Workshop stattfand. Mit einer Konzentrationsübung wurde der Workshop eröffnet. Dann versammelten wir uns im Computerraum der Schule und begannen mit der eigentlichen Arbeit. 

Die einleitenden Rubriken unter denen die Jugendlichen ihre Gedanken zu Papier bringen sollten waren: „Was fehlt in Felm?“, „Was ist da, kann aber besser werden?“, „Phantasieren“. Hierbei ging es von einer täglichen Schlupflochöffnung über die verbesserungswürdigen Busverbindungen bis hin zu einem erwünschten Baggersee. Darauf folgend wurden alle Wünsche und Ideen neu geordnet in Projekte, die wirklich von den Jugendlichen selbst realisierbar sind. 

Diese Bereiche sind das Internetcafé, Veranstaltungen und ein Jugendladen. Natürlich passten nicht alle Wünsche unter diese Überbegriffe, jedoch die meisten. Am folgenden Tag, nach der gemeinsamen Übernachtung im Schlupfloch, erzählte Martin Jensen, ein freier EDV-Dozent und Ehemann der Pastorin Jensen, etwas über Computer und das Internet im allgemeinen, um für alle eine Basis zu schaffen. Dabei erwähnte er historische Daten und Erfinder, aber auch das Grundprinzip der Datenspeicherung und Datendarstellung auf dem PC. Danach erstellten die Jugendlichen in Gruppenarbeit Steckbriefe über sich selbst, das Schlupfloch und die Felmer Jugend im Allgemeinen. Zu diesem Thema sahen wir uns auch Beispiele im Internet an, denn dort finden sich bereits erstellte Homepages von anderen Jugendgruppen.

Herr Jensen fügte diese ganzen Informationen und Digitalbilder auf der Homepage zusammen und stellte sie ins Internet.

Resümee der Teilnehmer: Hat Spaß gemacht, aber sehr anstrengend (Markus); wir haben die Verarbeitung so gemacht, dass jeder mitgekommen ist (Felix); Gute Organisation im Zeitplan geblieben, die Jüngeren sind integriert worden (Sara); es hat mich weitergebracht, auch der Abend war klasse (Nina); teilweise zu theoretisch, ich hab aber neue Erfahrungen gemacht (Marco); einige hatten Konzentrationsschwierigkeiten, doch es ist eine gute Sache gewesen (Sebastian); ich hab mich für etwas sinnvolles entschieden (Randolf).

(M. u. A. Baumgartner)

BgM Selle begrüßt
die Jugendversammlung

 

 

 

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Jugendversammlung

Am 10.11.2003 war es mal wieder so weit, wir haben eine Jugendvollversammlung veranstaltet. Die Leitung hatte Andrea Ingwersen (Freitagsgruppe). Unterstützung bekam sie von Hella Schramm (Gruppe Kunterbunt), sowie den Jugendratsmitgliedern Felix und Sebastian Jordan. Was uns am meisten gefreut hat, war die große Resonanz bei den Kindern und Jugendlichen. Die Themen der Versammlung waren die Zukunftswerkstatt und die Wünsche für das nächste Jahr. Die Jugendlichen hätten gerne mehr Veranstaltungen, wie zum Beispiel Disco, Kinoabende und ein Internetcafé und wünschen sich dafür mehr Unterstützung, vor allem finanzieller, durch Gemeinde und Dorfbevölkerung. Alles in allem war die Jugendvollversammlung ein riesiger Erfolg und wir freuen uns auf die Jugendarbeit im kommenden Jahr. 

(Sebastian Jordan)

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Kinder

Kinder freuen sich auf den neu gestalteten Spielplatz

Professioneller Plan ist erstellt und in der Prüfung

Ein Arbeitskreis aus Eltern und Erziehern trugen Ideen der Kinder und Erwachsenen zusammen. In getrennten Abstimmungen entwickelte sich daraus ein Plan zur Umgestaltung der Außenanlagen unseres Kindergartens.Der pensionierte Architekt und Opa von Kristoffer Koch Herr Jürgen Timm übernahm ehrenamtlich die Bauleitung. Er erstellte einen professionellen Plan, der zurzeit von der Landschaftsarchitektin Katrin Schlegel überprüft und anschließend vom GUV (Gemeindeunfallverband) begutachtet wird. Und dann geht es hoffentlich los!!!

Eine Ruhezonen mit Baumscheiben, ein Tunnel (wie Spielplatz Felmerholz), eine Rutsche mit Klettermöglichkeit, ein Balancier- und Hangelgerüst mit Seilen, eine Balancierschlange aus Holz, Weidentipis und eine weitere „Buddelecke“ mit Wasserzulauf zum kreativen Gestalten sind vorgesehen. Die alte und neue Sandkiste sollen mit Findlingen begrenzt werden. Die neue Buddelecke soll die Kindergartenkinder davon abhalten die Außenanlagen umzugraben. Und um das Matschproblem zu lösen, will der Kindergarten Wathosen anschaffen. Der Kindergarten hat zwar schon Jahrelang auf den Umbau hin gespart, doch das reicht noch lange nicht.

Benötigt wird noch Lärchen- oder Buchenholz als Baumstamm oder Baumscheibe, doch natürlich sind auch weitere Geldspenden herzlich willkommen. (AB)

Kindergarten Felm
Corinna Strüven
Konto 281 061 377 7
Postbank Hamburg
BLZ 200 100 20

 

 

 

 

 

 

 

 

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Redaktionelles

Sonnenblumen - ein Geschenk des Sommers

leuchtend gelb sind sie geradezu ein Sinnbild für Licht, Wärme und Sonne

Zum ersten Mal legte Herbert Zander geschenkte Sonnenblumensamen in die Erde seines Gartens in der Dorfstraße. Und er hatte Glück. Die Samen keimten und die Pflanzen wurden immer größer. Beim Fototermin erreichte die größte Sonnenblume exakt 4 Meter Höhe und lacht dort oben der Sonne entgegen. Die einzeln stehenden Blüten erreichen Durchmesser von 20 bis 50 Zentimetern; sie bestehen aus gelben Strahlenblüten und einer Mittelscheibe von gelben oder braunen Blüten. Tagsüber folgt diese Blüte dem Lauf der Sonne. Sonnenblumen, botanisch Helianthus annuus, gehören zwar eigentlich zu den Nutzpflanzen, aber sie sind auch attraktive Zierpflanzen - mit Kultstatus! Mit den „Grünen“ fanden sie als Synonym für "heile Natur" einst Einzug in den Bundestag. Bekannte Maler wie van Gogh und Nolde begeisterten sich für diese Blume und haben sie gemalt. Sonnenblumenblüten finden sich – ähnlich wie Rosen – auf vielen Textilien und Haushaltsgegenständen. Uneingeschränkt positiv ist das Image der Sonnenblume. Sie wird nicht wie etwa Lilien, Nelken oder Chrysanthemen mit den traurigen Augenblicken des Lebens in Verbindung gebracht, sondern nur mit freudigen. Ein guter Grund, sie in vielerlei Gestaltungsvarianten und zu vielen Anlässen zu verschenken.   Wer möglichst lange Freude an seinem Sonnenblumenstrauß haben möchte, sollte

...die Stiele vor dem Einstellen in die Vase mit einem scharfen Messer schräg anschneiden;...die Stiele kurz in kochendes Wasser halten;

...eine gereinigte Vase benutzen einige Tropfen Chlor (etwa Klorix) helfen, auch hartnäckige Bakterienherde zu beseitigen;...kein kaltes, sondern handwarmes Wasser in das Gefäß füllen ein Schnittblumen-Frischhaltemittel versorgt die Blumen mit Kohlehydraten und hemmt die Bakterienneubildung;...an warmen Tagen auf den Wasserstand im Gefäß achten „Vieltrinker“;...die strahlende Pracht nicht in die Nähe von reifendem Obst stellen, das den Früchten entströmende Ehtylengas lässt Blumen schneller Welken.

