Felmer Bote Ausgabe 15

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 15

Der Bürgermeister

Allgemeines

Vereine und Verbände

Gemeindebrief

Kurznachrichten

Diakonie
Häusliche Pflege

In eigener Sache

Schnupperstunde
beim Bücherbus

Tanz in den Mai

Der Besuch im Internet
lohnt sich

Ausleihe der Jahrbücher

DRK

Kirche 

Japanischer Garten

AWO Ferienpass

Chorkonzert

SCHREBERS Er.de

AWO Gettorf

Konfirmandenfotos 2004

Ortsteil "Krück"

Ponyhof Tonnenberg

Termine

Feuertot für 12 Bienenvölker

Markttreff

Kinder

Leserbrief zum
Ponyhof Blötz

Reit- u. Fahrverein

Kindergarten Felm

Veranstaltungen

SV-Felm
Jahreshauptversammlung

Spielplatz-Jubiläum

Veranstaltungskalender 2004

Fahrpläne

Jubiläumsfilm

Gemeinde

Bücherbus

 

Übersicht aller Einrichtungen

Linie 8 (pdf)
Linie 921 (pdf)

Zug 146 (pdf)

 

 

felmer-bote.de
Der Besuch im Internet lohnt sich

Aktuelle Termine, Tagesordnungen der Gemeindefachausschüsse und der Gemeindevertretersitzungen finden Sie jetzt auch zeitnah im Internet!

  Illustration

Internet - was heißt das eigentlich? Eigentlich setzt sich das Wort "Internet" aus zwei Teilen zusammen: aus "inter" (Latein für "zwischen") und "net", der Abkürzung für "networking" (englisch "vernetzen"). Im Rechner-Bereich bedeutet "Internet" deshalb die Vernetzung zwischen Computernetzen. Das Internet ist also ein Computernetz-Netz.

Das Internet ist aber auch das jüngste Massenmedium; Sie können zu fast jedem Thema Informationen finden oder aber selbst einstellen. In Deutschland gibt es derzeit rund 39 Millionen Internetnutzer, die durchschnittlich mehr als acht Stunden im Monat im Internet sind.

Davon gucken sich schon ca. 350 Leute im Durchschnitt monatlich den Felmer Boten online an. Und Sie, waren Sie auch schon drin?

Wie wäre es mit einem Besuch unserer Link-Sammlung? Dort lernen Sie unter anderem die Nachbargemeinden kennen. Ob Sie einen Arzt suchen oder wissen wollen wann es frische Brötchen im Dorf gibt – hier erfahren Sie (fast) alles!

Ist alles da was Sie brauchen oder fehlt noch etwas? – Dann sagen Sie es uns.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

„Quelle: Internet“

Ihr Webmaster Dieter Stribny

 

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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde

Grundsatzentscheidungen zur Haushaltskonsolidierung getroffen.

- Einnahmen- und Ausgabenseite sollen verbessert werden -

Gemeinderaum wird für schulische Zwecke benötigt und steht der Dorfgemeinschaft als sozialer Treffpunkt nicht mehr zur Verfügung!

 

Liebe Mitbürgerinnen
Liebe Mitbürger,

die Gemeindevertretersitzung am 10.05.2004 war geprägt von einstimmigen Beschlüssen zur Haushaltskonsolidierung. Es galt die Einnahmen- und Ausgabenseite zu verbessern, um zukünftige Haushalte wieder ins Gleichgewicht zu bekommen, aber auch um unsere noch vorhandenen Schulden aus der Finanzierung der Ortsentwässerung wieder fristgerecht zu tilgen. Alle Beschlüsse waren sorgfältig in den Fachausschüssen vorbereitet worden. So wurde beschlossen, für die gemeindeeigene Fläche am Wendehammer Bökeneck I einen weiteren B-Plan zur Erschließung von acht Baugrundstücken aufzustellen. Außerdem soll der mögliche Verkauf des gemeindeeigenen Wohnhauses in Felmerholz geprüft werden, hierzu liegt inzwischen ein Wertgutachten vor.

Bei den Ausgaben stehen weiterhin alle freiwilligen Leistungen auf dem Prüfstand, leider auch unsere ÖPNV-Buslinie 8. Hier gab es kürzlich beim Kreis ein Gespräch mit den Trägern. Infolge der geringen Benutzerzahlen für die Fahrt um 07:42 Uhr ab Krück über Felm, Felmerholz nach Suchsdorf und zurück, um 07:58 Uhr. Hier sah man sich aus Sparsamkeitsgründen gezwungen, mit Beginn der Sommerferien, ab 28.06.2004, dieses Fahrtenpaar nicht weiter anzubieten. Damit wurde die Erwartung verbunden, dass sich die Nachfrage auf die erste Fahrt um 06:42 Uhr ab Krück konzentrieren wird. Da auch die Gemeinde Altenholz eine weitere Mitfinanzierung der Linie 8 zunehmend kritisch sieht, kann nur durch eine deutliche Erhöhung der Benutzer aus der Gemeinde Felm das endgültige Aus der Linie 8 zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 vermieden werden.

Ab sofort steht der Gemeinderaum der Dorfgemeinschaft nicht mehr als Begegnungsstätte und sozialer Treffpunkt zur Verfügung!

Der Gemeinderaum wird als fünfter Klassenraum für eine so genannte „integrative Maßnahme“, das heißt zur getrennten Unterrichtung von fünf lernbehinderten Kindern benötigt (drei aus Felm, zwei aus einer Nachbargemeinde). Nach dem Schulgesetz hat die Gemeinde als Schulträger für diese Maßnahme die Rahmenbedingungen herzustellen und die Kosten zu tragen. Wobei es für alle Verantwortlichen - Eltern, Gemeinde, Schulleiterin und Schulaufsicht - unstrittig war, dass diese Kinder einen Anspruch auf angemessene Rahmenbedingungen zur bestmöglichen Förderung haben.

Anlässlich eines Ortstermins wurde auch geprüft, ob es alternative Möglichkeiten zur Lösung der Raumfrage (getrennte Beschulung) geben würde. Es gab leider keine andere Lösung! Deshalb hat die Gemeindevertretung den Gemeinderaum einstimmig für vier Grundschuljahre zur Verfügung gestellt.

Nach diesem unausweichlichen Beschluss zu Lasten der Dorfgemeinschaft gilt es den Blick wieder nach vorne zu richten. Trotz der angespannten Finanzen darf Wünschenswertes nicht vergessen werden!

Der „MarktTreff“ muss zur Verbesserung der örtlichen Infrastruktur erstellt werden! Die Dorfgemeinschaft Felm benötigt einen sozialen Treffpunkt zum Einkaufen und zum Klönen! Sonst ist unsere Gemeinde als ein lebendiges Dorf nicht zukunftsfähig und es besteht die Gefahr, dass sich Felm zu einem reinen „Schlafdorf“ von Kiel entwickelt.

Zum Abschluss möchte ich Sie herzlich bitten: Gehen Sie am 13.06.04 zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr zur Europawahl! In einer Demokratie ist es die Pflicht eines jeden Bürgers von seinem wichtigsten Recht - dem Wahlrecht - Gebrauch zu machen.

Ich wünsche mir in unserer Gemeinde Felm eine „Spitzenwahlbeteiligung!“

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Walter Selle

P.S. 
Die Gemeinde Felm bedankt sich bei Firma Hajo Heller, DEPOT NORD, Maritimes, Armeebestände, Flaggen + Wimpel, in Gettorf (Ravensberg), für die zur Europawahl gespendete Europaflagge!

 

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Kurznachrichten aus der Gemeinde

Mit dem Ausbau der K 49 Felm-Dehnhöft soll zum 1. Juli begonnen werden.

Norbert Lähn wurde zum Finanzausschussvorsitzenden gewählt. Heino Schadwald trat aus beruflichen Gründen von seinen Ausschussämtern zurück.

(v. l.) Norbert Lähn löst 
Heino Schadwald ab 

Der Bebauungsplan Nr. 13 Bökeneck III soll aufgestellt werden. Acht Grundstücke à 600-700 qm3 werden dort ausgewiesen.

Der Satzung zur Gründung der Diakonie-Sozialstation Gettorf gGmbH wurde mit einigen Änderungswünschen zugestimmt.

Die Elternbeteiligung an den Kosten der Schwimmfahrten wurden auf 12,- € pro Jahr festgesetzt.

Die Kindergartengebühren betragen ab August 95,- €.

Für die Amtsperiode 2005-2008 wurde die Gemeindevertreterin Heinke Templin zur Schöffin vorgeschlagen.

Die Abwasserleitung „Einleitung bei Drei Linden“ muss saniert werden. (AB)

 

 

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Kindergarten Felm gestaltet sein Außengelände um

Seit langem wünschen wir uns ein spannenderes Spielgelände für unsere Kinder mit mehr Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten. Am Anfang stand also die Frage, wie wollen wir unser Gelände verändern, und um welche Spielmöglichkeiten wollen wir es erweitern? Kinder, Eltern und Erzieherinnen machten eine Ideensammlung und prüften, in wie weit die Wünsche mit den bereitgestellten Mitteln der Gemeinde und dem Geld aus unserem Kindergartenkonto zu verwirklichen sind. An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei Herrn Selle und der Gemeinde Felm für das bereitgestellte Geld bedanken.

Wir verzichteten auf die Begleitung unseres Projektes durch ein professionelles Planungsbüro, da das den finanziellen Rahmen geprengt hätte.

Unser großes Glück war es, in Jürgen Timm einen Bauleiter gefunden zu haben, der diese Aufgabe ehrenamtlich wahrnahm! Bei ihm liefen die Fäden zusammen, er stellte wichtige Kontakte her - beispielsweise zu einem befreundeten Architektenbüro, das für uns ein professionelles Konzept erstellte - und Herr Timm warb um Spenden. Neben der rein praktischen Tätigkeit war und ist die Zusammenarbeit mit Jürgen Timm von unschätzbarem Wert für uns. „Danke“ sagen alle Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens.

Unsere Aktivitäten gingen los mit dem Bau der Weidentippis im März. Jürgen Timm, Susanne Olschewski, Sabine Thuns, Steffi Möller und die Kinder erstellten sie an drei Tagen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Tippis sind angewachsen und werden langsam grün.

 

Was war am Samstag, dem 24. April im Kindergarten Felm los?

Da rückten neben Jürgen Timm, Eltern mit ihren Kindern, Felmer Jugendliche und Erzieherinnen mit Arbeitsgerät an. Es wurde

- ein Tunnel gebaut; die Betonringe spendete Firma Karstens in Suchsdorf

- eine „Buddelecke“ angelegt, eingefasst von Findlingen und Holz; die Findlinge kamen von Friedrich Suhr

- die vorhandene Sandkiste auf gleiche Art mit Holz und Findlingen verschönert; Sand wurde von Firma Karstens und dem Siedlerbund Felm gespendet

- unter der Regie von Jan Heide eine Balancierschlange gebaut

- ein Schacht für die Pumpe, mit der die Kinder später Wasser in der Buddelecke fördern können, ausgehoben

- ein Zaun gezogen, der das Spielgelände zur Straße hin absichert; die Zaunpfosten spendete Heimo Gengelazky.

Viele kleine fleißige
Helfer beim Weidentippibau

Weitere Spenden: Familie Lehmbecker-Mette spendete die Weidenruten, Komposterde kam von Wolfgang Oroschin in Dänischenhagen und Max Köpke spendierte Findlinge.

