Felmer Bote Ausgabe 16

  HomeAktuellesFelmer Bote e.V.ImpressumKontakteBildergalerieLinksArchivVeranstaltungen

 

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 16

Der Bürgermeister

Allgemeines

Vereine und Verbände

Gemeindebrief

Feuerwehren zu Gast

Bücherbus beim Felmer Dorffest 

Weißrussland zu Gast

Die Stiftung Naturschutz investiert

Neues vom Tierpark Gettorf 

Rallye durch den Dänische Wohld

Hundehaare

Kranich brütet

Zeckenwarnung

Mühlenaubrücke

Bollerwagen

"Lifting" für Lehmkaten

MarkTreff-Idee

Ehrung für Holger Hackauf

Bilder vom Dorffest 2004

Diakonie
Gesprächskreis

In eigener Sache

Reit- und Fahrverein
2 Goldmedaillen

Hilfeschrei wurde erhört

DRK 
Dorffest in Felm

Kirche 

AWO
Die Indianernacht

Termine der Kirchengemeinde
Osdorf-Felm-Lindhöft

SV-Felm

- Kleinfeldturnier
- Taekwondo 
- Tanzkreis
- Floorball
- Ferienspaß

Kinder /Jugendliche

Felmerholzer Spielplatzfeier

"Schlupfloch"

Einschulung 2004

Suchen Sie eine erfahrene Babysitterin?

Fahrpläne

Fahrpläne

Bücherbus

Ersatzfahrplan Linie 921

Linie 8 (pdf)
neu!!! Linie 921 (pdf)
Zug 146 (pdf)

Veranstaltungen

Gemeinde

Veranstaltungskalender 2004

Übersicht aller Einrichtungen

 

 

In eigener Sache

Hilfeschrei wurde erhört

Die Redakteure des Felmer Boten begrüßen ein neues Mitglied in ihren Reihen. Unser Hilfeschrei ist erhört worden. Seit kurzem unterstützt uns Manuela Stuhr bei der Herstellung des Felmer Boten.

Hallo,

ich bin Manuela Stuhr und lebe hier seit Juni mit Eddy Koslow und meinen Töchtern Michelle (4) und Charleen (6) in der Dorfstr. 16c.

Durch Barbara Kettels-Hackauf hörte ich den Hilfeschrei von Annegret. Nach kurzem Infogespräch mit Annegret hab ich nicht nur meine Zusage gegeben, beim Felmer Boten mitzuwirken, sondern habe mich auch gleich als Sozialwartin beim Sportverein Felm bis zur nächsten offiziellen Wahl zur Verfügung gestellt.

Ob diese Entscheidung nun gut oder schlecht war, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Ich gehe jedenfalls mit viel Freude und Mut an mein Werk und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch (lasst mich nicht hängen!!!)

Die bisherige Zusammenarbeit mit den Redakteuren hat mir sehr viel Spaß gemacht und wir hatten beim Texte setzten schon sehr viel zu lachen.

Das war´s für´s erste von mir.
Eure Manuela

 

zurück

 

 

Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde

 

Rad-und Gehweg in Felm-Krück! Langjährige Forderung wird endlich umgesetzt!
Gemeindevertretung verabschiedet Vorhaben zur Haushaltskonsolidierung.
Kreis soll den weiteren Betrieb der ÖPNV-Linie 8 gewährleisten.
Bürgerfragestunde: Umsetzung "Markttreff" weiterhin gewünscht.

 

Liebe Mitbürgerinnen,

Liebe Mitbürger,

endlich, Rad-und Gehweg in Felm-Krück! Es geht also weiter voran in unserer Gemeinde. Die Bauarbeiten und die damit verbundene Vollsperrung der K 49 bringen leider für die Anlieger manche Unannehmlichkeiten mit sich, dieses lässt sich nicht vermeiden. Ich gehe davon aus, dass die betroffenen Anlieger und diejenigen, die eine Umleitung fahren müssen, dafür Verständnis haben werden. Kein Verständnis haben ich und auch die Bauarbeiter für Verkehrsteilnehmer, die nicht zu den Anliegern gehören und trotz Straßensperrung versuchen verkehrswidrig? die Baustelle zu durchfahren. In etwa einem Jahr, wenn alles fertig ist, werden wir alle diese Unannehmlichkeiten vergessen haben und uns gemeinsam über eine schöne Straße mit Rad- und Gehweg in Felm-Krück freuen! Wie bereits angekündigt werden sich ab den Herbstferien bis etwa Weihnachten auch die Fahrpläne der Linienbusse ändern, da diese längere Fahrzeiten für die Umleitungen benötigen. Diese Fahrpläne werden besonders bekannt gemacht. Infolge der Straßenbaumaßnahme haben sich Bau- und Finanzausschuss bereits mit Angelegenheiten beschäftigt, für die die Gemeinde zuständig ist, wie Straßenbeleuchtung und Erneuerung von Buswartehäuschen.

Die Gemeindevertretung hat sich auf ihrer letzten Sitzung hauptsächlich mit der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes sowie mit der Verabschiedung des Bebauungsplanes Nr. 13, "Bökeneck III", beschäftigt. Hier werden auf einer gemeindeeigenen Fläche 8 Baugrundstücke ausgewiesen, die, sobald alle Genehmigungen vorliegen, gegen Ende des Jahres verkauft werden können. Im nichtöffentlichen Teil hat die Gemeinde beschlossen einen Makler mit dem Verkauf des gemeindeeigenen Wohnhauses einschließlich Grundstück in Felmerholz zu beauftragen.

Da es der Gemeinde in Zukunft nicht mehr möglich sein wird die Buslinie 8 zu finanzieren, wurde beschlossen den Kreis Rendsburg-Eckernförde aufzufordern, den gesetzlichen Auftrag zur Sicherstellung des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum zu erfüllen und nach Möglichkeiten zu suchen, die ÖPNV-Linie 8 aufrecht zu erhalten. Bisher war der Betrieb der Linie 8 ein an den Benutzerzahlen orientiertes Pilot-Projekt. Alle diese Beschlüsse, die einstimmig erfolgten sind auch als Beschlüsse zur Haushaltskonsolidierung zu betrachten. Die augenblickliche finanzielle Lage der Gemeinde sehe ich seit der letzten Finanzausschusssitzung nicht mehr ganz so dramatisch, die Kieler Nachrichten haben das treffend auf den Punkt gebracht mit der Überschrift: "Felm kann Minus ausgleichen" und haben gleichzeitig eingeschränkt "Finanzielle Lage bleibt dennoch angespannt". Das ist die Situation. Es bleibt nun abzuwarten, ob der Haushalt für das Jahr 2005 in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden kann.

In der Bürgerfragestunde wurde eine Eingabe vorgetragen und eine Unterschriftensammlung vorgelegt mit der Bitte, die "Markttreff"-Pläne, die zurzeit "auf Eis liegen" weiter zu verfolgen. Es wurde deutlich, dass der "Markttreff" besonders auch ein Wunsch unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ist. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Gemeindevertretung mit der Umsetzung der "Markttreff"-Pläne beschäftigen wird, sobald wieder finanzielle Mittel für freiwillige Leistungen im Haushalt vorhanden sind.

Aufgrund starker Regenfälle kam es in der Gemeinde vereinzelt zu verstopften Gullys, deshalb möchte ich die Grundeigentümer und Anlieger an den Kreisstraßen (Ortsdurchfahrten) und Gemeindestraßen innerhalb der geschlossenen Ortsteile (Wohngebiete) nochmals herzlich bitten ihre Rinnsteine zu reinigen, gemäß Straßenreinigungssatzung: "soweit wie notwendig mindestens jedoch einmal im Monat!"

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Walter Selle

(Bürgermeister)

 

 

 

Ehrung für Holger Hackauf

Während der Gemeindevertretersitzung hielt Bürgermeister Selle eine Laudatio auf Holger Hackauf. Seit 25 Jahren arbeitet er in verschiedenen Positionen in der Gemeindevertretung. Seiner "Silberhochzeit mit der Gemeinde" möchte Holger Hackauf noch einige Jahre folgen lassen.

Auf den Aufruf die Jahrbuchausleihe zu übernehmen hat sich noch niemand gemeldet.Zurzeit hat Felm 1128 Einwohner.

Die Knicks in den Wohngebieten sollen erhalten bleiben. Alle 8-12 Jahre sind sie auf den Stock zu setzen.

Frauke Janßen-Rzodeczko überreichte Bürgermeister Selle in der Einwohnerfragestunde mehr als 80 Unterschriften Felmer Bürger, die sich für den MarktTreff stark machen. (AB)

 

 

 

 

zurück

 

 

Die Feuerwehren des Amtes Dänischer Wohld zu Gast in Felm

Einmal im Jahr treffen sich die Wehren des Amtes Dänischer Wohld zum Amtsfeuerwehrtag. In diesem Jahr war der Gastgeber die Freiwillige Feuerwehr Rathmannsdorf - Felmerholz. Eine Alarmübung wurde vorbereitet.

Am 5. Juni, gegen 14.00 Uhr wurden die Feuerwehren nacheinander zu einer groß angelegten Übung nach Felmerholz auf das Gut Rathmannsdorf gerufen. Als Gäste und gleichzeitig Einsatzkräfte waren die Feuerwehrkameraden aus Gettorf und die DRK - Bereitschaft anwesend.

Als Beobachter des Geschehens hatten sich neben dem Amtsvorsteher Ernst Heinrich Staack, die Bürgermeister oder Stellvertreter der amtsangehörigen Gemeinden eingefunden.

Atemschutzträger

Die Einsatzlage:

"Während der Besichtigung des Gutes Rathmannsdorf durch eine Schulklasse kommt es zu einer Verpuffung mit anschließendem Schwelbrand. Es werden 13 Kinder vermisst, die möglicherweise verletzt sind."

Die Aufgabe, die die Feuerwehren zu erledigen hatten:

Zur Rettung von Menschenleben und Brandbekämpfung werden die Feuerwehren der Gemeinde Felm alarmiert, die nach ihrer Ankunft die ersten Maßnahmen einleiten. Wegen der hohen Zahl der vermissten Personen und der Gefahr der Ausbreitung des Brandes werden die Feuerwehren des Amtes Dänischer Wohld alarmiert, die die begonnen Rettungs- und Löscharbeiten unterstützen und über längere Strecken Löschwasser heranführen sollen.

Die Damen und Herren 
erhalten ihren Einsatzbefehl

Die Einsatzleitung vor Ort, bestehend aus Gemeindewehrführer Holger Hackauf, seinem Stellvertreter Tomas Fritzsche, Ortwehrführer Steffan Mumm und Funksprecher Andreas Stark verteilten die Aufgaben wie folgt:

Zur Rettung von Menschenleben und zur Vermisstensuche wurden die Feuerwehren aus Felm, Felmerholz und Osdorf unter Einsatz von Atemschutzgeräten beauftragt. Leiter dieses Abschnittes war der Gemeindewehrführer Karl-Heinz Petersen aus Osdorf.

Das Löschwasser über eine Strecke von über einem Kilometer von der Felmer Au an das Gutsgelände heran zubringen war Aufgabe der Feuerwehren aus Blickstedt, Tüttendorf und Neuwittenbek.

Die Löscharbeiten an der Gutsscheune
sind in vollem Gange

Die Feuerwehren aus Gettorf und Schinkel bekämpften den Brand an der Scheune mit Absackanlage.

Den Brand in der Trocknungsanlage löschten die Wehren aus Groß Königsförde und Revensdorf.

Zwei Fahrzeuge der Feuerwehr aus Neudorf schützten die Dieseltankstelle.

Die DRK Bereitschaft aus Gettorf, die mit fünf Fahrzeugen vertreten waren, richteten die Verletztensammelstelle ein und kümmerten sich um die Erstversorgung verletzter Personen.