Herbert Zander: 
große Blumen wachsen auch in Felm  

Nicht nur Mais, Tomaten und Kartoffeln, auch die Sonnenblume stammt aus der Neuen Welt. Allerdings verdanken wir diese Nutzpflanze nicht den süd-, sondern den nordamerikanischen Ureinwohnern. Die Indianer im Südwesten der heutigen USA nutzten diese Pflanze schon vor 3.000 Jahren zur Gewinnung von gelben und purpurnen Farbstoffen für die Bemalung von Körper und Gebrauchsgegenständen, aber vor allem als Nahrungsquelle. Heute werden die Kerne immer noch gern geknabbert, besonders in osteuropäischen Ländern. Russland ist mit fast 50 Prozent der Weltproduktion neben Argentinien wichtigstes Anbaugebiet dieser Nutzpflanze. Die Samen enthalten bis zu 40 Prozent Eiweiß und 40 bis 60 Prozent Öl. Sie werden zu hochwertigem Speiseöl und Margarine, Seife und Kerzen verarbeitet; der Rückstand (Ölkuchen) als Viehfutter genutzt. Die Stängel dienen zur Gewinnung von Pottasche (Backwaren-Triebmittel), die Blüten sind beste Bienenweide (Sonnenblumenhonig), und die Blütenblätter kann man sogar mit grünem Salat mischen und genießen. (AB)

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Splitter aus der Einwohnerversammlung

Kostenersparnis bei Einsammlung und Sortierung – nur alle vier Wochen , der Arbeitsschutz der Müllwerker, die Platzersparnis im Haushalt, saubere Standorte und damit eine saubere Landschaft sind gute Gründe dafür, dass ab Juli 2004 die blaue Tonne, (Standardmaß 240 l, 75 X 75 cm Standfläche) im Kreis Rendsburg-Eckernförde eingeführt wird. Die AWR erarbeitet bereits eine Broschüre mit Vorschlägen um den Standort der Tonne ansprechend zu gestalten. Eine gemeinsame Nutzung mit Nachbarn oder eine kleinere Tonne kann bei der AWR beantragt werden. Es ist auch weiterhin möglich Papier und Kartonagen gebündelt an die Straße zu legen.

Um dem Projekt MarktTreff Leben einzuhauchen, wurde der Vorschlag unterbreitet einen Förderverein für den MarktTreff zu gründen. Ein finanzieller Grundstock ist bereits durch ein Vermächtnis zu Gunsten der Kirchengemeinde gelegt worden. Die Gemeindevertreter sind jetzt auf ein deutliches Signal seitens der Felmer Vereine und /oder der Felmer Bürger z. B. in Form des Beitritts zum Förderverein angewiesen, um die Finanzierung des MarktTreffs endgültig sicherstellen zu können. 

Der potentielle Betreiber des MarktTreffs, die OAR – SchrebersErde, hat bereits die Mitgliedschaft im Förderverein verbindlich zugesagt. Mit der Kirche ist ein Vertrag hinsichtlich des Vermächtnisses abgeschlossen worden. Außer finanziellen Beiträgen sind Eigenleistungen bei der Baudurchführung und der späteren Betreuung des MarktTreffs erwünscht.

Eine ausreichende Grundversorgung, d. h. Einkaufsmöglichkeit ist Voraussetzung für die Entstehung der altengerechten Wohnanlage in der Langen-Reihe. Deshalb ist das Projekt MarktTreff vor allem für die Menschen von Bedeutung, die in Zukunft dort wohnen werden, bzw. ihren Lebensabend in Felm verbringen möchten. 

Bürgermeister Selle bemängelte die nachlässige Pflege der Bürgersteige und Rinnsteine im Gemeindegebiet. „Vor allem Felmerholzer sind da etwas luschiger“ meinte er. Im Hinblick auf den Winterdienst wurde darauf hingewiesen, dass die Straßen bis zur Mitte zu räumen und zu streuen sind. (AB, GM)

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Jubiläumsgeschenk von Felmern für Felmer

Ein besonderes Jubiläumsgeschenk machte Familie Schröder der Gemeinde und damit allen Felmer Bürgern. Seit einiger Zeit steht im Stauner Weg eine neue Bank aus Holz. Von Spaziergängern, wie hier Frieda Mohr und Anni Frick, wird sie gerne genutzt. Gebaut wurde das gute Stück von Lars Tümmler aus Böhnreben. Die Spaziergänger sagen „Danke, die Bank hat hier gefehlt, dies ist ein herrlicher Platz dafür.“ (AB)

 

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Kirche

Ordination von Martin Jensen

Einführung in das Amt des Pastors

Nach einer Rüstzeit, bei der die Ordinandinnen und Ordinanden in ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten als Pastoren ordiniert werden, werden am 4. Advent drei Theologen in ihr Amt als Pastor eingeführt.

Das Amtsgelübde lautet:

„Ich gelobe vor Gott, das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und im Bekenntnis unserer evangelisch-lutherischen Kirche bezeugt ist, zu predigen, die Sakramente ihrer Einsetzung gemäß zu verwalten, das Beichtgeheimnis und die seelsorgerische Verschwiegenheit zu wahren und mich in allen Dingen so zu verhalten, wie es meinem Auftrag entspricht. Dazu helfe mir Gott durch Jesus Christus in der Kraft des Heiligen Geistes." 

“Die Ordination bedeutet die feierliche Einsetzung eines evangelischen Pfarrers in das Predigtamt mit allen Rechten und Pflichten. Pastor Martin Jensen wird an diesem Sonntag ins Ehrenamt eingeführt. Er ist damit anderen Pastoren gleichgestellt mit der einzigen Ausnahme, dass er keine hauptamtliche Anstellung hat.

Schwerpunktmäßig wird Herr Jensen unserer Osdorfer Gemeinde zugewiesen. Er wird regelmäßig Gottesdienste halten, einmal wöchentlich einen Konfirmandenunterricht geben und für Trauerfeiern, Taufen und Abendmahl in unserer, wie auch in anderen Gemeinden zur Verfügung stehen. 

Das Wirken von Herrn Jensen ist in unserer Gemeinde bereits sehr positiv und mit Freude wahrgenommen worden. Die schon bestehende gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand werden wir weiter vertiefen und ausbauen und wünschen ihm und unserer Gemeinde Gottes Segen.

(Gisela Schützeck)

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Termine der Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft:

Regelmäßige Termine:  

Gottesdienst 

jeden Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst in der Vater unser Kirche, wenn nicht anders bekannt  gegeben.

Kirchenkaffee

jeden 1. Sonntag im Monat 10:00 Uhr nach dem Gottesdienst

Abendmahlsgottesdienst

jeden 2. Sonntag im Monat 10:00 Uhr

die gemütliche Mittwochsrunde

jeden 2. Mittwoch im Monat, 15:00 Uhr Seniorentreffen

Spielen & Klönen

jeden 3. Donnerstag im Monat, 15:00 Uhr in der Felmer Schule mit Frau von Perger

Kirchenchor

Donnerstag, 20:00 Uhr mit Gabriela Sallai

Gitarrengruppe

Dienstag, 18:00 Uhr mit Johann Walgenbach

Besuchsdienstkreis

für Interessierte offen, Termine übers Büro

Bibelgesprächskreis 

alle 2-3 Wochen Mittwochs 20:00 Uhr im Wechsel in Krusendorf und Osdorf, Termine über Tageszeitung

Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

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Fahrpläne  

Der Bücherbus kommt

Datum  Haltepunkt Haltezeit

18.12. + 22.01.
12.02. + 04.03.+ 25.03

Krück

10:10 – 10:20 Donnerstag

01.12. + 05.01. + 26.01.
16.02. + 08.03. + 29.03.

Bökeneck

10:50 – 11:00 Montag

01.12. + 05.01. + 26.01.
16.02. + 08.03. + 29.03.  

Ehrenmal 

11:05 – 11:25 Montag

01.12. + 05.01. + 26.01.
16.02. + 08.03. + 29.03.

Mühlenring

14:15 – 14:35 Montag

01.12. + 05.01. + 26.01.
16.02. + 08.03. + 29.03.