Wir schaufelten, gruben und schleppten bei allerbestem Wetter und in schöner Atmosphäre. Unterbrochen wurde die Arbeit nur durch ein zweites Frühstück an einer langen Tafel, mit einer Gulaschsuppe mittags und durch gelegentliche Klönschnacks.

Was ist noch zu tun?

Wir warten auf Spielgeräte, die noch aufgestellt werden müssen. So wollen wir eine Rutsche in einen Hang integrieren und ein Balancier- u. Hangelgerät aufstellen. Wir werden einen Wasserzulauf zur Buddelecke bauen und eine Pumpe installieren.

Im Herbst wollen wir unser Gelände noch ein wenig begrünen; hierbei wird uns „Gartenland Schwedeneck“ in Sprenge helfen. Die Gärtnerei will uns Pflanzen spenden.

Ein herzliches Dankeschön an alle genannten Spender und an alle nachfolgend aufgezählten Helfer:

Heiko Dallmann, Jan Heide, Familie Olschewski, Familie Koch, Familie Steffi Möller, Familie Johannßen, Familie Dobbitsch, Familie Bolouri, Familie Anja Möller, Familie Thuns, Familie Nielsen, Familie Jobst, Familie Uhlig, Familie Lehmbecker-Mette und Kalle Köpke.

Die jugendlichen Helfer

Wer waren die Jugendlichen?

Daniel Böhm, Henning Jeß, André Kiel, Kevin Klopsch,Christopher und Dominik Lähn, Peer Lüthje, Jan Olschewski, Hannes Scherbarth, Tobias Suttmöller und Marco Teßarek

Danke auch an Euch für Euren tollen Arbeitseinsatz!

Corinna Strüven

Fotos: Olschewski


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Aufruf: Wer übernimmt die Ausleihung der Jahrbücher
Heimatgemeinschaft Eckernförde e.V. in Felm?

Die Gemeinde Felm ist Mitglied der Heimatgemeinschaft Eckernförde e.V.
- Schwansen - Hütten - Dänischer-Wohld - Stadt Eckernförde -

Die Gemeinde besitzt daher eine Sammlung der Jahrbücher. In diesen Jahrbüchern finden sich allerhand interessante Veröffentlichungen zur Heimatgeschichte im Altkreis Eckernförde. So auch im aktuellem Jahrbuch eine Veröffentlichung zu "75 Jahre politische Gemeinde Felm," von Prof. Jessen-Klingenberg.
Nun hat der auch für Kulturelles zuständige Fachausschuss der Gemeinde Felm beschlossen diesen Aufruf zu starten, um die gesammelten Jahrbücher interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern zugänglich zu machen. Mit diesem Aufruf soll jemand aus der Gemeinde gefunden werden, der bereit ist in der Gemeinde die ehrenamtliche Ausleihe zu organisieren.

Die Gemeinde würde sich freuen, wenn sich jemand (Frau oder Mann) beim Bürgermeister (04346/1500) meldet um die Ausleihe zu übernehmen.

Walter Selle (Bürgermeister)
Kieler Weg 37

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Der Jubiläums-Film ist fertig

Eine Schule feiert Geburtstag: 200 Jahre Schule Felm & Felmerholz

Vom 3. Juni bis zum 13. Juni 2003 feierte unsere Grundschule Felm ihr 200-jähriges Bestehen. Während dieser Zeit war Susanne Schmuck fast täglich mit ihrer kleinen Videokamera anwesend, um die Vorbereitungen und Aktivitäten zu filmen. Es entstanden fast fünf Stunden Filmmaterial.

Nun galt es aus all diesem Material einen vernünftigen Film von ca. einer Stunde Länge zu schneiden. Nach Überwindung einiger kleinerer und größerer Computerprobleme ist es mir nun gelungen den Film fertig zu stellen. Er zeigt den nicht ganz alltäglichen „Schulalltag" zum 200-jährigen Jubiläum.

Frau Strüfing richtete mit viel Liebe zum Detail einen Klassenraum her. Unter dem Motto „Schule vor 100 Jahren" erlebten die Kinder eine Zeitreise in die Kindheit ihrer Großeltern und Urgroßeltern. Für sie alle bedeutete das, sich so zu kleiden wie ihre Großeltern zu deren Schulzeit. Doch nicht nur die Kinder waren so gekleidet, auch die Lehrerinnen machten mit. Frau Günther erschien z. B. als „alter Schulmeister" zum Unterricht.

Während der Projektwoche bastelten die Kinder mit Frau Günther, Frau Krause, Frau Lange, Frau Lienhard und einigen Eltern, mit Papier, Stoff und Filz. Die gebastelten Arbeiten und gespendeten Marmeladengläser wurden auf dem anschließenden Felmer Markt von den Kindern zum Kauf angeboten.

Unter der Leitung von Frau Krause turnten sie „getreu nach Turnvater Jahn". Frau Günthers Klasse führte das Theaterstück „Schule früher" auf. Dieses Theaterstück ist in seiner gesamten Länge zu sehen.

Frau Lienhards Klasse trug die Moritat vom „armen Dorfschulmeisterlein" vor. Zum Abschluss des Felmer Marktes sangen die Kinder zum ersten Mal ihr neues Schullied vor Publikum, und sie haben wirklich sehr schön gesungen. Wer den Felmer Markt verpasst hat, die meisten Eltern arbeiten ja vormittags, kann das Versäumte jetzt nachholen.

Einen Vormittag lang filmte ich ein Filmteam vom NDR bei seiner Arbeit. Der am selben Abend im Schleswig-Holstein Magazin ausgestrahlte Beitrag stellt ebenfalls einen Teil unseres Films dar.

Beim traditionellen Vogelschießen stellten die Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis. Durch die festliche Kleidung aller Anwesenden wurde die anschließende Siegerehrung zu einem besonderen Erlebnis. Ein solches Ereignis wird es wohl erst wieder bei der nächsten Schuljubiläumsfeier geben. All dies und noch viel mehr bietet unser Film.

Ich habe versucht, jedem Kind als Darsteller in diesem Film gerecht zu werden. Eines Tages werden ihn unsere Kinder sicherlich ihren Kindern und Enkelkindern zeigen und sagen: „Seht mal, so war es damals in meiner kleinen Grundschule!"

Ein Teil des Verkaufserlöses wird den Schulkindern für die Finanzierung eines Spielgerätes zur Verfügung gestellt. Der andere Teil dient der Kostendeckung. Unsere Schule oder ich nehmen Ihre Bestellung gegen Vorkasse gerne entgegen. Bitte erfüllen Sie Ihrem Kind seinen Wunsch und bestellen ein DVD Video oder eine VHS Kassette zum Preis von 16,- Euro. Die Video-Herstellung bedarf eines etwas längeren Zeitrahmens.

Bestellungen bitte an:

Susanne Schmuck
Bökeneck 28
24244 Felm
Tel. 04346/4020

oder

Grundschule Felm
Dorfstr. 56
24244 Felm
Te. 04346/8802
Fax: 04346/413421
e-Mail: 
grundschule.felm@t-online.de

 

Erste Vorstellung des Jubiläums-Videos bei den Senioren

v. l.: Heinz von Dühren 
und Eduard Rickers
bei der Filmvorführung

 

Susanne Schmuck präsentiert 
zum ersten Mal ihr Video

 

 

Einen vergnüglichen Kaffee-Nachmittag beim DRK erlebten viele Felmer Senioren im April.

Susanne Schmuck präsentierte zum ersten Mal ihr Jubiläums-Video.

Interessiert, fasziniert und amüsiert betrachteten die Felmer Senioren den Jubiläumsfilm. Viele Erinnerungen an die eigene Schulzeit wurden bei ihnen durch Kleidung und Gesang der Schüler geweckt und einige sangen die alten Lieder auch gleich mit. (AB)

 

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Rückblick + + + DRK Felm + + + Termine

 

Rückblick

Unsere Theaterfahrt im Februar ins plattdeutsche Theater am Willhelmsplatz in Kiel fand großen Anklang. 23 Personen fuhren in Privat-PKW’s zur Vorstellung „Dat Kuppelwief". Im März ging es dann auch noch zur „Osdorfer Speeldeel" zum Stück „Op Düwels Schufkoor". Nicht nur unsere 30 Personen amüsierten sich dabei köstlich. Wir werden diese Veranstaltungen fortsetzen und wünschen uns weiterhin so rege Beteiligung.

Zum Fasching im Februar unterhielt uns Ulrich Tuttas mit Hammondorgelmusik und wir sangen alle fleißig mit. Der 1. Preis der witzigen Tombola „Eine Butterfahrt" (Fahrt in der Schubkarre mit einem halben Pfund Butter einmal im Saal herum) löste ein großes Gelächter aus. Viele lustige Beiträge, auch aus den eigenen Reihen, verschönerten diesen unterhaltsamen Nachmittag. Einige Verkleidungen haben große Mühe gekostet.

Im März zum Osterkaffee spielten wir unter großer Beteiligung Bingo an mit Bienchen und leuchtenden Blumen einladend dekorierten Tischen. Es ging jeder glücklich mit einem nett eingepackten Preis nach Hause.

Einen Film vom 200-jährigen Jubiläum der Felmer Schule zeigte uns Susanne Schmuck im April. Die Omas und Opas freuten sich, wenn sie einen Enkel oder eine Enkelin entdeckten. Vorher wurde noch das Tortenbuffet gestürmt und kaum etwas übrig gelassen.

Unseren Kaffeenachmittag im Mai verbanden wir mit einem Ausflug zur Firma „Butt", der einzigen deutschen Steinbuttzuchtanlage in Bülk. Marcus Thun erklärte alles vortrefflich und sehr interessant. Haben Sie schon einmal einen Steinbutt von einem Meter Größe gesehen? Wir jetzt schon, ebenso einen dagegen echten Winzling von 10 cm Größe. Es hat uns dort sehr gut gefallen. Zur Entspannung gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken im Strandhotel Strande. Auch diesen Ausflug unternahmen wir wieder mit Privat-PKWs. Wir freuen uns immer, dass sich einige bereit finden uns zu fahren.

Zur ersten Fahrradtour im Mai fanden sich 12 RadfahrerInnen ein. Auch das Wetter spielte mit, nur gegen den Wind musste angekämpft werden. Es ging über Felmerholz immer am Kanal entlang bis nach Holtenau. Dort wartete Anne Diekmann mit Kaffee und Kuchen zur Stärkung für unsere weitere Reise. Zurück fuhren wir über Friedrichshof, wo sich einige Teilnehmer noch mit Spargel eindecken konnten.

Vorschau Termine

Zum Dorffest am 19. Juni eröffnen wir wieder die DRK -Kaffeestube. Aus diesem Grund bitten wir um Torten- und/oder Kuchenspenden. Meldung bitte bei Friedel Mohr unter –8417 oder Margarethe Biskup –6485. Über ihre Zusagen freuen wir uns jetzt schon.

Wir beenden unsere Sommerpause mit dem Grillfest am 26.08.04 um 15 Uhr. Auf der Terrasse vor dem Felmer Feuerwehrraum erwarten wir viele hungrige Teilnehmer, die sich für einen kleinen Beitrag Fleisch und Wurst sowie selbstgemachte Salate schmecken lassen. Näheres erfahren Sie über den Aushang in unseren Kästen und aus der aktuellen Tageszeitung (KN, Eckernförder Teil).

