Felmer Bote Ausgabe 19 |
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In eigener Sache Neue Mitglieder — Neuer Schwung Redaktionelle Aufgaben verteilt — Spende aus Felmerholz Die Mitgliederzahl des Felmer Boten e.V. ist auf 21 angewachsen. Wir begrüßen als neue Vereinsmitglieder: Ulrike Witthöft aus Felmerholz und Manuela Stuhr aus Felm. Beide bringen sich auch voll in das Redaktionsteam ein und übernehmen eigene Verantwortungsbereiche. Ulrike Witthöft hat sich vorgenommen, ebenfalls Vereine und Verbände und Bürgerinnen und Bürger zu Beiträgen zu motivieren, während Manuela Stuhr die Betreuung der Anzeigenkunden übernommen hat und auch neue Kunden einwerben will. Ganz toll finden wir eine Spende für den Felmer Boten, die Felmerholzer Bürgerinnen und Bürger zustandegebracht haben. Ein herzliches Dankeschön dafür!! (DS) Kurzportrait von Ulrike Witthöft Mein Name ist Ulrike Witthöft. Ich wohne mit Ehemann und drei Söhnen seit 1987 in
Felmerholz. |
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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde Felm, im Mai 2005 Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde (Monat 02/2005) Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde (Monat 05/2005) Firmenchef Heiko Dallmann vom Kreisfeuerwehrverband
als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet; dazu gratuliert die Gemeinde
Felm!
Liebe Mitbürgerinnen, Liebe Mitbürger,
Das Fest beginnt am Samstag, dem 18.06.05, um 14:00 Uhr mit dem traditionellen Umzug durchs Dorf mit unseren Schul- und Kindergartenkindern, wobei die durch Wettspiele ermittelten Königinnen und Könige von Kindergarten und Schule auf einem geschmückten Wagen durchs Dorf gefahren werden. Unser Feuerwehrmusikzug wird wieder vorweg marschieren. Die Marschroute, die sich jedes Jahr ändert, führt in diesem Jahr vom Parkplatz vor der Mehrzweckhalle über die Dorfstraße bis zur Gärtnerei Schröder, hier wird gewendet und ein technischer Halt eingelegt, anschließend geht es zurück über die Dorfstraße und durch die Siedlung Holtkoppel wieder über die Dorfstraße zum Festplatz hinter der Mehrzweckhalle. Organisiert wird das Fest in diesem Jahr federführend vom Sportverein SV Felm. Bei den Organisatoren sowie den beteiligten Vereinen und Verbänden mit ihren ehrenamtlichen Helfern möchte ich mich recht herzlich bedanken. Das Dorffest endet am Sonntag, dem 19.06.05, um 10:00 Uhr mit einem Zeltgottesdienst sowie einem sich anschließenden Frühschoppen. Für die Gemeinde und Ihre Organisatoren wünsche ich mir eine rege Beteiligung. Über eine von den Anliegern geschmückte Straßenfront würden wir uns sicher alle freuen!
Mit freundlichen Grüßen Walter Selle (Bürgermeister)
Das Wunder von Felm Marc Köpke’s „Wella“ ist Deutschlands beste Milchkuh Nein, wir schreiben nicht 1954, sondern 2005, wir sind nicht in Bern, sondern in Felm im Kreis Rendsburg-Eckernförde, und es geht natürlich auch nicht um Fußball, sondern um eine Kuh! Aber es geht um ein Wunder. Um Wella. Denn die ist eine echte Sensation, die ist ein echtes Kuhwunder! Denn Wella hat etwas ganz und gar Einzigartiges geschafft: sie hat die höchste 305-Tage-Milchleistung, die jemals eine in Deutschland gezüchtete Kuh erbracht hat!
