Felmer Bote Ausgabe 19

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 19

Der Bürgermeister

Allgemeines

Vereine und Verbände

Gemeindebrief

* Das Wunder von Felm

* Notizen aus dem Dänischen Wohld

* Knallnieten

* Sprüche

* Eine märchenhafte Nachbahrschaft

* Gemeindevertreter-
sitzung

* DSL in Felm?

* Kraienwischer Gemüse

* Der Kirchweg

* Nachbarschaft

* Anmerkung zu den Leserbriefen

* Fusion von Amt und Gemeinde?

* Tanz in den Mai

* Auf gute Nachbarschaft...???

* Probleme mit TDSL

FF-Felm
Maibaumsetzen

In eigener Sache

Reit- und Fahrverein Felm und Umgebung e.V.

Neue Mitglieder
Kurzportrait

Neue DRK Vorsitzende

Bingo-Nachmittag

Kirche 

Fahrpläne

Termine der Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft

Fahrpläne

Bücherbus

Linie 921 (pdf)

Zug 146 (pdf)

Kinder /Jugendliche

Ostereiersuchen

Österliches Basteln

Gartenarbeit im Kindergarten

Sum Sum

Waldwoche

Spielplatzfest

 

Veranstaltungen

Veranstaltungskalender 2005

Flohmarktermine

Gemeinde

Übersicht aller Einrichtungen

 

 

In eigener Sache

Neue Mitglieder — Neuer Schwung

Redaktionelle Aufgaben verteilt — Spende aus Felmerholz

Die Mitgliederzahl des Felmer Boten e.V. ist auf 21 angewachsen. Wir begrüßen als neue Vereinsmitglieder: Ulrike Witthöft aus Felmerholz und Manuela Stuhr aus Felm. Beide bringen sich auch voll in das Redaktionsteam ein und übernehmen eigene Verantwortungsbereiche. Ulrike Witthöft hat sich vorgenommen, ebenfalls Vereine und Verbände und Bürgerinnen und Bürger zu Beiträgen zu motivieren, während Manuela Stuhr die Betreuung der Anzeigenkunden übernommen hat und auch neue Kunden einwerben will. Ganz toll finden wir eine Spende für den Felmer Boten, die Felmerholzer Bürgerinnen und Bürger zustandegebracht haben. Ein herzliches Dankeschön dafür!!

(DS)

Kurzportrait von Ulrike Witthöft

Mein Name ist Ulrike Witthöft. Ich wohne mit Ehemann und drei Söhnen seit 1987 in Felmerholz. Beruflich bin ich als Krankenschwester tätig, und neben diversen Hobbys engagiere ich mich ehrenamtlich im Öffentlichkeitsausschuss der Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft, sowie auch beim Felmer Boten. 
Die Zusammenarbeit mit Familie Stribny, Manuela Stuhr und Barbara Ketels-Hackauf macht mir sehr viel Spaß und wirkt sich hoffentlich auch auf die Gestaltung des Felmer Boten aus. (UW)

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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde

Felm, im Mai 2005

Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde (Monat 02/2005)

Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde (Monat 05/2005)

Firmenchef Heiko Dallmann vom Kreisfeuerwehrverband als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet; dazu gratuliert die Gemeinde Felm! * Ausbau der K 49 zwischen Felm und Dehnhöft vor dem Abschluss. Beginn der Erschließungs- und Bauarbeiten Bökeneck III voraussichtlich noch im Monat Juli. * Der Finanzausschuss berät in Kürze das Ergebnis der Jahresrechnung 2004. * Infolge einer Grundstücksteilung in Felmerholz stehen das Gemeindewohnhaus und ein gemeindeeigenes Baugrundstück (ca. 500 qm) zum Verkauf an. * Die Gemeinde wünscht rege Beteiligung am Dorffest (Wochenende 18/19.6). Hier Bekanntgabe der Umzugsroute. 

 

Liebe Mitbürgerinnen,

Liebe Mitbürger,

* Wie sie bereits in der Zeitung lesen konnten wurde Heiko Dallmann, Firmenchef der Firma Dallmann, während der Maifeier, am 01. Mai 2005, vom Kreisfeuerwehrverband durch den stell­vertretenden Kreiswehrführer Holger Bauer als „Partner der Feuerwehr“ aus­gezeichnet. Mit großer Freude und Genugtuung hat die Gemeinde Felm als Träger der freiwilligen Feuerwehr und verantwortlich für den Brandschutz in der Gemeinde, davon Kenntnis genommen. Für die Gemeinde Felm ist ein feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber vor Ort, wie der Familienbetrieb Dallmann und ihr ehrenamtliches Enga­gement, ein Glücksfall. Dafür bedankt sich die Gemeinde und sagt:  Herzlichen Glück­wunsch für die ehrenvolle Auszeichnung als „Partner der Feuerwehr!“

* Ebenfalls konnten sie bereits aus der Presse erfahren, dass der Ausbau der K 49 zügig voranschreitet und in Kürze abgeschlossen sein wird. Zum Redaktionsschluss stand der offizielle Freigabetermin leider noch nicht fest. Es besteht aber die berechtigte Hoffnung, dass die Freigabe und somit Aufhebung der Umleitungsabsperrung noch vor dem anstehenden Termin unseres Dorfestes am 18/19.6.05 erfolgen kann.

* Als nächstes Projekt in der Gemeinde folgt nun die Erschließungsbaumaßnahme Bö­ken­eck III. Zurzeit läuft hier die Ausschreibung, als Vergabetermin (Submission) für die Baumaßnahme wurde der 14.06.05 festgesetzt. Die Erschließungsbauarbeiten werden demnach voraussichtlich im Monat Juli oder August 2005 beginnen können und ca. 8 bis 10 Wochen dauern. Anschließend können hier die zukünftigen Bauherren 8 Ein­fa­milienhäuser errichten. Der Verkauf der Grundstücke wurde inzwischen eingeleitet, alle Grundstücksinteressenten, die sich beworben hatten, wurden inzwischen von der Amtsverwaltung angeschrieben. Die Gemeindevertretung hatte dazu Vergabekriterien aufgestellt, demnach werden Bewerber aus der Gemeinde und ehemalige Felmer bevorzugt bedient.

* Wie bei jeder Baumaßnahme, so wird es auch hier während der Bauphase für die Anlieger zu Behinderungen kommen, die sich leider nicht immer ganz vermeiden lassen. Dafür bitte ich die Anwohner bereits jetzt um ihr Verständnis.

* Infolge der letzten vorgezogenen Sitzung der Gemeindevertretung, am 02.05.05., fällt die bereits im Jahresterminkalender für den 06.06.05 angekündigte Sitzung aus. Die nächste Sitzung findet dann wieder wie geplant nach der Sommerpause am 12.09.05 statt. Vor der Sommerpause wird nur noch der Finanzausschuss tagen und sich mit dem Ergebnis der Jahresrechnung 2004 befassen. Die von der Verwaltung vorgelegten Zahlen zeigen ein positives Ergebnis; demnach hat die Gemeinde im Haushaltsjahr 2004 sparsam gewirtschaftet und kann somit im Ergebnis der Rücklage wieder eine Summe in Höhe von 16.548,37 € zuführen.

* Auf der letzten Sitzung hat die Gemeindevertretung beschlossen, das ge­meinde­eigene Grundstück mit dem Gemeindewohnhaus in Felmerholz, Kieler Weg 10, zu teilen, so dass ein Baugrundstück von ca. 500 qm Größe und das Gemeindewohnhaus jeweils einzeln verkauft werden können. Kaufinteressenten können sich hier beim Bür­germeister oder bei der Amtsverwaltung Dänischer Wohld in Gettorf melden.

* Am Samstag, dem 18.06.05 und Sonntag, dem 19.06.05 findet unser diesjähriges Dorf­fest statt. Eine schöne Gelegenheit, besonders für alle neu in unsere Gemeinde ge­zogenen Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich zu treffen und kennen zu lernen.

Das Fest beginnt am Samstag, dem 18.06.05, um 14:00 Uhr mit dem traditionellen Umzug durchs Dorf mit unseren Schul- und Kindergartenkindern, wobei die durch Wettspiele ermittelten Königinnen und Könige von Kindergarten und Schule auf einem geschmückten Wagen durchs Dorf gefahren werden. Unser Feuerwehrmusikzug wird wieder vorweg marschieren. Die Marschroute, die sich jedes Jahr ändert, führt in diesem Jahr vom Parkplatz vor der Mehrzweckhalle über die Dorfstraße bis zur Gärtnerei Schröder, hier wird gewendet und ein technischer Halt eingelegt, anschließend geht es zurück über die Dorfstraße und durch die Siedlung Holtkoppel wieder über die Dorfstraße zum Festplatz hinter der Mehrzweckhalle.

