Felmer Bote Ausgabe 14 |
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WWW punkt FELMER minus BOTE punkt DE So liest sich das neuste Kind des Felmer Boten e.V. Die Cracks haben's erkannt das ist eine Internetadresse.
„Die Zeit war reif“ meint Dieter. Seit acht Jahren leben die beiden in der
Dorfstr. 50 in Felm und suchten schon lange einen Weg sich in die Dorfgemeinschaft
einzubringen. Im Dezember 2003 kam der erste Kontakt zur Redaktion zustande. Gemeinsam wurde die Online-Ausgabe des Felmer Boten konzipiert und bei der Jahreshauptversammlung am 10. Februar vorgestellt. Vorstand und Mitglieder des Vereins freuten sich mit Dieter und Jutta Stribny über den gelungenen Start ins World Wide Web.
Die 1. Vorsitzende Annegret Baumgartner bedankt
Der Vorstand sprach Rolf Jobst Dank und Anerkennung aus. Den Mitgliedern wurde das Ergebnis auf einem Laptop vorgestellt und die Homepage anschließend freigeschaltet. |
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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde Sparhaushalt 2004 einstimmig verabschiedet; Bürger zeigen Gemeinsinn! Liebe Mitbürgerinnen,
2. Der Bürgermeister wird beauftragt, mit den Budgetverwaltern der
Deckungsringe 130 (Feuerwehr), 211 (Schule) und 464 (Kindergarten) ein Gespräch zu führen, indem darauf hingewiesen wird, dass die Ausgaben nur im Rahmen des zugewiesenen Budgets getätigt werden dürfen. |
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Kurznachrichten aus der Gemeinde Nach einem Unfall von Bus und PKW auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle wurden Kantsteine versetzt und von 6:00 Uhr bis 15:00 Uhr ein Parkverbot erlassen. Nun kann der Bus auf dem Platz vorwärts wenden und die Kinder können dort weiterhin gefahrlos ein- und aussteigen, ohne die Straße zu überqueren. Bürgermeister Selle ermahnt die Eltern zu mehr Parkdisziplin. |
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Haushaltsübersicht der letzten Jahre
VI. Übersicht über die Steuereinnahmen und wichtigsten Finanzuweisungen
sowie Umlagen - in TEUR -
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Freiwillige Feuerwehr Felm
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der FFF am 2. Februar unter Leitung von Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke verlief ohne größere Probleme.
Der Bericht des Wehrführers umfasste die durchgeführten Einsätze. So musste die FFF am 27. März zu einem Einsatz im Duxmoor ausrücken. Dort war ein Flächenbrand zu bekämpfen. Am 28. April leisteten die Kameraden Hilfe bei einem Unfall, der das Binden von Öl auf einer Straße erforderte. Glücklicherweise handelte es sich beim Alarm am 1. und 12. August jeweils um einen Fehlalarm.
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Erfolgreiche Jugendarbeit im Musikzug
Auf Anregung einer jugendlichen Kameradin des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Felm und nach sorgfältiger Planung durch den Vorstand hat der Musikzug Ende Februar ein Probewochenende
durchgeführt. Zwei Tage musizierten die Mitglieder gemeinsam in der
Jugendherberge Westensee.
Trotzdem wird der Vorstand nicht müde nach weiteren Nachwuchsmusikern
Ausschau zu halten. |
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Ganz im Zeichen von Wahlen und Ehrungen Die Jahreshauptversammlung der FF Rathmannsdorf-F`holz am 6. Februar, unter der Leitung von Ortswehrführer Steffan Mumm, stand ganz im Zeichen von Wahlen und Ehrungen.
Wehrführer Mumm verteilte auch Ehrenabzeichen: Barbara Ketels-Hackauf |
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Rückblick + + + DRK Felm + + + Termine Rückblick
Beschwingte Musik von Ulrich Tuttas begleitete unsere Karnevalsfeier am 26. Februar. Erheiternde Lospreise, unter anderem eine originelle Butterfahrt, einige lustige Anekdoten und Tanz erfreuten alle. Osterkaffee Kaffeenachmittag Ausflug im Mai Radfahrergruppe In diesem Jahr führen wir keine Altkleidersammlung durch. (Marlies Dallmann) |
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Helfen Sie Kindern in Ihrer Region Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Gettorf und Umgebung e.V. ist nunmehr seit 25 Jahren in der Kinder- und
Jugendarbeit tätig.