Am 14.09.2004 starten wir unsere Tagesfahrt, die uns über Preetz (Besichtigung des Zirkusmuseums) nach Grömitz und Neustadt führt. Wir werden zusammen Mittag essen und später auch gemeinsam Kaffee trinken. Wir starten um 9:00 Uhr mit dem Bus an der Schule in Felm und 9:10 Uhr in Felmerholz an der Bushaltestelle. Der Eigenanteil an den Kosten für diese Fahrt beträgt für Mitglieder 27,- € und für Nichtmitglieder 34,-€. Wir haben auch diese Fahrt aus unserer Kasse bezuschusst, um die Preise im Rahmen zu halten. Anmeldung bitte bei Friedel Mohr unter –8417 oder Margarethe Biskup –6485 bis zum 04.09.2004.

Jetzt noch einen Hinweis in eigener Sache: einige Mitglieder sollten bitte ihren Dauerauftrag für den Beitrag überprüfen, dieser beträgt 18,50 Euro.

Marlies Dallmann

 

DRK-Jahreshauptversammlung

In Abwesenheit der kurzfristig erkrankten 1. Vorsitzenden Friedel Mohr leitete Birte Krohn die JHV.

v. l. Wanda Heide, 
Erna Löhrke, Olga Krüger, 
Karl-Heinz Beth

Für 25-jährige Mitgliedschaft ehrte die Versammlung Olga Krüger, Erna Löhrke, Helma Möller, Martha Mahnke, Friedel Mohr und Ingrid Timm.

Wanda Heide wurde als Bezirksdame verabschiedet und Karl-Heinz Beth wurde als bisher einziger Bezirksherr neu gewählt. (AB)

 

 

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Spielplatz-Jubiläumsfeier in Felmerholz

Zum 10. Mal jährt sich in diesem Jahr das Spielplatzfest in Felmerholz. Wie bereits in den letzten Jahren erwarten wir Jung und Alt aus Nah und Fern, um bei diesem bunten Treiben mitzuwirken.

Im letzten Jahr hatten wir mit dem Wetter leider nicht ganz so viel Glück. Doch die vielen Gäste ließen sich davon nicht abschrecken. Die jungen Besucher wurden vor allen Dingen von den vielen Spielen, die von den Helfern angeboten wurden, angelockt. Keines der Kinder ging mit leeren Händen nach Hause. Die etwas Älteren stärkten sich währenddessen mit Kaffee und Kuchen und später mit Pilzen und Grillwurst. Für jeden Geschmack war wohl etwas dabei. Die Freiwillige Feuerwehr Rathmannsdorf–Felmerholz war im letzten Jahr das erste Mal für die Getränke zuständig und es klappte prima. Vielen Dank dafür!

Doch die große Attraktion an diesem Tag war die Tombola. Als ersten Preis winkte eine Markise, gestiftet von der Firma Dubau aus Kiel. Antje Begemann aus Felmerholz gewann diesen ersten Preis und freute sich sicherlich über einen schönen Sommer. Auch die anderen Preise, insgesamt 50 an der Zahl, konnten sich sehen lassen.

Am 28. August 2004 soll es nicht anders werden. Außer dass wir uns natürlich über einen tollen, sonnigen Samstagnachmittag riesig freuen würden. Pünktlich um 14.30 Uhr starten wir. Zu diesem Zeitpunkt haben die freundlichen Helfer vom Siedlerbund ihr großes Zelt aufgebaut und Tische und Bänke aufgestellt. Vielen Dank dafür!

Es werden wieder viele Spiele, z. B. Wasserspiel und „Der heiße Draht“, angeboten. Wenn alles klappt, wird auch das Spielmobil der AWO mit von der Partie sein. Dazu gehört natürlich auch die begehrte Hüpfburg. Für die Kinder wird noch die eine oder andere Überraschung dabei sein. Also kommt und schaut selbst.

Die Tombola wird es auch in diesem Jahr wieder geben. Dafür suchen wir noch Sponsoren, um mit dem letzten Jahr mithalten zu können. Für große und kleine Spenden sind wir dankbar. Sie können sich unter der Telefonnummer 04346-5882 bei Brunhild Schadwald melden.

Da das Spielplatzfest in diesem Jahr ein Jubiläum feiert, nehmen wir dies zum Anlass, um am Abend alle Gäste zum Tanz einzuladen. Wenn alles klappt, wird es am Ende des Festes sogar ein Feuerwerk über Felmerholz geben.

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

(Elterninitiative Spielplatzfest Felmerholz)

 

 

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= Kursus für häusliche Pflege = 

Die Diakonie- Sozialstation Gettorf und Umgebung

bietet ab dem 11. August 2004 einen Kursus für häusliche Krankenpflege an.

Dieser umfasst acht mal 90 Minuten. Er findet im DRK- Haus Gettorf, Herrenstr. 6 von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr statt, und wird von der Gemeindekrankenschwester Frau Sabine Herrmann, die seit 18 Jahren in der ambulanten Pflege tätig ist, geleitet.

Themen sind unter anderem:

- Das Alter in unserer Gesellschaft

- Das Krankenzimmer

- Das rückenschonende Arbeiten

- Heben und Tragen

- Die Körperpflege

- Krankheitserkennung

- Inkontinenz

- Belastungen in der Pflege bis zur Sterbebegleitung

Es stehen auch Referenten z.B. Arzt, Seelsorger oder Krankenkassenmitarbeiter zur Verfügung.

Angesprochen fühlen sollten sich alle, die schon pflegerisch tätig sind und alle die, die vielleicht einmal pflegen werden, auch Männer.

Der Pflegekurs kostet 40 €. Die Übernahme der Kosten durch die Pflegekasse ist möglich.

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns vormittags in der Diakonie- Sozialstation Gettorf unter der Telefonnummer

Tel. 0 43 46 – 41 20 52

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

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Feuertot für 12 Bienenvölker

 

Am 9.3.04 um 13:20 Uhr tönten die Sirenen in Felm.

Auf dem Hofplatz Rögen brannte das Bienenhaus mit 12 Bienenvölkern komplett nieder.

Hugo Weinheimer (83 Jahre) konnte mit seinem Gartenschlauch nichts mehr retten. Lange Jahre betrieb er die Imkerei bereits in Felm. Die ersten Völker hatte er vor 50 Jahren von Lehrer Jeski übernommen.

Weinheimer wollte die Bienen an einen Nachbarn abgeben, denn in Kürze wird er mit seiner Frau umziehen. Der Nachbar hatte schon am Wochenende Imkereizubehör abgeholt, doch die niedrigen Temperaturen verhinderten den Transport der Bienenvölker.

Die Feuerwehrkameraden aus Felm und Rathmannsdorf-Felmerholz waren zwar sehr schnell zur Stelle, konnten aber auch mit viermaligem Wasserholen a 600 l nur noch die hartnäckigen Brandnester bekämpfen. Die Atemschutzträger Martin und Daniel Hackauf zogen die Brandnester immer wieder auseinander.

v. l. Markus Hackauf und Eddy Koslow und Atemschutzträger Martin Hackauf bei der Brandbekämpfung

Martin: „Die Stiefel werden ganz schön warm, aber Stahlkappen und durchtrittfeste Sohlen schützen mich vor Hitze und Nägeln.“

Zwei weitere Atemschutzträger mussten noch angefordert werden, da das Feuer doch immer wieder aufflackerte und die Atemgeräte lediglich mit einem Luftvorrat für 25 Minuten gefüllt sind. Einsatzleiter und Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke: „Es wird ein Kurzschluss als Brandursache vermutet.“ (AB)

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Termine der Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

Regelmäßige Termine

Gottesdienst jeden Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst in der Vater unser Kirche, wenn nicht anders bekannt gegeben
Kirchenkaffee jeden 1. Sonntag im Monat 10:00 Uhr nach dem Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst jeden 2. Sonntag im Monat 10:00 Uhr
Kindergottesdienst jeden letzten Sonntag im Monat, 
Spielen & Klönen jeden 3. Donnerstag im Monat, 15:00 Uhr in der Felmer Schule mit Frau von Perger
Kirchenchor Donnerstag, 20:00 Uhr mit Gabriela Sallai
Gitarrengruppe Dienstag, 18:00 Uhr mit Johann Walgenbach
Besuchsdienstkreis für Interessierte offen, Termine übers Büro
Bibelgesprächskreis  alle 2-3 Wochen Mittwochs 20:00 Uhr im Wechsel in Krusendorf und Osdorf, Termine über Tageszeitung

Besondere Termine

20.06.04 10.00 Uhr  Festgottesdienst in Felm Pastorin  Jensen
20.06.04 19.00 Uhr  Gottesdienst anders  Team
12.08.04   9.30 Uhr Einschulungsgottesdienst der Felmer Schüler Pastorin Jensen
20.08.04 14.00 Uhr  Ev. Kindergarten 30-jähriges Jubiläum  
22.08.04  10.00 Uhr Gottesdienst mit Chor vom Segel Club Arnis Pastorin Jensen
29.08.04 19.00 Uhr  Gottesdienst anders  Team
24.10.04 10.00 Uhr Gottesdienst in Felm Pastorin Jensen

 

Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

 

Chorkonzert - Ein Hörgenuss!

Der gemischte Chor Osdorf, das Collegium Vokale Dänischer Wohld, ein Streichquartett und die Solistinnen Sinah Hofmann und Caprice Sturm bereiteten den Besuchern am 2. Mai in der Kirche Osdorf einen besonderen Hörgenuss. 

Solistin Sinah Hofmann, 
am Klavier H.-J. Koch

Unter der Leitung von Michael Pezenburg erklangen Gospels und Spirituals und im zweiten Teil die Deutsche Messe von Franz Schubert. Wilhelm Altermann-Schoer führte mit einer plattdeutschen Moderation durchs Programm und erheiterte damit die sehr zahlreichen Gäste. (AB)

 

Konfirmandenfotos 2004

Gruppe 1
18. April 2004:

Sarah Schulz, Christof Nass, Ramona Jöhnk, Niclas Hammerich, Sascha Lentfer, Juana Weigel, Sven Petersen, Maren Bünning, Tim Robert Johannsen, Daniela Boeck, Kevin Maash, Mario Müller, Nils Thomsen, Timo Wölki, Markus Reinke, Pastorin Jensen, Nils Petersen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppe 2 
25. April 2004:

Pastorin Jensen, Artur Franz, Dennis Kramer, Kewan Ghods, Timothy Bennet Schäl, Marvin Kruse, Peter Christian Bünz, Kim Bente Baumgärtel, Patrick Jess, Mareike Sell, Bennte Luisa von Krahn, Ina Schadwald, Sabrina Lüdtke, Ann-Christin Littek, Anastasia Hohlov, Yana Sulimma, André Kiel, Eric Christian Noske, Ann-Marie Bauer, Matthis Radke (Fotos: Sabine Szillat)

 

Die Konfirmanden 2004 bedanken sich für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten.

 

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Der Bücherbus kommt

 

 

Datum  Haltepunkt Haltezeit
24.06. + 12.08.
02.09. + 23.09.

Krück

10:10–10:20
Donnerstag

28.06. + 16.08. 
06.09. + 27.09.

Bökeneck

10:50–11:00
Montag

28.06. + 16.08.
06.09. + 27.09.

Ehrenmal 

11:05–11:25
Montag

28.06. + 16.08.
06.09. + 27.09.

Mühlenring

14:15–14:35
Montag

28.06. + 16.08.
06.09. + 27.09.

Am Wohld

14:40–15:00
Montag

15.06. + 03.08. 
24.08. + 14.09.

Langenhorst

13:30–13:45
Dienstag

15.06. + 03.08. 
24.08. + 14.09.