Am Wohld

14:40 – 15:00 Montag

09.12. + 13.01.
03.02. + 24.02. + 16.03. 

Langenhorst

13:30 – 13:45 Dienstag

09.12. + 13.01.
03.02. + 24.02. + 16.03.   

Felmerholz
-Schule-

14:15 – 14:35 Dienstag

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Vereine und Verbände

 

Halloween – was ist das eigentlich?

Eine alte Tradition!

Jeder kennt Halloween. Man zieht sein gruseligstes Kostüm an, geht von Tür zu Tür, sammelt Bonbons und feiert Partys mit seinen Freunden.Aber nur wenige Menschen wissen, dass dieses Fest eigentlich keltischen Ursprungs ist. Begonnen hat alles in Europa vor mehren tausend Jahren.In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ging mit dem Sommer auch das keltische Jahr zu Ende. Die Tiere standen wieder in ihren Ställen, und das Heu war eingefahren. Man glaubte damals, dass die Geister der Toten in dieser Nacht, der Neujahrsnacht, eine Stippvisite bei ihren Familien machen. Also wurde ein Ritual zelebriert, auf dass das neue Jahr gut werde. Die Druiden (keltische Priester) löschten das heilige Altarfeuer, und mit dem Reisig einer heiligen Eiche wurde zu Ehren des Sonnengottes ein neues Feuer entzündet, das die bösen Geister vertreiben sollte. Dieses heilige Feuer wurde in allen Häusern verteilt; es sollte das ganze Jahr über brennen und so das Haus beschützen. Das Ritual zum Jahreswechsel nannte man Samhain; es dauerte etwa eine Woche. Die Menschen zogen sich Grauen erregende Kostüme an und bemalten sich die Gesichter, um die bösen Geister zu erschrecken.Mit dem christlichen Glauben war der keltische Brauch schwer zu vereinbaren, und so geriet er in Kontinentaleuropa mehr und mehr in Vergessenheit. In Irland, Schottland und Wales dagegen konnte sich das Fest über Jahrhunderte hinweg halten. Mit der großen Auswanderungswelle aus Irland gelangte das Fest in die USA, und aus dem englischen Ausdruck „All Hallow's Eve" (der Abend vor Allerheiligen) wurde „Halloween".Mit den Iren kommt auch eine der beliebtesten Halloween-Figuren nach Amerika: Jack-O'-Lantern. Sie stammt angeblich aus einer irischen Legende, die von den misslichen Abenteuern eines Trunkenboldes namens Jack erzählt, dem es mehrfach gelungen sein soll, die Pläne des Teufels zu durchkreuzen. Aus dem Paradies soll er vertrieben worden sein, weil er versucht hatte, einen Pakt mit dem Teufel zu schließen, und aus der Hölle, weil er dem Teufel Streiche gespielt hatte. So wurde Jack dazu verdammt, bis zum Jüngsten Gericht umherzuirren. Seine einzige Lichtquelle ist ein Stück glühende Kohle, das er in einem ausgehöhlten Kürbis bei sich trägt.Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Halloween in den Vereinigten Staaten zum Nationalfeiertag. Allerdings war das Fest damals nicht immer lustig: Die Leute spielten sich oft üble Streiche. Die Tradition des ,trick or treat", nach der die Kinder an die Türen klopfen und um Süßigkeiten bitten dürfen, kam erst gegen 1930 auf. Seitdem heißt es: „Geizkragen, aufgepasst!" Die verkleideten Kinder stellen die bösen Geister dar, denen die Menschen Süßigkeiten geben müssen, um sie milde zu stimmen und sie von ihrem Haus fernzuhalten.

SV Felm und AWO feierten in diesem Jahr das erste Mal eine Halloween-Party gemeinsam im Jugendraum „Schlupfloch“. 18 Kinder wurden von den Jugendlichen betreut. Annegret Baumgartner erklärte den Kindern das Halloween-Fest und bastelte mit ihnen Spinnen und Kürbisgirlanden. AWO-Betreuerin Andrea Ingwersen las ihre selbst erdachte Geschichte „Die 3 Hexen von Felm“ vor. Anschließend zog die große Gruppe durch den Mühlenring und erbat Süßigkeiten. (AB)

 

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Es wird ernst : Saisonauftakt des >1. Latin Team Kiel<

Nach dem diesjährigen erfolgreichen Saisonabschluss des >1. Latin Team Kiel< mit seinem A-und B-Team findet in wenigen Wochen für beide Teams das erste und wichtigste Turnier in der Saison 2004 statt.

Das A-Team, das erst im Mai mit dem erfolgreichen dritten Platz in der Gesamtwertung von der Oberliga in die Regionalliga aufgestiegen ist, startet am Sonntag, 11.01.2004 in der Regionalliga Nord und kämpft gegen sieben weitere norddeutsche Lateinformationen in der Stadthalle Bremen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Das im Jahr 2002 neu gegründete B-Team erzielte in seiner aller ersten und diesjährigen Turniersaison souverän den 5. Platz in der Gesamtwertung und geht am Samstag, 10.01.2004, in der Stadthalle Bremen mit zehn weiteren ebenfalls norddeutschen Formationen in der Landesliga an den Start.

Im B-Team sind auch fünf Felmer Jugendliche mit von der Partie: Katharina Müller, Felix und Sebastian Jordan sowie Markus und Randolf Baumgartner.

Da das letzte Turnier in der Sporthalle in Heikendorf statt findet, sind die Erwartungen besonders hoch gesteckt. Das A-Team tanzt dort am 24. April in der Regionalliga Nord und das B-Team am 25. April in der Landeslliga Nord.

Wer nähere Informationen erhalten möchte, wendet sich bitte an Patrick Löhr vom 1. LTK unter (04 31) 7 85 86 58 oder schaut einmal auf der Homepage vorbei: www.1LTK.de

(Viola Hahn)

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Laternelaufen 2003

Auch in diesem Jahr nahmen viele Felmer Bürger die Möglichkeit wahr, am Laternelaufen der Gemeinde teilzunehmen.

Die selbstgebastelte Laterne wurdezu schwer, 
Oma Jutta Grage hilft Enkelin Lena (Foto AB) 

Die selbstgebastelte Laterne wurde zu schwer, Zunächst wurden jedoch die Feuerwehrmänner Michael Steiner, Martin und Daniel Hackauf nach bestandenem Lehrgang durch den Gemeindewehrführer Holger Hackauf zu Oberfeuerwehrmännern befördert. 

 Philip Uhlig u. 
 Blaue Katze (Foto AB)

 

Ausgestattet mit bunten Laternen oder auch Fackeln hatten nach dem offiziellen Akt vor allem unsere jüngsten Mitbürger ihren Spaß daran, dem Musikzug der FF-Felm durch die Straßen unseres Dorfes zu folgen und dabei lauthals das eine oder andere Lied zu schmettern. Nicht einmal das nasskalte Wetter konnte der guten Laune Abbruch tun. Für alle, die dann so tapfer marschiert waren, gab es anschließend die Belohnung in Form einer heißen Grillwurst oder –wie erstmalig angeboten- eines Fleischpollers. 

Natürlich durfte auch der heiße Punsch nicht fehlen, der sich großer Beliebtheit erfreute und für noch bessere Stimmung sorgte. So wurde hier und da gemütlich geklönt; der neueste Dorfklatsch fand dabei natürlich reißenden Absatz. Dennoch muss jeder schöne Abend irgendwann ein Ende finden und so schlossen sich die Tore des Feuerwehrgerätehauses um 23.00 Uhr, so dass auch Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke seinen Feierabend einläuten konnte.

(Barbara Ketels-Hackauf)

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SV-Felm

Mitgemacht !

Der Tanzkreis des Felmer SV hat sich nach den Sommerferien neu gebildet. Wir haben uns über die neuen Felmer Paare gefreut, die zu uns gefunden Haben. In der kurzen Zeit des Mitmachens konnte schon viel umgesetzt werden.