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Erster Abendmahlsgottesdienst in Felm Ungewöhnliche Klänge in der Mehrzweckhalle Zum ersten Abendmahlsgottesdienst in Felm am 22. Februar spielte Johann Walgenbach, fast
konzertmäßig, mitreißende Tangomelodien auf seinem Akkordeon zum Thema Liebe. Predigttext war nämlich das „Hohe Lied der Liebe“ des Apostels Paulus.
Pastorin Jensen: “Ich freue mich immer sehr auf die Felmer Begegnungen und bin sehr dankbar, dass mir hier in der Mehrzweckhalle diese Möglichkeit gegeben wird.“
Gospelchor begeisterte im GOTTESDIENST ANDERS Das Team GOTTESDIENST ANDERS lud am Sonntag, den 22. Februar 2004 um 18.00 Uhr wieder zu einem besonderen Gottesdienst nach Osdorf ein. Spirituals und Gospels waren das Thema.
Das Ergebnis konnte sich sehen, bzw. hören lassen. Durch die einleitenden Worte von Pastor Martin
Jensen, wurde der Unterschied zwischen Spirituals und Gospels deutlich. Der Text eines Liedes wurde ins Deutsche übersetzt. Herr Jensen hatte sich Gedanken zum Text gemacht und die Gemeinde daran teilhaben lassen. |
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Gemeindeversammlung der Vater-Unser-Kirchengemeinde „Jedes Mitglied zählt.“ Gisela Schützeck, Vorsitzende des Kirchenvorstands, bedankte sich für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit der haupt- und ehrenamtlich aktiven Mitglieder. „Ohne das Engagement der zahlreichen Helfer wäre es nicht möglich, so viele Menschen zu erreichen.“ Pastorin Jensen zeigte sich erfreut über den stetig steigenden Gottesdienstbesuch, besonders der Gottesdienste in den Dörfern: dem Wiesengottesdienst in Stubbendorf, dem Strandgottesdienst in Lindhöft und den Gottesdiensten in der Mehrzweckhalle Felm. Diese finden viel Anklang, wie auch die „Gottesdienste anders“ in der Vater-Unser-Kirche, die inzwischen wieder viermal jährlich stattfinden. „Verstärkung könnte der Besuchsdienst vertragen“, appellierte sie. Zurzeit gratulieren fünf Gemeindemitglieder abwechselnd persönlich den Geburtstagskindern ab 70 Jahren. „Unser Ziel ist es, auch Krankenbesuche einzuführen“ sagte Susanne Jensen. Wer Interesse an der Mitwirkung hat, melde sich bitte bei Pastorin Jensen. Manfred Ninnemann berichtete als Vorsitzender des Finanzausschusses davon, dass die finanzielle Lage der Kirchengemeinde angespannt sei. Die Kirchengemeinde wird in diesem Jahr 12% weniger Geld zur Verfügung haben und im Jahr 2005 noch einmal voraussichtlich 11% weniger. Das bedeutet, der Haushalt schrumpft in 2 Jahren um beinahe 23 Prozent. Zwei Faktoren spielen hier eine Rolle: die Steuerreform, durch die die Einkommenssteuer sinkt und damit die Kirchensteuer und zum anderen die Austritte von Kirchenmitgliedern. Die Gemeinde erhält ihre Geldmittel als pro-Kopf-Zuweisung, heißt: es gibt für jedes Kirchenmitglied, ob nun Jugendlicher, Erwachsener oder Rentner Geld, unabhängig, ob dieser tatsächlich Kirchensteuer zahlt. Gisela Schützeck machte deutlich: „Nicht nur die Geldmittel schwinden, sondern auch die Größe der Pfarrstelle, die derzeit 100% beträgt, gerät bei immer weniger Mitgliedern in Gefahr.“ Schon jetzt fehlen ca. 200 Mitglieder für die Zuweisung einer vollen Pfarrstelle. Sollte sich die Anzahl weiter verringern, könnte auch die Pfarrstelle in Osdorf heruntergestuft werden. Dann gibt es auch keine Pastorin mehr, die 60 Stunden in der Woche für ihre Gemeinde arbeitet. Schützeck betonte: „Jedes Mitglied zählt.