Felmerholz
-Schule-

14:15–14:35
Dienstag

 

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Schnupperstunde im Bücherbus

Eine Elterninitiative lud im Mai den Bücherbus zu einer Schnupperstunde ein. Viele BürgerInnen nutzten die Gelegenheit, das Angebot im umweltfreundlichen Bücherbus zu studieren. Er ist eine wichtige Einrichtung und beliebter Treffpunkt in allen Dörfern.

Der Bücherbus bietet längst nicht nur Bücher zur Ausleihe, sondern auch Zeitschriften, CDs mit Musik für jeden Geschmack, Hörbücher, CD-ROMs, DVDs, Videos, Spiele und auch Bücher in Fremdsprachen - kurz alle neuen Medien zur Unterhaltung und Bildung an. Im Bus leistet ein Mitarbeiter bibliothekarische Beratung und Hilfe bei der Suche, Fernleihe und Bestellung aller Bücher und Medien deutschlandweit. Circa 4.000 aktuell wechselnde Medien stehen im Bus zur Verfügung, hinzu kommt ein Magazinbestand von ca. 25.000 Medien.

Harald Gäble gibt 
gerne Auskunft über
die vielen Angebote
im Bücherbus

Der Bücherbus fördert die Leselust der Kinder – sie können dort selbst entscheiden, was sie ausleihen möchten.

„Kinder lesen kostenlos und für Erwachsene ist er eine viel preiswertere und abwechslungsreichere Alternative als die Anschaffung eigener Medien.“ meinte Gisela Lehmbecker.

Zum Dorffest ist der Bücherbus dabei und lädt Alt und Jung nochmals zum Stöbern ein. (AB)

 

 

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Jahreshauptversammlung SV Felm

 

 

35 Vereinsmitglieder (von ca. 400) und zwei Gäste fanden den Weg ins Sportheim.

Walter Selle in seiner Doppelfunktion als Bürgermeister und Vereinsmitglied überbrachte die Grüße der Gemeindevertretung und auch die Botschaft, dass die Gemeinde finanziell nicht in der Lage sei, Zuschüsse zu zahlen. Er freute sich aber mitteilen zu können, dass die Idee, Benutzergebühren für die Sportanlagen zu erheben, wieder in der Schublade verschwunden sei. Dies sei auch ein Dank für die gute Jugendarbeit, die der Verein leiste. Seine Dauerkarte für die Fußballspiele der Herrenmannschaft nutze er häufig, betonte Selle.

Stefan Littek ehrte langjährige Vereinsmitglieder:

17-mal für 10-jährige und zweimal für 15-jährige Mitgliedschaft. Heiko Dallmann, Gerhard Frey, Marcus Hackauf, Harald Koslow, Ralf Nommels und Heidi Statsmann konnten sogar für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

Elfi Wieczorek überreichte anschließend die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichenwettbewerb 2003 an drei Erwachsene, vier Jugendliche und drei SchülerInnen.

In seinem Bericht zur Lage des Vereins bedankte sich Littek bei allen ehrenamtlichen Helfern, äußerte jedoch auch sein Bedauern darüber, dass sich deren Engagement nur auf wenige Schultern verteilt.

„Die Zeiten, in denen man nur fordern kann, sind endgültig vorbei.“ sagte Littek. „Betrachtet man in diesem Zusammenhang die Infrastruktur der Gemeinde Felm stellt man fest, dass diese einem Abwärtstrend unterliegt.“ meinte er. Dazu nannte er einige Beispiele: Wegfall des Festsaales im Felmer Krog, Auflösung der Poststelle, Aufgabe des Supermarktes. Er wies darauf hin, dass wenn hier neben der Gemeindeverwaltung nicht auch die örtlichen Vereine und Verbände gegensteuern, „unser Dorf zu einem sozialen Eiland verkommt.“ Er appellierte an alle Gemeinde- und Vereinsmitglieder sich mehr für ihre eigene Gemeinde und die örtlichen Vereine und Verbände zu engagieren.

Neu im sportlichen Bereich ist eine Nachwuchsgruppe im Tischtennis unter der Leitung von Susanne Olschewski. Auch die Rückenschule konnte mit einer neuen Übungsleiterin weitergeführt werden. Aus den anderen Sparten gibt es nichts Außergewöhnliches zu vermelden. Die 1. Fußball-Herrenmannschaft kämpft unter Leitung des neuen Trainers „Tammy“ (Frank-Uwe Tamm). Für den Jugendfußball ist mit Axel Schlüter aus Felmerholz ein neuer Jugendobmann gefunden worden, der sich in sein Aufgabengebiet sehr schnell eingearbeitet hat und seine Sache mit viel Einsatzbereitschaft meistert. Ein gutes Nachfolgerpaar für Sabine Schöning (Hanna) in der Vereinsheimführung fand sich zum Glück in Lothar und Bärbel Birnitzer. Außerhalb der großen Veranstaltungen wird der Tresenbereich nach wie vor ehrenamtlich durch

die einzelnen Sparten besetzt. Es wird zwar ein leichtes Plus erwirtschaftet, große finanzielle Rücklagen können jedoch im Vereinsheimbereich nicht erzielt werden.

Neu in den Vorstand aufgenommen wurde Dieter Noske als 2. Vorsitzender. Er ersetzt den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Werner Suttmöller.

Der neue Vorstand: v. l. 
Fritz Sudhaus, Elfi Wieczorek, 
Heiko Dallmann, 
Dieter Noske, Stefan Littek

Für besonderen Einsatz im Verein geehrt wurden: Angela Löhrke (Festausschuss und Tanzsparte), Herbert Zander (Schützensparte u. Renovierung des Vereinsheimes), Dieter Heide (Trainer der Herrenmannschaft), Sabine Schöning (Vereinsheimführung), Heiko Dallmann (Kassenführung) und die Damen der Tischtennismannschaft (25 Jahre gemeinsames Spiel).

In seinem Fazit zum vergangenen Sportjahr sagte Littek, dass die Jugendarbeit, mit Ausnahme der Fußballabteilung, sich äußerst schwierig gestalte. „Es ist nahezu unmöglich die Jugendlichen für eine traditionelle Sportart zu begeistern und damit auch an den Verein zu binden.“ meinte er.

v. l. Ingrid Diedrichsen,
Christel Michel, Heidi Statsmann, 
Käthe Schröder

„Es fehlt vor allem an der Beständigkeit bei den Jugendlichen, sie schnuppern zwar mal rein, machen auch vier- oder fünfmal mit, doch dann hören sie wieder auf.“ äußerte sich Littek. Doch in seinem Schlusswort gab er der Hoffnung Ausdruck, dass der Drang nach Gemeinschaft wieder zunehmen und dadurch das Vereinsleben wieder bergauf gehen möge. (E. Wieczorek/AB)

 

 

 

 

Kinderturnen- Helfer gesucht!

Für das Kinderturnen montags
von 14:45 Uhr bis 16:00 Uhr
wird ein Helfer / Helferin gesucht.

Bitte melden bei

Elfi Wieczorek
Am Wohld 3
Tel.: 54 97

 

 

 

Die neuen Schützenkönige v. l.
1.Ritter Peter Mumm,
2. Ritter Dieter Zenker,
 Jugendkönig Marco Teßarek,
 Königin Bärbel Zander, 
König Harald Seupel

 

 

 

 

 

 

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Gelungener Auftritt beim „Tanz in den Mai“

 

Die Showeinlage beim Tanz in den Mai in der Felmer Sporthalle begeisterte das Publikum. Robin Mehlberg (14 Jahre) balancierte auf einem großen Ball und jonglierte gekonnt mit Ringen, Keulen und Bällen. Und als wäre ihm dies noch nicht schwierig genug, reichte ihm sein Onkel auch noch eine Geige hinauf und der junge Jongleur spielte darauf eine kleine Melodie. Auch dieses äußerst schwierige Kunststück gelang ihm hervorragend.

Robins Interesse an der Jonglage begann mit einer AG im Werftparktheater vor sechs Jahren. In der Orientierungsstufe des Thor-Heyerdal-Gymnasiums im Bildungszentrum Mettenhof begann er vor drei Jahren auch noch Geige zu spielen. Zurzeit trainiert Robin mit den Studenten an der Universität Kiel und gibt seine Jonglage-Kenntnisse als Trainer einer dritten Klasse weiter. Einen Berufswunsch hat der Schüler im Moment nicht, doch er schließt nicht aus, die Jonglage einmal beruflich auszuüben.

Das von Feuerwehr und Sportverein Felm organisierte Fest lockte wieder viele Besucher in die Halle, die beschwingt in den Mai tanzten. (AB)

 

 

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Ein Felmer „Schmuck“stück

Der Japanische Garten der Familie Schmuck

Das Interesse für Japanische Gartenkunst geht in unserem Fall zurück bis ins Jahr 1980. Auf dem Hinterhof meiner kleinen Ein- Zimmerwohnung begann ich die kleinen Bonsai-Bäume zu züchten. Mein späterer Ehemann Jörg teilte meine Begeisterung und als wir Bilder von japanischen Gärten sahen war unser Interesse auch daran gleich geweckt.

Unsere Hochzeitsreise 1988 führte uns in die USA. In San Francisco sahen wir zum ersten Mal einen Japanischen Garten. Unser Entschluss stand fest: genau solch einen Garten wollen auch wir. In den folgenden Jahren sammelten wir zahllose Steine. Sie werden sagen: Steine liegen doch überall herum. Aber in einen japanischen Garten passt nicht jeder Stein. Es müssen von Form oder der Farbe her ganz besondere Steine sein. So füllte sich also der Parkplatz unserer kleinen Firma langsam mit den schönsten Steinen aus ganz Norddeutschland und Dänemark. 1994 war es endlich soweit: Unser Haus in Felm war fertig. Wir konnten mit dem Anlegen des Gartens beginnen. Das nächste Problem, das wir nun hatten, war das Ausfindigmachen von Zubehör für einen japanischen Garten. Denn Steinlaternen, Wasserschöpfbecken und Kraniche findet man nicht überall, und dazu noch zu erschwinglichen Preisen. So führten uns unsere Einkaufstouren von Holland bis nach Dänemark. Eine Steinlaterne haben wir uns z. B. aus Kopenhagen mitgebracht. Soviel zu der Entstehungsgeschichte unseres japanischen Gartens.

Nun versuche ich hier einmal den kulturellen Hintergrund, die Bedeutung der einzelnen Gestaltungselemente und Gestaltungstechniken dieser Gartenarchitektur zu erklären.

Zum kulturellen Hintergrund möchte ich eine kleine Geschichte erzählen die das japanische Verhältnis zum Garten erklärt.

Es ist Morgen. Der Mann hat sich frisch gemacht und einen blauen Anzug angezogen. Nun sitzt er still da, trinkt eine Tasse Tee und blickt auf die Landschaft, die vor ihm liegt. Ein hoher, zerklüfteter Berg türmt sich im Westen auf. Er ist so nah, dass man das Tosen eines verborgenen Wasserfalles zu hören meint. Ein Strom stürzt in die Ebene und speist einen See, der sich fast bis zu den Füßen des Betrachters ausdehnt. Der Mann verfolgt mit den Augen die Küstenlinie bis zu einem dichten Wald auf der anderen Seite. Die vordersten Bäume sind gekrümmt, und er glaubt den Wind zu hören, der sie jahrelang gezaust hat. Dort hinten erheben sich hohe Zedern auf einem Hügel, der zu einem abgelegenen Bergtempel führt. Hinter dem Wald gibt es Bereiche, die er gern eines Tages einmal durchstreifen möchte. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. Der Mann nimmt seine Aktentasche in die Hand, sagt seiner Frau, dass er heute Abend spät zurückkommen wird, schließt die Gartenpforte hinter sich und reiht sich dann mit schnellen Schritten in die Menschenmenge ein, die bereits eilig auf dem Weg zur nahen Bahnstation ist.