Kein Erfolgszwang, viel Spaß und Fröhlichkeit zeichnet die Gruppe aus. Wir besprechen mit dem Übungsleiter, welche Tänze uns am meisten interessieren und lernen diese in kleinen Schritten kennen. Zurzeit sind Discofox und Walzer Hauptthema. Wenn man dann an einem Abend mal nicht dabei sein kann, hat man die Möglichkeit beim nächsten Mal durch Wiederholungen aufzuholen.

Da es uns allen viel Spaß macht, möchten wir weitere Paare animieren mitzumachen.Wir treffen uns immer montags von 20:00 bis 21:30 Uhr in der Felmer Turnhalle.Einfach mal vorbeikommen oder weitere Infos unter 0 43 46 / 44 91 (Angela Löhrke)

 

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Bauch-Beine-Po-Training

Letzte Chance für sportbegeisterte Felmer

Wer sich beim Bauch-Beine-Po-Training mit Maria Diels in Form halten möchte, sollte mittwochs wieder das Training aufnehmen! Ansonsten steht die Mittwochsgruppe, die einmal als Callanetics-Kurs begann, vor der Auflösung L. Schon mehrfach musste eine Trainingsstunde aufgrund mangelnder Beteilung ausfallen.

Wer also fit durch den Winter möchte, kann mittwochs von 18:00 bis 19:00 Uhr in der Sporthalle Felm ins Schwitzen kommen.

 

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Die nächsten Veranstaltungen sind:

03.01.04 13:30 Uhr Neujahrsschießen
17.01.04 15:00 Uhr Spiele-Tag
08.02.04 9–18 Uhr Jugend-Fußball-Turnier in Gettorf
20.02.04 19:00 Uhr Skat-Kniffeln-Knobeln
21.02.04 15:00 Uhr Faschings-Turnfest in der MZH
12.03.04 16:00Uhr Spiele-Tag (diesmal am Freitag !!)
30.03.04 19:30 Uhr Jahreshauptversammlung (diesmal an einem Dienstag)

 

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Rückblick + + + DRK Felm + + + Termine

Ganztagsfahrt in die Holsteinische Schweiz

Unsere Fahrt startete am 17. September um 8.30 Uhr in Felm und führte uns zuerst in Richtung Kiel, dort erwartete uns unsere Fremdenführerin Frau Görner. Weiter ging es zum Plöner See. Wir besichtigten das Gut Nehmten, Herr von Fürstenberg (der Besitzer) führte uns durch die Räume, die man auch für Feiern mieten kann. Es ging weiter am Plöner See entlang bis Bosau, die dortige Kirche ist sehr schön und es wert, sie anzusehen. Und immer ging es weiter um den Plöner See herum, mit tollen Ausblicken, immer wieder sah man von weitem das schöne weiße Plöner Schloss. Wir fuhren bis Malente, hier verbrachten wir unsere Mittagspause mit Brunch im Hotel Miramar. Nur schade, dass einige so schnell sind und das Essen nicht so richtig genießen können. Ein kleiner Verdauungsspaziergang am See, dann folgte die Weiterfahrt mit dem Bus Richtung Ostsee zum Gut Weissenhaus. Dort tranken wir Kaffee und aßen leckeren Kuchen im alten Herrenhaus. Ein großer Park und ein Rosengarten luden zum Entspannen ein. 

Mit dem Bus fuhren wir dann zur letzten Station des Tages, auf eine Straußenfarm. Diese Tiere haben einen Augenaufschlag... ,wow" und große Knopfaugen mit langen Wimpern. Einige versorgten sich noch mit Straußenfleisch und Wurst oder hörten einen Vortrag vom Chef der Farm. Es waren für diesen Tag sehr viele schöne, lehrreiche und entspannende Erlebnisse, die man auf der Heimfahrt noch einmal überdenken konnte. 

Um 19.00 Uhr waren wir wieder in Felm, Frau Görner hat uns wunderbar durch diesen Tag geführt. Ich glaube, wir werden noch lange daran zurückdenken.

(Marlies Dallmann, Schriftwart)

 

Am 29.10. zum Ernte-Dank-Kaffee waren wir zu Gast in Felmerholz in der alten Schule.

Die Felmerholzer Frauen überraschten uns mit einem wunderschönen, herbstlich geschmückten Raum und sehr leckeren Torten und Kuchen. Diesmal freuten wir uns über viele neue Gäste aus Felmerholz, die wir auch gerne in Felm begrüßen würden. Als besonderen Gast hatten wir unsere Pastorin Susanne Jensen dabei. Sie brachte uns eine Geschichte über einen Herbstspaziergang mit. Es war ein unterhaltsamer und gemütlicher Nachmittag. Unser Dank gilt dem Felmerholzer Team.

Zu unserem Adventskaffee, der am 27. November stattfand, wurden traditionell alle älteren Mitbürger und alle Mitglieder des DRK eingeladen.

Am 2. Adventsonntag, dem 7. Dezember, ist um 15:00 Uhr die Adventsfeier der Gemeinde in Dibberns Gasthof in Osdorf. Die Gemeinde lädt dazu alle Seniorinnen und Senioren persönlich ein. Die Handarbeitsgruppe des DRK-Ortsvereins hat wieder für jeden Gast etwas gebastelt.

Im neuen Jahr beginnen wir mit unserem Kaffee-Nachmittag am 29. Januar 2004, als Gast haben wir Herrn Weilandt eingeladen, der einen Vortrag mit Lichtbildern über Demenzkrankheit zeigen wird, und am 26. Februar freuen wir uns über jeden Gast, der beim Karneval mitfeiert.

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Reiten

 

Reit- und Fahrverein Felm u. Umgebung

Rückblick – Termine

Mein letzter Bericht endete mit den Vorbereitungen zu unserem großen Sommerturnier. Es war das bisher „heißeste“ Turnier, denn die (schon fast) in Vergessenheit geratenen Temperaturen machten nicht nur den Pferden und Reitern, sondern auch den Zuschauern und Helfern zu schaffen. Dank der Hilfe der Felmerholzer Feuerwehr, die viel Wasser auf die Reitplätze brachte, waren die Bedingungen für die Reiter (gutes Platzniveau) und die Zuschauer (relativ wenig Staub) sehr gut, so dass spannender Sport geboten werden konnte. Der krönende Abschluss für uns war der Sieg des Mannschaftswettbewerbes.

Für unsere großen und kleinen Reiter war „nach dem Turnier vor dem Turnier“. Fleißiges Training für das Landesbreitensport- und das Landesponyturnier in Bad Segeberg war angesagt. Die Quadrillenmannschaft machte mit einem guten Auftritt beim Breitensportturnier unserem Verein alle Ehre. Für die acht Mädchen endete der Wettkampf beim Landesponyturnier ebenfalls mit einem guten Ergebnis. So ging die Freiluftsaison mal wieder ihrem Ende entgegen. Im Oktober veranstalteten wir dann ein Ringreiten in der Felmerholzer Reithalle, zu dem wir auch viele Gäste aus den benachbarten Vereinen begrüßen konnten und bei dem der Spaßfaktor eine große Rolle spielte.

Doch wir haben ja auch viele Mitglieder, die nicht reiten. Für diese fleißigen Helfer und natürlich auch für die Reiter wurde am 1. November zusammen mit der Felmerholzer Feuerwehr ein Herbstball veranstaltet, wo bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen wurde.

Nach dem Herbst kommt, wie wir alle wissen, die Weihnachtszeit und damit unser diesjähriges Weihnachtsreiten, welches sicher wieder groß und klein begeistern wird. Am 7. Dezember (2. Advent) werden in der Zeit von 14:00 – ca. 17:30 Uhr wieder viele Vorführungen (Springquadrille, Dressurquadrille, Weihnachtsmärchen) dafür sorgen, dass eine weihnachtliche Stimmung im Reitstall verbreitet wird. Wir freuen uns, wenn viele Besucher zur Reitanlage von Peter Mumm kommen, um mit uns einen vergnüglichen Nachmittag zu verbringen.

Der Wanderpokal des Mannschaftswettbewerbes ging an: 
B. Kohnke, B. Lawrenz, A. Jarmatz, S. Klose u. T. Paulke (von links) 

 

Eine Woche später findet das traditionelle Grünkohlessen für die Mitglieder statt . Auskünfte dazu gibt Thomas Stahl 

(Tel. 04346 / 3540). 