Die verletzen Kinder wurden von der Jugendwehr aus Osdorf und zwei Felmer Kindern dargestellt. Die jungen Feuerwehrleute durften sich die Verletzungen aussuchen. Auffällig war, dass bei 2/3 der Kinder das linke Bein gebrochen war.

 

Der Kreisbrandmeister 
Lohmeyer überreicht Christian Bock 
(v. l.) das Brandschutzehrenabzeichen in Silber und befördert die Kameraden Stefan Rehberg und Thomas Fritzsche

Nachdem die Aufgaben zur Zufriedenheit der Einsatzleitung erfolgreich gelöst wurden, konnte nach Ende der Übung noch ein Imbiss eingenommen werden.

Bevor es ans Essen ging, traten alle Feuerwehren zwischen den Gutsscheunen an. Der anwesende Kreisbrandmeister Hans Lohmeyer ehrte den Kameraden Christian Bock mit den Brandschutzehrenzeichen in Silber für 25 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Osdorf, Löschgruppe Stubbendorf.

Appell zum Ende der Übung
zwischen den Scheunen

Von der Wehr Blickstedt wurde Stefan Rehberg zum Oberbrandmeister und von der Wehr Rathmannsdorf - Felmerholz Tomas Fritzsche zum Brandmeister befördert.

Nachdem Hunger und Durst gestillt waren und Übungserfahrungen ausgetauscht waren, rückten die Feuerwehren gegen 17.30 Uhr in die Heimatstandorte ab.

Holger Hackauf
Gemeindewehrführer

Die Felmer Wehr wurde auch bei anderen Einsätzen benötigt:

Bei diesem Brand im Windpark Mannhagen
 konnten die Feuerwehren nur zusehen

Ein spektakulärer Unfall ereignete 
sich in Dehnhöft mit einer Schwerverletzten

 

 

zurück

 

 

Felmerholzer Spielplatz-Jubiläumsfeier

Im Mai trafen sich einige Mitglieder der Elterninitiative und Vertreter der freiwilligen Feuerwehr Rathmannsdorf - Felmerholz, um mit den Vorbereitungen für das Spielplatzfest zu beginnen. Mehrere Ideen konnten in die Tat umgesetzt werden. Unsere Gäste überzeugten sich am 28.08. ab 14.30 Uhr davon.

Kinder beim "Glücksspiel"

In diesem Jahr eröffnte Bürgermeister Walter Selle das Fest.  Er erinnerte uns an die damalige Einweihungsfeier, freute sich über die Entwicklung des Spielplatzes und darüber,dass die Eltern immer noch bereit sind, diese "Last der Organisation und Durchführung" auf sich zu nehmen.

Danach bedankte sich das Spielplatzteam bei Herrn Klaus Walter aus Felm, der uns kostenlos seine Arbeitsstunden für die Fertigung der Sitzgruppe zur Verfügung stellte. Anschließend genossen wir alle den schönen Nachmittag. Die Erwachsenen stärkten sich bei Kaffee und Kuchen, den wieder viele Damen aus Felm und Felmerholz gebacken hatten. Die Kuchen waren lecker. Vielen Dank! Für die Kinder war der Eiswagen sicherlich sehr viel interessanter. Der Getränkeverkauf lag wieder in den Händen der freiwilligen Feuerwehr.

Sophia und Juliana Kropf 
geschminkt von Sylvia Wöhlk

Die Kinder konnten sich zwischen mehreren Spielen entscheiden. Entweder schossen sie auf eine Torwand oder sie versuchten sich beim "Glücksspiel" oder sie nahmen die vielen Spielangebote des AWO-Spielmobils an. Viel Andrang herrschte wie in jedem Jahr vor der Hüpfburg. Aber auch das Ponyreiten und das Fahren mit dem neuen Feuerwehrauto standen hoch im Kurs. Am Abend war jedes Kind mit seiner "Ausbeute" an Gewinnen zufrieden.

Doch das war noch nicht alles. Um 18.00 Uhr starteten wir mit unserer Tombola. In diesem Jahr hatten wir 3x den 1. Preis.

Hermann Perlmann

Ein Drehstuhl (gestiftet von der Firma Möbel Rixen aus Friedrichsdorf) gewann Hermann Perlmann aus Felm.

Ein Gutschein über € 50,-- ( einzulösen bei der Firma Wolters in Gettorf ) gewann Axel Schlüter aus Klein-Felmerholz.

Angelika Bannasch
und Axel Schlüter

Ein Präsentkorb ( gestiftet vom Hühnerhof Postkamp, Inh. H. Stegemann) und eine Schinkenspitze gewann Angelika Bannasch aus Gettorf.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern !!!!!!!

Da Familie Pilz leider aus unserer Initiative ausgeschieden ist, was wir sehr bedauern, brauchen wir dringend Verstärkung. Falls aus der Gemeinde jemand Spaß und Zeit hat, in unserem Team mitzuwirken, würden wir uns sehr freuen. Meldet Euch bitte bei Brunhild Schadwald (Tel.:5882).

Elterninitiative Spielplatzfest Felmerholz

 

zurück

 

 

Dorffest in Felm

Beim diesjährigen Dorffest wurde unsere Kaffeestube wieder sehr gut besucht. Unsere Torten und Kuchen wurden bis auf den letzten Krümel verkauft. Wir bedanken uns noch einmal bei allen Spendern recht herzlich.

Dorffest-Kuchenbuffet v.l.:
A. Diekmann, F. Mohr, A. Horst, 
im Hintergrund: B. Krohn

Unser Grillnachmittag im August bescherte uns ein volles Haus. Übrig blieben bloß ein paar Salatreste, das Fleisch war ratzekahl alle. Wir haben uns über die rege Beteiligung sehr gefreut. Unser Dank gilt den beiden Grillmeistern, dem Grillbesitzer und den Salatspendern - ohne all diese Hilfe könnte so ein schöner Nachmittag nicht stattfinden.

v.l.: M. Dallmann, E. Huß, die fleißigen Grillmeister R. Baumgärtel und H. Naeve, E. Rickers

Vorschau
Für den Erntedank-Kaffee-Nachmittag ist es uns gelungen, die Tanzgruppe des DRK aus Osdorf für einen Auftritt bei uns zu gewinnen, worüber wir uns sehr freuen. Da die Tanzgruppe nur am Freitag auftreten kann, verschiebt sich unser Nachmittag auf den 29. Oktober 2004 die Uhrzeit bleibt: ab 15.00 Uhr. Alle älteren Mitbürger der Gemeinde sind herzlich eingeladen in den Feuerwehrraum der Mehrzweckhalle.

Frieda Mohr begrüßt die Gäste
zum Grillfest mit reichhaltigem Buffet

Im November findet unser Kaffee-Nachmittag wieder wie gewohnt am Donnerstag, 25.11.2004 um 15.00 Uhr statt. Das Programm kündigen wir noch auf Plakaten in unseren DRK-Kästen in Felm und Felmerholz an.

Wir senden Grüße in alle Häuser in Felm und Felmerholz und freuen uns auf Ihre Besuche zu unseren Veranstaltungen.

Ihr Team vom DRK Felm,

Schriftwartin Marlies Dallmann

 

zurück

 

 

Die Indianernacht

Indianertag - Indianernacht
Vielseitige Ferienpassaktion im Schlupfloch

In eigener Regie entwickelten wir eine Schnitzeljagd durch den gesamten Stodthagener Wald für die sechs bis zwölf jährigen Kinder. Wir bildeten zwei Gruppen à acht Personen. Kim, Tobias und Marco betreuten die erste Gruppe, Nina und Caro die zweite. An 27 Stationen mussten unsere Teilnehmer Fragen über die Indianer beantworten. Hella Schramm, die Leiterin dieser Ferienpassaktion, hielt in der Zwischenzeit die Stellung im Felmer Schlupfloch.

Nach der Rückkehr beschäftigten wir die große Gruppe mit Goldwaschen, Schmuckbasteln und dem flechten und verzieren von Stirnbändern. Es wurde auch noch eine Geschichte erzählt und gegrillt.

Völlig geschafft aber doch begeistert von dem tollen Nachmittag konnten wir uns ab 18 Uhr unserem eigenen Indianererlebnis widmen.

Andrea Ingwersen, Gruppenleiterin der "Großen" im Schlupfloch, hatte die Idee einen Indianerfreund einzuladen. Claus Möllmann, ein langjähriger Freund von Andrea, machte auf einer Reise zufällig die Bekanntschaft mit den Indianern. Ähnlich wie in dem Film " Der mit dem Wolf tanzt", welcher im Übrigen laut Claus der identischste Film über Indianer ist, näherten sie sich gegenseitig an, bis die Indianer ihn schließlich zu sich einluden und der jetzt 57 jährige mehrere Monate bei ihnen im Reservat in Utah leben durfte. Seitdem fährt er ca alle zwei Jahre in die USA und schaut nach seinen Freunden.
Zunächst erklärte uns Claus wie die Indianer gelebt haben, wie sie gejagt haben und was sie alles gegessen haben. Dann gaben wir uns gegenseitig indianische Namen. Claus nannten wir "Der mit den Indianern rockt". Weitere Namen waren z. B.: Der mit den Schönen Augen schaut, Schlauer Fuchs, Die mit den Engeln lacht.

Die Indianer lassen sich von Träumen in ihrem Handeln und Planen stark beeinflussen, weil sie die Träume für Botschaften ihres Gottes halten. Da sie häufig andere Schlafplätze errichten mussten, wurde für jedes Nachtlager ein spezieller Traumfänger gebaut, der die bösen Träume einfangen sollte. . Diese mit Federn und bunten Perlen gesponnenen Netze sollen die schlechten Träume abwehren. Um gut durch die Nacht zu kommen und nicht von bösen Geistern überrascht zu werden, suchten auch wir uns im Wald Materialien für unsere eigenen Traumfänger.

Die Feuerstelle am Sportplatz benutzten wir als Nachtlager. Zwar entzündete Claus unser Feuerholz regelwidrig mit einem Feuerzeug, doch ansonsten machten wir es wie die Indianer: wir tranken nur Wasser und grillten jeder für sich selbst Hähnchen, Brot und Mais über dem Feuer. Es war schwierig für uns die Hähnchenteile auf die selbst geschnitzten Spieße zu stecken, Claus wurde immer wieder zu Hilfe gerufen. Einige Teile landeten auch mal im Feuer, doch gegessen wurde alles.

Auf das Naschen können auch Indianer nicht verzichten: zum Nachtisch überraschte uns Andrea mit Süßholz, Himbeeren und Blaubeeren.

Damit die Schuhe nachts nicht kalt und feucht wurden, verstauten wir sie zu unseren Füßen im Schlafsack.

Wir fühlten uns sehr wohl am lodernden Feuer. Bei sternenklarem Himmel, eingekuschelt in unsere Schlafsäcke, hörten wir von Claus die Rede des letzten Häuptlings "Seattle" an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Darin ging es um den Verkauf seines Landes an die Amerikaner. Es war eine sehr lange Rede, in der "Seatle" immer wieder die Frage stellte, wie er denn etwas verkaufen könnte, was ihm nicht gehörte. Andersherum verstand er es nicht, dass jemand ein Land kaufen kann, das ihm doch nie gehören wird, da es allen Menschen gleichermaßen von ihrem Gott zur Verfügung gestellt wird. Er betonte immer wieder, dass seine Vorfahren ihnen das Land überlassen hatten und sie verpflichtet sind es für ihre Nachkommen zu erhalten und zu schützen! Die Indianer gehen mit der Natur behutsam um, da sie ihr Überleben garantiert. Er konnte die Verhandlungen über den Verkauf des Landes nicht verstehen, noch weniger aber auch die Verschwendung der Weißen bei der Tötung der Büffelherden.