Die Landschaft, die der Mann betrachtet hatte, war keine Landschaft im gewohnten Sinne, sondern ein japanischer Garten von nur wenigen Quadratmetern Größe. Er selbst hatte ihn angelegt. Der „Berg“ war ein großer Stein, den er mit einem Lastwagen transportiert hatte. Der „Wasserfall“ und der „Strom“ waren kleinere Steine und Kiesel, die er sorgsam nach Form und Färbung angeordnet hatte. Der „See“ bestand aus weißem Kies, und die „windzerzausten Bäume“ waren ein paar Kiefern, die er sich zurechtgeformt hatte, solange sie jung waren. Der „Hügel“ war aus den Erdresten gemacht, die beim Begradigen des Bodens übrig geblieben waren, und den „abgelegenen Tempel“ stellte ein steinerner Turm dar, den er in einem Gartencenter gekauft hatte. Aber obwohl der Mann jeden Morgen diese Szenerie betrachtete, hatte er noch kein einziges Mal gesagt: „Das ist ja bloß ein Garten“. Was er sah, war tatsächlich eine Landschaft: lebendig, unberührt, geräumig und von heiterer Gelassenheit. Sie half ihm, sich innerlich vorzubereiten auf seinen Arbeitstag in der Stadt - jenseits der Gartenmauer.

Bepflanzung:
Die Bepflanzung im japanischen Garten ist sicher der größte Unterschied zu unseren heimischen Gärten, die traditionell mit Stauden, Äpfel-, Birnen-, und anderen Bäumen, sowie Sommerblumen in allen Regenbogenfarben prunken. Bei uns pflanzt man überall dort, wo ein freier Platz ist.

In Japan ist Alter und Reinheit göttlich, die Einfachheit und Einheitlichkeit, die ruhigen Farbeindrücke und die Unveränderlichkeit sind sehr wichtig. Deshalb braucht man sehr viel Immergrün, von der Bodenbedeckung bis zu Nadel- und Laubbäumen. Das Grün wird nur von dem Farbenspiel der japanischen Azaleen im Frühling unterbrochen. Im Frühjahr wird der Frühling mit einem bunten Blütenfeuerwerk empfangen. In dieser Zeit finden dort auch die Kirschblütenfeste statt. Im Herbst leuchten die bunten Herbstfarben der Blätter zum Abschluss des Sommers. Während des übrigen Jahres sollte der Garten nur durch verschiedene kühle Grüntöne auffallen, nur einige Farbtupfer sind erlaubt.

Nun sind wir keine großen Freunde des strengen Einhaltens gerade dieser Gestaltungsregel. Ich liebe das ganze Jahr über bunte Farben im Garten. So haben wir in unserem Garten den europäischen Staudengarten mit dem japanischen Garten verbunden.

Steine:
Die Sage berichtet, dass wenn die Götter die Erde besuchen, sie immer auf den am höchsten gelegenen Stellen landen, also auf den Bergen. Deshalb sind die Berge immer ein Symbol für Kraft, Stille, Unerschütterlichkeit und Reinheit gewesen. So war es natürlich, dass man in den Gärten einen oder mehrere große Steine anbrachte, in der Hoffnung, dass die Götter Schutz gewähren.

Wasser:
Das Wasser symbolisiert das Leben und die Ewigkeit. Wasser ist ein freies Element, immer in Bewegung, nur begrenzt durch die Form, die es selber wählt. Der Gärtner nutzt es als Geräusch. Und er bezieht die Fähigkeit zur Spiegelung in seine Anlage mit ein. Er lässt es fallen, strömen oder sich in einem Teich sammeln. So bedeutungsvoll ist die Idee des Wassers für einen Garten, dass es manchmal als trockene Version auftaucht. Im Japanischen heißt das »Kare Sansui«, was so viel wie „trockene Landschaft" bedeutet. Typisch für den trockenen Garten ist weißer Sand, Kies oder Schotter, der, sorgfältig in stilisierten Mustern geharkt, die natürlichen Wasserformen darstellen soll. Ganze Landschaften oder Teile davon werden durch Vereinfachung oder Verkleinerung nachgemacht. Pflanzen und Moos als Bodenbedeckung und Rinnsale als ausgetrocknete Flussbetten werden oft so perfekt nachgemacht, dass man glaubt, es komme Wasser, wenn es wieder regnet.

Ein wohl geglückter trockener Landschaftsgarten ist für mich einer der faszinierendsten Anblicke.

Bäume:
Das Alter schätzt man sehr hoch in Japan. Deshalb die geschnittenen und geformten Bäume, die nach strengen Regeln geformt werden, damit sie uralten Bäumen ähneln, die dadurch Ruhe und Harmonie schaffen und den Eindruck einer Skulptur erwecken.

Büsche:
Büsche werden oft in halbkugelige oder eckige Formen geschnitten. Dies nennt man »Karikomi«. Mitunter ersetzen Karikomi auch Steinsetzungen.

Steinlaternen:
Ursprünglich waren die Lampen in den Gärten eine praktische Maßnahme. Sie waren in der Regel am Eingang, am Wasserbecken, an Stegen und Brücken u. s. w. platziert. Später kam das Ästhetische ins Bild, so dass sie nunmehr ein tragendes Element in der Komposition von Steinen, Wasser und Pflanzen waren, die sich um sie herum befanden.

Wasserbecken:
Das Erste, auf das man bei den Tempeln und Heiligtümern oder bei den privaten Gärten stößt, ist ein teilweise ausgehöhlter Stein mit rinnendem Wasser. Der Zweck ist eine Reinigungszeremonie: Der Gartenbesucher kippt sich mit einer kleinen Bambuskelle ein bisschen Wasser über die Hände.

Trittsteine:
Trittsteine wurden zuerst in Teegärten verwendet, denn so konnte man Wege anlegen, ohne den naturalistischen Eindruck der Bepflanzung zu zerstören. Eingelassen zwischen Moos oder Bodendeckern verwischen sie erfolgreich die Grenze zwischen Weg und Bepflanzung. Wege halten Besucher auf Distanz zum Garten, aber Trittsteine locken sie mitten hinein. Oft konnte es schwierig sein, auf den Steinen zu gehen, aber dies war von Seiten des Besitzers bewusst so gewollt, um von Stress und Hast des Tages abzulenken. Die Steine liegen nie in geraden Linien, denn die Sage erzählt, dass Geister und Dämonen nur in geraden Linien gehen können.

Zäune und Mauern:
In japanischen Gärten haben Zäune und Mauern nicht nur die Funktion, Grenzen zu ziehen. Sie wollen den Blick auch auf die Landschaft dahinter lenken. Die Höhe eines Zaunes sollte zu den Pflanzen innerhalb und außerhalb des Gartens passen. Dann erzeugen Zäune sogar eher den Eindruck von Weite als von Beschränkung.

Schildkröte und Kranich:
Die Schildkröte und der Kranich sind Symbole für ein langes und glückliches Leben. Diese zwei Tiere werden im Fernosten in vielen Varianten wiedergegeben, u. a. auf Brautkimonos, Schirmen, Fächern und Gebrauchsgegenständen u. a. m.

 

Sind Sie neugierig auf das Thema japanischer Garten geworden? Der Besuch folgender Gärten ist empfehlenswert:

Hamburg:

Japanischer Garten in Planten un Blomen und

Neuer Botanischer Garten der Universität Hamburg

Dänemark:

Den japanske Have

Tove und Niels 0sterskov, Bjodstrupvej 31,

Hammerum, 7400 Herning, Dänemark.

Tel.: (0045) 97 11 92 61, Fax: (0045) 97 20 83 06

Wenn Ihnen diese Wege zu weit sind, dann besuchen Sie doch unseren Garten. Rufen sie uns unter der Telefonnummer 04346/4020 an und vereinbaren sie einen Besichtigungstermin.

Susanne Schmuck

Bökeneck

24244 Felm

 

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Neue Absackungsanlage bei SCHREBERS Er.de

Integrationsunternehmen schafft Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen

SCHREBERS Er.de gGmbH ist in Altenholz-Dehnhöft als Betreiber des gleichnamigen Garten- und Landmarkts bekannt. Darüber hinaus ist SCHREBERS Er.de auch Dienstleister – u. a. für die Absackung, Palettierung und Lagerung von Komposten, Erden und Substraten aus der Herstellung von der oar Biokompostierung.

Inzwischen wurde der zweite und letzte Bauabschnitt fertig gestellt und eine neue Absackungsanlage in Betrieb genommen. 12 neue Arbeitsplätze wurden eingerichtet, davon sind neun Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen. Somit ist die Zahl der Arbeitsplätze bei SCHREBERS Er.de gGmbH auf insgesamt 18 gestiegen.

SCHREBERS Er.de ist ein Integrationsunternehmen, d. h. hier sind Menschen mit und ohne Handicap beschäftigt. Zu 100% Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH SCHREBERS Er.de ist die Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie e.V. - NGD. Der rechtlich und wirtschaftlich selbständige Betrieb unterliegt den allgemeinen Marktbedingungen. Steuerrechtlich gelten Integrationsunternehmen als begünstigte „Zweckbetriebe“, sie brauchen nur den verringerten Umsatzsteuersatz abzuführen. Dadurch hat der Kunde den Vorteil, dass auch für ihn nur 7 % Mehrwertsteuer auf Produkte und Dienstleistungen berechnet werden.

Übrigens: ein solches Integrationsunternehmen kann von jedem Unternehmer bzw. jeder Firma gegründet werden – keineswegs nur von sozialen Trägern.

1,7 Millionen Euro wurden in Altenholz-Dehnhöft für den Bau der 1.800 m² großen Lager- und Maschinenhalle sowie für das überdachte Außenlager ausgegeben. Davon kommen ca. 80 % aus dem Integrationstopf, der Gelder aus der Ausgleichsabgabe für unbesetzte Pflichtarbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen enthält. Nach dem Sozialgesetzbuch 9 §77 müssen Arbeitgeber eine Ausgleichsabgabe entrichten, wenn sie die gesetzlich vorgeschriebene Zahl an Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen nicht zur Verfügung stellen. Weitere 600.000 Euro wurden von der NGD aufgebracht.

oar Biokompostierung ebenfalls in Altenholz-Dehnhöft sowie in Kiel-Hasselfelde produziert aus getrennt gesammelten organischen Reststoffen hochwertige und gütegesicherte Komposte, Erden und Substrate. Zur Produktpalette gehören u. a. unter der Eigenmarke SCHREBER’S bekannte Kompost- und Humusprodukte wie Gartenhumus, Pflanzhumus oder Gütekompost, Blumen-, Gärtner-, Anzucht und Rhododendrenerde sowie Tomaten- und Gurkensubstrat. In der ca. 400 m² großen Halle bei SCHREBERS Er.de mit der hochmodernen Absack- und Palettiertechnik werden die verschiedenen Erden abgefüllt, über Förderbänder zum „Eintüten“ und Verschweißen weiterbefördert, auf Paletten gelagert und rundherum foliert. So können sie dann in den Verkauf gehen. Die Absackmaschinen arbeiten halbautomatisch und bieten so Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen.