Zum Schluss möchte ich noch den Veranstaltungskalender für die ersten 3 Monate 2004 bekannt geben und allen Lesern im Namen des Reitvereins ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen.

(Wiebke Goldbach)

 

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Reiter-Veranstaltungskalender 2004:

 

04.01. 

Neujahrsspringen Reithalle Felmerholz 14:00 Uhr

11.02.

Jugendversammlung Schule Felmerholz 17:00 Uhr

13.02.

Jahreshauptversammlung Landgasthof Hammerich  20:00 Uhr

27.-29.02.

Springlehrgang auf Anmeldung

06.-07.03. 

Dressurlehrgang auf Anmeldung

15.-26.03.

Reitabzeichen auf Anmeldung

 

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Das Mounted Games Championat

Fünfter in der Deutschen Meisterschaft

Der Abschluß und gleichzeitige Höhepunkt der Mounted Games Saison 2003 fand am 20./21. September in Achim bei Bremen statt. Nachdem sich in 15 Ranglistenturnieren über die Saison verteilt, insgesamt 30 Teams in die Rangliste eintragen konnten, trafen sich die besten 18 zum Championat um den deutschen Meister zu ermitteln. Erfreulich, dass sich nach zwei vergeblichen Anläufen in den Vorjahren auch unsere zweite Mannschaft als 16. qualifizieren konnte. Die erste Mannschaft lag bei Ranglistenabschluss auf dem 12. Rang.

Beim Championat werden drei Finals ausgetragen. Im A-Finale (Platz 1-6) wird der deutsche Meister ermittelt. Im B- (Platz 7-12) sowie im C-Finale (Pl. 13-18) geht es um Platzierungen innerhalb der erreichten Ranglistenplätze. Um dem ganzen noch ein wenig mehr Spannung zu verleihen, gibt es außerdem zwei Relegationsrunden. Hier treffen die 5.-8.-Platzierten, sowie die 11.-14.-Platzierten in zwei Extra-Läufen aufeinander. Die jeweils 1. und 2. reiten im nächst höheren Finale. In unserem Fall (Borghorsterhütten 1) ging es also darum, das B-Finale zu erreichen. Unsere „Zweiten“ hatten ihren C-Finalplatz sicher, und durften am Samstag länger schlafen. Die erste Mannschaft musste um 8:15 Uhr topfit sein, denn eins war klar: Wir wollten ins B-Finale.

Die Relegationsrunde verlief überaus spannend. Drei Teams lieferten sich einen heißen Fight. Einzig Kirchwalsede (Niedersachsen) war nach schwachem Beginn schon früh aus dem Rennen. Auch wir lagen nach vier Spielen plötzlich 4 Punkte hinter dem ersehnten 2. Platz. -Uups- Wir kämpften uns wieder ran und es kam zum klassischen Showdown beim letzten Spiel. Dörenthe-Bad Iburg I (NRW) hatte im vorletzten Spiel das Ticket für's B-Finale gelöst, Dahmeland II (Brandenburg) und Borghorsterhütten I lagen punktgleich auf Platz 2. Tanja startete zum Jousting (ein Tellergroßes Ziel muss mit einer Lanze im Galopp getroffen werden), traf, genauso wie Dahmeland II, die Übergaben erfolgten fast synchron, Kerstin traf, und Dahmeland II säbelte vorbei - Ufff - Es ist eigentlich nicht meine Art, sich über Fehler anderer Reiter zu freuen, aber ich gestehe, dass mir in dieser Sekunde ein zentnerschwerer Stein von der Seele gefallen ist. Ilona und Svenja mussten kein Risiko mehr gehen, wir gewannen das Spiel und feierten den Einzug ins B-Finale.

Die Championatspflicht war für Borghorsterhütten I um 9:15 Uhr erfüllt. Nun freuten wir uns auf die Kür.

Unsere zweite Mannschaft (Hilke Rehm, Kerstin Eisermann, Linda Karschny, Mark Poggemann und Rieka Brinkert), musste sich im C-Finale mit den Teams aus Dahmeland II, Kirchwalsede Moordorfreiter (NS), Lindau Gettorf Double Touch und Dörenthe-Bad Iburg II auseinandersetzen. Sie lieferten sich einen heißen Kampf um Platz 3 mit LG Double Touch und den Moordorfreitern. Keinem dieser drei Teams gelang es, sich entscheidend abzusetzen, und der zweite Tag versprach spannend zu werden.

Im B-Finale traf die erste Mannschaft (Ilona Kuhn, Jennifer Garrellfs, Kerstin Koester, Svenja Reichert und Tanja Kuhn) neben Dörenthe-Bad Iburg I auf die in der A/B-Relegation gescheiterten Achim-Sottrum und Lockstedt, Großenaspe und Wörme (NS). So prima die erste Runde lief (Platz 3), so grausam war die zweite Runde. Man merkte den Reitern und den Ponys die Anstrengung der Relegation an. Die Konzentration ließ nach, es passierten Fehler, die in diesem hochkarätig besetzten Finale gnadenlos bestraft wurden. Dazu kam noch, dass Ilona nun schon zum zweiten Mal von Ihrem Pony in die Ferse getreten wurde, und Svenjas Rückenschmerzen schlimmer wurden. Wir sackten ab auf Rang 5, und freuten uns auf die Championats-Gala Regeneration für die geschundenen Knochen der Reiterinnen und die Nerven des Trainers. 

Tanja Kuhn (Foto Blohm)

Es war eine wundervolle Gala, mit einem netten Buffet, Klönschnack, vielen netten Team-Vorführungen und einer Misswahl. Svenja (BH I) musste auf die Bühne ("Wie peinlich"), und... sie gewann den Wettbewerb, und darf sich nun "Miss Mounted Games 2003" nennen. Nun war es mittlerweile Mitternacht geworden, und wir ließen uns zum Platz „shutteln“, Kraft tanken für den zweiten Tag.

Die zweite Mannschaft hatte sich offensichtlich vorgenommen, die Spannung des Vortages etwas zu „entkrampfen“, denn Punkt um Punkt legten sie zwischen sich und die Verfolger.

Nach der dritten Runde konnte man langsam anfangen, vom dritten Platz in dieser Gruppe, hinter den souverän führenden Dahmeland II und Kirchwalsede, zu träumen. Die vierte und letzte Runde wurde ebenfalls souverän über die Runde gebracht, und unsere zweite Mannschaft freute sich über den erreichten 3. Platz, gleichbedeutend mit dem 15. Platz bei diesen deutschen Meisterschaften.

Die erste Mannschaft hatte sich, nach dem kleinen Durchhänger in der zweiten Runde, für den dritten Lauf einiges vorgenommen. Er begann furios, mit 21 Punkten aus den ersten vier Spielen. Danach waren sie wieder da, diese kleinen Fehler, die in dieser Runde so viele Plätze kosten. Wir konnten aber den fünften Platz halten und uns etwas Luft nach hinten verschaffen. Nach vorne war nach dieser Runde kein Weiterkommen mehr möglich.

In der vierten und letzten Runde änderte sich nichts mehr. Wir waren in unserem Finale Fünfter, 11. bei der deutschen Meisterschaft, geworden.

Wir hatten unser Ziel erreicht, Borghorsterhütten I genau so wie Borghorsterhütten II, aber es war härter als erwartet.

Deutscher Meister wurde, wie im Vorjahr Dahmeland I, gefolgt von unseren Nachbarn von Lindau, Gettorf I.

Der Aufbruch nach der feierlichen Siegerehrung war, wie immer, zu hektisch. Man hätte gerne noch die eine oder andere Hand gedrückt, und sich verabschiedet, aber die Zeit. Schließlich hatten wir noch eine Fahrt von gut drei Stunden vor uns. Als wir auf dem Hof Dreilinden ankamen, war die Saison 2003 für uns beendet. Nun freuen wir uns auf das Frühjahr und auf die Saison 2004.