Organisiert wird das Fest in diesem Jahr federführend vom Sportverein SV Felm. Bei den Organisatoren sowie den beteiligten Vereinen und Verbänden mit ihren ehrenamtlichen Helfern möchte ich mich recht herzlich bedanken. Das Dorffest endet am Sonntag, dem 19.06.05, um 10:00 Uhr mit einem Zeltgottesdienst sowie einem sich anschließenden Frühschoppen.

Für die Gemeinde und Ihre Organisatoren wünsche ich mir eine rege Beteiligung. Über eine von den Anliegern geschmückte Straßenfront würden wir uns sicher alle freuen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Walter Selle

(Bürgermeister)

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Das Wunder von Felm

Marc Köpke’s „Wella“ ist Deutschlands beste Milchkuh

Nein, wir schreiben nicht 1954, sondern 2005, wir sind nicht in Bern, sondern in Felm im Kreis Rendsburg-Eckernförde, und es geht natürlich auch nicht um Fußball, sondern um eine Kuh!

Aber es geht um ein Wunder. Um Wella. Denn die ist eine echte Sensation, die ist ein echtes Kuhwunder! Denn Wella hat etwas ganz und gar Einzigartiges geschafft: sie hat die höchste 305-Tage-Milchleistung, die jemals eine in Deutschland gezüchtete Kuh erbracht hat!

Foto Arkink

Sage und schreibe 21.670 kg Milch mit 3,76 % Fett und 2,99 % Eiweiß hat Wella in den ersten 305 Tagen ihrer 4. Laktation gegeben: das sind beinahe 1.500 Fett- und Eiweiß-kg. Es gibt noch drei deutsche Kühe, die durch höhere Inhaltsstoffe eine höhere Fett- und Eiweiß-kg-Menge hatten, aber die pure Milchleistung schaffte lediglich eine einzige Kuh zu toppen, und die war importiert.

Wella ist eine Tochter des Blackstar-Sohnes Integrity aus einer Belmont-Mutter, davor steht eine Astrojet. Mutter und Großmutter hatten ganz durchschnittliche Leistungen, aber Wella toppt alles bisher dagewesene in der Herde von Marc Köpke in Feim. Und dabei haben wir es hier mit dem Betrieb einer der höchsten Herdenleistungen in Schleswig-Holstein zu tun, nämlich durchschnittlich 11.761 kg! Wella ist 1,51 m groß und mit 85 Punkten auch noch sehr gut für ihr Exterieur eingestuft.

Sie hat nach 3 schon beachtlich guten Laktationen im Oktober 2003 zum 4. Mal gekalbt und hat jetzt, im Februar 2005, noch ein Tagesgemelk von 40 kg. Das höchste gemessene Tagesgemelk betrug gewaltige 84,7 kg. Ansonsten ist Wella eine eher unauffällige Kuh, die laut Marc Köpke „einen extrem guten Charakter" hat und besonders zahm und umgänglich ist.

Köpke kann sich die außergewöhnliche Leistung nur damit erklären, dass Wella ein extremer Umsatztyp mit einer ganz besonderen Futtereffizienz ist, denn sie frisst nicht etwa das Doppelte von dem, was eine Durchschnittskuh bei ihm im Stall zu sich nimmt. Auch exterieurmäßig ist sie zwar sehr gut, aber dennoch unauffällig, wobei aber ihre sehr guten Fundamente ins Auge fallen. Tragend ist Wella derzeit noch nicht wieder, aber bei der Leistung ist eine schnelle Wiederbelequng wohl auch nicht erstrebenswert. Und wenn nichts dazwischen kommt, hat Marc Köpke ausgerechnet, dann schafft es Wella im Juni diesen Jahres, in ihrer 4 Laktation die magische Grenze von 100.000 kg Lebensleistung zu durchbrechen. Und auch das war dann wieder ein echtes Wunder!

N. Harms

 

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Ostereiersuchen

Diesmal wurde es eine „Zitterpartie“

Am 28. März war es wieder soweit. Rund 16 Kinder kamen, um uns bei der Suche nach den versteckten Schokoladeneiern zu helfen. Es war zwar sehr windig und auch sehr kalt, doch das hat die vielen Kinder nicht daran gehindert auch noch das letzte kleine Ei in seinem Versteck zu finden.

Die Kinder wurden in drei kleine Gruppen aufgeteilt, sodass selbst die Kleinsten die Möglichkeit hatten, viele kleine Leckereien in Ihren Korb oder Tasche zu legen. Die mittlere Gruppe hatte sich eine große Ecke auf dem Sportplatz zum Suchen vorgenommen, während die großen Kinder den Rest des Sportplatzes absuchten. Nach ca. 45 Minuten wurden alle Ostereier gefunden und die Kinder gingen zwar durchgefroren aber mit gut gefüllten Körben und Taschen nach Hause.

Text und Fotos (MS)

 

 

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Österliches Basten

Kleine Künstler am Werk

Am 12. März haben sich vier Kinder im Sportlerheim getroffen, um mit uns für Ostern zu basteln.

Kleine Kunstwerke

Wir haben aus Tonpapier kleine Osterkörbe gefertigt, Fensterbilder ausgemalt, ausgeschnitten und dann die Rückseite mit Öl bestrichen.

Wenn das Bild dann getrocknet ist, kann man es als Transparent an die Fensterscheibe hängen. Zwischendurch haben wir uns mit Keksen und Getränken gestärkt und konnten wieder an das nächste Werk gehen.

Text und Fotos (MS)

 

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Katharina Hain ist die neue Vorsitzende des DRK Ortsverband Felm

 

An einem Nachmittag im April machte ich mich in einen der äußersten Winkel von Felm auf, um die neue Vorsitzende des DRK Felm, Frau Katharina Hain, kennen zu lernen. Tatsächlich war die telefonische Beschreibung recht gut und ich fand mich in Felmersöhren auf dem Hof Rickers wieder. Frau Hain erwartete mich bereits und ich folgte ihr in eine gemütliche Wohnung im Obergeschoss, wo mir zuerst mehrere Katzen auffielen. „Ja, ich bin eine Katzenliebhaberin“ bestätigte mir Frau Hain auf meinen fragenden Blick sofort. „Und anders als auf anderen Höfen dürfen einige der pelzigen Freunde in der Wohnung leben“. Bei Gebäck und Kaffee erzählte sie mir nun einige Einzelheiten aus ihrer Lebensgeschichte: geboren in Itzehoe vor rund 51 Jahren, kam sie 1973 nach Kiel und lernte dort ihren früh verstorbenen Mann kennen. Seit nunmehr 22 Jahren ist Fritz Rickers ihr Lebenspartner, der Katharina auch vor 9 Jahren mit nach Felm brachte. Die klassische Patchworkfamilie zählt sechs Mitglieder, wobei nur noch das jüngste der vier erwachsenen Kinder mit im Hausstand lebt. Frau Hain arbeitet als Verwaltungsfachangestellte im Statistikamt für Hamburg und Schleswig-Holstein. Vor der Wahl zur 1. Vorsitzenden in den hiesigen DRK-Vorstand hatte sie bereits Gelegenheit zur Vorstandsarbeit, indem sie mehrere Jahre im Verband alleinerziehender Mütter und Väter tätig war. „Herausragende Veränderungen oder gar ein Umbruch in der Arbeit des DRK wird es jedoch mit ihr an der Spitze keinesfalls geben“ betonte sie. Dafür werden die anfallenden Tätigkeiten einfach zu gut von den vorhandenen Kräften ausgeführt. 

Allerdings wünsche ich mir für die Zukunft, dass auch jüngere Menschen den Zugang zum DRK finden und die „Alten“ sich dann irgendwann auch zurücklehnen können, ohne dass sich allzu große Lücken auftun“. 

Nachdem ich nun noch die Gelegenheit beim Schopfe packte, um einige Fotos zu erstellen, machte ich mich auf den Heimweg und dachte: das war ein richtig netter Nachmittag mit einem wirklich sehr sympathischen Menschen, den kennen zu lernen ich nur jedem raten kann. Viel Glück in ihrem neuen Amt, Frau Hain, wünscht Ihnen

Barbara Ketels-Hackauf 

Text und Fotos (BKH)

 

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Knallnieten aus Rathmannsdorf

... aus dem Niewittenbeker Dörpsblatt

Eine kleine Geschichte aus der Nachkriegszeit 

In der Nähe des Rathmannsdorfer Bahnüberganges stand während des 2. Weltkrieges ein großer Schuppen. Kieler Rüstungsbetriebe hatten hier Werkzeuge und Material ausgelagert. Darunter auch Sprengnieten in verschiedenen Größen und Farben, die vermutlich für den Bau von Flugzeugen gebraucht wurden.

Unmittelbar nach Kriegsende hatten meine Freunde und ich, wir waren damals 10-12 Jahre alt, erfahren, dass der Schuppen offen war und das man sich dort holen konnte, was man gebrauchte. Wir haben uns mit einem Blockwagen auf den Weg gemacht. Den haben wir nicht etwa mit irgendwelchen Gerätschaften beladen, sondern mit etlichen Kartons Sprengnieten. Jemand hatte uns erzählt, dass man da wunderbar mit knallen konnte.