Wir diskutierten die ganze Nacht mit ihm und Andrea über diese Rede, Sinn und Unsinn der heutigen Gesellschaft und über den respektvollen Umgang mit der Natur und allen Lebewesen.

Der "Rockende Indianer'' arbeitet im normalen Leben im Jugendgefängnis Schleswig. Dort hilft er Jugendlichen Straftätern bei der Berufsorientierung.

Dieses Erlebnis hat allen sehr viel Spaß gemacht! Wir haben große Lust es noch einmal zu wiederholen!

Carolina Stöhr
Marco Teßarek
Tobias Suttmöller
Nina Schöning

zurück

 

 

Engagierte Jugendliche im Schlupfloch 

Die Jugendlichen vom Schlupfloch engagieren sich für ein sauberes Umfeld von Jugendraum und Schule. 

Carolina Stöhr, Tobias Suttmöller, Nina Schöning, Kim Sudhaus und Marco Teßarek (v.l.)

Gemeinsam begannen Marco Teßarek, Carolina Stöhr, Nina Schöning, Kim Sudhaus und Tobias Suttmöller im Juli damit den Rasen zu mähen, die Beete von Unkraut zu befreien, den Schulhofplatz zu reinigen, Steine zu richten, Teile des Schulgartens umzugraben, Hecken zu stutzen, Fugen auszukratzen und Latten zu befestigen. Sie wollen auch weiterhin für ein sauberes Umfeld Sorge tragen. (AB)

 

zurück

 

 

Suchen Sie eine erfahrene Babysitterin?


Ich bin 16 Jahre alt und besuche die 11. Klasse der IGF. Während meiner Schullaufbahn habe ich ein Praktikum im Kindergarten Felm absolviert, wo ich erste Erfahrungen sammeln konnte.
Bitte scheuen sie sich nicht mich anzurufen.

Freya Schadwald
Felmerholz
Tel: 04346/5882

zurück

 

 

Einschulung 2004

Am 12. August war es endlich soweit, Einschulung der Erstklässler in Felm. Bei strahlend blauem Himmel fand als aller erstes der Gottesdienst in der Vater-Unser- Kirche in Osdorf statt. Alle Kinder kamen mit ihren noch zu großen Schultaschen und Schultüten in die Kirche. Das Stillsitzen fiel allen sichtlich schwer, aber sie haben es prima gemeistert. Nach dem sehr liebevoll vorgetragenen Gottesdienst ging es zurück in die Turnhalle nach Felm, wo die Kinder aus der vierten Klasse ein Theaterstück aufführten. Ein großes Lob an die Leistung der Kinder und natürlich das Engagement der Lehrer, ohne die so etwas nicht möglich gewesen wäre. 

Nach dieser tollen Vorstellung gab es für die Eltern und allen die mitgekommen waren eine Erfrischung im Schulgarten und dann durfte Fotografiert werden. Leider fanden die Schulanfänger die ganze Zeremonie nicht mehr so toll, denn die Schultüten wurden immer schwerer und die Neugierde wurde immer größer. Doch dann wurde es noch mal richtig spannend, denn sie durften nun in ihren Klassenraum, wo eine Probestunde abgehalten wurde, um sich schon einmal ein wenig kennen zu lernen. Dann ging der erste Schultag langsam zu Ende und zu Hause konnte man sich endlich über die Schultüten hermachen, die wohl das größte an diesem aufregenden ersten Schultag waren. Das war wirklich ein super Tag.

Text und Bild: U. u. C. Forck

 

 

 

Termine der Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

 

Termine im September 2004:

19.09.04 10.00 Uhr Gottesdienst Pastor Stoll

26.09.04 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pastor Jensen Kindergottesdienst Team

Termine im Oktober 2004:

03.10.04 10.00 Uhr Erntedankgottesdienst Pastorin + Pastor Jensen
mit der Landjugend

06.10.04 19.00 Uhr Erntedankgottesdienst mit den Landfrauen

10.10.04 10.00 Uhr Gottesdienst Pastorin Jensen
mit Abendmahl

13.10.04 15.00 Uhr "Gemütliche Mittwochsrunde"
20.00 Uhr
Theologischer Gesprächskreis in Osdorf

17.10.04 10.00 Uhr Familiengottesdienst Pastorin Jensen
gestaltet mit den Kinder des Ev.Kindergartens

20.10.04 19.00 Uhr Astrid Lindgren - "Werk und Leben"
Pastor Jensen erzählt über das Leben von Astrid Lindgren
und liest aus ihren Büchern vor

21.10.04 15.00 Uhr Spielen und Klönen in Felm mit Frau von Perger

24.10.04 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen Pastorin Jensen
in Felm
19.00 Uhr
Gottesdienst anders Team

31.10.04 10.00 Uhr Familiengottesdienst Pastorin Jensen
mit Kirchenkaffee gestaltet vom Kindergottesdienstteam
18.00 Uhr
Anti Halloween-Party in Felm gestaltet von Walter Selle und Susanne Jensen in der Mehrzweckhalle in Felm

Termine im November 2004:

03.11.04 20.00 Uhr Theologischer Gesprächskreis in Krusendorf

06.11.04 19.00 Uhr Poesie Abend mit Susanne Jensen
Thema "Gott warum schweigt du?"

07.11.04 10.00 Uhr Gottesdienst Pastorin Jensen

10.11.04 15.00 Uhr "Gemütliche Mittwochsrunde"

13.11.04 10.00 Uhr Taufgottesdienst Pastorin Jensen

14.11.04  9.45  Uhr Ansprachen zum Volkstrauertag an den Gedenktafeln im Kirchenvorraum
10.00 Uhr
Gottesdienst Pastor Jensen
10.30 Uhr
Gedenkgottesdienst Pastorin Jensen
und Kranzniederlegung am Ehrenmal in Felm

17.11.04 19.00 Uhr Gottesdienst mit allgemeinem Sündenbekenntnis
zum Buß- u. Bettag

18.11.04 15.00 Uhr Spielen und Klönen in Felm mit Frau von Perger

21.11.04 10.00 Uhr Gottesdienst zum Totensonntag Pastorin Jensen

26.11.04 19.00 Uhr Abend mit Pastor Uwe Schmidt
Thema "Befreit glauben"

28.11.04 10.00 Uhr Festgottesdienst am 1. Advent Pastorin Jensen
- Kirchweihfest - Pastor Jensen
Vorstellung unseres ersten Fotokalenders 2005

Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

 

zurück

 

 

Der Bücherbus kommt

 

 

Datum  Haltepunkt Haltezeit
23.09. + 21.10.
11.11. + 02.12.

Krück

10:10–10:20
Donnerstag

27.09. + 25.10.
15.11. + 06.12.

Bökeneck

10:50–11:00
Montag

27.09. + 25.10.
15.11. + 06.12.

Ehrenmal 

11:05–11:25
Montag

27.09. + 25.10.
15.11. + 06.12.

Mühlenring

14:15–14:35
Montag

27.09. + 25.10.
15.11. + 06.12.

Am Wohld

14:40–15:00
Montag

12.10. + 02.11.
23.11. + 14.12.

Langenhorst

13:30–13:45
Dienstag

12.10. + 02.11.
23.11. + 14.12.

Felmerholz
-Schule-

14:15–14:35
Dienstag

 

zurück

 

Tolle Aktion mit dem Bücherbus rund um das Dorffest 2004

Zu dem diesjährigen Dorffest in Felm hatte sich eine Elterninitiative den Besuch des Bücherbusses gewünscht, um durch eine Erhöhung der Nutzerzahlen auf einen Fortbestand des Bücherbusses in der Zukunft hinzuwirken. Denn: Die Finanzierung dieses gerade für die Kinder und Jugendlichen so wichtigen Dienstes steht jedes Jahr wieder auf dem Prüfstand bei den Gemeindefinanzen! Das darf nicht sein, finden die Eltern.

Nach Ansicht der Initiative ist auch viel zu wenig bekannt, dass der Bücherbus neben den Büchern noch viele andere Medien zur Ausleihe bereithält: Musik in jeglicher Form, Zeitschriften, Lernspiele, Freizeitspiele, Bildungsmedien als CD, DVD, CD-Rom, Video-Kassette etc. Für jeden Geschmack und jede Altersgruppe der Bevölkerung ist etwas dabei und für Kinder ist die Ausleihe kostenlos!

Der Kindergarten unter Leitung von Corinna Strüven bastelte Plakate und Sammelbüchsen, und so sammelte Ulrike Witthöft während des Dorffestes 117,57 Euro. Dieser Betrag wurde Bürgermeister Walter Selle als Spende an die Gemeinde Felm übergeben und zwar zweckgebunden für den Erhalt des Bücherbusses in der Gemeinde im Jahr 2005 oder, falls sich absolut keine andere Möglichkeit der Finanzierung finden sollte, in folgenden Jahren.

Obwohl der Bücherbus nicht wie ursprünglich geplant mitten im Festtrubel auf dem Sportplatz stehen konnte, registrierten der Leiter der Fahrbücherei, Harald Gäble und sein Mitarbeiter, Herr Liebscher hochzufrieden 21 neue Nutzer-Anmeldungen.

Die Eltern freuen sich, dass die Bücherbusaktion auf dem Dorffest einen so hervorragenden Erfolg gebracht hat und danken dem Bürgermeister, dem Festausschuss und allen, die an dieser Aktion mitgeholfen haben sehr herzlich.

Vielleicht ist eine Wiederholung ja auch beim nächsten Dorffest in 2005 möglich.

Schön wäre es, wenn andere Gemeinden diese Idee aufgreifen und eine solche Aktion auch während ihrer Feste durchführen würden!

Gisela Lehmbecker

 

zurück

 

Ersatzfahrplan Linie 921

von Gettorf über Felm nach Altenholz und Friedrichsort und zurück

Im Zuge der Bauarbeiten an der K 49 zwischen Felm und Dehnhöft ergeben sich ab den Herbstferien, Beginn 4.10.2004, bis zum Ende des Jahres weitergehende Fahrplanänderungen der Linie 921.

Nachdem bis zum Oktober den Linienbussen trotz begonnener Baumaßnahmen zunächst noch eine Durchfahrt gewährt wurde, müssen die Fahrten ab 4.10.04 leider auch über Borghorsterhütten/ Kaltenhof geführt werden, so dass sich eine Fahrtzeitverlängerung von ca. zehn Minuten ergibt. Um trotz der verlängerten Fahrtzeiten, insbesondere auch im Schülerverkehr, eine pünktliche Ankunft zu gewährleisten, wird während der dreimonatigen Vollsperrung für den Busverkehr ein Ersatzfahrplan in Kraft treten. Alle Fahrten bleiben im bisherigen Umfang bestehen, führen von Altenholz kommend ab Dehnhöft aber über Kaltenhof und Borghorsterhütten nach Felm und von dort aus wie gewohnt nach Gettorf. Ebenso in umgekehrter Richtung. Die wichtigsten Anschlussbeziehungen bzw. Ankünfte und Abfahrten an den Schulen können beibehalten werden, wenn auch die Schüler aus Felm jetzt etwas früher aus dem Haus müssen bzw. etwas später nachhause kommen. Die genauen Zeiten können dem beiliegenden Fahrplan entnommen werden. Auf den Umwegfahrten werden alle Haltestellen bedient.

In den Weihnachtsferien ist ein eingeschränktes Fahrtenangebot vorgesehen. Auf dem Fahrplan erkennen Sie die dann entfallenden Fahrten an der Fußnote "W". 

Die Fahrt 015 der Linie 821 vom Schulzentrum Gettorf wird bis Felm nach Fahrplan verkehren und im Anschluss ab Osdorf wieder einsetzen. Der Abschnitt über Kaltenhof/Borghorsterhütten muss leider entfallen.