“ Andre Mundt, Vorsitzender des Bauausschusses, informierte über die nun auch auf dem hinteren Teil des Kirchenparkplatzes installierte Beleuchtung. Sie ermöglicht Besuchern, in der dunklen Jahreszeit gefahrloser zu ihrem Auto zu gelangen. In diesem Jahr stehen zwei Projekte an: die Neuverlegung des Kirchenfußbodens und eine Überarbeitung der Mikrofonanlage. Nach 36 Jahren haben sich viele der Holzplatten des Fußbodens gelöst und werden zur Stolperfalle. Diese müssen nun großflächig aufgenommen und neu verklebt werden. Bei der Mikrofonanlage sind beide Verstärker zu ersetzen. Der Verstärker der Schwerhörigenschleife ist seit kurzem defekt und der Verstärker der Mikrofone hat erheblich an Leistung verloren. Diese Maßnahmen kommen allen Gottesdienstbesuchern zu Gute. Da für beide Projekte nicht genug im Haushalt 2004 vorhanden ist, sollen die erforderlichen Mittel durch Kollekten und Spenden eingebracht werden. Annegret Petersen, Vorsitzende des Landausschusses stellte die gute Lage der Kirchenländereien dar. Zum Abschluss erklärte Pastor Jensen, als Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschusses die aktuelle Situation. Der Jugendtreff „Backstage“ musste im letzten Jahr geschlossen werden, da die Leitungskraft aufhörte und trotz vielfältiger Werbung keine neue GruppenleiterIn gefunden werden konnte. Drei Jugendliche aus der Gemeinde haben sich nun bereit erklärt den Jugendgruppenleiterschein zu erwerben und stehen dann nicht nur dem „Backstage“ zur Verfügung, sondern auch der Konfirmandenarbeit. Bewährt hat sich die Vorkonfirmandengruppe in Felm. Es wurden drei Vorkonfirmandengruppen mit insgesamt 45 Jugendlichen und zwei Hauptkonfirmandengruppen zusammengestellt. Pastor Martin Jensen |
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Termine der Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft
Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft
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Der Bücherbus kommt
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An alle Jugendlichen
Start: 04.03.2004
Ich freue mich auf Euch Ein kurzes Wort zu mir:
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Frühlingsflohmarkt Erlös für die Kita-Außenanlagen Samstag 3. April 2004 Anmeldungen für den Flohmarkt verbindlich bis zum 19. März unter Telefon 04346-6644 oder persönlich im Kindergarten.
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Spiele- und Bastelnachmittag und Faschings-Turnfest wieder ein voller Erfolg
Zum Spielen zieht es auch die Jugendlichen in das Sportheim. Im Januar war ein Quiz der Renner.
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28 Jahre Ehrenamt Die Siedlergemeinschaft Felm verabschiedete und ehrte im Rahmen der Jahreshauptversammlung
Ilse Walter (69) für 28 jährige Tätigkeit als Kassenwartin. 46 Jahre lebt sie nun schon in der Gemeinde Felm. Zum Baubeginn des Mühlenringes wurde die Siedlergemeinschaft gegründet und trat 1969 dem Deutschen Siedlerbund bei. Ilse Walter war von Anfang an dabei und brachte seit 1976 jeden Monat die Siedlerzeitschrift zu den mittlerweile 102 Mitgliedern und kassierte die Beiträge noch von jedem persönlich ein. Die Zeitschriftverteilung will sie jedoch weiterhin übernehmen.
„In diesem Jahr muss das Zeltdach erneuert werden“ so kündigte Thomas Huuk an. „Der Zeltverleih ist unsere wichtigste Einnahmequelle.“ Im August wird es wieder ein Grillfest geben.
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Der Sport als starker MarktTreff-Partner Wie acht Vereine und lnstitutionen aus Schleswig-Holstein das Projekt unterstützen wollen Mit dem Projekt „MarktTreff“ will die Landesregierung seit 1999 die Versorgung in kleinen Gemeinden sichern. Zurzeit gibt es in Schleswig-Holstein 14 MarktTreffs, 17 weitere sind geplant. Neben dem Lebensmittel-Einkauf können die Einwohner in den Service-Stationen verschiedene Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die sonst im Ort fehlen. Dazu gehören etwa die Annahme von Lotto- und Toto-Scheinen oder Briefen, Schuhmacherarbeiten, ein Fotoentwicklungs-Service sowie die Bereitstellung von Computern mit Internet-Zugang. Sven Bremert
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Jahreshauptversammlung der Gemeindewehr Brandschutzkonzept lässt sich nicht halten Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Gemeindewehr, die aus den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren Felm und Rathmannsdorf-Felmerholz besteht, standen die Finanzen.