Ich möchte mich bei all meinen Fahrern, die jeder annähernd 1000 Kilometer pro Saison mit uns fahren, meinen Turnierhelfern und der Familie Schirrmacher vom Hof Dreilinden sowie dem PruFV Borghorsterhütten für die Unterstützung während der Saison herzlich bedanken. Ohne Euch könnten wir unseren schönen Sport nicht betreiben.

(Claus-Peter Blohm, 
Spartenleiter Mounted Games im PruFV Borghorsterhütten, 
sowie Trainer des Teams Borghorsterhütten I)

 

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Übersicht aller Einrichtungen

 

Adresse

Telefon

Bürgermeister

Walter Selle

Kieler Weg 37

24244 Felmerholz

04346 / 15 00

Amt Dänischer Wohld

Mo-Mi 8.00-12.00
Do 8.00-18.00

Karl-Kolbe-Platz 1

24214 Gettorf

04346 / 9 12 00

Arbeiterwohlfahrt Gettorf u. Umgeb. e.V.

Verbandshaus

Kieler Chaussee 24

24214 Gettorf

04346 / 86 02

CDU - Felm

Peter Mumm

Kieler Weg 39

24244 Felmerholz

04346 / 84 60

DRK Ortsverein

Frieda Mohr

Mühlenring 2

24244 Felm

04346 / 84 17

Felmer Bote e.V.

Annegret Baumgartner

Mühlenring 2 a

24244 Felm

04346 / 46 31

Förderverein Schule

Axel Schlüter

Blickstedter Weg 2

24244 Kleinfelmerholz

04346 / 54 45

Freiwillige Feuerwehr Gemeindewehrführer

Holger Hackauf

Stodthagener
Weg 1

24244 Felm-Krück

04349 / 90 99 61

Freiwillige Feuerwehr Felm Ortswehrführer

Karl-Heinz Köpke

Am Sportplatz 6

24244 Felm

04346 / 10 72

Freiwillige Feuerwehr Felm Musikzug

Ulrich Dallmann

Zur Schmiede 5

24244 Felm-Krück

04349 / 85 32

Freiwillige Feuerwehr Rathmannsdorf-Felmerholz
Ortswehrführer

Steffan Mumm

Kieler Weg 39

24244 Felmerholz

04346 / 66 64

Fremdenverkehrsverein Gettorf u. Umgebung

Ursula Dieckmann

Alte Dorfstr. 15

24214 Tüttendorf

04346 / 57 38

Gemeindearbeiter

Karl-Heinz Köpke

Am Sportplatz 6

24244 Felm

04346 / 10 72

Grundschule Felm

Christine Strüfing

Dorfstr. 56

24244 Felm

04346 / 88 02

Kindergarten

Corinna Strüven

Dorfstr. 56 A

24244 Felm

04346 / 66 44

Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

Susanne Jensen Pastorin

Weberberg 5

24251 Osdorf

04346 / 94 70

Landfrauenverein Kaltenhof u. Umgebung

Marlies Sommer

Pongbarg 5

24251 Osdorf

04346 / 49 68

Motorradclub "MC Gentleman"

Reiner Schmidt

Am Wohld 6

24244 Felm

0172 / 515 60 29

Pony-Reit- u. Fahrverein Borghorsterhütten e.V.

Max Theodor Rethwisch

Hauptstr. 40 A

24251 Osdorf

04346 / 18 55

Pony-Reit- u. Fahrverein Borghorsterhütten e.V.

Ponyhof Blötz

Tonnenberg

24244 Felm

04346 / 41 24 16

Reit- u. Fahrverein Felm u. Umgebung

Thomas Stahl 1. Vorsitzender

Am Bokholdt 3

24251 Osdorf

04346 / 60 08 67

Reit- u. Fahrverein Felm u. Umgebung

Reitanlage Mumm

Kieler Weg 39

24244 Felmerholz

04346 / 84 60

Siedlergemeinschaft Felm

Thomas Huuk

Mühlenring 25

24244 Felm

04346 / 45 51

Sparclub "Hol di ran"

Paul Schmidt

Am Wohld 6

24244 Felm

04346 / 14 01

SPD Felm

Bernd Zöllkau

Am Wohld 18

24244 Felm

04346 / 34 32

Sportverein Felm

Stefan Littek

Dorfstr. 37

24244 Felm

04346 / 67 72

 

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Schule

Bauernhof und Schule

-eine örtliche Partnerschaft-Die dritte Klasse der Grundschule Felm besuchte im September mit ihrer Lehrerin und Rektorin Christine Strüfing ihren Schulkameraden Jan-Hinnerk Templin auf dem elterlichen Bauernhof.Der Betrieb von Andreas und Heinke Templin am Tonnenberg wurde ca. 1945 als Kriegsnotbau errichtet. Der damalige Hofbesitzer Reimers, ansässig in der Dorfstraße neben dem Denkmal und gegenüber vom Hof Kruse, wurde ausgebombt. Der Betrieb wurde 1961 von der Landgesellschaft an Helmut Templin verkauft. In dieser Zeit wurden hier bis zu 120 Sauen gehalten. Die Ferkel wurden an Mäster verkauft. 1991 hat dann Andreas Templin den Hof von seinem Vater gepachtet und modernisiert. Seine Frau Heinke brachte 1991 die Kühe mit in die Ehe. Andreas baute einen Laufstall für 60 Kühe, einen Maststall für ca. 80 Rinder und einen Mastschweinestall mit 330 Mastplätzen. Am 1. Juli 1997 wurde der Hof von Helmut Templin an seinen Sohn Andreas übertragen. Begeistert schauten sich „Hinni`s“ 13 Schulkameraden auf dem Hof um. Zunächst ging es in den Milchkuhstall. Die Melkmaschine wurde gezeigt und die Kinder spürten die Saugleistung an den eigenen Fingern. „Das drückt und zieht“ schilderten sie. Während die Kinder die Kühe streichelten und versuchten ihnen Futter zu reichen, erklärte Heinke die Fütterung und das Futter für die Kühe.

Klasse 3 mit C. Strüfing (rechts) und 
 Heinke Templin (daneben) im Kuhstall(AB) 

180 Rinder sind im Moment auf dem Hof. Davon sind 50 Milchkühe mit einer durchschnittlichen Jahresmilchleistung von 8000 Litern pro Kuh und ca. 60 Bullen. Der Rest ist weibliches Jungvieh. Dann ging die Führung weiter in den Kälberstall. Am Tränkeautomat holen sich die Tiere 8 Liter Milch am Tag. Die Ausgabe wird mit Hilfe eines Sensors gesteuert, den die Kälber um den Hals tragen. Sie bleiben etwa 11-12 Wochen hier. Den Neulingen im Kälberstall muss Heinke meist nur einmal zeigen, wie das funktioniert. Der Weg führte weiter über den Hof zu Jan-Hinnerks Ställen. Hinni (8 Jahre) gehören 4 Enten und 4 Zwerghühner mit Namen Caruso, Werner, Henni und Prillan und 2 Hasen (Rabbit und Perpels ). Die 4 Enten hatten sich gerade auf Wanderschaft über den Hofplatz begeben. Sofort beteiligten sich alle Kinder daran, die vier Ausreißer zurück in ihren Stall zu bringen. Außerdem sind noch drei Ponies auf dem Hof am Tonnenberg. 

Hinnis Enten sind schon wieder
 ausgebüxt(AB) 

Andreas Templin war damit beschäftigt das eigene Korn in einer gemieteten Schrotmaschine zu schroten und dann das Schrot über ein langes Rohr in eine Kammer zum Lagern zu leiten. Die Kinder fühlten mit ihren Händen das Schrot und machten Bekanntschaft mit Ackerbohnen, die Heinke auch noch zeigte.

Die Kinder befühlen das neue Schrot (Foto AB)  

Zurzeit werden von Andreas und Heinke ca. 70 ha bewirtschaftet. Davon sind 30 ha Grünland, 10 ha Silomais, 10 ha Winter-Weizen, 6,5 ha Ackerbohnen, 6,5 ha Winter-Gerste und 7 ha Raps. Zum Pausenbrot gab es frische Milch und anschließend holte Hinni sein anderthalb jähriges Kaninchen „Perpels“ aus seinem Stall.