Aufgrund der Vollsperrung muss die Haltestelle Krück komplett entfallen, so dass Fahrgäste an der nächstgelegenen Haltestelle "Felm, Feuerwehrhaus" ein- bzw. aussteigen müssen. Mit vereinten Kräften konnte jedoch erreicht werden, dass schon nach ca. 3 Monaten, also voraussichtlich ab Anfang Januar, den Linienbussen wieder eine Durchfahrt durch die Baustelle ermöglicht wird, so dass die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste in Grenzen gehalten werden konnten.

Achten sie bitte Anfang Januar auf Presseberichte und Fahrplanaushänge, da das Ende der Sperrung und des Ersatzfahrplanes derzeit noch nicht absehbar ist.

Hartmut Mittrich

AUTOKRAFT GmbH

Betrieb Wellsee

Bunsenstraße 2, 24145 Kiel

Tel.: 0431 / 71 07-34;

Fax: 0431 / 71 07-77

E-mail: hartmut.mittrich@autokraft.de

www.autokraft.de

www.kielius.de

www.berlinlinie.de

zurück

 

 

Aufruf an alle Tänzer und die, die es werden wollen

 

Die neue Tanzkreis-Saison des Felmer SV beginnt wieder. 

Start ist am Montag, 13. September 2004 um 20:00 Uhr. 

Paare unterschiedlichen Alters treffen sich montags von 20.00-21.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Felm. Getanzt wird vorrangig Discofox. Wir versuchen uns aber auch in lateinamerikanischen Tänzen wie Cha Cha, Salsa, Samba usw. In den Standardtänzen wie z.B. Walzer und Foxtrott wollen wir ohne Leistungsdruck unseren Tanzstil verbessern. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Mitgliedschaft im Sportverein Felm. Zusätzlich ist monatlich eine geringe Zuzahlung für den Trainer zu leisten. 

So, Ihr Felmer, wo seid Ihr???

Silvester steht vor der Tür. Noch ist Zeit genug, fit zu werden.

Nähere Info bei

Angela Löhrke 04346/ 4491- oder kommt einfach zum Schnuppern vorbei!

 

zurück

 

Neugründung einer Floorballsparte

Liebe Sportfreunde,

unter Mithilfe eines Vereinsmitgliedes ist es nun endlich gelungen einen Trainer für unsere neu zu gründende Floorballsparte zu finden. Der junge Mann heißt Jan Hoffmann und möchte Euch ab Montag, dem 20. September von 17:00 bis 18:30 Uhr kräftig zum Schwitzen bringen.
Wie schon bei unserer Neugründung der Selbstverteidigungssparte hofft der Vorstand des SV Felm auch hier auf eine rege Beteiligung, um nach Wegbruch eines Teils des Jugendfußballes wieder neuen Schwung in den Verein zu bringen.

Stefan Littek

zurück

 

Zum ersten Mal: Ferienspaßangebot beim SV Felm

Die AWO Gettorf regte den SV Felm an, dieses Jahr einen Ferienspaß anzubieten. Mit einer regen Beteiligung wurde die Serviettentechnik von den Kindern angenommen. 

Die Kinder bastelten unter Anleitung von Dorit Hackauf und den Betreuerinnen Elfi Wieczoreck und Annegret Baumgartner Windlichter oder Schirme für Lichterketten. 

Leider viel die Beteiligung beim "Schießen mit dem Luftgewehr", Betreuer Herbert Zander, nicht so gut aus.

(AB)

 

 

zurück

 

Kleinfeldturnier der Altligamannschaft

Im Juni 2004 war es mal wieder soweit. Die Altliga des SV Felm richtete ihr Kleinfeldturnier aus. Bei schönem Sommerwetter liefen die Vorbereitungen ohne große Probleme ab, schließlich haben die richtigen Leute die Fäden in die Hand genommen. grins-Zeichen fröhliches Gesicht einfügen Neben dem Kaffee- und Kuchenstand, dem Bierwagen, dem Grill und am frühen Abend das Backen von Brot am Lagerfeuer für unsere kleinen Gäste, sollte dieses Mal den Erwachsenen etwas Besonderes geboten werden. Trotz einiger Bedenken seitens des Festausschusses wurde für den gemütlichen Teil der Veranstaltung eine Band verpflichtet.

Zuerst aber möchten wir über den sportlichen Teil berichten:

Eingeladen wurden neun Mannschaften aus dem Umkreis Felm, hinzu kamen unsere "Dauergäste" aus Fürth, eingeteilt in zwei Gruppen.

Die Sportsfreunde aus Fürth wurden bereits am Freitagabend von einem Empfangskomitee erwartet. Die Begrüßungsfeier selbst (kann man das so lassen, Gigi?) war ein "kleines Fest" für sich.

Am eigentlichen Turniertag (Samstag 13.30 - 17.30 Uhr) kämpften die 10 Mannschaften um den Turniersieg.

Wir zeigten uns als gute Gastgeber und belegten den letzten Platz, huhuhu Zeichen trauriges Gesicht einfügen. Umso erfreulicher war für uns, dass die Mannschaft aus Fürth das Endspiel erreichte. Dort musste sie sich nur knapp FC Kilia Kiel geschlagen geben.

Während der Siegerehrung

Nach der Siegerehrung (Was gabs als Preis?Axel)gegen 18.00 Uhr kam der große Live-Auftritt der Band "Coast to Coast". (Wo kommt die her, wie kamt ihr an die ran, woher kanntet ihr die Band? Axel fragen) Als Auftrittszeit waren eigentlich nur 90 Minuten geplant, doch die Zuhörer waren dermaßen begeistert, dass letztendlich 3 (oder drei? GIGI) Stunden daraus wurden. Danach war stimmlich nichts mehr rauszuholen. Rechtschaffen müde ließ das begeisterte Publikum die Band ziehen.
Für die Altliga war das Turnier ein voller Erfolg und was uns besonders auffiel: es blieben viele Spieler von den anderen Mannschaften länger da, als sonst üblich. Auch Einwohner aus Felm haben sich vereinzelt auf dem Sportplatz eingefunden und hatten ihren Spaß.

Die Band "Coast to Coast": v. l. Thorsten Behrendt, Torsten Dobbitsch, Jörg Fischer, Corinna Heinath, Frank Siebmann

Leider machten wir im Dorf zuwenig Werbung für unsere Veranstaltung. Dieses wollen wir beim nächsten Mal besser machen. Und wer weiß, vielleicht findet schon im nächsten Jahr wieder ein Kleinfeldturnier statt.

Die Feier erstreckte sich noch bis in den frühen Morgenstunden. Kaum waren die letzten im Bett, deckten andere bereits den Frühstückstisch, um unsere Freunde aus Fürth für ihre weite Heimreise zu stärken.

Beim Abschied versprachen sie uns für das nächste Kleinfeldturnier das Wiedersehen an der Kieler Förde. Wir freuen uns schon darauf!

Zum Schluss möchten wir uns nochmals an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer wenden und uns bedanken. Denn ohne die Hilfe von Ehrenamtlichen ist so eine Veranstaltung nicht durchzuführen. Vielen Dank!!!

Für die Altliga
Axel Schlüter

zurück

 

 

Neue im Sportverein Felm: Taekwondo

CHONKWON - BRUß

Taekwondo // Budo-Jitsu // Gym-Bo // Kickboxen

Kampfsport-Fitness & Freizeitmode

Claus Bruß & Sarah Timm
Kieler Chaussee 22b Tel./Fax: 04346 / 939 627
24214 Gettorf Mobil: 0171 - 62 133 77
E-mail: info@chonkwon.de
Homepage: www.chonkwon.de

Unser Profil

Cheftrainer: 

Claus Bruß, 28 Jahre alt 

Taekwondo seit: 17 Jahren

Träger des 2.Dan

Trainertätigkeit seit ca. 10 Jahren

Fitness Trainer / Gym-Bo (im stil von Tae-Bo™)

 

Trainerin:

Sarah Timm, 19 Jahre alt

 Taekwondo seit: 8 Jahren

Träger des 1.Dan.

Trainertätigkeit seit ca. 2 Jahren.

Claus Bruß über sich:

Ich besitze die Übungs- u. Jugendleiter Lizenz sowie die Trainer C - Lizenz Taekwondo.
Nebenbei habe ich vier Jahre Judo, Ju-Jutsu und Kickboxen erlernt. Ich habe mir einen Namen in Schleswig - Holstein mit meiner gesunden und effektiven Trainingsmethode gemacht, und habe bereits Dan-Träger ausgebildet. Einige Schüler von mir sind ins Landes-Kader Schleswig- Holstein aufgenommen worden. 

Im Dezember werde ich an der 3. Dan - Prüfung teilnehmen. Der Nachwuchs weist sehr gute Erfolge vor (siehe: www.chonkwon.de). Ich bin Ausrichter von mehreren Turnieren sowie Lehrgängen und Gründer mehrerer Chonkwon Vereine (Chonkwon bedeutet "Himmelsfaust"). Ich führe auch in Schulen und Kindergärten Taekwondo & Selbstverteidigungs-Projekte/AG's durch.
Zusätzlich führe ich den CHONKWON-BRUß SHOP Kampfsport-, Fitness- & Freizeitmode. Dort biete ich Taekwondo Anzüge, T-Shirts, Teamsport (z.B. Erima), Hallen Zubehör, Bälle etc., Beflockungen sämtlicher Textilien und vieles mehr zu günstigen Preisen an.

 

Was ist Taekwondo?
Taekwondo ist Bewegung für Körper und Geist, vermittelt Respekt, Höflichkeit, Bescheidenheit und Selbstdisziplin, fördert Koordination, Konzentration und Reaktion, aber auch Geduld und Ausdauer. Ob Meister oder Anfänger, jung oder alt, Taekwondo beansprucht die mentalen ebenso wie die physischen Kräfte und Fähigkeiten, fördert ihr harmonisches Zusammenspiel durch jahrelanges Training. Es ist eine lebenslange Herausforderung und Chance zugleich, körperliche Gesundheit und geistige Stärke bis ins Hohe Alter zu behalten.

Ob Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken, sich im Notfall verteidigen oder Ihre körperlich geistige Gesundheit verbessern wollen, es gibt nichts was sich mit den alten koreanischen Künsten der Selbstverteidigung vergleichen ließe, um in Form zubleiben. Jeder gesunde Mensch kann Taekwondo betreiben- egal ob Mann, ob Frau oder Kind.

Vorkenntnisse sind nicht nötig!!

Mit freundlichen Grüßen
Claus Bruß

zurück

 

 

 

Weißrussland zu Gast in Felm

Alles begann damit, dass die Tschernobyl Arbeitsgemeinschaft Gettorf in den Kieler Nachrichten Gasteltern für Kinder aus dem Raum Tschernobyl suchte.

Nach einem Informationsabend in Gettorf und einem Familienrat beschlossen wir, dieses Jahr zwei Mädchen zu betreuen. Es folgten weitere Informationen über Land und Leute und am 17. Juni war es dann soweit, wir standen mit den anderen Gasteltern in Gettorf am Busbahnhof und erwarteten Alexandra und Diana.

Nach 30-stündiger Busfahrt wurden sie von uns in Empfang genommen - zwei schüchterne elfjährige Mädchen in einem fremden Land bei unbekannten Menschen.

Was folgte, war Lernen für beide Seiten. Die kleine Reisetasche war nur mit Gastgeschenken gefüllt, was bedeutete: als erstes wurde Wäsche und Kleidung gekauft.

Ingrid, Alexandra (Sascha) 
und Diana beim Dorffest

Da die befreundeten Mädchen aus einem Dorf kamen, in dem man Wasser nur aus dem Brunnen kennt musste die Funktion einer Toilette und des Waschbeckens erklärt werden. Auch die Tischmanieren unterschieden sich doch deutlich von den bei uns üblichen. So lernten die Mädels, dass man gemeinsam am Tisch sitzt und nicht alle Speisen gleichzeitig in den Mund schiebt und wir lernten, dass man Spiegelei sehr wohl aus der Hand essen kann und dass man ein Stück Fleisch aufspießt und abknabbert.