Abgepackt werden die Erden und Substrate für oar Biokompostierung zum einen unter der Eigenmarke SCHREBER’S, zum anderen auch als „weiße Sackware“. Der Absatz der oar Sackwaren ist sehr erfolgreich. Einer der größten Abnehmer ist co op Schleswig-Holstein. Zurzeit werden unter Hochdruck die durch den leicht verzögerten Aufbau der Maschinen schon wartenden Aufträge abgearbeitet. Die Kapazität der neuen Absackungsanlage bei SCHREBERS Er.de ist sehr hoch. Dadurch kann die Lohnabsackung auch anderen Erden-Herstellern, wie z.B. FLORAGARD, angeboten werden.

(Text und Fotos : AV-Studio)

 

 

1. Markttag bei SCHREBERS Er.de ein voller Erfolg

Ein Markttag soll jetzt jeden letzten Samstag im Monat stattfinden

Knapp eine Woche nach dem Frühlingsbeginn und pünktlich mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen eröffnete der Garten- und Landmarkt SCHREBERS Er.de seinen 1. Markttag. So mancher Hobbygärtner und Landschaftsbauer, Neugierige und Interessierte machte sich am 27.04.2004 auf den Weg nach Altenholz-Dehnhöft. Hier konnten sie aus einem reichhaltigen Sortiment an Erden und Substraten, Pflanzen, Blumen, Düngemitteln und Saatgut wählen.

Viele frühlingshafte Sonderangebote, z.B. für Stiefmütterchen und Rasendünger, machten den Kunden die Auswahl für die Gestaltung von Hof, Haus und Garten leicht. Außerdem gab es hier die richtigen Garten-Tipps für das Pflanzen, Bearbeiten des Bodens und das Düngen. Der Gar-tenmarkt bietet zudem auch noch Tierfutter, Arbeitskleidung, das richtige Werkzeug, Spielzeug und "Gartendeko" wie z.B. Terracotta-Töpfe oder Gartenfiguren an. 

Attraktiv war auch die Aktion der Grünresteanlieferung. Hierfür gab es für jede kostenpflichtige Anlieferung jeweils einen Gutschein über 3,- Euro, der im Gartenmarkt ab einem Einkaufswert von 20,- Euro eingelöst werden konnte. Die Abgabe von Bio- und Gartenresten aus privaten Haushalten und Gärten ist seit 2003 bei SCHREBERS Er.de möglich. Die oar Biokompostierung verarbeitet diese organischen Reststoffe zu hochwertigen und gütegesicherten Komposten, die dann wiederum z. B. im Gartenmarkt bei Schrebers Er.de angeboten werden.

Mit dabei waren an diesem Eröffnungstag der Bio-Markt Hof Kubitzberg mit seinen Naturprodukten u. a. aus eigener Herstellung. oar Gartenservice war mit der Vorführung von Motor- sägen vertreten. Und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Eine Grillstation, Getränke, Kaffee und Kuchen und eine Weinprobe sorgten für einen kulinarischen Genuss und eine angenehme und erholsame Atmosphäre. 


Marktleiterin Anja Thiessen war mit dem Erfolg dieses Tages vollauf zufrieden: Der erste Markttag wurde von den Kunden sehr gut angenommen. So wird es nun auch in Zukunft immer am letzten Samstag im Monat einen Markttag bei SCHREBERS Er.de geben. 

 

 

 

 

Der Garten- und Landmarkt SCHREBERS Er.de, Kubitzberg 8 in 24161 Altenholz-Dehnhöft ist von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr und an Samstagen von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

(Text und Fotos : AV-Studio) 

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Reit- und Fahrverein Felm u. Umgebung e.V.

Es war viel los in letzter Zeit.....

Alle Jahre wieder und in diesem Jahr am 6. März trafen sich unsere Reiter, um sich an der Aktion „Sauberes Dorf“ zu beteiligen......und man muss sich wundern, was man so alles in den Büschen und Straßengräben findet.

Weiter ging es eine Woche später mit einem zweiwöchigen Lehrgang zum Reitabzeichen. Zum zweiten Mal wurde hier die Abnahme des Basispasses und Reitabzeichens durchgeführt. 11 Reiterinnen nahmen an diesem Lehrgang teil. Ausbilderin Bianca Kohnke machte in dieser Zeit die Teilnehmer fit in Dressur, Springen und Theorie. Ohne Fleiß keinen Preis – und ohne Preis musste keiner nach Hause gehen. Am Prüfungstag konnte jeder Teilnehmerin die entsprechende Urkunde von den Richtern Kirsten Denkert und Christian Schacht überreicht werden. Für die Dressurquadrille begann die Turniersaison schon im März und trotz der knapp bemessenen Zeit für ein neues Werk sind alle sehr motiviert bei der Sache.

Im April folgte dann ein Dressur- und Springlehrgang, um die Reiter auf die kommende Saison vorzubereiten.

Am 8. Mai 2004 fand unser traditionelles Ringreiten, das wir aufgrund des unbeständigen Wetters in die Reithalle verlegen mussten, wieder große Beteiligung.

Trotz des mit Verpflichtungen vollen Terminplans wird auch bei uns der gemütliche Teil nicht außer Acht gelassen. So hatten wir alle unseren Spaß beim diesjährigen Osterfeuer.

Zuletzt möchte ich noch auf die nächsten Termine hinweisen:

Am 12. und 13. Juni findet das Ponyturnier mit Kreismeisterschaft auf unserer Anlage statt und am 7. und 8. August dürfen auf unserem B/C Turnier auch die Reiter und Reiterinnen der Pferde ihr Können unter Beweis

Britta Wulf (Text und Foto)

Schriftführerin

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AWO Ferienpass-Aktion 2004

 

Im Rahmen der LSE (Ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse) ist die erste Auflage des Ferienpasses jetzt erschienen. Erstmals wird in 2004 für den Dänischen Wohld wahr, was bereits seit einigen Jahren als gute Idee angedacht war, jedoch bisher noch nicht umgesetzt werden konnte.

„Mehrere hundert Stunden Arbeit, angefangen mit dem Entwurf eines Grundgerüstes, die Suche nach Aktionen und Attraktionen, die Koordination der mittlerweile mehr als 40 Aktivitäten, bis hin zur redaktionellen Bearbeitung stecken in diesem Projekt“, so Thomas Fabian, Hauptverantwortlicher für die Umsetzung innerhalb eines kleinen Teams bei der AWO in Gettorf.

Ziel des Ferienpasses ist es, Kindern und Jugendlichen aus Gettorf und dem Dänischen Wohld, die in den Sommerferien zu Hause bleiben (müssen) aber auch Kindern von Sommergästen in unserer Region, ein attraktives und abwechslungsreiches Programm für die Freizeitgestaltung in dieser Zeit zu bieten.

Annika Vogt (13) 
Gewinnerin des Logo-Wettbewerbs
 und Thomas Fabian (39) ehrenamtlicher 
Organisator des Ferienpasses

Nachdem anfänglich eine Menge Überzeugungsarbeit geleistet werden musste, fanden sich nach und nach mehr als dreißig Veranstalter bereit, sich mit einer oder mehreren Aktionen am Ferienpass zu beteiligen. Hervorzuheben ist einerseits, dass sämtliche Aktio- nen allein in der Verantwortung der Durchführenden liegt, und dass andererseits die Kosten der Teilnahme für die Kinder er schwinglich bleiben. So werden alle Veranstaltun-gen i. d. R. zum Selbstkos tenpreis angeboten; in bestimmten Fällen entfällt sogar auch dieser Betrag.

Zusammen mit dem breit gefächerten Angebot, das von einem Selbstverteidigungskurs über den Bau von Behausungen für Wildtiere bis hin zu einer fünftägigen Kanutour reicht, ist damit sichergestellt, dass für „jeden etwas dabei ist“.

Der Ferienpass ist ab sofort wochentags von 9:00 bis 12:00 Uhr bei der AWO-Gettorf, Kieler Ch. 24, Tel: 04346-8602 für 1,50 € zu bekommen.

 

 

Seit über 25 Jahren ist die Arbeiterwohlfahrt Gettorf und Umgebung e. V. in diversen Bereichen im Dänischen Wohld als Dienstleister von sozialen Hilfsdiensten tätig. Neben der Durchführung von Kinderaktionen sind wir auch Träger mehrerer Betreuter Grundschulen und betreiben aktive Schulsozialarbeit in Gettorf. Doch die AWO hat auch noch andere Bereiche, in denen Sie die BürgerInnen aktiv unterstützt.

Das Soziale Dienstleistungs- und Beratungszentrum der AWO Gettorf und Umgebung e.V. hält viele nützliche Angebote für die Bürger und BürgerInnen in der Region Dänischer Wohld vor:

 

- Erziehungsberatung

- Paarberatung, Scheidungsberatung

- Vermittlung von Tagesmüttern und Babysittern

- Betreuung von Jugendlichen mit Arbeitsauflagen

- Alleinerziehendentreffen

- Vernetzungsstelle der Vereine und Verbände in der Region

- Hilfe im Haushalt

- Fahrdienste

- Hilfe bei Behördengängen

- Hilfe beim Schreiben von Bewerbungen und Anschreiben

- Hilfe bei der Ausbildungs-, Arbeits- und Praktikasuche

- Hilfe für Migranten

- Psychosoziale Beratung

- Hilfe bei der sozialen Wiedereingliederung

- Vermittlung ehrenamtlicher Tätigkeiten

und vieles mehr!

Manchmal geht’s halt nicht allein!

Für solch einen Fall haben wir den Mobilen Sozialen Hilfsdienst für Sie eingerichtet.

Wir begleiten Sie zum Arzt und beim Einkaufen und in den Urlaub und bringen Sie auch sicher wieder nach Hause! Unser Bus kann Sie auch im Rollstuhl transportieren.

Wir helfen Ihnen im Haushalt, gehen für Sie zum Amt und erledigen andere Botengänge.

Wir vermitteln ehrenamtliche HelferInnen, die sich darauf freuen, Ihnen die Langeweile zu vertreiben oder Ihnen zum Beispiel beim Spazierengehen behilflich zu sein!

Rufen Sie uns bitte Mo.-Fr. zwischen 9.00 – 12.00 Uhr unter 04346-8602 an!

Die Hilfsdienste in ihrem Haus und die Fahrdienste erhalten Sie bei uns zu moderaten Preisen. Als Mitglied der AWO Gettorf und Umgebung e.V. können Sie viele Dienste zu ermäßigten Preisen nutzen!

Nutzen Sie unsere kostenlosen Beratungsangebote um sich zu informieren!

So macht das Feiern richtig Spaß
Spiel- und Partymobil für Kindergeburtstage und Feiern

Sie möchten ein Fest ausrichten, haben aber das Gefühl, dass die ganze Vorbereitung und Umsetzung an Ihnen hängen bleibt.

Das muss nicht sein!
Wir begleiten Sie bei Bedarf von A wie Abwaschen bis Z wie Zeltaufbau! Unsere HelferInnen stehen vor und während der Veranstaltung für vielfältigste Arbeiten zu Ihrer Verfügung!

Partymobil
Vom Partyzelt über Bierzeltgarnituren, gemütliche Räume und ServicehelferInnen haben wir alles, was Sie für Ihr Fest benötigen. Gerne vermitteln wir Ihnen auch einen passenden Cateringservice, so dass Sie sich nicht selbst um das Essen kümmern müssen!