Klasse 3 Schuljahr 2003_2004 mit
 Jan-Hinnerks Kaninchen „Perpels“(AB)

Danach führte uns Jan-Hinnerk zu den 60 Hühnern. Kevin wollte wissen, wie viele Eier ein Huhn pro Tag legt. „Natürlich nur eines am Tag“, meinte Hinni. „Und wie viele Küken haben die Hennen?“ wurde gefragt. Auch hier kam schnell die Antwort: “Circa acht Küken führt eine Henne“ erklärte Heinke. Nun folgte die ganze Klasse Andreas in einen unbelegten Schweinestall und schaute sich die Technik an. Ganz schnell gingen die Finger zur Nase, denn es stank gewaltig. Timmi meinte: „Tief Luft holen und durch!“ Dann ging es weiter in einen belegten Stall und Andreas forderte die Kinder auf sich hinzuhocken, denn unten am Boden ist die Luft viel besser als in ein Meter Höhe. Auch hier bedienen sich die Tiere selbst an einem Futter- und Wasserautomaten. „Die Tierhaltung muss so wenig arbeitsintensiv wie möglich sein, sonst lohnt es sich nicht“ erklärte Andreas. Im Jahr mästet und verkauft Andreas ungefähr 1000 Schweine.

Tjark Möller streichelt das jüngste Kalb im Einzelstall  

Zum Schluss stellten sich Andreas und Heinke Templin beim Einzelgehege der jüngsten Kälber den restlichen Fragen der Schulkinder. „Wie viel frisst ein Schwein?“ –„Im halben Jahr etwa 200 Kilo Schrot.“ 

Andreas Templin
 und Christine Strüfing (AB) 

- „Wann fängt ihr Tag an?“ - „Wir fangen um 5:30 an, um 7:30 gibt es Frühstück und manchmal arbeiten wir bis 20 Uhr“ antwortet Andreas. - „Wie lange dauert die Ernte?“ ist die nächste Frage. –„Ungefähr 3 Wochen.“ - Und Liv wollte noch wissen wie viel Korn ein Kornfeld trägt. Die Antwort: “Etwa 90 dz pro Hektar“, wird wie alle anderen Antworten auf den mitgeführten Zetteln eingetragen. Den Weg zurück zur Schule brauchten die Kinder nicht zu laufen. Eine Fahrt im Viehanhänger, gezogen von einem riesigen blauen Trecker, beendet diesen interessanten Schulausflug. (AB)

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200 Jahre Grundschule Felm und Felmerholz

So lange ist es eigentlich noch gar nicht her, doch denke ich an das vergangene Jahr zurück, so liegen doch schon wieder viele Monate zwischen unserem eigentlichen Jubiläum und dem Beginn der Vorbereitungen zu diesem 200-jährigen Geburtstag.

Mittlerweile bestimmt der Alltag wieder unser Schulleben, doch häufig und gern werden wir noch auf die Festtage angesprochen. Vor allem erinnern wir uns mit großer Freude der Begegnungen, die uns unser Jubiläum ermöglichte. Viele ehemalige Felmer Schüler und Dorfbewohner, vor allem aber unsere Schülerschar, die Eltern und meine Kolleginnen halfen uns, diese Tage in einem festlichen Rahmen zu gestalten. Viel, viel Arbeit war es, doch der Einsatz hat sich gelohnt! Nicht nur im Sinne einer Würdigung für diese Schule, sondern auch im Miteinander der Helfer und Schreiber für unser schönes Chronikbuch. 

Zweihundert Seiten schildern Schulleben, dokumentieren Zeitgeschichte aus Vergangenheit und Gegenwart. Das allein auf dem Boden einer Eigenfinanzierung mit jenen Menschen, die das Wohl unserer Schule, deren Geschichte und deren Menschen schildern wollten. Wir sagen nochmals von Herzen Dank. 

Ines Harms (links) und 
Barbara Henningsen präsentieren 
die  Schulchronik beim Felmer Markt
 

Alle unsere Schüler haben mit Eifer, Freude, beständigem Einsatz und Verlässlichkeit an großen und kleinen Höhepunkten ihr Können gezeigt. Sie haben nie darüber geklagt, sich den Anstrengungen zu stellen, im Gegenteil, dank ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten haben sie mit ihren Verkäufen einen kleinen Grundstock für ein Spielgerät erarbeitet, in der Hoffnung einen Ergänzungsbeitrag noch als Geburtstagsgeschenk von der Gemeinde zu bekommen. Wir wünschen es Ihnen sehr.

In meinem Vorwort sah ich in diesem Buch, eine Möglichkeit, Brücken des gemeinsamen Miteinanders zu bauen. Eine kleine Begegnung zeigt, wie sehr das Sammeln der vielen Fotos und Bilder dieses Miteinander schafft und auch neue Kontakte ermöglicht.

Schulrat Kaack (links) und Uwe Boyens,
Kirchenarchivar aus Husum  

An einem schönen Sommertag betrat ein freundliches dänisches Ehepaar unsere Schule. Sie wurden durch unsere Kollegin Frau Larsen zu mir hereingeführt. Sie waren an der Schule interessiert und suchten nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit.

Frau Larsen, bedingt durch ihre dänischen Familienangehörigen, führte uns durch eine angeregte Unterhaltung, die mich erfahren ließ, dass der Großvater des dänischen Besuchers aus Felm kam.Weitere Anhaltspunkte konnte er leider nicht liefern, nur den Namen.

Mir fiel dabei sofort die Fotoreihe von Herrn Heller ein, der mir damals Bilder vom „Fettputt“ zur Verfügung gestellt hatte und dass dort der gleiche Name erwähnt worden war.

ehemalige Felmer Lehrerin Susanne
Wörmbke-Kock (links) überreicht 
Rektorin Strüfing ein Geschenk

Schnell war eine Verbindung zu Herrn Heller hergestellt und das beigefügte Dankesschreiben an mich zeigt, dass vielleicht dieses Jubiläum, die Fotoausstellung und unser Chronikbuch zu neuen verwandtschaftlichen Beziehungen haben. Somit hat sich mein damaliger Wunsch erfüllt, und ich hoffe, dass sich auch jetzt noch weitere Kontakte ergeben werden.

Aber nicht nur diese Anliegen haben sich verwirklicht. Blicke ich in das Vorwort und in „unser Buch“, so hat sich vieles im Alltag fortgesetzt. Neulich schaute Frau Lisa Braun herein und leitete die Adventszeit mit ihrem eigenen Gebäck für uns alle ein. Immer noch voller Freude rückblickend auf die schönen Festtage im Juni, meinte sie am Schluss: „Das war ganz fein und letztlich haben wir uns darüber kennen gelernt.“

(Christine Strüfing)

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Ein solcher Geburtstag kann nicht alle Tage gefeiert werden!

Festwoche mit vollem Programm

Wie bei jeder großen Feier begannen die reellen Planungen bereits ein halbes Jahr zuvor, so dass wir das Thema „Schule früher“ in die Unterrichtsinhalte einbezogen. Die dritte Klasse beschäftigte sich in verschiedenen Lesestücken mit Darstellungen und Berichten aus der Schule früherer Zeiten, so dass sie bereits mit Hintergrundwissen und einem Gefühl für die Vergangenheit in die Jubiläumswoche gingen.

Entertainer Rainer Schwarz 
und Ina Schmidt-Deppe 
singen zusammen beim 
 Plattdeutschen Abend 

Die Schülerinnen und Schüler bereiteten sich mit großem Eifer auf die Vorführungen während der Festwoche vor und probten unermüdlich.

Sie tanzten bei strahlendem Sonnenschein alte Tänze auf dem Schulhof oder der Obstwiese vor.Die vierte Klasse führte den Zuschauern in einem Theaterstück perfekt vor, wie es vor 200 Jahren in der Felmer Schule zuging und musste es wegen der starken Nachfrage etliche Male wiederholen.Die dritte Klasse trug die beliebte Moritat vom armen Dorfschulmeisterlein gesanglich und pantomimisch vor und erntete nach dem Umblättern der selbst gestalteten Bilder großen Applaus.