Überwältigt waren die Beiden von der ganzen Umgebung und unserem Lebensstil. Es war schwer verständlich zu machen, dass nicht immer Kieler Woche oder Dorffest ist. Das Meer bestaunten sie genauso wie das Eckernförder Schwimmbad, in dem es sogar Wellen gab. Supermärkte und Kaufhäuser wurden mit großen Augen unter die Lupe genommen. Die Mädchen waren begeistert vom Freizeitpark Tolk und dem Tierpark Gettorf, aber auch vom gemeinsamen Memory- oder Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spiel. Spaziergänge im Wald waren ihnen genauso willkommen wie der Besuch von Spielplätzen oder Rollschuhlaufen auf der Auffahrt. 

Es wurde für alle Beteiligten nie langweilig.

Bedanken möchten wir uns bei den Felmer Nachbarn, die uns spontan mit Kinderspielen, Kleidung und sogar Autositzen für die Kinder ausgeholfen haben.

Uwe, Diana und Sascha während
 der Kieler Woche in Schilksee

Nach vier Wochen in Felm sind Alexandra und Diana wieder zurück in ihre Heimat gefahren. Aus der kleinen Tasche wurden je zwei Koffer, ein Schulranzen und noch ein weiteres Handgepäckstück.

Das Leben in Felm scheint Ihnen bekommen zu sein, sie haben trotz des trüben Wetters Farbe bekommen und irgendwie ist die ursprüngliche Kleidung zu klein geworden. Wie uns die Dolmetscherin übersetzte, hatten sie eine sehr schöne Zeit in Felm.
Werden wir im nächsten Jahr wieder Kinder aus der Gegend um Tschernobyl betreuen?

Die Betreuung von Kindern aus einem fremden Kulturkreis, deren Sprache man nicht spricht, ist sehr schwierig und arbeitsintensiv. Wenn man die Sache ernst nimmt, übernimmt man eine Menge Verantwortung.

Es stellt sich außerdem die Frage, ob man den Kindern wirklich dadurch hilft, ihnen für vier Wochen eine Welt zu zeigen, welche sie wahrscheinlich nie erreichen werden.
Natürlich haben sie sich in der Zeit erholt und mit Sicherheit besser ernährt als zu Hause, aber was wiegt schwerer?

Wir wissen es noch nicht, noch sind die Erinnerungen zu frisch um Entscheidungen fällen zu können.

Bereut haben wir das ganze keineswegs, und vielleicht sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei.

Uwe und Ingrid Hofmann

 

zurück

 

 

Die Stiftung Naturschutz investiert in regionale Projekte

Wichtigstes Instrument: der Flächenerwerb

Kommunale Vertreter aus weiten Teilen Schleswig-Holsteins ließen sich Mitte Juni auf einer Veranstaltung der Akademie für die Ländlichen Räume in Felm/Kreis Rendsburg-Eckernförde über Fördermöglichkeiten durch die Stiftung Naturschutz bei gemeindlichen Naturschutzprojekten informieren. Die Stiftung Naturschutz hat seit ihrer Gründung rund 130 Projekte gefördert. Gemeinden, Kreise und Verbände können sich beim Ankauf für Zwecke des Naturschutzes finanziell unterstützen lassen. Etwa 4 Mio. Euro hat die Stiftung Naturschutz in ihre Fördertätigkeit für den Naturschutz investiert. Damit Besucher die vielfältigen Naturschönheiten erleben können, sind die meisten Projekte durch Wanderwege erschlossen. Von den Vorteilen für Natur und Naherholung konnten sich die Teilnehmer der Akademieveranstaltung auf einer Wanderung durch den Stodthagener Wald bis zum Kaltenhofer Moor überzeugen.

Die Stiftung Naturschutz wurde 1978 als Stiftung öffentlichen Rechts vom Land Schleswig-Holstein gegründet. Sie hat die Aufgabe geeignete Flächen für den Naturschutz zu sichern und zu entwickeln. Neben der langfristigen Anpachtung ist ihr wichtigstes Instrument der Flächenerwerb. Mehr als 20.000 Hektar hat sie inzwischen dauerhaft dem Naturschutz gewidmet. Ihre Arbeit finanziert die Stiftung Naturschutz aus den Erträgen des Stiftungskapitals und aus Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU. Der größte Teil der Mittel wird für den Flächenankauf verwandt. Des Weiteren werden die Naturschutzmaßnahmen finanziert. Etwa die Hälfte der Stiftungsflächen sind mit flexiblen Auflagen an rund 800 Landwirte verpachtet, die sie extensiv, meist mit Robustrassen, beweiden.

Als Orientierung für neue Projektgebiete und den Ankauf von Flächen dient das landesweite Biotopverbundsystem. Die "Halboffene Weidelandschaft" ist das derzeitige Ideal einer ökologisch wertvollen Landschaft. Sie imitiert eine historische, ursprüngliche Landschaft, wie sie für Schleswig-Holstein angenommen wird. Schon eine Untersuchung aus den 20er Jahren gibt Hinweise darauf, dass die Entstehung der alten Eichenwälder auf eine ganzjährige Waldweide zurückzuführen ist. Halboffene Weidelandschaften weisen eine große Artenvielfalt auf und sind außerdem kostengünstig zu erhalten. In der Pflege können Rinder, Schafe und Pferde eingesetzt werden. Aktuelle Projekte sind die Harrislee/Krusau-Entwicklung mit INTERREG III a -Fördermitteln und der ehemalige Standortübungsplatz Höltigbaum bei Hamburg mit der Erprobung und Entwicklung zur halboffenen Weidelandschaft in Verbindung mit einem Forschungsprojekt der Bundesregierung.

Großes Interesse am Thema:
Was macht die Stiftung Naturschutz

Weitere Projekte der Stiftung Naturschutz beziehen sich z.B. auf Küstenbiotope, den Erhalt von Kalktrockenrasen, den Schutz der Rotbauchunke und Fließgewässersysteme. In einigen Projekten geht sie Partnerschaften mit entsprechenden Stiftungen anderer Bundesländer oder auf internationaler Ebene, z.B. im Ostseeraum, ein. Bei ihren Vorhaben arbeitet die Stiftung Naturschutz zusammen mit

- der Landgesellschaft, die den Flächenerwerb aus der Landwirtschaft tätigt,

- den Unteren Naturschutzbehörden der Kreise, die auch Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen auf Stiftungsflächen durchführen,

- den Staatlichen Umweltämtern, die Maßnahmen zur Entwicklung von Stiftungsflächen planen und für deren praktische Ausführung verantwortlich sind und

- den Ämtern für ländliche Räume, die für die Durchführung von Flurbereinigungsverfahren zuständig sind.

Lilien im Waldsee

Nicht überall, wo die Stiftung Naturschutzflächen erweitern möchte, besteht auch die Nachfrage nach Abgabe von Flächen, insbesondere seitens der Landwirte, die aktiv wirtschaften und ihre Betriebe weiterentwickeln möchten. Auf schwierigen Standorten können die Verträge mit der Stiftung Naturschutz jedoch ein alternatives Einkommen darstellen. Nicht selten überträgt auch die Teilnehmergemeinschaft einer Flurbereinigung der Stiftung Naturschutz Flächen, die aus dem Produktionsprozess ausscheiden und dem Naturschutz gewidmet werden sollen. So ist der Klenzauer See im Kreis Ostholstein, der nach der Flurbereinigung durch Aufhebung der Drainagen in einer Grünlandsenke entstand, zu einem Vogelparadies geworden.

Kanadagänse finden jetzt im 
Stodthagener Wald eine neues Brutrevier

Die Flächen in der Gemeinde Felm wurden von der Stiftung im Jahr 2000 erworben. Es handelt sich um alte Buchwälder und einen Hochmoorrest, wobei das Kaltenhofer Moor schon seit 1936 den Status eines Naturschutzgebietes hat. Die Flächen befinden sich im Wasserschongebiet Kiel Nord und konnten mit der Wasserentnahmeabgabe und Mitteln aus dem Programm ZAL (Zukunft auf dem Land) finanziert werden. Der Bürgermeister von Felm, Walter Selle, zeigte sich zufrieden mit dieser Entwicklung in seiner Gemeinde. Erst als die Stiftung Eigentümerin der Flächen wurde, durfte der Stodthagener Wald betreten und für den Tourismus und Naherholung Suchende geöffnet werden und daran soll in der laufenden LSE (Ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse) behutsam noch weiter gearbeitet werden.

Die Akademie für die Ländlichen Räume konnte mit der Veranstaltung einmal mehr zeigen, dass Naturschutz und gemeindliche Entwicklung keine Gegensätze sein müssen, sondern sich zum gegenseitigen Nutzen verbinden können.

Andrea Weigert,
Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V.

 

 

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Diakonieverein Gettorf e.V.Herrenstr.
624214 Gettorf
Telefon 0 43 46 / 41 20 52
Fax 0 43 46 / 41 20 18

 

Ab dem 1. September 2004 bietet der Diakonieverein Gettorf e.V. jeden ersten Mittwoch im Monat  für pflegende Angehörige die Möglichkeit sich in Gesprächen auszutauschen und Unterstützung zu erhalten.

Durch ihre langjährige Tätigkeit beim Diakonieverein in der häuslichen Pflege sind Anne Ehlers die Probleme der Menschen, die ihre Lieben zu Hause versorgen und pflegen vertraut.

Den Angehörigen, die diese Aufgaben auf sich genommen haben, gebührt viel Respekt.

Wie oft aber bleibt die Frage offen:

Wo erfahren die Pflegenden Verständnis, Offenheit und Hilfestellung?

Wo können sie neue Kraft schöpfen, um auch das eigene Leben weiter zu leben?

Mit diesen und auch anderen Themen können wir uns im Gesprächskreis beschäftigen.

Wer Interesse hat und sich frei nehmen kann, ist herzlich eingeladen.

Wir treffen uns am 1.September 2004 um 16.00 Uhr im DRK Haus Gettorf, Herrenstr.6 und danach jeden ersten Mittwoch im Monat.

Ansprechpartner sind
Diakonieverein Gettorf e.V.
Tel.04346/412052

Anne Ehlers
Tel.04346/601301 privat

 

zurück

 

 

 

2 Goldmedaillen bei den Special Olympics  Sponsoren für Athen gesucht

Ereignisreiche Monate liegen hinter den Mitgliedern unseres Reitvereins. Viele Erfolge konnten gefeiert werden aber auch die eine oder andere Enttäuschung musste weggesteckt werden.

Am 11. Mai 2004 beim Ringreitertag auf der Reitanlage in Felmerholz konnte Andreas Runge zum dritten Mal in Folge den Titel des Ringreiterkönigs für sich beanspruchen. Damit bleibt der begehrte Wanderpokal für immer in seiner Pokalsammlung. Das Ringreiten war dann auch der Startschuss für die durch den Verein ausgerichteten Turniere.

Am 12./13. Juni 2004 fand das Ponyturnier statt. Highlights waren die Kreismeisterschaft und der neu ins Leben gerufene Ponycup Schleswig-Holstein. Ponysport vom Feinsten wurde geboten. Viele Reiter des Schleswig-Holsteinischen A-Kaders waren gekommen um vor allen Dingen beim Pony-Cup Siege zu erreiten, die vielleicht zum Start beim Finale bei der Baltic-Horse-Show in der Ostseehalle berechtigen. Die Vereinsmeisterschaft in der Dressur konnte Sinja Gibson für sich entscheiden, beim Springen hatte Kim-Joelle Lukas die Nase vorn.

Keine Pause war Sinja Gibson gegönnt, denn vom 14.06.2004 bis zum 18.06.2004 fanden in Hamburg die Special Olympic National Games statt. Und als Teilnehmerin musste sie schon am nächsten Tag ihre Sachen packen und nach Hamburg fahren.