Sage und schreibe 21.670 kg Milch mit 3,76 % Fett und 2,99 % Eiweiß hat Wella in den ersten 305 Tagen ihrer 4. Laktation gegeben: das sind beinahe 1.500 Fett- und Eiweiß-kg. Es gibt noch drei deutsche Kühe, die durch höhere Inhaltsstoffe eine höhere Fett- und Eiweiß-kg-Menge hatten, aber die pure Milchleistung schaffte lediglich eine einzige Kuh zu toppen, und die war importiert. Wella ist eine Tochter des Blackstar-Sohnes Integrity aus einer Belmont-Mutter, davor steht eine Astrojet. Mutter und Großmutter hatten ganz durchschnittliche Leistungen, aber Wella toppt alles bisher dagewesene in der Herde von Marc Köpke in Feim. Und dabei haben wir es hier mit dem Betrieb einer der höchsten Herdenleistungen in Schleswig-Holstein zu tun, nämlich durchschnittlich 11.761 kg! Wella ist 1,51 m groß und mit 85 Punkten auch noch sehr gut für ihr Exterieur eingestuft. Sie hat nach 3 schon beachtlich guten Laktationen im Oktober 2003 zum 4. Mal gekalbt und hat jetzt, im Februar 2005, noch ein Tagesgemelk von 40 kg. Das höchste gemessene Tagesgemelk betrug gewaltige 84,7 kg. Ansonsten ist Wella eine eher unauffällige Kuh, die laut Marc Köpke „einen extrem guten Charakter" hat und besonders zahm und umgänglich ist. Köpke kann sich die außergewöhnliche Leistung nur damit erklären, dass Wella ein extremer Umsatztyp mit einer ganz besonderen Futtereffizienz ist, denn sie frisst nicht etwa das Doppelte von dem, was eine Durchschnittskuh bei ihm im Stall zu sich nimmt. Auch exterieurmäßig ist sie zwar sehr gut, aber dennoch unauffällig, wobei aber ihre sehr guten Fundamente ins Auge fallen. Tragend ist Wella derzeit noch nicht wieder, aber bei der Leistung ist eine schnelle Wiederbelequng wohl auch nicht erstrebenswert. Und wenn nichts dazwischen kommt, hat Marc Köpke ausgerechnet, dann schafft es Wella im Juni diesen Jahres, in ihrer 4 Laktation die magische Grenze von 100.000 kg Lebensleistung zu durchbrechen. Und auch das war dann wieder ein echtes Wunder! N. Harms
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Ostereiersuchen Diesmal wurde es eine „Zitterpartie“
Die Kinder wurden in drei kleine Gruppen aufgeteilt, sodass selbst die Kleinsten die Möglichkeit hatten, viele kleine Leckereien in Ihren Korb oder Tasche zu legen.
Die mittlere Gruppe hatte sich eine große Ecke auf dem Sportplatz zum Suchen vorgenommen, während die großen Kinder den Rest des
Sportplatzes absuchten. Text und Fotos (MS)
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Österliches Basten Kleine Künstler am Werk Am 12. März haben sich vier Kinder im Sportlerheim getroffen, um mit uns für Ostern zu basteln.
Wir haben aus Tonpapier kleine Osterkörbe gefertigt, Fensterbilder ausgemalt, ausgeschnitten und dann die Rückseite mit Öl bestrichen.
Wenn das Bild dann getrocknet ist, kann man es als Transparent an die Fensterscheibe hängen. Zwischendurch haben wir uns mit Keksen und Getränken gestärkt und konnten wieder an das nächste Werk gehen. Text und Fotos (MS)
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Allerdings wünsche ich mir für die Zukunft, dass auch jüngere Menschen den Zugang zum DRK finden und die „Alten“ sich dann irgendwann auch zurücklehnen können, ohne dass sich allzu große Lücken auftun“. Nachdem ich nun noch die Gelegenheit beim Schopfe packte, um einige Fotos zu erstellen, machte ich mich auf den Heimweg und dachte: das war ein richtig netter Nachmittag mit einem wirklich sehr sympathischen Menschen, den kennen zu lernen ich nur jedem raten kann. Viel Glück in ihrem neuen Amt, Frau Hain, wünscht Ihnen Barbara Ketels-Hackauf Text und Fotos (BKH)
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... aus dem Niewittenbeker Dörpsblatt Eine kleine Geschichte aus der Nachkriegszeit In der Nähe des Rathmannsdorfer Bahnüberganges stand während des 2. Weltkrieges ein großer Schuppen. Kieler Rüstungsbetriebe hatten hier Werkzeuge und Material ausgelagert. Darunter auch Sprengnieten in verschiedenen Größen und Farben, die vermutlich für den Bau von Flugzeugen gebraucht wurden. Unmittelbar nach Kriegsende hatten meine Freunde und ich, wir waren damals 10-12 Jahre alt, erfahren, dass der Schuppen offen war und das man sich dort holen konnte, was man gebrauchte. Wir haben uns mit einem Blockwagen auf den Weg gemacht. Den haben wir nicht etwa mit irgendwelchen Gerätschaften beladen, sondern mit etlichen Kartons Sprengnieten. Jemand hatte uns erzählt, dass man da wunderbar mit knallen konnte.