Unter Frau Krauses strengem Regiment exerzierte eine sportliche Gruppe von Kindern eine vortreffliche Turnstunde aus den Zeiten des Turnvater Jahn, die auch im Regionalprogramm des Fernsehens Beachtung fand. Aber nicht nur Unterrichtskostproben, Theater, Gedichte und Lieder wurden während der Festwoche dargeboten, sondern die Schülerinnen und Schüler arbeiteten täglich sehr fleißig in unterschiedlichen Projekten. Sie gestalteten das maßgetreue Modell der Schule aus, verzierten Taschen mit Stoffdruck und Serviettentechnik, stickten Bilder, stellten Liederbücher her, machten Filzarbeiten und bastelten Zuckertüten.

Historische Sportstunde mit Frau Krause 
im Schulgarten  Felmer Markt  

Diese Produkte boten sie stolz den Besuchern aus  Felm und Umgebung auf dem Felmer Markt an und hatten große Freude am Verkauf.

Das neue Schullied wird gesungen:
von links: Fynn Möller, 
Ann-Sophie Meyer, Lina Dallmann 

Die Eltern der Schulkinder trugen auf vielfache Weise zum Gelingen dieser Festtage bei. Sie kochten Marmelade und auch Suppe, backten Brot und Kuchen, servierten, organisierten, ordneten und verhalfen unermüdlich ihren Kindern und den Lehrern zum Erfolg des Festes.Zusätzlich stellte die Schulleiterin Frau Strüfing unter Mithilfe von Felmer Bürgern, Eltern und unseren Schulkindern und den Lehrerinnen der Grundschule unter großem persönlichen Einsatz eine Schulchronik mit Geschichten aus den vergangenen 200 Jahren für die nächsten 200 Jahre zusammen.

(Elke Lienhard )

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Schule im Wandel der Zeiten, Bestandsaufnahme, Zusammenfassung und Ausblick

Unser Schuljubiläum, das die Inhalte und Schwerpunkte des vorangegangen Schulhalbjahres im Wesentlichen geprägt hat, liegt hinter uns, und wir alle richten unseren Blick mit dem Beginn des neuen Schuljahres nun wieder auf die „moderne Felmer Schule“. Dabei wird im Schulalltag einiges wieder anders werden, aber die Erinnerung an das vorangegangene Halbjahr wird bleiben. So werden unsere neuen Erstklässler während ihrer Einschulungsfeier unser Schullied zum ersten Mal hören, ein Lied , das bald ihr eigenes werden wird und das sie dann ebenso mitschmettern können wie die jetzigen Felmer Schüler. Auch die einstudierten alten Tänze werden wieder aufgeführt werden und damit die Erinnerung an das Schuljubiläum wach halten. Für mich hat es eine große Bedeutung zu sehen, wie Kinder es schätzen, Bekanntes und Vertrautes in Form von Darbietungen zu wiederholen. Wie oft ist man als Lehrer geneigt, in jeder Stunde möglichst einen neuen Impuls zu setzen. Es könnte dem Schüler ja langweilig werden, wieder das gleiche Lied zu singen oder das gleiche Spiel zu spielen. Meine jetzige Erfahrung zeigt: das Gegenteil ist der Fall. Kinder mögen es, wenn sie etwas richtig beherrschen.

Kinder erlahmen nicht so schnell an Wiederholungen. Die Ungeduldigen sind wohl auch hier eher die Erwachsenen…

Frau Krause (links) und 
 Frau Lienhard (Foto AB)

Sicher, die Vorbereitungen auf das Schuljubiläum haben zusätzlichen und Mehrarbeit von allen Seiten gefordert. Teilweise wurde vielleicht auch befürchtet, dass die eigentlichen Aufgaben der Schule nicht mehr in genügender Weise berücksichtigt würden. Im Rückblick ist wohl auch diese Befürchtung zu negieren. Vielleicht ist ein Lehrplanbaustein nicht bearbeitet worden, aber dafür haben die Schüler an einem umfassenden Projekt teilgenommen. Der viel beschworene Projektunterricht wurde hier nicht durch ein erdachtes Thema auf die Schulsituation übertragen. Das Thema war vielmehr konkret. Das Schuljubiläum war aktuell und damit lebensnah und echt. Die Schüler haben von den ersten Planungsschritten an das Thema „Schuljubiläum“ ganzheitlich erfahren. Sie haben erlebt, wie viel Aufwand es kostet, etwas in der Öffentlichkeit abzuliefern, worauf man nachträglich stolz sein kann. So etwas erreicht man nicht im Handstreich, dazu braucht es unendlich viel Mühe und Geduld dazu gehören auch mal Unmut und Unzufriedenheit.

Aber die Gelungenheit der Präsentation und das Lob, das die Schüler und auch wir Lehrer erfahren haben, ermutigte immer wieder neu. 

In Gesprächen, beim Betrachten von Fotos oder dem Anschauen des Videos, wird die Erinnerung an das Schulprojekt „Schule früher“ besonders lebendig sein. Aber auch unabhängig davon wird uns die Erinnerung an unsere gemeinsame Arbeit sicher oft einholen.

Wir Felmer Kolleginnen werden besonders gerne an die Zeit zurückdenken, als ein „alter Schulmeister“ - alias Frau Schweim – Günther - täglich in akkurater Schulmeisteruniform uns etwas jungfräulich anmutenden Kolleginnen zur Seite stand. Nun sind wir wieder ein „reines Frauenkollegium“; zum neuen Schuljahr in neuer Besetzung mit Frau Larsen. Wir alle freuen uns sehr auf die Arbeit mit ihr. Eines wird Frau Larsen aber sicher noch häufig zu hören bekommen: “Weißt du noch damals zum Schulprojekt…“

(Annette Krause)

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Eine riesige Leistung für eine winzige Schule!

Eine kleine, gemütliche, idyllische Dorfschule hat ihren 200. Geburtstag im großen Rahmen begangen. Das ganze Dorf durfte an diesem Fest teilhaben, denn für jeden war etwas im Festprogramm dabei.

Von links: Regina Pilz,
Julia von Below, Kerstin Templin

Projektwoche, Plattdeutscher Abend, Festwoche, Vorträge, Vorführungen, das Erstellen einer Festzeitschrift, die Organisation und diverse Vorbereitungen hielten 60 Schüler, fünf Lehrerinnen und viele liebe Eltern auf Trab. Diese Zeit ließen alle Beteiligten in die Schulvergangenheit eintauchen.Die Kinder in ihrer historischen Kostümierung waren ein Augenschmaus. Das fröhliche Treiben, die neugierigen Blicke überall, ließen das Schulhaus auf besondere Weise aufleben.

Von links: 
Lisa Harms, Luisa-Mariel Lehmbecker,
Ann-Sophie Meyer,
 hinten: Gisela Lehmbecker
 in historischer Tracht

Schüler und Schülerinnen waren als Schauspieler, Sänger, Tänzer und Turner immer und immer wieder voll gefordert. Sei es nun das Fernsehen, die KN, der Felmer Bote oder die vielen Gäste: Alle interessierten sich für das, was die Kinder eingeübt hatten.
Aber damit nicht genug: Nach der Vorführung wurden die Kinder zu emsigen Geschäftsleuten, die die Ergebnisse aus der Projektwoche verkauften.
Erstaunlich und im höchsten Maße bewundernswert ist ohne Zweifel, welch einen Reichtum an Geschichtlichem Frau Strüfing in ihrer unermüdlichen Forschung zu Tage gefördert hat. Mit ihrer Chronik schenkte sie dem Dorf einen großartigen Schatz. Wir Kolleginnen stießen zwar manchmal an die Grenzen der Belastbarkeit stießen, doch:

Das Ergebnis ließ sich sehen! 

– Schulfest –

das waren

12  Geburts – Tage

mit Einsatz total!!! 

(Kathrin Lange)

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