Schmiede der Fam. Schröder in der Süderstraße

Wieder zurück in Gettorf haben wir das auch gleich ausprobiert. In der Nähe des Bahnüberganges in der Kirchhofsallee haben wir eine Reihe von Sprengnieten unterschiedlicher Größe auf die Bahnschienen gestellt. Als dann bald ein Zug kam und über die Nieten wegfuhr hat es ordentlich geknallt und geballert. Zum Glück waren die Nieten so konstruiert, das sie bei der Explosion nicht durch die Gegend flogen sondern lediglich aufgebraucht waren. Es konnte also nichts passieren.

Zu der Zeit wurden in den Dorfschmieden noch Pferde beschlagen. So auch in der Schmiede in der Gettorfer Süderstraße. Eines Tages, in der Mittagstunde, die dem Schmiedemeister heilig war, dachten meine Freunde und ich, dass die Gelegenheit günstig war, eine handvoll Sprengnieten in das Schmiedefeuer zu werfen. Das kokelte in den Pausen nur langsam vor sich hin.

Ausgerechnet jetzt kam der Kutscher von Wulfshagener-Hütten mit zwei Pferden, die unbedingt noch in der Mittagstunde beschlagen werden mussten. Seine Herrschaften wollten noch eine Tour machen. Der Schmiedemeister, vergrätzt, weil seine heilige Mittagspause vorzeitig endete, eilte zum Blasebalg um das Schmiedefeuer in Gange zu bringen. Da gab es eine dolle Knallerei. Der Schmiedemeister und der Kutscher bekamen natürlich einen großen Schreck und verließen fluchtartig die Schmiede. Meine Freunde und ich hatten in der Nachbarschaft auf der Lauer gelegen und auf die Ballerei gewartet. Natürlich wollten wir den Schmiedemeister nicht erschrecken, sondern in seiner Mittagstunde die Wirkung der Nieten im Schmiedefeuer ausprobieren. Wir hatten ein schlechtes Gewissen. In den folgenden Wochen haben wir einen großen Bogen um die Schmiede gemacht.

H.C. Sacht

 

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Eine märchenhafte Nachbahrschaft

Es war einmal ein Bauer, der hieß Peter Mumm und lebte fleißig und friedlich im kleinen Ort mit Namen Felmerholz. Es ist der einzige Vollerwerbshof in dieser einstigen ländlichen Idylle. Wie es aber so geht im Leben und auch in der Landwirtschaft, sind wir von vielen Dingen wie Nachfrage und Angebot abhängig. So wurden wegen der Milchquote die Kühe abgeschafft und stattdessen kamen viele rosige Schwein- chen auf den Mumm´schen Hof, sodass fortan die Nachbarn von ihren Düften umweht wurden. Wie auch manchmal im Märchen, gab es auf diesem redlichen Hof, trotz des unermüdlichen Einsatzes von Bauer Peter landwirtschaftlich ganz magere Zeiten und er sah sich nach langem Hin- und Herrechnen leider gezwungen, einige Grundstücke zu verkaufen. Dann erwarben Klaus und Birgit Dahlmann eine der sechs Doppelhaushälften. Von diesem Zeitpunkt an hat sich das traumhafte nachbarschaftliche Verhältnis in ein traumatisches verwandelt.

Warum?!?

Vielleicht, weil Bauer Peter sich erdreistet hat aus wirtschaftlichen Gründen auf einen Pferdebetrieb umzustellen ohne Klaus und Birgit um Erlaubnis zu fragen. Nur so kann man es sich erklären, dass solche Nachbarn, mit denen man vor dieser Betriebsumstellung an einem Tisch gesessen und zusammen gefeiert hat, einem das Leben so schwer machen bis hin zur Existenzvernichtung. 

Jeder Pferdeappel, der eventuell vor der Einfahrt liegt, wird automatisch den „Mummpferden“ zugeordnet, obwohl es noch Reiter von anderen Höfen gibt. Außerdem steht an keinem Pferdeappel der Name dran. Mehrere Kinder, darunter auch ein behindertes, wurden durch Klaus Dahlmanns lautstarkes Tröten derart gefährdet, dass einige der Eltern den Verursacher bei der Polizei anzeigen wollten. Nur durch Zureden und Beruhigen durch die Familie Mumm wurde das verhindert.

Selbst die „silvesterlichen“ Hinterlassenschaften, die wohl jeder Hausbesitzer nach einer solchen Nacht auf seinem Grundstück finden kann, lastet Klaus Dahlmann auch dem Peter Mumm an, obwohl der nachweislich zu dem Zeitpunkt der Silvesterknallerei nicht in der Nähe war. Damit es Bauer Peter aber auf jeden Fall trifft, wird der Einfachheit halber unterstellt, daß dann wohl die Gefolgsleute des Herrn Mumm so nett waren.
Insofern betrifft diese ganze Geschichte, wie der Bürgermeister Walter Selle es sieht, nicht mehr nur Mumm und Dahlmann, sondern auch umliegende Nachbarn. Ganz besonders aber trifft es unschuldige Reiterkinder und Reiter, deren Reit- und Fahrverein auf dem Grundstück von Peter Mumm beheimatet ist. Der Reitbetrieb ist durch Dahlmanns Bemühen an Sonn- und Feiertagen untersagt usw.

Wir fragen uns inzwischen alle, was den Klaus Dahlmann an den leisen annähernd geruchsfreien und friedlichen Pferden so stört, dass er per Rechtsanwalt, verschiedener Ämter und eventueller Gerichte den ursprünglichen Zustand —nämlich Schweinehaltung und leere Wiesen fordert. Selbst das traditionelle Osterfeuer versuchte er zu verhindern, welches nur durch das unbürokratische Handeln der Behörden gerettet werden konnte. Ich frage mich, wie wohnt es sich in einer Straße, wenn man nicht mehr gegrüßt wird? Und wie lebt es sich als Sportler in diversen Schützenvereinen, wenn man gleichzeitig den Reitern den Sport verbietet, der wie in fast allen anderen Vereinen an den Wochenenden stattfindet?
Und wie heißt es am Schluss des Märchens? „Und wenn sie nicht...!“

Gerd und Gabriele Ludwig

Kieler Weg 18

24244 Felmerholz

 

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Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Felm

Wenig öffentliches Interesse — Demnächst Freibier?

Am 2. Mai fand die Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Felm im Felmer Krog statt. 

Trotz interessanter Themen, wie „Bökeneck III“ kamen gerade eben drei Felmer Bürgerinnen und Bürger, um der Sitzung zu lauschen. Es wäre lohnenswert, mal darüber nachzudenken, warum das so ist und wie man die Attraktivität solcher Ereignisse erhöhen könnte. Wie wäre es, wenn man in Zukunft den ersten 5 Felmer Gästen der öffentlichen Gemeinderatssitzungen ein Freigetränk spendieren würde? Vielleicht finden sich für diese Idee Sponsoren?

* Die Einwohnerfragestunde musste so mangels Masse ohne Beitrag abgehakt werden.

* Bürgermeister Walter Selle verkündete dann, dass die Kindergartenbeiträge stabil bleiben würden und dass am 9. Juni die diesjährige Seniorenfahrt stattfinden wird. 

* Der Zuschussantrag der AWO Gettorf für den „Mitmachzirkus“ wurde abgelehnt. 

* Die Bereitstellung von Haushaltsmitteln (3700 EUR) für den Behelfsparkplatz Stodthagen wurde dagegen bewilligt.

* Der Vorsitzende des Bauausschusses Bernd Zöllkau berichtete über das Bauprojekt Bökeneck III, das dann anschließend einstimmig beschlossen wurde. 

* Die Elternbeiträge zur Schülerbeförderung der Erst- bis Zehntklässler werden ab August 2005 zu Beginn des neuen Schuljahres 5 EUR im Monat pro Kind betragen. Eine entsprechende Satzung ist in Vorbereitung. Diese Schülerkarten gelten dann allerdings auch für Fahrten in der Freizeit und zwar im gesamten ÖPNV des Kreises.

(DS)

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DSL in Felm?

In den nächsten Jahren wird es in Felm wohl kein DSL geben 

DSL steht als Abkürzung für "Digital Subscriber Line" und bedeutet im Prinzip nichts anderes als Highspeedsurfen im Internet. Im Vergleich zu langsamen Modems oder ISDN erreicht DSL enorme Geschwindigkeiten. Downloads werden damit erheblich schneller, Ladezeiten von Seiten, Dokumenten und E-Mail-Anhängen enorm verkürzt. Das Interesse an DSL in Felm ist groß. 