Gemeindewehrführer Holger Hackauf erläuterte den anwesenden Kameraden, dass bereits im letzten Jahr der Deckungsring überzogen wurde. Die schlechte Haushaltslage der Gemeinde trifft die Feuerwehr hart: „Das von der Gemeindewehr erarbeitete und von der Gemeindevertretung verabschiedete Brandschutzkonzept lässt sich nicht halten.“ Im Klartext bedeutet dies, dass die für 2005 geplante Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges für die Ortswehr Felm sich zunächst nicht verwirklichen lässt. Zuerst müssen die von der Feuerwehrunfallkasse festgestellten Mängel im Feuerwehrgerätehaus Felm beseitigt werden. Da darin aber auch bauliche Maßnahmen enthalten sind, werden nicht alle Kosten den Feuerwehrtitel belasten. Die Anschaffung des dringend benötigten Atemschutzgerätes für die Felmer Ortswehr wird noch aus dem Vermögenshaushalt bestritten. Ein neues Funkgerät wird es aber in diesem Jahr nicht geben. Auch die Vorgehensweise bei den von den Ortswehren vorzunehmenden Ausgaben wird sich ändern. So muss zukünftig vorher das O.K. vom Gemeindewehrvorstand eingeholt werden, um jederzeit einen umfassenden finanziellen Überblick zu gewährleisten. Als positiv ist immerhin die voranschreitende Aufstockung der Ausrüstung der Felmerholzer Wehr zu bewerten. So gehören neben dem neuen Fahrzeug u.a. vier Atemschutzgeräte und Nomax-Schutzkleidung zur Ausrüstung. Früh am Abend konnte die JHV beendet werden, so dass noch genug Zeit für geselliges Beisammensein blieb. Barbara Ketels-Hackauf
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Das Chaos mit Lachen bewältigen Ann und Alan Gibson erzählen von ihrem Leben mit Pflegekindern Alan (50) und Ann (48) Gibson leben seit 24 Jahren in Deutschland. Seit 1991 leben sie in Felmerholz. Alan: Wir wollten einfach von England weg, den Kindern was anderes zeigen. Damals lasen wir in der Zeitung ein Arbeitsangebot der MAK, und das nahm ich spontan an. Ich arbeite dort als Maschinenschlosser. Ann: Wir wollten immer sechs Kinder haben, doch wir konnten nur drei eigene bekommen. Kelly ist jetzt 31, Dawn 29 und Sharron 26 Jahre alt. Mittlerweile haben wir vier Enkelkinder. Alan: In Deutschland (1983) wollten wir dann Kinder adoptieren, doch das war sehr schwierig. Es war nur möglich Kinder in Dauerpflege zu bekommen. Wir mussten einen Fragebogen ausfüllen, welche Kinder wir nehmen würden und wir haben einfach alles angekreuzt. Ann: Als wir Andy das erste Mal gesehen haben, war es Liebe auf den ersten Blick. Er hat eine Chromosomenschädigung, die heißt Rubinstein-Taybi-Syndrom. Alan: Andy war das erste behinderte Kind, das in Kiel vermittelt wurde, obwohl eine Behinderung erkennbar war. Damals dachte man beim Jugendamt, er wird niemals sprechen können. Doch heute arbeitet er sogar in einer Behindertenwerkstatt. Später wurde uns erzählt, sie dachten wir behalten ihn vielleicht vier Jahre.