Spielmobil
Für die kleinen Gäste haben wir vielfältige Spiel- und Animationsangebote im Programm! Wir vermitteln z. B. eine rollende Kinderdisco, Kasperletheater, Animateure und viele andere tolle Angebote.

Nähere Infos erhalten Sie über unser AWO Büro Mo.-Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr unter der Tel.: 04346-8602. oder via E-Mail unter

awo@info-gettorf.de


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Ich wünsche mir den MarktTreff!

Liebe Leute in und um Felm! Ich wünsche mir den MarktTreff aus vielerlei Gründen. Ich begreife aber nicht, wieso der Funke unter Ihnen immer noch nicht übergesprungen ist! Ich habe das Gefühl, wir als Bürger verspielen unsere letzte Chance Felm zu einem attraktiven Dorf mit eigener Seele zu entwikkeln. Wenn diese Chance nicht genutzt wird, sehe ich Felm in der Zukunft als unbedeutenden Durchfahrtsort mit seinen verschiedenen Siedlungsgebieten, in denen jedes Clübchen sein eigenes Süppchen kocht. Ein Trabant in der Peripherie von Kiel und Gettorf.

Ich kann meine Bedürfnisse nur aus der Situation unserer Familie heraus schildern: Der Alltag muss gut organisiert sein, wenn beide Eltern berufstätig sind und die Kinder Schule und Kindergarten besuchen. Wir sind auf die Einkaufsmöglichkeiten in Felm nicht unbedingt angewiesen. Einkaufen wird oft im Vorbeifahren nach der Arbeit erledigt. Jedoch frische Lebensmittel, Brot, Milch oder Dinge die ich vergessen habe, würde ich gern in Felm einkaufen können. Auch unsere Kinder haben nur selten die Möglichkeit ihr Taschengeld auszugeben.

Wenn die Kinder in Felm nachmittags zum Sport oder anderen Aktivitäten unterwegs sind, wünsche ich mir eine offene Tür, in der ich die Wartezeit (für uns Auswärtige lohnt das Heimfahren überhaupt nicht) auf angenehme Art bei einer Tasse Kaffee, mit einem Klönschnack, einer Zeitschrift oder einem Buch überbrücken kann. Oder einen Ort, in dem das eine oder andere Kind auch einmal 10 Minuten auf mich warten kann, ohne dass ich mir überlegen muss, an welcher zugigen Ecke es eine lockende Beute für einen „Mitschnacker“ darstellt. Es gibt viele auswärtige Familien mit Kindern in der Gemeinde Felm (Felmerholz, Klein-Felmerholz, Rathmannsdorf, Hollin, evtl. auch bald in Rögen, Hunnenberg, Krück, Tonnenberg, Krainwisch, Dehnhöft, Stodthagen.....): Haben die denn nicht ähnliche Bedürfnisse?

Ich frage mich: Welche Bedürfnisse haben die Jugendlichen in Felm? Wünschen sie sich einen MarktTreff? Oder sind sie zufrieden so wie es ist?

Was machen die Menschen, die keine Kinder mehr im Hause haben? Mit einem Auto und einem Fernseher ist es sicher kein Problem seine Bedürfnisse nach Waren und Informationen weitab von Felm und mit auswärtiger Hilfe zu decken. Was würde ein MarktTreff für diese Gruppe bedeuten?

Und die Generation der Großmütter und Großväter? Könnte für sie ein MarktTreff nicht eine interessante Bereicherung sein, sowie auch ein Stück Unabhängigkeit?

Welche Gedanken haben Sie alle dazu? Bitte, formulieren Sie diese und ab damit zum Felmer Boten!

Liebe Leute, liebe Kinder, ich würde mich riesig freuen, wenn ich Sie anstecken könnte über den MarktTreff ins Grübeln und ins Gespräch zu kommen!

Sprechen Sie mit allen, denen Sie begegnen und fragen Sie nach deren Meinung! Machen Sie dies Thema zu einem Gesprächsthema in Felm! Schicken Sie vielleicht einen Wunsch- und Meckerzettel an den Felmer Boten als Sammelstelle! Nicht, um es zu veröffentlichen. Sondern um festzustellen, wie groß das Des/Interesse der Bevölkerung wirklich ist.

Ich kann es verstehen, wenn die Gemeindevertreter zurückhaltend reagieren, solange es keinen breiten Rückhalt aus dem Dorf gibt. Der Zug fährt. Und in ca. einem Jahr ist er abgefahren. Will heißen, dass dann die Fördertöpfe vorrangig für die EU-Erweiterung zur Verfügung stehen werden.

Viele Firmen und Verbände unterstützen die Idee und die Verwirklichung der MarktTreffs im Rahmen von Vereinbarungen mit der Landesregierung. Das sollte doch eigentlich auf die örtlichen Vereine und Verbände abfärben. Und es tut doch gut zu wissen, dass man nicht alleine da steht!

Und noch eins finde ich wichtig zu erkennen:

Mit der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie als Betreiber steht unser Felmer MarktTreff auf im Lande einmalig sicheren Füßen!

Wer sich näher informieren möchte kann dies beim Arbeitskreis MarktTreff, Frauke Janssen-Rzodeczko,

Tel. 41 26 45 oder beim Bürgermeister, Tel.: 15 00.

 

Herzliche Grüße,

Ihre Gisela Lehmbecker aus Hollin.

 

Meine Wunschliste

 1.  Ich will in Felm einkaufen

 2.  Ich will in Felm einkaufen ohne Auto

 3.  Ich will für frische Lebensmittel nicht weit fahren

 4.  Die Kinder sollen den Umgang mit Geld lernen

 5.  Die Kinder können ihr Taschengeld ausgeben

 6.  Ich wünsche mir ein kleines Café, evtl. mit Garten

 7.  Ich möchte mal einen Klönschnack halten können und andere Leute treffen

 8.  Annahme- und Ausgabe für Reinigung, Schuhreparaturen, Versandhäuser etc.

 9.  Ich kann mich informieren über das Internet oder Kataloge oder die Nachrichten

10. Ich möchte Bankgeschäfte erledigen

Meine Meckerliste

 1.  In einem kleinen Laden sind die Preise eventuell zu hoch

 2.  In kleinen Läden ist das Angebot an Frischwaren begrenzt

 

 

Der Einkaufspunkt als sozialer Treffpunkt

Schleswig-Holsteinischer Gemeindetag unterstützt MarktTreff von Anfang an

Mit dem Projekt „MarktTreff“ versucht das Land Schleswig-Holstein seit 1999, die Grundversorgung in kleinen Gemeinden zu sichern. Zurzeit gibt es in Schleswig-Holstein 14 MarktTreffs, 17 weitere sind bereits in Planung. Neben dem Lebensmittel-Einkauf können die Einwohner dort verschiedene Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die sonst im Ort fehlen.

Acht Verbände und Institutionen, die im ländlichen Raum präsent sind, unterstützen das Projekt.

Helmer Otto ist ein Sympathisant der ersten Stunde. Der Referent beim Gemeindetag hat die Entwicklung des MarktTreff-Konzepts schon begleitet, als sie sich Ende der 90er Jahre noch ländliche Dienstleistungszentren nannten. Der Gemeindetag vertritt alle 1020 ehrenamtlich geführten Gemeinden, dazu 50 mit hauptamtlichen Bürgermeistern. Außerdem sind die 30 Zweckverbände Mitglied sowie die 118 Amtsverwaltungen im Land.

Warum der Gemeindetag sich für die MarktTreffs engagiert, liegt für die Interessenvertreter der meist ländlich bis landwirtschaftlich strukturierten Gemeinden auf der Hand: „Die Infrastruktur bricht zunehmend weg. Dazu gehört auch ein Einkaufspunkt als sozialer Punkt“, sagt Helmer Otto und mahnt: „Wenn das wegfällt, ist der ländliche Raum nur noch Schlafzimmer ohne eigene Identität“. Die ländliche Versorgung werde also dringend benötigt.

Für Otto hat die Erosion der dörflichen Infrastruktur viel früher angefangen als mit dem Rückzug von Sparkassenfilialen und Poststandorten: „Mit der Halbierung der Zahl der Ämter 1970 hat sich die Verwaltung schon aus der Fläche zurückgezogen“.

Die kleinen Ladenbesitzer hätten dagegen relativ lange durchgehalten, findet er. Ob und wann ein Kaufmann, Bäcker, Schlachter oder auch Gastronom sich aus dem Dorf zurückzieht, ist für ihn meist eine Generationenfrage: „Sobald man einen Nachfolger sucht, wird es schwierig“.

Leuchtendes Beispiel der MarktTreff-Umsetzung mit Einbindung der Gemeinde ist der Treff in Kirchbarkau südlich von Kiel. Hier sei die Idee vom sozialen Treffpunkt weitestgehend umgesetzt. Dort gebe es einen stark engagierten Bürgerverein und Initiativen von Umlandgemeinden. Nachahmenswert: Einmal pro Woche kommen ältere Bürger aus der Umgebung mit einem Bus zum Einkauf und Klön in den MarktTreff Kirchbaukau. Im Internet: www.shgt.de

(Carlo Jolly)

http://www.markttreff-sh.de/index4partner.html

 

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Ponyhof Tonnenberg

Reitertag auf dem Ponyhof Tonnenberg

Auf dem Ponyhof Tonnenberg hat am 23. Mai ein großer Reitertag stattgefunden. Bei herrlichstem Frühlingswetter fanden sich ca. 100 Reiter auf dem Ponyhof ein, um in einer oder mehrerer der neun Prüfungen mit zu reiten.

Dieses Jahr fand das Turnier in einem kleineren Rahmen als in den vergangenen Jahren statt, um einmal den Vereinsmitgliedern, die vermehrt in den Eingangsprüfungen der Klasse E reiten, ein Forum zu bieten. Mit einem so großen Andrang, auch aus den benachbarten Vereinen, hatte jedoch keiner gerechnet. Die angepeilte Zeitplanung war deshalb hinfällig. Doch auch das wurde gemanagt und tat der guten Laune und der familiären Atmosphäre auf dem Turnierplatz keinen Abbruch. Im nächsten Jahr wird das Turnier dann aber doch wohl wieder in einem etwas größeren und offizielleren Rahmen stattfinden, um den zahlreichen Nennungen Herr zu werden.

Ergebnisse:

Cavalettispringen:

Dressurreiter-WB:

1. Andrea Jäger auf Miro,

1. Anne Römer auf Domingo

2. Anne Skrotzki auf Tarzan,

2. Laura Klocke auf der Kelte

3. Lina Schäfer auf Paola

3. Nele Honerlagen auf Luna

Stilspring-WB Kl.E

Pony-Reiter-WB:

1. Madeline Eichhorn auf Iwo

1. Abt.:

2. Kim Joelle Lukas auf Pilot

1. Lena Götze auf Bente

3. Finja Köster auf Bente

2. Svenja Wegner auf Jessie

Spring-WB Kl.E:

2.Abt.:

1. Madeline Eichhorn auf Boy

1. Anne Römer auf Domingo

2. Katharina Peers auf Fernando

2. Stefanie Mahlke auf Indianer Jones

3. Julia Neizel auf Othello

3.Abt.:

Führzügel-WB:

1. Ann-Marie Braun auf Cinzano

1. Ann-Marie Braun auf Cinzano

2. Kerstin Templin auf Master-D

2. Frederike Henningsen auf Luna

4.Abt.:

3. Jana Haß auf Condor

1. Lina Schäfer auf Paola

Dressur-WB Kl. E:

2. Anna Mittendorf auf Max

1. Hanne Honerlagen auf Jenny

Jump & Run:

2. Katharina König auf Kylja

1. Kim Joelle Lukas auf Pilot, Carina Lutz

3. Sarina Nissen auf Sandro

2. Stefanie Mahlke auf Lissy, Wolfgang Mahlke

 

3. Madeline Eichhorn auf Boy, Lisa Wagener

 

Ganz nebenbei erwähnt: wir wurden von einigen Wenigen auf unseren Artikel im letzten Felmer Boten angesprochen. Wir möchten noch mal klarstellen, dass der Begriff „heruntergewirtschafteter Betrieb“ sich, wie aus dem Kontext zu entnehmen, auf die Bausubstanz und den Zustand der Stallungen bezog. Wir wollten niemanden persönlich angreifen sondern nur eine optische Beschreibung des Hofes abgeben.