Es erreichen uns sehr viele Anfragen aus der Gemeinde Felm. Wann gibt es endlich DSL in Felm? So manche Internetverbindung lässt viele Leute gähnend vor der Tastatur zusammensinken. In diesen schnelllebigen Zeiten sind die derzeit langsamen Modem- oder ISDN-Verbindungen nicht mehr zeitgemäß. „Bis auf weiteres wird es in Felm keinen DSL-Anschluss geben“, erfuhr Bernd Zöllkau von der Telekom. Der Knackpunkt ist, dass es für die Telekom im ländlichen Bereich mit zusätzlichen Investitionen im Bereich der Technik verbunden ist, um auch hier das DSL Netz auszubauen. So sind wir praktisch davon abhängig, wann die Telekom es für wirtschaftlich erachtet, Geld in unsere Region zu stecken. 

Um dem Nachdruck zu verleihen, empfiehlt Gertrud Marquart, die Telekom kostenlos unter der Nummer 0800 33 01000, Mo-Fr von 8.00 bis 18.00 Uhr anzurufen, um sich in eine Liste eintragen zu lassen, je mehr Interessenten, desto besser. 

Es ist auch wahr, dass einige im Ort einen DSL-Anschluss besitzen. In vielen Fällen existiert jedoch nur ein Vertrag mit einem der zahlreichen Anbieter, die „goldene Berge versprechen“, aber die entsprechende Leistung nicht liefern können. Um sich Ärger zu ersparen, sollte man mit diesen Angeboten äußerst vorsichtig sein. Die sogenannten Verfügbarkeitsprüfungen im Internet sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Eine Alternative bietet, so Zöllkau, im Moment nur die skyDSL-Verbindung von Strato und Telekom. (DS)

 

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Das Felmer Maibaumsetzen

FF-Felm in Aktion 

Auch in diesem Jahr erfreute sich das Maibaum-Setzen in der Gemeinde Felm hoher Beliebtheit. Viele Zuschauer versammelten sich auf dem Platz vor der FFF, um zu sehen, wie unter dem Kommando von Gemeindewehrführer Holger Hackauf 8 kräftige Feuerwehrmänner zupackten und den ca. 7 Meter hohen Maibaum nach oben in den festen Stand zu zogen.  Eine Ehrung der besonderen Art wurde der Firma Heiko Dallmann zuteil. Der stellvertretende Kreiswehrführer Holger Bauer vom Feuerwehrverband zeichnete diesen Betrieb mit der Plakette „Partner der Feuerwehr“ aus. Von den 15 Mitarbeitern der Firma Dallmann sind allein 5 Mitglied in einer Freiwilligen Feuerwehr. Dies führt zwangsweise zu einer personellen Belastung für den Betrieb, da die Feuerwehrmänner nicht nur bei Einsätzen ihren Arbeitsplatz verlassen sondern auch noch in der Landesfeuerwehrschule Lehrgänge besuchen, die bis zu 14 Tage Zeit beanspruchen. Weiterhin durfte H. Bauer zwei seiner Kameraden befördern: Martin und Marcus Hackauf sind nach bestandenen Lehrgängen nunmehr Haupt- und Oberlöschmeister.

Bei freundlichem Wetter und mit musikalischer Begleitung des Musikzuges der FFF ging man vom offiziellen in den gemütlichen Teil der Veranstaltung über. 

 

Viele Felmer genossen die hervorragende Erbsensuppe der Familie Lerch und hatten einmal wieder die Gelegenheit, bei einem kühlen „Maibock“ mit dem Nachbarn einen kleinen Plausch zu halten. Diese sehr nette Veranstaltung fand am frühen Nachmittag ihr Ende.

 

 

Text und Fotos

Barbara Ketels-Hackauf 

 

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Notizen aus dem Dänischen Wohld

zusammengestellt von Dieter Stribny

 

Wieder Brand an einer Windkraftanlage. In Wulfshagen waren 40 Feuerwehrleute im Einsatz. Vermutlich ein technischer Defekt.

In Gettorf gab es eine Tierparkführung mit Polizeischutz. Projekt zwischen Kita und Polizei soll Kindern die Scheu vor den Gesetzeshütern nehmen.

Bundesdeutscher Mühlentag in Gettorf. Letzte von einst 16 Mühlen im Dänischen Wohld öffnete ihre Pforten zur Besichtigung.

Letzter Tante Emma Laden in Gettorf. Ritta Peetz bietet alles, was man braucht auf 25 Quadratmetern an.

Mammutprojekt Verbrauchermarkt am Gettorfer Bahnhof genehmigt. Abriss von Silo und Bahnhofsgaststätte ist beschlossene Sache. Großer Supermarkt und Ärztezentrum in Planung. Herbst 2006 gilt als Einweihungstermin.

Neues Ersatzgebäude der Grundschule in Osdorf für September 2005 geplant. Es soll auch als Mehrzweckraum für die Gemeinde dienen. Das alte Gebäude wurde abgerissen.

Schlechter Zustand der wassergebundenen Wege der Gemeinde Lindau. Kostenvoranschlag für die Sanierung von drei der vier betroffenen Wege auf den Weg gebracht.

Wieder mehr Geschäftsneueröffnungen in der Gettorfer Innenstadt. Es gibt aber immer noch Leerstände.

Die Freiwillige Feuerwehr Noer feierte im Mai drei Tage lang ihr 75jähriges Bestehen.

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Der Bücherbus 2005 kommt

 

 

Datum  Haltepunkt Haltezeit
16.06. + 04.08.
25.08. + 15.09.

Krück

10:10–10:20
Donnerstag

20.06. + 08.08.
29.08. + 19.09.

Bökeneck

11:00–11:15
Montag

20.06. + 08.08.
29.08. + 19.09.

Ehrenmal 

11:20–11:40
Montag

20.06. + 08.08.
29.08. + 19.09.

Mühlenring

14:05–14:30
Montag

20.06. + 08.08.
29.08. + 19.09.

Am Wohld

14:35–14:55
Montag

26.07. + 16.08.
06.09. + 27.09.

Langenhorst

13:30–13:45
Dienstag

26.07. + 16.08.
06.09. + 27.09.

Felmerholz
-Schule-

14:15–14:35
Dienstag

 

 

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Kraienwischer Gemüse

Hofportrait — Hof Kraienwisch

Thomas Grummes ist 37 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder und lebt seit 1999 auf dem Hof Kraienwisch.

Der Hobbygärtner möchte sich aufgrund der heutigen Arbeitssituation mit dem Verkauf von frischem Gemüse eine zweites Standbein aufbauen.

In seinem ca. 300 qm großen Gewächshaus werden in Zukunft verschiedene Sorten von Tomaten und Salaten sowie Gurken, Paprika, Zuckermais, Stangenbohnen, Wassermelonen und Rankerdbeeren wachsen. 

Im Außengelände finden unter anderem Kartoffeln, Rote Bete, Erbsen, Zwiebeln und viele andere leckere Gemüsesorten ihren Platz. Das Große Angebot an Gemüse wird zudem noch durch den Verkauf von frischen Eiern, Honig (von einem Imker aus Wrohm bei Heide) und der Zusammenstellung von Präsentkörben erweitert.

Es werden auch gerne Bestellungen angenommen, die dann nach Absprache geliefert werden können.

Wie man sieht, ist der Hof Kraienwisch immer eine Reise wert.

Text und Foto (MS) 

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Der Kirchweg zwischen Felmerholz und Felm

Nach langjähriger Extensivbewirtschaftung wurde das Feld zwischen Felmerholz und Kleinfelmerholz wieder bestellt. Dadurch änderte sich auch das Erscheinungsbild des alten Kirchwegs von seiner ursprünglich geschwungenen zu einer nahezu geraden Form. 

Der Kirchweg ist weiterhin für Fußgänger nutzbar, jedoch bittet der Verwalter der „ Nordsaat“ darum, dass das bestellte Feld sowohl von Fußgängern als auch Reitern geachtet und nicht betreten wird. 

Ulrike Witthöft

(Text und Foto)

 

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Gartenarbeit im Kindergarten

Verschönerung der Beete — Dank an großzügige Spender

Mit viel Elan haben sich am 13. April vormittags zwölf Helfer im Kindergarten getroffen, um den Garten und den Spielplatz zu verschönern.

Mit von der Partie waren u.a. Sabine Koch, Jürgen Timm, Steffi Möller, Gitta Jobst, Ina Jörn und Majvi, Anja Möller, Susanne Olschewski, Gabriele Kröger, Simone Baasch, Maren Kropf-Nimtz, Steffi Johannßen und Barbara Henningsen.

Ab 9.00 Uhr ging es dann dem Unkraut, Sand und den Blättern an den Kragen. Der Rasen wurde von den unzähligen Blättern befreit, das Unkraut wurde gezupft und der Sand wurde von den Gehwegen gefegt.

Die Kinder haben die Helferinnen und Helfer tüchtig unterstützt, indem sie mit Eimern und kleinen LKW´s das Unkraut und die Blätter aufgesammelt haben und zu einem großen Haufen brachten. 

 

Dank der großzügigen Spenden einiger Eltern, der Gärtnereien Fester aus Gettorf und Schröder aus Felm konnten die Beete neu mit bunten Blumen bepflanzt werden. Dafür nochmals ein großes Dankeschön an die Spender!!