Nach einer grandiosen Eröffnungsfeier in der ausverkauften (14.000 Plätze) Color-Line-Arena mit namhaften Gästen wie den Prinzen, Till Schwaiger, Axel Schulz u.v.a. ging es dann um sportliche Erfolge. Und die errang unsere Sini allemal: mit einer Wertnote von 8.0 in der E-Dressur und einer Wertnote von 7.0 im Geschicklichkeitsparcours waren ihr zwei Goldmedaillen sicher. Dabei war eine Dressurprüfung dieser Kategorie zunächst gar nicht vorgesehen. In der Vorausscheidung wurde den Richtern jedoch Sinjas Talent deutlich. Um den anderen Reiterinnen und Reitern nicht die Chance auf den erhofften Medaillensegen zu nehmen, ritt Sinja dann ohne Konkurrenz, aber souverän in der extra für sie eingerichteten E?Dressurprüfung. Der Fanclub (einige sind extra jeden Tag nach Hamburg gefahren!) aus Felmerholz bejubelte Sinis Siege als hätte jeder von ihnen eine Medaille geholt.
Für Sinja ist das Kapitel Olympia aber noch nicht ausgeträumt. Mit ihren Leistungen hat sie sich für die im nächsten Jahr statt findenden Special Olympic Games auf Europäischer Ebene qualifiziert. Diese Special Olympic's finden an dem Ort der diesjährigen olympischen Sommerspiele in Athen statt. Ob sich ihr Traum realisieren lässt, kann zurzeit noch keiner beantworten. Denn nur allein die erbrachte Leistung reicht leider nicht. Es gibt keine offizielle Unterstützung für die Athleten, so dass jeder seinen Traum selbst finanzieren muss. Hier sind Sponsoren so dringend nötig wie nie! Wir alle hoffen mit Sini.

Ein bisschen Ruhe kehrte in den Sommerferien ein und so wurde für die daheim gebliebene Vereinsjugend eine Rallye durch den Gettorfer Tierpark veranstaltet. Die Siegerehrung fand am Abend statt und wurde mit einem Grillen und Übernachtung in den Pferdeanhängern verbunden. Nach einer kurzen Nacht, in der so mancher Schuh sich auf merkwürdige Weise von seinen Besitzern entfernte, wurde ausgiebig gefrühstückt. Danach ging es im Nieselregen nach Hause. Viel zu schnell verging die ruhige Zeit, denn schon stand das nächste Turnier auf dem Programm.

Und wieder hieß es aufbauen, was diesmal schon viel routinierter ablief. Unser Turnier der Kategorie B/C am 7./8. August 2004 konnte starten. Mit 1200 Nennungen war das Kontingent wieder völlig ausgeschöpft. Los ging es am Samstagmorgen um 8.oo Uhr mit einer Stilspringprüfung bei der Berit Lawrenz sich eine gute Platzierung sicherte. Auch in den darauf folgenden Prüfungen konnten viele Reiter unseres Vereins vorne mitmischen. So errang Berit Lawrenz noch einen 1. und Angela Jarmatz einen 2. Platz in den A-Dressuren. In den Springprüfungen sicherten Andre Arns (3.Platz) und Stephanie Klose (6. Platz) dem Verein und sich selbst gute Ergebnisse. Auch unsere Vereinsjugend war mit Carolin Honerlagen (1.+ 3. Platz Springwettbewerb) und Carina Lutz (3. Platz Stilspringen) erfolgreich. Sinja Gibson konnte ihre Stärke mit einem 2. Platz in der Dressurprüfung erneut unter Beweis stellen. Mit einem 2. und einem 4. Platz zeigten Anne Römer und Lisa Wagener im Pony-Reiterwettbewerb, dass auch sie der Konkurrenz gewachsen waren. Dank des guten Wetters hatten nicht nur die Reiter, sondern auch die ca. 40 ehrenamtlichen Helfern (auf diesem Weg nochmals vielen Dank!) und die zahlreichen Zuschauer an diesem Wochenende ihren Spaß, denn wer steht schon gerne 2 Tage im Regen.

Trotz der vielen Turnierstarts fand sich eine kleine Gruppe jeden Montagabend zusammen, um nach einer selbst zusammengestellten Musik eine Kür einzuüben. Die Rede ist von unserer Quadrillemannschaft. Eine Vierer- und eine Achter - Quadrille machte sich am 21. August 2004 morgens um 5.00 Uhr auf den Weg nach Bad Segeberg. Die erste Prüfung fand um 7.30 statt. Aber das Sprichwort vom frühen Vogel, der den Wurm fängt bewahrheitete sich: ein super zweiter Platz für die Vierer-Quadrille, die mit sich mit ihrer Kür übrigens zum 1. Mal den fachkundigen Richtern stellte, konnte gefeiert werden. Nachdem ein weiterer Start der Achter-Quadrille leider im Regen ertrank, fuhren wir trotzdem fröhlich nach Hause.

Die Vierer-Quadrille
Foto RuF

 

 

Da leider 3 Reiterinnen die Quadrillemannschaft verlassen haben, freuen wir uns über interessierten Reiterinnen und Reiter, die unter der Leitung von Britta Wulf, einer erfahrenen Quadrillereiterin, in einem tollen Team um Erfolge zu reiten.
So zum Schluss die obligatorische Vorschau auf die nächste Veranstaltung: am 30.10.2004 findet das Abschlussringreiten für dieses Turnierjahr auf der Reitanlage von Peter Mumm statt.

Wiebke Goldbach
Pressewartin)

 

zurück

 

 

 

Freifluganlage für Aras, Kakadus und Sittiche eröffnet

 

Eine ganz neue Attraktion bietet der Tierpark Gettorf seit diesem Sommer. Hinter der Paradieshalle entstand im Frühjahr eine eindrucksvolle Volierenlandschaft für Papageien und Fasanen. Das Besondere: Der Besucher kann sich jetzt ganz direkt ohne trennende Gitter mit den geflügelten Volierenbewohnern beschäftigen. Alle Volieren sind nämlich sowohl von außen einsehbar, als auch für die Besucher begehbar.

In den großzügigen Volieren können die kleinen und großen Papageien nun auch endlich ihr Flugvermögen ausgiebig ausleben. Wellensittiche und Nymphensittiche bevölkern in großen Schwärmen die zentrale Voliere. Die beliebten australischen Vögel sind schon ausgesprochen zutraulich geworden und lassen sich von den menschlichen Besuchern gar nicht mehr aus der Ruhe bringen.

Südamerikanisches Flair verbreiten die Sonnensittiche, Rotmasken- und Felsensittiche nebenan, aber besonders natürlich die imposanten Grünflügelaras, die mit mächtigen Flügelschlägen ihr Gehege durchqueren. Auch ihr Gehege ist begehbar, und wer sich traut, kann den mächtigen Vögeln sogar mit einer Nuss eine besondere Freude machen. Zu sehen, wie geschickt die riesigen Schnäbel die kleinen Leckereien bearbeiten, ist sicherlich besonders eindrucksvoll. Strahlend weiße Kakadus und farbenprächtige Fasane vervollkommnen das Bild.

Diese neue Attraktion fügt sich nahtlos ein in den liebevoll neu gestalteten Duft- und Hochgarten direkt nebenan. So bietet das neue Ensemble eine ansprechende Ergänzung der gepflegten Anlagen und Gehege des Tier- und Blumenparks.

 

 

Wenn bunte Blätter fallen...
Herbstrallye durch den Tierpark Gettorf
Das Ferienprogramm vom 2. bis 17. Oktober 2004

Wenn bunte Blätter fallen, dann ist Ferienzeit in Schleswig-Holstein und wieder einmal Gelegenheit den Tierpark in Gettorf zu besuchen. Eine Herbstrallye mit attraktiven Preisen wartet auf die Besucher. Als ersten Preis gibt es eine Familienjahreskarte für den Tierpark Gettorf zu gewinnen. Dann kann der Sieger zusammen mit seiner Familie im nächsten Jahr den Tierpark so oft besuchen, wie er das möchte. Denn das ganze Jahr ist was los im Tierpark. Im Herbst, wenn sich das Laub färbt und die Anlagen farbenprächtig bepflanzt sind, lohnt sich der Besuch besonders. Und jeder ist bestimmt in der Lage, den Rallyebogen richtig zu beantworten und einen Preis zu gewinnen.

Bunt und farbenfroh - Papageien
Führung durch den Tierpark Gettorf
10. Oktober, 11 Uhr

Schon im Altertum waren Papageien Hausgenossen des Menschen. Heute ist ihre Pflege eine weitverbreitete Liebhaberei. Sie sind schön, oft farbenprächtig, und ihre Pflege ist recht unkompliziert. Große Widerstandskraft und hohe Lebenserwartung zeichnen sie vor anderen Vögeln aus. Manche Papageien werden zahm, manche erlernen es, menschliche Laute täuschend nachzuahmen. Diese Tiere stehen im Mittelpunkt der Führung, die Frau Dr. Thomas am 10. Oktober um 11 Uhr leiten wird. Die Führung ist wie immer kostenlos und beginnt am Eingang des Tierparks. Es gelten die üblichen Eintrittspreise.

Tierpark Gettorf
Süderstr. 33
24214 Gettorf
Tel: 04346-41600
Fax: 04346-416060
www.tierparkgettorf.de
täglich von 9-18 Uhr
Eintritt: Erwachsene € 6,-- Eintritt: Kinder € 3,--

zurück

 

 

Rallye durch den Dänischen Wohld

Premiere mit Sonnenschein und guter Laune

Was dabei heraus kommt, wenn sich ein paar Frauen zusammen setzen und sich vornehmen, etwas für die Region zu tun, kann schon sehr spannend werden. Und spannend wurde es für alle Beteiligten:

Zunächst gab es die Frage, wohin die Rallye geführt werden sollte. Dabei kamen so viele Ideen zusammen, dass wir uns beschränken mussten. Also haben wir nur das Gebiet nord-östlich der Bundesstraße 76 gewählt. Und selbst dann mussten wir einige Anfahrtspunkte wieder aus dem Plan nehmen. Am Ende blieb eine Mischung aus Fragen über die Region Dänischer Wohld und seine Geschichte, Fragen aus der Landwirtschaft, zur Feuerwehr und ein paar spannende Geschicklichkeitsübungen übrig. Und das alles verpackt in einen Fragebogen, der auf den ersten Blick nicht sehr einleuchtend war. Aber es sollte ja auch nicht zu leicht sein ...

Alle 19 Teams bekamen außer diesem Fragebogen eine Karte des Dänischen Wohldes zum Start in Gettorf und mussten zunächst einmal ihre Route selbst festlegen. Und dann ging es im Takt von wenigen Minuten los.

Für geübte Rallye-Teams war diese Form einer Auto-Rallye überraschend, aber alle Mitfahrer haben sie gut gemeistert. Da waren z.B. Fragen, deren Antworten erraten werden mussten: Wie lange wächst ein Weihnachtsbaum, bis er geerntet werden kann? Bis wann darf Spargel geemtet werden? Und es gab Aufgaben, bei denen Geschicklichkeit gezeigt werden mussten, wenn z.B. ein Pal-stek geknotet werden sollte. Wer sich dann noch gut in der Regionalgeschichte auskannte, konnte viele Punkte sammeln.

Am Ziel auf Gut Hohenhain mussten die Organisatorinnen und Helfer nicht lange auf die ersten Teams warten. Nach gut drei Stunden war das erste Auto da. Danach ging es Schlag auf Schlag: Die Teams trafen bis auf eines kurz nacheinander ein und gaben die Fragebögen zur Auswertung ab. Jetzt waren wir wieder gefragt: Wie lange waren die Teams unterwegs? Wurden die Fragen richtig beantwortet? Welches Team hatte die ältesten Teilnehmer?