Wieder zurück in Gettorf haben wir das auch gleich ausprobiert. In der Nähe des Bahnüberganges in der Kirchhofsallee haben wir eine Reihe von Sprengnieten unterschiedlicher Größe auf die Bahnschienen gestellt. Als dann bald ein Zug kam und über die Nieten wegfuhr hat es ordentlich geknallt und geballert. Zum Glück waren die Nieten so konstruiert, das sie bei der Explosion nicht durch die Gegend flogen sondern lediglich aufgebraucht waren. Es konnte also nichts passieren. Zu der Zeit wurden in den Dorfschmieden noch Pferde beschlagen. So auch in der Schmiede in der Gettorfer Süderstraße. Eines Tages, in der Mittagstunde, die dem Schmiedemeister heilig war, dachten meine Freunde und ich, dass die Gelegenheit günstig war, eine handvoll Sprengnieten in das Schmiedefeuer zu werfen. Das kokelte in den Pausen nur langsam vor sich hin. Ausgerechnet jetzt kam der Kutscher von Wulfshagener-Hütten mit zwei Pferden, die unbedingt noch in der Mittagstunde beschlagen werden mussten. Seine Herrschaften wollten noch eine Tour machen. Der Schmiedemeister, vergrätzt, weil seine heilige Mittagspause vorzeitig endete, eilte zum Blasebalg um das Schmiedefeuer in Gange zu bringen. Da gab es eine dolle Knallerei. Der Schmiedemeister und der Kutscher bekamen natürlich einen großen Schreck und verließen fluchtartig die Schmiede. Meine Freunde und ich hatten in der Nachbarschaft auf der Lauer gelegen und auf die Ballerei gewartet. Natürlich wollten wir den Schmiedemeister nicht erschrecken, sondern in seiner Mittagstunde die Wirkung der Nieten im Schmiedefeuer ausprobieren. Wir hatten ein schlechtes Gewissen. In den folgenden Wochen haben wir einen großen Bogen um die Schmiede gemacht. H.C. Sacht
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Eine märchenhafte Nachbahrschaft Es war einmal ein Bauer, der hieß Peter Mumm und lebte fleißig und friedlich im kleinen Ort mit Namen Felmerholz. Es ist der einzige Vollerwerbshof in dieser einstigen ländlichen Idylle. Wie es aber so geht im Leben und auch in der Landwirtschaft, sind wir von vielen Dingen wie Nachfrage und Angebot abhängig. So wurden wegen der Milchquote die Kühe abgeschafft und stattdessen kamen viele rosige Schwein- chen auf den Mumm´schen Hof, sodass fortan die Nachbarn von ihren Düften umweht wurden. Wie auch manchmal im Märchen, gab es auf diesem redlichen Hof, trotz des unermüdlichen Einsatzes von Bauer Peter landwirtschaftlich ganz magere Zeiten und er sah sich nach langem Hin- und Herrechnen leider gezwungen, einige Grundstücke zu verkaufen. Dann erwarben Klaus und Birgit Dahlmann eine der sechs Doppelhaushälften. Von diesem Zeitpunkt an hat sich das traumhafte nachbarschaftliche Verhältnis in ein traumatisches verwandelt. Warum?!? Vielleicht, weil Bauer Peter sich erdreistet hat aus wirtschaftlichen Gründen auf einen Pferdebetrieb umzustellen ohne Klaus und Birgit um Erlaubnis zu fragen. Nur so kann man es sich erklären, dass solche Nachbarn, mit denen man vor dieser Betriebsumstellung an einem Tisch gesessen und zusammen gefeiert hat, einem das Leben so schwer machen bis hin zur Existenzvernichtung. Jeder Pferdeappel, der eventuell vor der Einfahrt liegt, wird automatisch den „Mummpferden“ zugeordnet, obwohl es noch Reiter von anderen Höfen gibt. Außerdem steht an keinem Pferdeappel der Name dran. Mehrere Kinder, darunter auch ein behindertes, wurden durch Klaus Dahlmanns lautstarkes Tröten derart gefährdet, dass einige der Eltern den Verursacher bei der Polizei anzeigen wollten. Nur durch Zureden und Beruhigen durch die Familie Mumm wurde das verhindert. Selbst die „silvesterlichen“ Hinterlassenschaften, die wohl jeder Hausbesitzer nach einer solchen Nacht auf seinem Grundstück finden kann, lastet Klaus Dahlmann auch dem Peter Mumm an, obwohl der nachweislich zu dem Zeitpunkt der Silvesterknallerei nicht in der Nähe war. Damit es