Ann: Vor 15 Jahren kam Sinja mit vier Monaten zu uns (sie ist ein alkoholgeschädigtes Kind), und Sara kam vor 10 Jahren. Sie ist jetzt 13 Jahre alt. Dann kam Maurice vor drei Jahren, er ist jetzt 7 Jahre alt. Er war zuerst sehr schwierig, er schrie 20 Stunden am Tag. Wir hatten aber auch noch Kinder in Kurzzeitpflege. Wir können nicht nein sagen. Ann: Das Leben ist ganz anders, man hat nicht mehr die Freiheit und der Freundeskreis grenzt sich ein. Alan: Ich kann nur raten, dies zu machen, wir haben so viel Spaß mit den Kindern. Ich kann nicht sagen, ich hätte ein Kind lieber als das andere. Vom Gefühl her ist es kein Unterschied. Alan: Ich hab die beste Frau der ganzen Welt. Sie war 16 und ich 18, als wir heirateten, und ich würde das alles noch mal so machen. - Aber nur mit derselben Frau! Ann: Man muss eben eine dicke Haut haben. Alan: Das ist der Vorteil in einem Dorf. Sinja ist jede freie Minute auf dem Reiterhof Mumm. Peter und Rita Mumm geben den Kindern viel Liebe und haben viel Geduld. Alan: Das ist auch ein Vorteil im Dorf. Wir haben vorher im achten Stock gewohnt. Dort konnte Andy nicht alleine rausgehen. Das geht in der Stadt nicht. Das ist zu gefährlich. Ann: Wenn wir dann den Leuten sagen, Andy kann nicht so weit laufen, findet sich meist eine Lösung. Die ersten paar Tage nehmen die Leute Abstand von den Kindern, aber dann sehen sie, dass dort ein Mensch ist. Dann finden sie Andy toll, immer! Ja, am Anfang sehen sie die Behinderung und dann sehen sie Andy als Mensch. Dann sind sie erstaunt darüber, was er alles kann. Andy findet immer Freunde. Wenn er Blödsinn macht, kriegt er Bescheid und wird genauso zur Ordnung gerufen, wie die eigenen Kinder. Wenn er was Doofes macht, dann lachen wir auch darüber. Wir lachen ja auch über die anderen Kinder, wenn sie etwas Lustiges machen. Er wird nicht in Watte gepackt. Wenn die Leute sehen, dass wir ganz normal mit ihm umgehen, dann können sie das auch!
Alan: Wir haben auch Leute kennen gelernt, die auch Pflegekinder angenommen haben. Das ist schön! Ann: Es wurde ein weltweiter Verein in Kanada gegründet für alkoholgeschädigte Kinder, der heißt „FASworld“, und ich vertrete den Verein hier in Deutschland. Ann: Wir machen zum Beispiel Familienfreizeiten, und im September ist jedes Jahr am 9. der Tag des alkoholgeschädigten Kindes. In diesem Jahr treffen sich die Betroffenen in Berlin. Alan: Natürlich macht meine Frau auch Fortbildungen. Sie hält auch Vorträge über Alkohol in der Schwangerschaft in ganz Deutschland und kann unter unserer Telefonnummer 04346 – 4629 angesprochen und auch gebucht werden. Alan: Es gibt so viele Möglichkeiten, ein Kind in Pflege zu nehmen, nicht nur in Dauerpflege. Ich möchte den Leuten Mut machen, dass auch zu tun! Ann: Bei Andy war es von Anfang an klar, dass er ein Dauerpflegefall ist. Aber sonst, von vornherein ist das nicht klar. Alan: Wir werden es nie bereuen, die Kinder bei uns aufgenommen zu haben! (AB) |
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Es geht weiter mit der LSE Dänischer Wohld Seien Sie (wieder) dabei! Einige Wochen sind ins Land gegangen seit dem letzten LSE-Arbeitskreistreffen. Nun kann es im neuen Jahr mit frischem Schwung weitergehen. Und wieder ist Ihre Mitarbeit gefragt! |
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Ein Felmer Jung wird 50! Holger Norbert Koch
Am 6. Mai vor 50 Jahren wurde im Felmer Krog Holger Norbert Koch geboren. Seine Kindheit verbrachte er gern bei seiner Oma im Felmer Frisiersalon Koch. Als Heranwachsender half er dem Rendanten (Kassierer) der Spar- und Darlehenskasse bei der Herausgabe von Schrot und Kohlen in der Felmer Nebenstelle. So ist es nicht verwunderlich, dass Holger N. Koch nach dem Abschluss der Realschule in Gettorf 1970 den Beruf des Bankkaufmanns auf der Gettorfer Zweigstelle der Kreis- und Stadtsparkasse Eckernförde erlernte und bis 1981 dort in verschiedenen Positionen arbeitete. Zwischendurch kam er seiner „freiwilligen Pflicht“ als Soldat bei der NATO in Holland nach. Im Mai 1981 übernahm Holger N. Koch die Gettorfer Agentur der Itzehoer Versicherungen und betreute bis Juni 2002 über 2500 Mitglieder als Versicherungsfachmann. Nichts ist so beständig wie der Wandel, kann