Welches Team hatte sich die kürzeste Route ausgesucht? Wer hatte das schönste Gedicht geschrieben? Die Rallye-Teilnehmer konnten sich inzwischen bei Grillwurst und Getränken stärken. Speziell für die Kinder wurden von "Fiete", dem Kinderanimateur der Freiwilligen Feuerwehr Surendorf, Spiele angeboten.

Die Auflösung der Fragen und die Preisvergabe an alle Teams war mit viel Gelächter verbunden, als z.B. dem Team, das sich verfahren hatte, einen Straßenatlas überreicht wurde. Den Hauptpreis, einen Rundflug über den Dänischen Wohld, hat eine Familie aus Bayern gewonnen, die Anfang Juni in Dänisch Nienhof zu Gast war - das passte doch!
Die Preise wurden uns von vielen Firmen in der Region zur Verfügung gestellt. Aus dem Gebiet des Amtes Dänischer Wohld waren das Tankstelle Dallmann, Reifen Blötz, Pony- Reit- u. Fahrverein Borghorsterhütten, Blick-stedter Räucherkate, Medienberatung Dippel, Magnus Magnussen, H. Siemsen u. Söhne, Landbäckerei Sören-sen, Osdorfer Räucherkate, Sparkasse Eckernförde und Eckemförder Bank eG. Wir danken allen auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Und wir hatten noch mehr Hilfe: Die Schirmherren, W. Steffen aus Dänischenhagen, E.-H. Staack aus Osdorf und D. Schönfeldt aus Gettorf sowie die Jugendfeuerwehr Gettorf, einige Aktive der Feuerwehr Surendorf, Timo und Dennis von der Landjugend Osdorf und das Ehepaar Clausen aus Dänischenhagen. Ihnen allen hier an dieser Stelle noch einmal unser Dank. Die gute Zusammenarbeit aller Helfer machte die Rallye zu einem Erlebnis für alle -ganz im Sinne der LSE: Aus der Region für die Region.

C. Dippel, A. Stegemann, H. Templin, S. Zettlitz

 

Schön ist es im Dänischen Wohld:
im Sommer wie Urlaub, im Winter "kohld".
Drum fühlen wir uns wohl
in unsrem neuen Haus in Stohl.
Claudia Ide und Ralf-Peter Lauck

 

zurück

 

 

Ansichtssache: Hundehaare an der Mühlenau

In Felm wohnen wunderschöne, langhaarige, blonde und schwarz-weiße Hunde, denn deren Haarbüschel sind häufig an der Mühlenau zu finden.

Ich stelle mir vor, der Hundebesitzer denkt: diese Haare möchte ich den Vögeln, Mäusen, Eichhörnchen und Ratten für ihren Nestbau zur Verfügung stellen. Das ist eine sehr schöne Überlegung!

Ich bin zurzeit selbst Hundeführer und habe früher ebenfalls langhaarige Hunde pflegen dürfen. Trotzdem kann ich mich manchmal eines gewissen Eckels nicht erwähren. Auch einige Anlieger stört es, wenn bei Wind die recht großen Haarteile im Knick oder Garten landen.

Liebe Hundebesitzer, bitte entsorgt die Haarteile doch direkt im Wald, um sie dort der Tierwelt zur Verfügung zu stellen oder macht es wie ich damals, und entsorgt das Haar im Rest- oder im Biomüll. (AB)

zurück

 

Kranich brütet im Stiftungsland Stodthagener Forst

Der Wald hat sein Aussehen verändert: Senken haben sich mit Wasser gefüllt, hier und da liegen umgefallene Bäume. Schon auf den ersten Blick können Spaziergänger erkennen: Hier geht es nicht mehr um die Produktion von Holz. Nicht der wirtschaftende Mensch, die Kräfte der Natur bestimmen in großen Bereichen bereits Aussehen und Entwicklung des Waldes. Aber nicht nur die Spaziergänger haben das beobachtet, auch in der Tierwelt haben sich diese Veränderungen herumgesprochen.

So brütet seit diesem Jahr die Schellente im Stodthagener Wald. Ihr sagt die Waldentwicklung zu, denn sie sucht Baumhöhlen in alten oder toten Bäumen. Dort brütet sie ihre Jungen aus, die vom Baum in die Tiefe springen müssen, um dann auf den zahlreichen Wasserflächen groß zu werden.

Auch der Wespenbussard konnte sich über Nachwuchs freuen. Es gelang den Alttieren - die Mutter ist inzwischen, wie die Überwachung mit einem Streichholzschachtelgroßen Solarsender ergibt, schon wieder auf ihrem Weg nach Afrika - zwei Jungtiere aufziehen.
Größter Erfolg ist sicherlich der Nachwuchs der Kraniche. Mit seinen 1,20 Metern ist der Vogel größer als Storch und Graureiher, seine 2,20 Meter Flügelspannweite reicht an die des Seeadlers heran. Dennoch ist der große, imposante Vogel ein Hasenfuss und reagiert außerordentlich anfällig auf Störungen, wie Forstarbeiten, Jagd oder starken Besucherdruck.

Sein Nest baut der Kranich in knietiefem Wasser. Dort haben seine natürlichen Feinde wie Fuchs oder Marder keine Chance, Gelege oder Jungvögel zu erreichen. Aus Pflanzenmaterial türmt er kleine Inseln auf oder nutzt Wurzelstümpfe für den Nestbau. Sein liebstes Brutrevier sind nasse bis sumpfige Wälder, ausreichende Wasserstände und die entsprechende Ruhe sind der beste Schutz für eine erfolgreiche Jungenaufzucht.
Der Stodthagener Wald ist für ihn also zum optimalen Brutrevier geworden, das auch für sein leibliches Wohl sorgt. Denn auf seinem vielfältigen Speiseplan stehen neben pflanzlicher Kost, Insekten, Würmer, Schnecken und auch Frösche. Und die gibt es dank der Vernässung im Wald wieder in großer Zahl.

Eindrucksvoll konnten das die rund 40 Schüler und Schülerinnen im Rahmen der Ferienpassaktion im Dänischen Wohld erfahren. Innerhalb kürzester Zeit konnten sie mit dem Kescher mehrere hundert Laichballen herausfischen. Stiftungsmitarbeiter Hauke Drews konnte sie dann als Laich vom Teichmolch identifizieren. Grasfrosch, Erdkröte und Kammmolch bevölkern ebenfalls die vielen Kleingewässer.

Davon soll es Zukunft noch ein paar mehr geben. Schon im September soll auf der so genannten Speckwiese am nordöstlichen Waldrand die Drainage aufgehoben werden. Das Drainwasser der angrenzenden Privatflächen wird dann auf der Stiftungsfläche frei auslaufen und sich in den Senken sammeln. Kleingewässer entstehen, die unter anderem der Kranich zur Nahrungssuche nutzen wird.

Im Oktober wird die Stiftung am Südrand des Waldes zur Gemeinde Felm hin, mit dem Bagger drei neue Teiche anlegen. Eine Restpopulation des Laubfrosches, dem einzigen Frosch in Europa, der auf Bäume klettert, hat sich bisher hier halten können.

Ihm fehlt es aber an flachen besonnten Laichgewässern. Die Ackerbrache gegenüber dem ehemaligen Forsthaus soll noch im Winter eingezäunt und später extensiv beweidet werden. Eine Weidelandschaft mit Gehölzen und Gebüschgruppen wird dann einen sanften Übergang zum Wald bilden.

Verantwortlich für diesen Pressetext:
Nicola Brockmüller, Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Eschenbrook 4, 24113 Molfsee,
Tel.: 0431/210 90-20 /-90
E-Mail: brockmueller@sn-sh.de

zurück

 

Warnung!!! Zecken übertragen Borreliose auch im Dänischen Wohld

Die Lyme-Borreliose ist eine vor allem durch Zecken übertragene Infektionserkrankung. Krankheitserreger sind Bakterien, die sog. Borrelien. Das Risiko zu erkranken variiert regional und ist auch nach einem Zeckenstich eher gering. Da sich die Bakterien sehr langsam vermehren, verläuft die Borreliose schleichend in mehreren Phasen ab. Als typisches Zeichen tritt bald nach der Infektion eine etwa handtellergroße Rötung mit Randbetonung im Bereich der Stichstelle auf, das Erythema chronicum migrans (ECM). In der Folge kann es nach Wochen, Monaten oder Jahren zur Beteiligung anderer Organe (Gelenke, Nerven, Hirnhäute, Herz, Auge, Haut) kommen. Der Verlauf ist jedoch bei einer rechtzeitigen und korrekten Therapie in der Regel gutartig. Die Diagnose wird durch Krankengeschichte, das typische ECM und eine Blutuntersuchung mit einer Antikörperbestimmung gestellt. Die Behandlung erfolgt durch Verabreichung eines Antibiotikums.

Erreger, Infektionsweg

Borrelien (Borrelia burgdorferi.) sind Bakterien aus der Klasse der Spirochäten, die vor allem durch den Stich der Zecke Ixodes ricinus ("Holzbock") übertragen werden. Da die Zecken zu den Spinnentieren gehören wäre es auch korrekt von einem Biss zu sprechen. Die Zecken, welche in Amerika und Mitteleuropa weit verbreitet sind, sind in unterschiedlichem Ausmaß mit Borrelien infiziert. In Deutschland ist das Risiko, durch einen Zeckenstich infiziert zu werden, in den Mittelgebirgen (wie dem Bayerischen Wald oder dem Kraichgau) am höchsten. Hier sind bis zu 20 % der Zecken mit Borrelien infiziert. Allerdings wird nur ein geringer Teil der Menschen, die von einer infizierten Zecke gestochen werden, selbst auch infiziert und dann krank. Sehr wichtig ist die Tatsache, dass nach allen Studien in Deutschland, auf Grund der hiesigen Zeckenart, die Bedingungen für eine Infektion erst nach einem 24-stündigen Saugen der Zecke erfüllt sind. Sofern die Zecke daher bereits nach einigen Stunden entfernt wird, ist nicht mit einer Infektion zu rechnen. In den USA ist auf Grund der dortigen Zeckenarten erst 48 h nach einem Kontakt mit der Zecke mit einer Infektion zu rechnen. Obwohl mittlerweile auch Nager und Vögel als Wirte der Borrelien identifiziert worden sind, kann der Mensch nur durch Zecken, und auch nicht durch andere Insekten, wie Bremsen oder Mücken, infiziert werden.

Allerdings bleiben Zecken oft lange Zeit unbemerkt und viele Menschen werden infiziert, ohne je einen Zeckenstich bemerkt zu haben. Borrelien können verschiedene Organe des Körpers infizieren.

Die Erkrankung verläuft in verschiedenen Stadien, die - da sich die Borrelien nur langsam teilen - über Jahre andauern können.

Häufigkeit

In Deutschland schätzt man, dass etwa 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr auftreten. Das Risiko ist besonders hoch in den Gebieten, die eine große Anzahl an mit Borrelien infizierten Zecken aufweisen (Endemiegebiete, z.B. die deutschen Mittelgebirge). Die Erkrankung ist aber auch in großen Teilen Europas sowie in Nordamerika verbreitet.

Symptome

Die Borreliose ist eine Erkrankung mit ungewöhnlich vielfältigen Erscheinungen, die sich sehr unterschiedlich und in vielen verschiedenen Organen äußern kann. Man unterscheidet drei Stadien der Erkrankung.

Stadium I

Wenige Tage und Wochen nach dem Stich durch eine infizierte Zecke kann im Falle einer Infektion eine ringförmige, zunächst etwa handtellergroße Hauterscheinung - die so genannte chronische Wanderröte (Erythema chronicum migrans) - auftreten, die sich allmählich um die Zeckenstichstelle ausbreitet und schließlich wieder verschwindet. Diese Hauterscheinung ist so typisch, dass man in solchen Fällen sicher von einer Erythema chronicum migrans (Wanderröte)" Infektion ausgehen kann und die betroffene Person unbedingt mit Antibiotika behandeln sollte.