Nach fast zwei Stunden Gartenarbeit gab der Kindergarten ein kleines Frühstück aus und bedankte sich damit bei den Helferinnen und Helfern für ichre tatkräftige Unterstützung. 

Text und Fotos (MS)

 

 

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Bingo-Nachmittag des DRK

Preise für alle — Leckere Torten satt

Im Rückblick war unser Nachmittag mit Bingospiel sehr gelungen. Die alte Schule in Felmerholz war bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir hatten für jeden Gast zwei Preise, sodass wir Bingo zweimal durchspielen konnten. Die Spannung war riesengroß, wer wohl als erster Bingo rufen konnte. Die Torten der Felmerholzer Frauen schmeckten lecker, hierfür noch einmal herzlichen Dank.

Zum Dorffest am 18. Juni bitten wir die Einwohner der Gemeinde um Torten und Kuchenspenden für unsere Kaffeestube. Der Erlös fließt ausschließlich in die Seniorenarbeit. Anmeldungen hierfür bei Friedel Mohr Tel. 8417 oder Margarethe Biskup Tel. 6485.

Im Juni findet kein Seniorenkaffee im Feuerwehrraum statt, dafür gibt es die Gemeindefahrt und das Dorffest.

Den Monat Juli benutzen wir als schöpferische Schaffenspause.

Am 24. August starten wir um 12.00 Uhr unseren Busausflug zum Multimar Wattforum in Tönning auf der Insel Eiderstedt an der Westküste. Wir hoffen auf gutes Wetter, da ein Kaffeepicknick geplant ist. Auf der Rückfahrt werden wir in einem Gasthof ganz gemütlich zu Abend essen und ca. um 19.00 Uhr zurück in Felm sein. Wir freuen uns, Sie auf dieser Fahrt begrüßen zu können. Anmeldungen bei Friedel Mohr Tel. 8417 oder Margarethe Biskup Tel. 6485.

Am 29. September zur üblichen Zeit um 15.00 Uhr findet wieder ein Seniorenkaffee im Feuerwehrraum statt,. Wir begrüßen als Gast Frau Schwabe vom DRK Dänischenhagen.

Frau Schwabe wird über die Spendenfahrt nach Russland berichten, zu der auch einige Felmer Nähmaschinen usw. gespendet haben. Wir denken, dass es ein interessanter Vortrag wird und freuen uns auf ihr zahlreiches Erscheinen. Bis zum nächsten Felmer Boten verbleiben wir mit den besten Grüßen in alle Häuser. 

Ihr Team vom DRK-Felm

Schriftwart: 

Marlies Dallmann

 

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Sprüche...Sprüche...Sprüche

...lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen

...wer Streit sät, kann die Ernte gleich mitnehmen

...Faulheit ist überwundener Fleiß

...wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht

 

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Nachbarschaft oder "Es kann der Böse nicht in Frieden leben, wenn es dem guten Nachbarn nicht gefällt

Ein Leserbrief

Am 27. April 2005 brachten die KIELER NACHRICHTEN (Eckernförde) einen Bericht, wie es seit einigen Jahren in Felmerholz unter Nachbarn zugeht. Vor einem Dutzend Jahren siedelten beim Bauern Mumm im Holliner Weg sechs neue Bewohner, die sich eine Zeit gut vertragen haben und Peter Mumm konnte sich weiter als Landwirt durchbringen, wo doch rundherum nur noch Großbetriebe übrig blieben. Er schaffte die Kühe ab und baute den Stall um für Pferde, wie das auch einige andere Nachbarn taten, nur die Mastschweine blieben noch eine Weile am Hof und waren zuweilen zur Fütterung zu hören, aber der Lärm war gering und Staub verursachten sie auch nicht. Auf dem Dorf müssen die Nachbarn den Geruch von Gülle akzeptieren, aber auch davon befreite Peter Mumm seine Nachbarn vor einigen Jahren und baute eine Reithalle unter vielen persönlichen Opfern und mit Hilfe seiner Familie und vielen Eigenleistungen. Dazu nach und nach moderne Stallungen für mehr und mehr Pensionspferde. Denn es gab schon seit jetzt 30 Jahren einen Reiterverein, der aber in Osdorf seinen Sport betreiben musste mangels Anlagen in Felmerholz. Er ist schließlich auf über 140 Mitglieder angewachsen, denn viele Kinder und Jugendliche treiben dort ihren Sport. In den letzten Jahren wurden regelmäßig Turniere veranstaltet, die immer mehr Zuspruch fanden und bei gutem und schlechtem Wetter für Staub und Matsch auf den Wegen sorgten. Und mit einigen hundert Reitern und Besuchern gibt es auch keine Schweigeminuten an 2 oder 3 Wochenenden im Jahr. Peter Mumm konnte auch auf seine unrentable Schweinemast und deren Gerüche verzichten und Zeit und Arbeit den vielen Pferden widmen, auch seinen vielen Kunden, denen er stets Hilfe leistet im Umgang mit ihren Vierbeinern. So halten sich in Felmerholz keine Jugendlichen am Wartehaus der Busstation auf, weil sie sich woanders nicht austoben können. Nur ist irgendwann vor nicht zu langer Zeit dem Siedler Klaus Dahlmann und seiner Frau als Nachbar im Holliner Weg das alles zu viel geworden und er hat mehrfach verkündet, dass er sich zum Ziel gesetzt habe, den unhaltbaren Zuständen in seiner Nachbarschaft und damit dem Betrieb des Vereins auf der Reitanlage von Peter Mumm ein Ende zu setzen. Recht hat er, denn es ist einfach unerträglich, immer wieder Pferdeäpfel im blitzsauber gehaltenen Fußweg und Pflaster des Holliner Wegs zu finden, weil ja hin und wieder Pferde auch dort bewegt werden und nicht die in der Stadt – wie z.B. in Wien – üblichen Körbe am Hinterteil tragen, wohinein sie misten...! Pferdeäpfel stinken manchen Stadtmenschen. An ihrem Geruch ist nicht einfach zu erkennen, von welchem Pferd sie stammen. Viele Reiter, auch aus der Umgebung, sind auch mangels ausgewiesener Reitwege fast ausschließlich auf die Straßen angewiesen, denn die Land- und Waldbesitzer dulden sie nicht auf Wegen, die meist von Holzlastern und großen Maschinen unwegsam werden. Oft werden Pferdeäpfel nicht beseitigt, sondern breit gefahren. Der Geruch ist vielleicht unangenehmer als der von Schweinegülle. Aber manche Menschen mögen eben lieber Schweinefleisch statt Pferdefleisch, wie man es in Frankreich verzehrt. Pferde muss man auch nicht mögen und wenn Jungen und Mädchen für ihre Quadrille auf dem Reitplatz nebenan dann auch noch trainieren, mit leiser Musik, dann kann einem friedlichen und auf Ruhe und Ausruhen angewiesenen Bürger, der extra deswegen von der Stadt aufs Land gezogen ist, die Geduld platzen! So geschehen eines Tages, als Nachbar Dahlmann mit einer Fußballtröte herumläuft und die Ponys und Pferde beinah durchgehen, kaum zu halten sind und sogar ein leicht behindertes Mädchen nur mit einem gehörigen Schrecken davonkommt. Zum Glück war nichts Schlimmeres geschehen aber der Zweck erreicht: Der Reitplatz war nicht mehr sicher! Klaus Dahlmann sorgte seinerseits für Recht und Ordnung und vor allem für Respekt vor den absolut geringsten Rücksichten, die ein Einwohner in einer Gemeinde verlangen kann – so wie woanders Tennis und Bolzen genau geregelt sind, wie auch im Schützenverein! Dort darf immer geschossen werden! Denn die Polizei musste immer mal wieder bei Peter Mumm anrufen, wenn sich Klaus Dahlmann bemühte. Auch über seinen Anwalt machte er von seinem Recht Gebrauch, dem Nachbarn seine vermeintlichen Verfehlungen vorzuhalten, auch öffentlich in entsprechenden Mitteilungen an den Bürgermeister und das Amt. Peter Mumm bemühte sich um Ruhe und Frieden in seiner Anlage. Aber niemand konnte an dieser Entwicklung etwas ändern, und schließlich wurde unter den nunmehr schon zahlreichen Beteiligten abgemacht, dass der den Nachbarn störende Reitplatz auf einen anderen Teil im Gelände des Hofes verlegt werden sollte. Dazu war jetzt aber eine Baugenehmigung nötig! In der üblichen Weise des vorausschauenden Gehorsams des Ordnungsamtes Gettorf und des zuständigen Herrn von der Unteren Baubehörde in Rendsburg (wo wiederum alle Gesetze und Verordnungen zu Sonn- und Feiertagen und zum Schutze der totalen Integrität und der Persönlichkeitsrechte der Bürger bekannt und verankert sind) wurde der Betrieb eines Reitplatzes an Sonn- und Feiertagen nicht erlaubt und damit die Abhaltung der nächsten Turniere, außer in ganz kleinem Rahmen in der Halle, nicht mehr möglich. Baurecht gibt es also auch dort, wo nur Pferde herumlaufen und nur ein flaches Stück Erde ist, ohne dass darauf gebaut wäre! Lärm-, Staub- und Umwelt-Recht gibt es wohl auch? Dass 40 andere Nachbarn Peter Mumms ausdrücklich schriftlich bestätigten, dass sie sich durch Reitanlage und Turniere nicht belästigt fühlten, kann natürlich eine gesetzliche (?) Vorgabe nicht ändern. Da muss das Gemeinwohl zurückstehen. Darauf wird besonders auch in Kurorten geachtet und in Zukunft wird auch die Feuerwehrkapelle nur mit Genehmigung des Ordnungsamtes lauter Musik machen dürfen, als in der Nachbarschaft gestattet und nicht als ruhestörender Lärm empfunden wird, besonders auch an Sonn- und Feiertagen, denn wochentags hat keiner dafür Zeit! Wie gut, dass man sich bei Behörden auf Recht und Gesetz verlassen kann und das Individuum geschützt wird. Beispielhaft auch das Wirken Klaus Dahlmanns nicht nur in Felmerholz, sondern auch an anderer Stelle, z.B. im Schützenverein. Bürgermeister, Reit- sportverband und andere Vereine und Institutionen geben ihm Recht mit ihrem Schweigen zu dieser Entwicklung, die nun an anderer Stelle entschieden wird, denn ein Lärm- und Staubgutachten wird Peter Mumm auferlegt, damit er versuchen kann zu beweisen, dass der neue Reitplatz weit weg von Nachbars Grenzen auch keine Belästigungen verursacht. Dafür sind einige Tausend Euro aufzuwenden, auch für einen Anwalt und die weiteren Folgen aus dem unbedachten Versuch, seine Existenz und das sportliche Leben des Reitervereins und seiner 140 Mitglieder zu Lasten seines Nachbarn zu erhalten. Die Sozialarbeiter in Felm und woanders werden bald ebenfalls besser ausgelastet sein mit der Betreuung von Jugendlichen, die nicht mehr Ihrem Sport nachgehen können. Klaus Dahlmann und seine Frau sind bald endlich befreit von allen Nötigungen aus ihrer Nachbarschaft, besonders auch von Kindern und Jugendlichen, die sich in Zukunft woanders umtun werden. 