wohl über Kochs Entschluss stehen, nach 21 Jahren treuen Diensten für ein und das selbe Versicherungsunternehmen, eine neue unternehmerische Herausforderung anzunehmen. Seitdem ist er als Bezirkskommissar für die Provinzial Nord AG tätig und kehrte zurück in die Familie der Sparkassenorganisation. Mit seinem 4-köpfigen Team betreut er über 3000 Kunden in Gettorf und Umgebung. Gleichzeitig erfüllte er sich einen Traum und stellte erstmals einen Auszubildenden ein. Für Koch war immer wichtig, an dem Ort seine Fähigkeiten und Talente einzubringen, wo seine Wurzeln verankert sind. Dem Ehrenamt ist Koch seit seinem 15ten Lebensjahr stark verbunden. Als Gruppen- und Kreis-vorsitzender der Landjugend wechselte er an die Spitze des
Kreisjugendringes Rendsburg-Eckernförde. Mit 18 Jahren trat er in die F.D.P. ein und gehörte dem Kreistag von 1982-1986 an. Holger N. Koch ist seit 1979 verheiratet und lebt mit seiner Frau Elke und den beiden Söhnen Nils Robert geb. 1984 und Lars Frederic geb. 1986 im über 260 Jahre alten ehemaligen Bauernhaus im schönen Dorf Holtsee. Ein Appartement im Haus wird auch vermietet. Er freut sich über Besuch in seinem Gettorfer Versicherungsbüro, aber auch auf seiner homepage
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Jahreshauptversammlung - für viele Vereine eine leidige Pflichtveranstaltung. Für uns aber eine schöne Gelegenheit das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. So kamen die Erinnerungen an die erfolgreichen Turniere und Festivitäten wieder ins Gedächtnis zurück. Vor allem das noch gar nicht so lange zurückliegende Weihnachtsreiten und das Neujahrsspringen wurden noch einmal besprochen. Die Resonanz zu beiden Veranstaltungen war wieder sehr positiv, was natürlich mit dem starken Engagement der Beteiligten in engem Zusammenhang steht. Ohne die fleißigen Helfer würden wir so aufwendige Veranstaltungen gar nicht durchführen können. Auch der Kassenwart konnte sich ohne Probleme in die Bücher sehen lassen. Einzig einige noch nicht überwiesene Sponsorenzahlungen warfen einen kleinen Schatten auf die ausgeglichene Bilanz des Vereins. Aber so können wir doch mit viel Optimismus in die neue Reitsaison starten. Wir hoffen, dass die in der letzten Saison so erfolgreich gestarteten Reiter wie Sinja Gibson (Vielseitigkeit), Nele Honerlagen (Dressur) und Caro Honerlagen (Springen) bei den Jugendlichen und Angela Jarmatz (kleine Tour Springen/Dressur) und Nina Richert (große Tour Springen/Dressur) ihre erfolgreichen Auftritte fortsetzen können.
Doch nicht nur die Turniere sind wichtig, auch die Vorbereitung dazu ist ein wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit. So finden Spring- und Dressurlehrgänge, sowie ein Lehrgang zum Ablegen des Reitabzeichens statt. Die genauen
Termine hängen in der Reithalle aus. Am 6. März werden wir uns auch wieder am Dorfputz beteiligen. Zum Schluss möchte ich noch auf die nächsten Termine hinweisen. Am 3. und 4. April soll die Reitanlage für die Sommersaison startklar gemacht werden, bevor dann am 8. Mai die erste Freiluftveranstaltung stattfinden soll, das Ringreiten. Wiebke Goldbach |
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Letztens beim Klönschnack Firmenporträt einmal anders Die Eine: Hast Du schon gehört, in Gettorf gibt es ein neues Immobilienbüro.
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Ponyhof Blötz Jugendarbeit wird hier groß geschrieben Seit 1997 ist der Ponyhof Tonnenberg im Besitz der Familie Blötz. Vorbesitzer waren Otto und Irma Maschmann, die hier schon seit vielen Jahren Ponys züchteten und einen Reitschulbetrieb unterhielten. Davor gehörte der Hof Familie Reimer.
Zweimal im Jahr finden auf Tonnenberg Lehrgänge vom „Kleinen Hufeisen“ bis zum „Silbernen Reitabzeichen“ statt. Während des Sommerlehrgangs wird von vielen Kursteilnehmern die Gelegenheit genutzt in familiärer Atmosphäre auf dem Hof zu campieren. Neben dem Schulbetrieb beherbergt der Ponyhof auch einige Einsteller. Zurzeit sind noch einige Boxen frei. Bei Interesse ist Ronald Blötz unter Telefon 04346 - 41 24 16 ab 21:00 Uhr zu erreichen. Reitstunden können bei Annika Moeller unter 26.07.– 06.08.04
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