Nicht verwechseln sollte man damit jedoch die harmlose und häufige Rötung, die sich auf ca. 1-2 cm um die Stichstelle verteilt, meist stark juckt, nach einigen Tagen oder spätestens einer Woche wieder verschwindet und kein Zeichen einer Infektion darstellt.
Gleichzeitig mit dem ersten Stadium der Infektion kann eine uncharakteristische Allgemeinsymptomatik mit Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Fieber und Lymphknotenschwellungen hinzukommen. Eine zweite, seltenere Hauterscheinung in diesem Stadium der Erkrankung ist eine rot-bläuliche Schwellung der Haut, typischerweise an den Ohrläppchen, die so genannte Lymphadenosis cuti benigna.

Stadium II

Im zweiten Stadium der Erkrankung, die Wochen bis Monate nach dem Zeckenstich auftritt, kann es zu verschiedenen Organbeteiligungen kommen. Bei der Gelenkbeteiligung (Lyme-Arthritis) tritt meist eine Entzündung eines oder einiger weniger Gelenke (Mono- und Oligoarthritis) auf, wobei die Kniegelenke besonders häufig betroffen sind. Die Beteiligung des Nervensystems verläuft in Form einer Hirnhaut- und Nervenwurzelentzündung (Meningopolyneuritis oder Bannwarth-Syndrom) oder der Entzündung eines meist einzelnen Nervs am Körper (periphere Neuropathie), die z.B. zur Lähmung eines Gesichtsnervs mit Herabhängen der Mundwinkel (Facialisparese) auf einer Seite führen kann. Darüber hinaus kann, wenn auch selten, auch das Herz betroffen sein, so dass eine Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Peri-Myokarditis) zu Herzrhythmusstörungen führen kann (typisch: Überleitungsstörung vom Vorhof zur Kammer = AV-Blockierung). Aber auch die Augen können betroffen sein (Uveitis, Papillitis).

Stadium III

Das Stadium III tritt erst Monate bis Jahre nach dem Zeckenstich auf. Neben der chronifizierten Gelenkbeteiligung können hier Hauterscheinungen auftreten, welche durch Blauverfärbungen und die Verdünnung der Haut an den Händen und Füßen gekennzeichnet ist (Akrodermatitis atrophicans).

Ob durch die Borreliose tatsächlich Gelenkentzündungen verursacht werden, die viele Gelenke betreffen und diese eventuell auch zerstören (erosive Polyarthritis), also das Bild einer rheumatoiden Arthritis vortäuschen, ist noch umstritten. Schmerzen der Sehnen und Muskeln können vorkommen, sind aber oft nur sehr schwer von anderen Erkrankungen zu unterscheiden.

Quelle: http://www.m-ww.de/krankheiten/infektionskrankheiten/borreliose.html

Kommentar:
Ich hatte Ende Juli einen Zeckenbiss. Die Borreliose ist jetzt bei mir nachgewiesen worden. Bei mir sind keine deutlichen Symptome sichtbar gewesen.
Lasst bitte nach einem Zeckenbiss auf jeden Fall eine Blutkontrolle durchführen!!! Achtet auf Eure Kinder!!! 

(AB)

zurück

 

Bollerwagen in Felm hergestellt?

Alugestänge, blaues Segeltuch, ca. 1.40 m lang, 0,50 m breit, große Räder, Sitzmöglichkeit für Kinder, zusammenklappbar, auch für Transport im Flugzeug geeignet

Wer in Felm ist Hersteller oder Vertreiber eines solchen Wagens?

Dieser Wagen wurde von einer älteren Dame Anfang September in Kitzeberg gesichtet. Auf die Frage, wo man ein derartiges Exemplar beziehen könne, erhielt sie die Auskunft: "Das wird nur in Felm hergestellt!"

Nun fragt sich die Dame jedoch, unter welcher Adresse oder Telefonnummer sie Näheres über diesen Wagen erfahren und gegebenenfalls bestellen kann.
Wer kann darüber Auskunft geben?

Bitte melden bei:
Eva Sudhaus 04346 4711 oder bei der Redaktion des Felmer Boten

zurück

 

 

"Lifting für Lehmkaten"

Um besser Gewerbe ansiedeln zu können, sollen starre Regeln fallen - Auch Einzelhandel möglich

Altenholz- die Erwartungen waren hoch, die Enttäuschungen groß. Vor sieben Jahren wurde das interkommunale Gewerbegebiet Lehmkaten zwischen Dänischenhagen und Altenholz aus der Taufe gehoben. Es gab viel Lob für diese neue Art der Zusammenarbeit, doch richtiger Erfolg blieb aus. Eine Überarbeitung der Bebauungspläne soll der Nachfrage jetzt auf die Sprünge helfen.

Über eines waren sich die Kommunalpolitiker 1997 in Altenholz einig: Lehmkaten dürfe kein zweites Raisdorf werden. Deshalb wurde im Altenholzer Teilbereich mit dem B-Plan 32 ein rigoroser Riegel eingebaut: kein Einzelhandel. Mittlerweile, auch verstärkt durch die schlechte Konjunktur und hohe Dauerarbeitslosigkeit, hat sich ein Umdenken breit gemacht. Deshalb beschäftigte sich der Bauausschuss mit einer Änderung des allzu engen Planwerkes. Zwar sollen Super- und Fachmärkte auch weiterhin nicht zum Zuge kommen, aber kleinere Einheiten bis zu 300 Quadratmetern Ladenfläche sollen durchaus möglich sein. Bisher dürfte dort zum Beispiel eine Bäckerei nicht mal warme Brötchen aus ihrer Backstube verkaufen. Selbst Internet-Handel für Schiffszubehör ohne Kundenverkehr ist ausgeschlossen.
Die Deutsche Grundvermögen GmbH (früher LEG), Eigentümerin der beiden zusammen etwa 16 Hektar großen Flächen, registriert derzeit Nachfrage aus ganz neuen Bereichen. Setzte man zu Anfang eher auf die großen "Fische", so sind es jetzt vor allem Kleingewerbetreibende die Interesse an Lehmkaten anmelden. "Das sind Leute, die neben ihrem Angestelltendasein noch selbstständig arbeiten wollen" sagt Jörn Stübinger, DG-Pressesprecher. Diese Nachfrage sei kürzlich bei der Info-Veranstaltung "Arbeiten und Wohnen" deutlich geworden. Wellness, Campingbedarf, Möbelaufbereitung - damit könnten Lücken im Gewerbegebiet geschlossen werden.
Auch mit einem weiteren speziellen Lifting wollen die Altenholzer ihre Lehmkatener Kummerfalten loswerden und die Attraktivität erhöhen. Ursprünglich sollte es ein gemeinsames Gewerbegebiet sein. Mittlerweile sind aber bei der praktischen Umsetzung der Firmenansiedlung erhebliche Abweichungen von den B-Plan-Festsetzungen der jeweiligen Gemeinde registriert worden, so dass kunterbunte Vielfalt statt Einheitlichkeit vorherrscht. Um auf einen gemeinsamen Weg zurückzukehren, sind beide Kommunen dabei, ihre Planwerke zu durchforsten und Vorschläge für die Annäherung zu erarbeiten.
Das gilt zum Beispiel für die Höhe der Werbeanlagen, für die Fassadengestaltung von Garagen und Nebengebäuden sowie für die Dachneigung. Einiges ist in Altenholz bisher überreglementiert. In Sachen Einzelhandel waren die Dänischenhagener bereits 1997 weiter: Bei ihnen ist dieser bis zu 300 Quadratmetern Geschossfläche zugelassen, sofern nicht mit Gütern des täglichen Bedarfs gehandelt wird. 

Mit freundlicher Genehmigung von Torsten Müller

zurück

 

 

Mühlenaubrücke wurde saniert

Im August demontierten wir das Brückengeländer und "Kalli" transportierte es zur Werkstatt von Klaus Walter. Dort reinigten und lackierten wir das Geländer, nachdem wir morsche Teile ersetzt hatten. 

Mühlenau Brückenteil wird wieder angebaut: v.l. Günter Fehrmann, Klaus Walter, Franz Kiel, Karl-Heinz (Kalli) Köpke

Der Laufsteg wurde durch Einsetzen neuer Bohlen wieder hergerichtet. Die tragenden Elemente der Brücke strichen wir mit Holzschutzmitteln neu.

Beteiligt waren:
Ralf Baumgärtel, Hans Falkenstern, Günter Fehrmann, Franz Kiel, Karl-Heinz (Kalli) Köpke, Siegfried Lutz, Klaus Walter.

Ralf Baumgärtel

zurück

 

Rückenwind für die Markttreff-Idee — zwei neue Partner auf Landesebene

Das schleswig-holsteinische MarktTreff-Projekt hat einen weiteren großen Schritt gemacht auf seinem Weg Lebensmittel-Grundversorgung, aber auch Dienstleistungen und Kommunikationstreffs in den Dörfern zu sichern oder zurückzuholen. Am 14. August gründete sich in Flensburg ein neuer MarktTreff-Beirat, für den der Beiratsvorsitzende, Innenminister Klaus Buß (SPD), 13 "bekannte und bedeutende Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben in Schleswig-Holstein" gewonnen hat. Ziel: Die MarktTreff-Idee noch bekannter zu machen, das landesweite Netzwerk zu verbessern und die Treffs und die sie tragenden Verbände zu beraten. Neben den Verbänden, von der Akademie für die ländlichen Räume über den Heimatbund bis zum Landessportverband, sind der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) mit seinem Geschäftsführer A. Asghar Azmayesh und der NDR als Medienpartner mit im Boot.
Zwei neue MarktTreff-Partner sollen die Unterstützung auf eine noch breitere Basis stellen: Die Nordelbische Kirche, für die die Flensburger Pröpstin Jutta Gross-Ricker im Beirat sitzt, und der Deutsche Siedlerbund.
Als erste Amtshandlung verabschiedete der neue Beirat auf dem Schleswig-Holstein-Tag seine "Flensburger Erklärung", in der der MarktTreff als Verknüpfung von unternehmerischem Handeln, kommunaler Mitverantwortung und bürgerlichem Engagement mit seiner Dienstleistungs- und Treffpunktfunktion gewürdigt wird.

Der Beirat:
(vorn v. l.) Elke Haverburg (NDR), Marie-Alix Herzoqin zu Schleswig-Holstein (DRK), Christina Pfeifer, Minister Klaus Buß (beide Innenministerium), Jutta Gross-Ricker (Nordelbien), Jürgen Ebeling (Siedlerbund);
(hinten v. l.) Peter Lindstedt (Sportverband), Sönke Jessen (sh:z) als Vertreter von A. Asghar Azmayesh, Birgit Feddersen (Landfrauen), Carl-lngwer Johannsen (Heimatbund), Hans-Werner Berlau (Gemeindetag), Uwe Eisenschmidt (Feuerwehrverband). Ulrich Hauschildt (Siedler), Sönke Schmidt (Landjugend), Rüdiger v. Plüskow (Akademie ländl. Räume).Foto: Staudt

Klaus Buß hob die Einzigartigkeit des schleswig-holsteinischen Projekts hervor, das bereits in 14 Dörfern umgesetzt ist und bis 2006 rund 50 Standorte zählen soll: "Es gibt in Deutschland und Europa nicht Vergleichbares" sagte der Minister.

Quelle: Eckernförder Zeitung vom 16.08.04

 

 

Hier können Sie sich die Ausgabe 16 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:

 

 

zurück

 

 

HomeAktuellesFelmer Bote e.V.ImpressumKontakteBildergalerieLinksArchivVeranstaltungen