Hunde sind dort übrigens auch an der Leine zu führen!

Schiller dichtete vor 200 Jahren: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben........ (Wilhelm Tell) 

Klaus Lehmbecker 

 

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Anmerkung zu den Leserbriefen

Um eine einseitige Berichterstattung zu vermeiden, hat die Redaktion des Felmer Boten am Sonntag, dem 22. Mai 2005 ein längeres Telefongespräch mit Herrn Klaus Dahlmann geführt. Er wurde dabei ausdrücklich ermuntert, seine Sicht der Dinge im Felmer Boten zu schildern. Bis zur Fertigstellung der Druckvorlage haben wir leider noch keine Stellungnahme erhalten. Wir hoffen immer noch, dass Familie Dahlmann ihr Recht wahrnimmt und im nächsten Felmer Boten auf die Leserbriefe reagiert. Um ein Höchstmaß an Objektivität zu erreichen, wäre es erforderlich, beide Seiten ausgiebig zu Wort kommen zu lassen. In der Gemeinde gibt es sicherlich viele, die nichts von den Vorfällen wissen und ein Recht darauf haben, darüber informiert zu werden. Falls Familie Dahlmann sich entschließen sollte, nicht zu reagieren, würden wir das sehr bedauern, es ist jedoch ihr gutes Recht. Wir vom Felmer Boten können aber deshalb nicht auf einen Abdruck der Leserbriefe verzichten, da es hierbei auch um öffentliches Interesse geht. 

Die Redaktion

 

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Mit dem Kindergarten in’s „Sum Sum“

Ein aufregender Tag im Spieleparadies

Am Donnerstag, dem 19. Mai machte sich der komplette Kindergarten auf den Weg in das Spielparadies „Sum Sum“.

Um ca. 8.30 Uhr startete eine lange Schlange von Autos in Richtung Kiel.

Im Kinderparadies angekommen, wurden die Kinder herzlichst begrüßt und es gab eine kurze Einweisung der Regeln für die Benutzung der Geräte. Viele waren schon sehr aufgeregt, und als es dann auch losging, liefen 44 strahlende Kinder zu den Geräten und probierten alles aus. Die einen sind zuerst zu den Trampolinen gelaufen, andere fanden die riesige Rutsche toll. Aber auch die Dreiräder, die Hüpfburg und die Schießanlage wurden von den Kindern in Beschlag genommen. 

Zwischendurch haben sich alle mit Getränken und einem mitgebrachten Frühstück gestärkt, konnten es 

aber kaum erwarten wieder los zu laufen. Um 11.30 Uhr mussten sie sich schweren Herzens von Ihren Spiel- geräten trennen und es ging wieder zurück in den Kindergarten. Viele waren sehr erschöpft. 

Der Spaßfaktor betrug aber nicht nur allein für die Kinder 100%, auch die Eltern und Kindergärtnerinnen kamen an diesem Vormittag auf Ihre Kosten.

Text und Fotos (MS)

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Fusion von Amt und Gemeinde?

Gettorfs Bürgermeister Dieter Schönfeld bietet vorbereitende Gespräche an

* Nach wie vor strebt Gettorf eine Fusion mit dem Amt Dänischer Wohld an: „Zeitnahe Vorbereitungsgespräche“ zwischen Amt und Gemeinde hat Bürgermeister Dieter Schönfeld jetzt dem Dänisch-Wohlder Amtsvorsteher Ernst-Heinrich Staack vorgeschlagen. Grundlage der Gespräche soll die Empfehlung von Innenministerium und Kommunalaufsicht sein: Als amtsangehörige Gemeinde übernimmt Gettorf danach die Verwaltungsführung für das neue, größere Amt. Auch die Koalitionsvereinbarung der neuen Landesregierung sieht eine Neuregelung der Ämter vor.

* Kooperationen - etwa die Zusammenlegung einzelner Ämter innerhalb beider Verwaltungen - sollen laut Schönfeld vor diesem Hintergrund geprüft werden.

* Für drei der fünf kooperierenden Aufgabenbereiche will Gettorf die Federführung übernehmen: Kasse, Standesamt und Bürgerbüro. Gestern befasste sich der Amtsausschuss mit dem Thema. Die Entscheidung stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Brigitte Rumpf 

Eckernförder Zeitung (29.04.05)

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Tanz in den Mai 2005

Jung und alt begrüßten den Mai 

Auch in diesem Jahr wurde in Felm wieder munter in den Mai getanzt. Ab 20.00 Uhr wurden die Felmer von der Live-Band „Just be You“ richtig in Schwung gebracht. Die Tanzfläche wurde reichlich besucht und selbst die Sängerin Birgit hat es sich nicht nehmen lassen, während des Singens, sich auf den Weg in das Publikum zu machen, um sich den Feuerwehrmann Klaus Dallmann zum Tanz zu holen. (Foto links)

Selbst die jungen Gäste kamen auf ihre Kosten und konnten sich auf der Bühne am Mikrofon sehen lassen. Leider wurden in diesem Jahr nur 95 zahlende Gäste gezählt und es wäre schön, wenn im nächsten Jahr die Felmer Bevölkerung solche Feste mehr annehmen würden, ansonsten würde solch ein schönes Fest wegfallen, was wirklich sehr schade wäre.

Zum Schluss möchten wir uns bei allen bedanken, die uns beim Auf- und Abbau geholfen haben.

Text (MS) 
Foto Ralf Kunusch 

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Waldwoche mit dem Kindergarten Felm

Kids entdeckten den „Felmer Urwald“

Viel frische Luft, Spaß und Spannung aber auch Kälte erwarteten die Kinder des Felmer Kindergarten in ihrer Waldwoche vom 18. bis zum 22. April. 

Unter der Leitung von Corinna Strüven und Ingrid Lemke machten sich die Kinder um 9.00 Uhr mit Regenkleidung, Mütze, Rucksack und Bollerwagen auf den Weg in den Felmer „Urwald“.

Der Weg führte weit in den Wald hinein, bis zu einer kleinen Lichtung, die direkt an einem Teich lag. Als erstes haben die Kinder sich ordentlich mit einem Frühstück gestärkt. Dann ging es aber auch direkt los, um den Wald und den Teich zu erkunden. Ein paar Jungs haben sich den Teich vorgenommen und mit einem Kescher Blätter und Algen rausgefischt, was dann auch mit einer Lupe genauestens untersucht wurde. 

Andere haben mit Stöcken eine große Wurzel bearbeitet, wobei die Mädchen sich beim Klettern auf einem kleinen Baum versucht haben. 