Annika Moeller

 

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Der Felmer Ortsteil Krück

Zunächst gilt es zu versuchen, den Namen Krück zu deuten.

Professor Dr. Gustav Wegemann beschreibt in seinem Buch „Die Flurnamen des Kreises Eckernförde“ den Namen Krück so:

Krok - Kröken - Krük - Krückenbogen

Wie der Bogen oder Griff eines Geh- oder Wander-stocks umschließt die Krück die Kaltenhofer Flur und trennt so das Kaltenhofer Hoffeld vom Felmer Hoffeld. Beide gehörten demselben Besitzer. Die Krück wird erstmals in Dankwerths Landbeschreibung aus dem Jahre 1652 erwähnt. Dort heißt es: „Fellm wobey eine Mühl.“

Eine Wassermühle mit einem Stausee auf der Krück findet man auf der Karte von du Plat aus dem Jahre 1802. Sie lag auf dem Flurstück Mühlenkoppeln und war in Richtung Stodthagen durch einen kleinen Staudamm im Grund geschützt. Um 1740 bewirtschaftete Andreas Lembke die Mühle. In späteren Jahren war dann Hinrich Fürst der Müller, bevor die Mühle 1802 stillgelegt wurde. Er musste die nun zu Kaltenhof gehörende Bülcker Windmühle übernehmen. Die Mühlenkoppeln wurden nun geteilt. Das Grundstück der alten Mühle erhielt den Wohnplatznamen Tannkuhl. Vermutlich durch weibliche Erbfolge geht Tannkuhl von den Rosenfelds auf die Familien Friedrich und Emil König über. Neben der Mühle war um 1750 die Bauernstelle Krück entstanden. Die Familie Rosenfeld aus Fresenhagen wurde hier angesiedelt. 1866 übernahm Hinrich Köpke den Hof und übergab diesen 1905 an seinen Sohn August. Später wohnte die Familie Nöhren dort, die den Hof 1937 an Hermann Herrig verpachtete. Dann kam er durch weibliche Erbfolge in den Besitz der Familie Hackauf.

Auf der Smedekoppel neben der Bauernstelle August Köpke stand direkt am Weg gelegen das Schmiede-gebäude. Nachweislich war hier 1897 und 1907 Wilhelm Bahr tätig. Der Schmied Berger arbeitete dort 1910 und 1914.

Das auf der Gutskarte von 1876 erkennbare am Rand der Straße Dehnhöft-Felm gelegene Grundstück Dänenhöft war 1893 im Besitz des Fuhrunter-nehmers Hans Rosenfeld. Bevor dort die Gärtnerei des Hermann Hansen entstand, die ab 1933 seiner Witwe Helene Hansen gehörte, war das Grundstück 1910 von dem Fuhrmann Karl Hünemorder bewohnt worden. Heute ist die Familie Dallmann Eigentümer des Grundstücks.

Ein auf der rechten Wegseite in Richtung Stodthagen gelegenes weiteres Grundstück war mit einem Doppelhaus bebaut. Als erster nachweisbarer Besitzer lebte hier Markus Brandt, gefolgt von Frieda Harms mit ihrem Mann Hellmuth. Ein Halbhaus war schon vor 1946 abgebrochen worden.

Diese eingangs genannten fünf Anwesen bilden die eigentliche Krück. 1. die Gärtnerei Hansen, 2. die Stellmacherei König, 3. die Halbhufe Köpke, 4. das Schmiedegebäude und 5. das Doppelhaus des Markus Brandt. Sie gehörten zwischen 1918 bis 1922 der Witwe Friederike Brach, geb. Feist, aus Belmonte in Peru und weiteren Miteigentümern, dann ihrem Sohn Friedrich Simon Rudolph Brach und dessen Miterben.

Die Brachs hatten 1918 das adelige Gut Kaltenhof ohne das Felmer Dorffeld erworben. Die Krück aber gehörte zum Haupthof. Außer Stodthagen mit den Speckwiesen verkauften sie alles 1922 an ein Maklerbüro in Eckernförde, das den Kauf durch die Schleswig-Holsteinische Höfebank finanzieren ließ. Der Krück wurden dann noch zwei auf dem Flurstück Westerradskamp gelegene Katen zugerechnet. Das Westerradskamp liegt zwischen der Krück und dem Flurstück Jettbrüg an der Gettorfer Landstraße in Kaltenhof. Die Flurnamen kann man wie folgt deuten und zusammensetzen:

Raa-Rad = Rodeland - aus dem Wald (weth) und aus weten-weizen =

Wetenrad oder Wessen = Westen – Westerrad

Jettbrüg bedeutet Jett = Jungvieh - Ziege - Kälber und

brüg - brok - brök = Brücke oder Bruch.

Eine dieser zwei Katen liegt direkt auf dem Eckgrund-

stück vor der Försterei Stodthagen. Friedrich und Andreas Klemm waren hier zu Hause. Die zweite Katenhälfte gehörte Markus Klemm.

Aus dieser Stelle wurde ein allerdings etwas weiter in Richtung Kaltenhof gele-gener Bauernhof. Der Hof gehörte 1936 Heinrich Groth, später dann seinem Sohn Adolf. Das Schmiedegebäude, das Haus von Hellmuth Harms, steht nicht mehr.

Ferner werden das Doppelhaus der Waldarbeiter links im Stodthagener Weg, das Haus des Schmiedes und eine weitere Kate später zur Krück gelegt. Das Wohnhaus des Schmieds und die Kate gibt es auch nicht mehr. Diese Häuser gehörten aber schon zum Felmer Hoffeld.

Außerdem werden die Försterei Stodthagen und das dahinter liegende Gebäude zur Krück gezählt. Als Förster waren hier einst die Herren Ludwig Pettberg (gestorben vor 1832), Brix, Paul Siegmund (1888, 1902) und sein Sohn Wilhelm (1907, 1910), W. Rädlein (1913) und Christian Kruse (1925, 1937) beschäftigt. Der Besitzer Dr. jur. Friedrich Simon Rudolph, ein Jude, hatte Deutschland nach der Machtübernahme durch die Nazis im Jahre 1933 verlassen. Der Besitz wurde verwaltet. Stamer und Trusch waren u.a. Verwalter von Stodthagen.

Das dahinter liegende Gebäude, ein mit Dornenhecken (Himbeer, Brombeer- oder Heckenrosensträucher) eingefriedetes Grundstück, wurde von dem Zimmermann Heinrich Markmann und dem Maurer Emil Christensen bewohnt. Ihre großen Gärten lagen in Richtung Felm direkt links im Wald. Christensen war bis Mitte 1933 Gemeindevertreter der SPD in Felm und wurde von den Nazis zum Rücktritt genötigt.

Das verkleinerte Gut Kaltenhof, zu dem auch weiterhin das Kaltenhofer Moor gehörte, wurde, wie schon erwähnt, an ein Maklerbüro verkauft. Dieses Büro legte auf dem Kaltenhofer Hoffeld 15 neue Bauernstellen an. Der Resthof wurde dann 1926 preußische Domäne. Trotz ablehnender Haltung der Dorfgemeinschaft Felm wurde die ungeliebte Krück 1928 eingemeindet, gehörte aber weiterhin zum Kirchspiel Dänischenhagen und wurde postalisch von Dänischenhagen aus versorgt. Nach Kriegsende 1945 gehörte Kaltenhof mit dem Moor dem Land Schleswig-Holstein. Die Nutzung des Moores erfolgte durch die Gemeinde Dänischenhagen.

(H.-E. Bürger

Dänischenhagen)

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Stellungnahme zum Artikel Ponyhof Blötz

Felmer Bote Ausgabe 14 im März

Ich selbst habe einige Jahre auf dem Ponyhof Blötz, der vor 1997 Hof Tonnenberg hieß, Reitunterricht gegeben und auch an anderen Aktivitäten, wie z.B. Turniere vorbereiten oder Kutschfahrten organisieren, teilgenommen. Darüber hinaus habe ich auch bei allen anfallenden Arbeiten geholfen und ich kann nicht verstehen, wie behauptet werden kann, die Familie Blötz habe einen heruntergewirtschafteten Betrieb übernommen.

Familie Blötz hatte eine gute Starthilfe indem sie Schulpferde und Reitschüler mit übernommen hat. Im Übrigen ist es ja auch immer Geschmacksache, ob einem etwas gefällt oder nicht.

Gerade in den letzten Jahren in denen Frau und Herr Maschmann noch Besitzer des Ponyhofes waren, haben die Eheleute viel Kraft, Energie und Geld in den Hof investiert und Einiges erneuert. So wurden z.B. schon bevor die Familie Blötz den Hof übernahm die Ständer abgeschafft und für jedes Schulpferd eine Box geschaffen. Ebenso wurde für die Jungpferde und Shetlandponys ein Laufstall gebaut.

Auch Lehrgänge und Vorbereitungen für das „Kleine Hufeisen“ oder Jugendreiterprüfungen wurden schon zu Zeiten der Eheleute Maschmann angeboten. Darüber hinaus konnten die Reiterinnen und Reiter mit den Schulpferden auch an Turnieren teilnehmen, bei denen sie teilweise sehr gute Platzierungen erreichten. Da ich selbst reite, verfolge ich regelmäßig die Presseberichte über die einzelnen Turniere, in denen immer wieder zu lesen ist, dass die eine oder andere unserer ehemaligen Reitschülerinnen erfolgreich teilgenommen hat.

So schlecht kann es also damals nicht gewesen sein.

Ich habe noch immer Kontakt zu einigen Reiterinnen, die auf dem Ponyhof Tonnenberg reiten gelernt haben und inzwischen dem Jugendalter entwachsen sind. Sie sagen mir immer wieder, dass sie dort eine schöne Kinder- und Jugendzeit verbracht haben.

Ich fand es immer sehr verantwortungsbewusst, wie sich Herr und Frau Maschmann darum gekümmert haben, dass eine gewisse Nachtruhe eingehalten wurde und der Hof immer ordentlich aussah, wenn wir mit den Kindern dort im Stroh übernachtet oder die größeren Mädchen in den Ferien dort gezeltet haben.

Zu einer verantwortungsvollen Jugendarbeit gehört meiner Meinung nach auch, dass jemand da ist, der den Kindern und Jugendlichen auch mal sagt, wo es langgeht und für sie eine Respektsperson ist. Das waren die Eheleute Maschmann ganz sicher für die Kinder und auch für mich.

Ich weiß, dass die Maschmanns damals den Hof aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens abgegeben haben, aber keinesfalls heruntergewirtschaftet.

Doris Finke

Ofeld 14

24214 Gettorf

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Hier können Sie sich die Ausgabe 15 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:

 

 

 

 

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