Bei soviel Spaß kam aber auch das Lernen nicht zu kurz. Der Biologe Hauke Drews hat die Gruppe am Donnerstag begleitet und den Kindern seltene Tierexemplare wie zum Beispiel den Kamm-Molch gezeigt. 

Ab 12.00 Uhr konnten die erschöpften Kinder wieder vom Kindergarten abgeholt werden.

Die Waldwoche war für die Kinder zwar sehr anstrengend, aber doch sehr schön.

Text und Fotos (MS)

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Spielplatzfest Felmerholz am 27. August

Ideen und Helfer gesucht!

Am 27. August 2005 findet zum 11. Mal unser Spielplatzfest statt. Wie in jedem Jahr gibt es sowohl Altbekanntes, wie Ponyreiten, Tombola, Kaffee und Kuchen, Grillwurst und viele Spiele, sowie etwas Neues. In diesem Jahr suchen wir eine sinnvolle und realisierbare Neuheit für unseren Spielplatz. Deshalb starten wir die folgende Aktion:

Wer hat die beste Idee für unseren Spielplatz in Felmerholz?

Der Spielplatz in Felmerholz soll etwas Neues erhalten. Aus diesem Grunde sind alle Einwohner (jung und alt) aus Felmerholz, Felm und den Nachbargemeinden aufgerufen, sich Gedanken zu machen. Wir würden uns über zahlreiche Einsendungen freuen. Dabei kann es sich um ein neues Spielgerät oder um eine Ergänzung zur Skateranlage oder aber etwas ganz anderes handeln. Wichtig ist nur, dass die Idee verwirklicht werden kann. 

Damit der Aufwand des Einzelnen auch „belohnt“ werden kann, wird aus allen Einsendungen, die bis zum 15. August eingereicht wurden, während des Spielplatzfestes der Hauptgewinner gezogen. Also setzt euch hin und schreibt mir. (Bitte vergesst den Absender nicht)

Brunhild Schadwald, Kieler Weg 21, 24244 Felmerholz

Was wurde eigentlich aus den Luftballons?

2004 hatten wir die Aktion mit den Luftballons und den Adresskarten. Wir haben überhaupt nichts gehört ob irgendjemand eine Antwort auf seinen gestarteten Ballon erhalten hat. Schön wäre es auch hier einmal etwas zu hören. 

Helfer gesucht!

Die Organisation und die Durchführung des Spielplatzfestes machen sehr viel Spaß, aber auch sehr viel Arbeit. In den vergangenen 10 Jahren waren es fast immer die gleichen Leute die uns geholfen haben das Fest durchzuführen. Schön wäre es, wenn sich mehr Helfer finden würden, die bereit wären aktiv an der Gestaltung des Festes mitzuwirken. Zum einen verteilt sich dann die zu erledigende Arbeit auf mehrere Schultern und zum anderen kommen neue Ideen und Anregungen zum Tragen. Jeder der Lust hat an diesem Fest, in welcher Form auch immer, mitzuwirken ist aufs Herzlichste eingeladen sich bei uns zu melden. Adresse wie oben.

Brunhild Schadwald

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Reit- und Fahrverein Felm und Umgebung e.V.

* Die erste Jahreshälfte neigt sich dem Ende entgegen. Die ersten Veranstaltungen des Vereins sind abgeschlossen, aber dazu später. Die im Februar durchgeführte Jahreshauptversammlung war sozusagen der „Bürokram“ des Vereins. Der nicht so erfreuliche Teil war die Abstimmung über höhere Beiträge. Da der Vorstand die Erhöhung plausibel erklären konnte, fand sich eine breite Zustimmung zu diesem Tagesordnungspunkt (TOP). Viel erfreulicher war der TOP „Ehrungen“. Dr. Gerd Herrmann, seit Gründung des Vereins Mitglied und auch selbst 6 Jahre Vorsitzender des Vereins, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Für die geleistete Arbeit und die Unterstützung sei ihm hier nochmals ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Außerdem wur- den Nina Richert (mittlere Tour) und Kim Joelle Lukas (kleine Tour) für errungene Kreismeisterschaften im Springen und Sinja Gibson für die Goldmedaillen bei den Special Olympic Games ausgezeichnet. Andreas Runge wurde erfolgreichster Breitensportler des Vereins. Herzlichen Glückwunsch!

* Geplant wurden außerdem die Turniere des laufenden Jahres. Doch diese Pläne mussten sich leider ändern. Statt wie geplant ein großes Sommerturnier durchzuführen, werden es wohl kleinere Veranstaltungen werden, die jeweils samstags stattfinden müssen. So war es dann auch am 7. Mai. Das Ringreiten musste vom Himmelfahrtstag auf den Samstag verschoben werden. Doch trotz des für uns ungewöhnlichen Termins hielten uns viele Reiterfreunde die Treue. Und so war diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg, bei der sich auch wieder viele Felmerholzer ihr Mittagessen und ihren Nachmittagskuchen bei uns abholten. 

* Unsere nächsten Aktivitäten finden wahrscheinlich am 2. Augustwochenende statt. Wir werden einen Reitertag ausrichten, der wohl nicht die Ausmaße der letzten großen Turniere haben wird, aber trotzdem erwarten wir wieder eine große Beteiligung unter den Reitern. 

* Die genauen Termine für weitere Veranstaltungen werden wir in der Presse (Kieler Nachrichten) bekannt geben. 

* Mehr im Verborgenen fand der Dressurlehrgang von Frau Hatlappa statt. Die Vorbereitung für die Turniersaison fand wieder ein gutes Echo bei den Vereinsreitern. Und so wurde an zwei Tagen im März fleißig an einer perfekten Vorstellung der Dressuren gearbeitet. 

* Ein besonderes Highlight konnte der Verein seinen Mitgliedern vom 18.–21. März bieten. Der PSV Hitzacker hatte uns zu einem Jugendvergleichswettkampf in die Lüneburger Heide eingeladen. Auf einer für unsere Reiter traumhaften Anlage mit Halle, Außenreitplätzen und einem 87500 qm (!) großen Vielseitigkeitsplatz waren an den vier Tagen einige nur schwer aus dem Sattel zu bekommen. Ein Ausreitgelände von ca. 500 km (die wir natürlich nicht alle abreiten konnten) lud zu gemütlichen Ausritten ein. Doch auch der gesellige Teil kam nicht zu kurz und so wurden schnell neue Bekanntschaften geschlossen. Ein Gegenbesuch der Hitzacker Reiter lässt hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten. Ein herzliches Dankeschön an Thomas Stahl, der die Aktion ins Rollen gebracht hat. Reiter wie Nichtreiter hatten ein schönes Wochenende. 

* Doch auch Aktivitäten jenseits der Reiterei werden vom Verein geboten. Bei den Veranstaltungen der Schützensparte des SV Felm sind immer viele unserer Mitglieder vertreten um sich an den Wettkämpfen zu beteiligen. 

Wiebke Goldbach

Pressewartin

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Auf gute Nachbarschaft.......???

Ein Leserbrief

denkt man sich, wenn man wie wir als Reitverein auf der Reitanlage Mumm in Felmerholz seinen Sitz hat, denn die Nachbarn sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Falsch gedacht?

Gibt es doch einen Nachbarn, der auf Biegen und Brechen gegen alles ist, was mit Pferden und dem Geschehen auf der Anlage zu tun hat. Herr Klaus Dahlmann, dessen Grundstück an die Reitanlage grenzt, hat es tatsächlich geschafft, den seit mehr als 30 (!) Jahren bestehenden Reitplatz im letzten Jahr zu schließen. Es war ihm zu staubig und zu laut. In der Folge wurde versucht in einem Gespräch am runden Tisch mit den beteiligten Personen sowie neutralen Teilnehmern Lösungswege zu erarbeiten. Auf Einladung des Vorstandes des Reitvereins trafen sich der Bürgermeister der Gemeinde Felm Herr Walter Selle, Herr Peter Mumm, Herr Thomas Stahl, Frau Berit Lawrenz, Frau Britta Wulf sowie als weitere Nachbarn Herr Alan Gibson und Herr Ulrich Bartsch. Herr Klaus Dahlmann erhielt ebenfalls die Einladung zusammen mit seinem Anwalt an dieser Aussprache teilzunehmen, zeigte leider jedoch kein Interesse an einer gütlichen Beilegung der Meinungsverschiedenheiten. Für uns als nur indirekt Betroffene stellt sich die Frage, worum es Herrn Dahlmann eigentlich geht. Für uns liegt der Verdacht nahe, dass ihm einzig und allein daran gelegen ist, den Reitbetrieb auf der Reitanlage dermaßen zu stören, dass dieser nicht mehr sinnvoll durchgeführt werden kann. Dadurch wird allerdings der Familie Mumm die Existenzgrundlage genommen.

Um diesen Platz weiter nutzen zu können bedurfte es eines Emissionsgutachtens oder es musste eine Baugenehmigung für einen neuen Platz beantragt werden. Man entschied sich für einen neuen Reitplatz, gleich etwas größer, damit man ihn auch als Springplatz nutzen kann. Der Bauantrag wurde genehmigt und die Reitanlage bekam einen schönen neuen Reitplatz. Weiter weg vom Grundstück der Familie Dahlmann. Der alte Reitplatz – vor wenigen Jahren erst aufwendig mit einer Drainage und staubarmen Bodenbelag versehen – wurde trotz der immensen Investition nicht mehr genutzt. Damit hat nach dem Verständnis aller die Familie Mumm alles unternommen, um den Ansprüchen der Familie Dahlmann im Sinne einer guten Nachbarschaft gerecht zu werden. Jeder auf der Reitanlage dachte, jetzt wäre endlich wieder Frieden eingekehrt. Denkste!

Seit April dieses Jahres steht an diesem Reitplatz ein Schild. 

Herr Dahlmann fühlt sich wieder vom Staub und Lärm der Pferde gestört und das Reitverbot an Sonn- und Feiertagen sei schließlich Voraussetzung für den Bau des Platzes gewesen. Pferde machen also beim Laufen auf Sand und Späne Lärm. In diesem Zusammenhang sei auf den Bericht in den Kieler Nachrichten vom 27. April 2005 hingewiesen, in dem das Ingenieurbüro für Akustik Busch die Sachlage so schildert: Ständiges Rufen werde mit 80 Dezibel bemessen, der Weg zur Terrasse des Nachbarn, der sich beschwert hat, ist knapp 50m lang. Da bleiben als Messwert ca. 38 Dezibel. Der Zulässige Grenzwert aber liegt bei 55 Dezibel. Und der Lärm, den Pferde verursachen, sei kaum messbar. Was also will Herr Dahlmann? Wenn sich bei dieser tatsächlich geringen Lärmbelastung einige wenige dermaßen gestört fühlen, dass sie diese Freizeitaktivitäten erfolgreich unterbinden können, muss man eigentlich nur darauf warten, dass sich Anwohner finden, die ebenso erfolgreich Sportarten mit einer deutlich höheren Lärmbelastung, zum Beispiel Fußball oder Tennis- an Sonn- und Feiertagen verbieten lassen können. Hier werden sämtliche Bemühungen, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen, im Keim erstickt. 

Zurück zur Reitanlage Mumm:

Der Reitverein plante am 13. und 14. August in diesem Jahr wieder das traditionelle Reitturnier. Was für uns bedeutet, dass ein Antrag auf Sondergenehmigung für die Nutzung der Außenanlagen an dem Sonntag gestellt werden musste. Auf Anfrage beim Amt Dänischer Wohld wurde uns geraten, durch Befragung der unmittelbar betroffenen Anwohner (mit Ausnahme von Familie Dahlmann) festzustellen, inwieweit diese Veranstaltung Akzeptanz in der Nachbarschaft findet. Das Ergebnis war eindeutig. Alle Befragten wären enttäuscht, wenn das Turnier nicht stattfinden könnte. Schließlich sind die Veranstaltungen des Reitvereins inzwischen zu einer gern besuchten Institution in 
Felmerholz geworden. Leider konnten weder das Amt noch der Kreis sich zu einer positiven Entscheidung durchringen. Das Turnier wurde abgesagt. Nun sind wir wieder beim Emissionsgutachten und der Überlegung, wie wir den Jugendlichen durch weitere Veranstaltungen dennoch die Möglichkeit geben können, sich in ihrem Sport zu messen. Leider muss man auch in diesem Fall davon ausgehen, dass…

-Fortsetzung folgt-

Auf gute Nachbarschaft!

Der Vorstand des Reit- und Fahrvereins Felm

 

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Probleme mit TDSL

O2 aus Holland — Eine Alternative?

Einige Jahre dauerte es im Außenbereich der Telefonleitungen rund um Felm, bis die Telekom auch ISDN- Verbindungen schalten konnte.

Der seit Jahren abzusehende Schritt der technischen Anbindung an den überall heute üblichen Standard DSL ist nicht möglich, weil die Leitungen nicht existieren oder geplant sind, es sei denn durch Aufschaltung auf die Stromleitungen. Auch davon ist die Deutsche Telekom offensichtlich national wie international weit entfernt.

Konsequenz: Wir werden einen technisch notwendigen gleichbleibenden Standard nur über Satellit zu einem sehr viel höheren Preis einkaufen können und damit nicht nur bestraft, sondern in vielen Haushalten auch „abgehängt“ werden. Analog zur Lage, die in der PISA-Studie aufgezeigt ist, werden wir weniger ausgebildet und gebildet sein.

Dass DSL-Technik trotzdem möglich wäre, wie in Schinkel von O2 aus Holland (nicht aus Deutschland!) angeboten, wäre ein Hoffnungsschimmer, wenn es nicht die Angst vor Elektrosmog geben würde!

Bekanntlich haben Kabel eine mittlere Lebensdauer von 30 Jahren, aber sie amortisieren ihre Kosten einschließlich Verlegung in 3-5 Jahren! Also ein rundes Geschäft. Ein derart gutes Geschäft, dass unser in ungefähr 100 Jahren angesammeltes und in POST (Telekommunikation, Bank und Postmonopol) angelegtes Staatsvermögen von vergangenen Regierungen an der Börse verkauft und zur Schuldentilgung verwandt wurde. Wir sind also als einfache Bürger um Vermögen gebracht worden, das die „öffentlichen Dienste“ eigentlich hätten pflegen und auf den neuesten Stand bringen müssen. Wir sind „globalisiert“ und damit auch „kannibalisiert“ worden. Vor etwa 10 Jahren verlegte die SCHLESWAG Erdleitungen rund um Felm, weil die Oberleitungen dem steigenden Strombedarf nicht mehr standhielten. Seinerzeit versuchten wir bei der POST an höchster Stelle in Kiel auch die Telefonkabel von den hundert Holz-Masten rundum unser Gebiet in den Boden verlegen zu lassen. Es scheiterte auch der letzte energische Versuch der Post, die ständigen Reparaturen gerissener Oberleitungen (Eis, Stürme, Äste, Bäume) zu vermeiden. In einem Jahr hatten wir vier „Brüche“ und der letzte Akt war ein „Affentanz“ von Telekom-Mitarbeitern auf den Masten beim Forsthaus Hollin. Nachdem die Leitung ab Felmerholz (ca. 40 Masten) von einem Trupp freigeschnitten und gestrafft war, funktionierten verschiedene Anschlüsse schlecht oder gar nicht. Es dauerte fast zwei Wochen, bis endlich eindeutig Fehler an den Ka-beln am Mast als Ursache bekannt waren. Für den gleichen Aufwand hätte auch ein DSL-Kabel gelegt werden können.

Hollin liegt außerdem in einem Funkloch, aber es geht hier nicht mehr um eine kleine Siedlung im Außenbereich, sondern um eine für einige tausend Bewohner wichtige Frage nach einem technischen Standard, der in der Stadt selbstverständlich ist. Dort ist die Deutsche Telekom dem Marktgeschehen ausgesetzt und muss investieren. Analog dem Geschehen in der Ausdünnung der Dienste der Deutschen Post (sprich amerikanischer DHL) werden wir auf dem Lande irgendwann wieder mit Rauchzeichen untereinander kommunizieren! Oder wir holen uns O2, die in Schinkel an den Umweltschützern scheiterten?

Klaus Lehmbecker

Anm. der Redaktion:

TDSL nennt sich das Angebot der Telecom, das die Variante ADSL benutzt (Asymetric DSL). 

 

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Flohmärkte  + Termine

 

12.06.05 Flohmarkt CITTI Parkplatz, Kiel

12.06.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz

18.06.05–26.06.05 Kieler Woche

 

03.07.05 Flohmarkt Innenstadt Kiel

03.07.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen

10.07.05 PLAZA Flohmarkt, Kiel

17.07.05 Flohmarkt Kappeln, PLAZA Baucenter

17.07.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz 

07.08.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen

 

07.08.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz 

07.08.05 Flohmarkt Innenstadt Kiel

14.08.05 Flohmarkt Kappeln, PLAZA Baucenter

14.08.05 Flohmarkt CITTI Parkplatz, Kiel 

14.08.05 Flohmarkt Vinetaplatz, Gaarden

28.08.05 Spezialmarkt für Babysachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz 

 

02.09.05–04.09.05 9. Kieler Hafenfest

04.09.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz

04.09.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen

04.09.05 Flohmarkt Innenstadt Kiel

11.09.05 PLAZA Flohmarkt, Kiel

18.09.05 Antikmarkt in Eckernförde, am Hafen 

25.09.05 Flohmarkt/Staudenmarkt Innenstadt Kiel

 

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Hier können Sie sich die Ausgabe 19 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:

 

 

Ausgabe 19 im pdf-Format

 

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