Bauer Peter aber auf jeden Fall trifft, wird der Einfachheit halber unterstellt, daß dann wohl die Gefolgsleute des Herrn Mumm so nett waren. Wir fragen uns inzwischen alle, was den Klaus Dahlmann an den leisen annähernd geruchsfreien und friedlichen Pferden so stört, dass er per Rechtsanwalt, verschiedener Ämter und eventueller Gerichte den ursprünglichen Zustand —nämlich Schweinehaltung und leere Wiesen fordert. Selbst das traditionelle Osterfeuer versuchte er zu verhindern, welches nur durch das unbürokratische Handeln der Behörden gerettet werden konnte. Ich frage mich, wie wohnt es sich in einer Straße, wenn man nicht mehr gegrüßt wird? Und wie lebt es sich als Sportler in diversen Schützenvereinen, wenn man gleichzeitig den Reitern den Sport verbietet, der wie in fast allen anderen Vereinen an den Wochenenden stattfindet? Gerd und Gabriele Ludwig Kieler Weg 18 24244 Felmerholz
Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Felm Wenig öffentliches Interesse — Demnächst Freibier? Am 2. Mai fand die Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Felm im Felmer Krog statt. Trotz interessanter Themen, wie „Bökeneck III“ kamen gerade eben drei Felmer Bürgerinnen und Bürger, um der Sitzung zu lauschen. Es wäre lohnenswert, mal darüber nachzudenken, warum das so ist und wie man die Attraktivität solcher Ereignisse erhöhen könnte. Wie wäre es, wenn man in Zukunft den ersten 5 Felmer Gästen der öffentlichen Gemeinderatssitzungen ein Freigetränk spendieren würde? Vielleicht finden sich für diese Idee Sponsoren? (DS)
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DSL in Felm? In den nächsten Jahren wird es in Felm wohl kein DSL geben DSL steht als Abkürzung für "Digital Subscriber Line" und bedeutet im Prinzip nichts anderes als Highspeedsurfen im Internet. Im Vergleich zu langsamen Modems oder ISDN erreicht DSL enorme Geschwindigkeiten. Downloads werden damit erheblich schneller, Ladezeiten von Seiten, Dokumenten und E-Mail-Anhängen enorm verkürzt. Das Interesse an DSL in Felm ist groß. Es erreichen uns sehr viele Anfragen aus der Gemeinde Felm. Wann gibt es endlich DSL in Felm? So manche Internetverbindung lässt viele Leute gähnend vor der Tastatur zusammensinken. In diesen schnelllebigen Zeiten sind die derzeit langsamen Modem- oder ISDN-Verbindungen nicht mehr zeitgemäß. „Bis auf weiteres wird es in Felm keinen DSL-Anschluss geben“, erfuhr Bernd Zöllkau von der Telekom. Der Knackpunkt ist, dass es für die Telekom im ländlichen Bereich mit zusätzlichen Investitionen im Bereich der Technik verbunden ist, um auch hier das DSL Netz auszubauen. So sind wir praktisch davon abhängig, wann die Telekom es für wirtschaftlich erachtet, Geld in unsere Region zu stecken. Um dem Nachdruck zu verleihen, empfiehlt Gertrud Marquart, die Telekom kostenlos unter der Nummer 0800 33 01000, Mo-Fr von 8.00 bis 18.00 Uhr anzurufen, um sich in eine Liste eintragen zu lassen, je mehr Interessenten, desto besser. Es ist auch wahr, dass einige im Ort einen DSL-Anschluss besitzen. In vielen Fällen existiert jedoch nur ein Vertrag mit einem der zahlreichen Anbieter, die „goldene Berge versprechen“, aber die entsprechende Leistung nicht liefern können. Um sich Ärger zu ersparen, sollte man mit diesen Angeboten äußerst vorsichtig sein. Die sogenannten Verfügbarkeitsprüfungen im Internet sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Eine Alternative bietet, so Zöllkau, im Moment nur die skyDSL-Verbindung von Strato und Telekom. (DS)
Das
Felmer Maibaumsetzen FF-Felm in Aktion Auch in diesem Jahr erfreute sich das Maibaum-Setzen in der Gemeinde Felm hoher Beliebtheit. Viele Zuschauer versammelten sich auf dem Platz vor der FFF, um zu sehen, wie unter dem Kommando von Gemeindewehrführer Holger Hackauf 8 kräftige Feuerwehrmänner zupackten und den ca. 7 Meter hohen Maibaum nach oben in den festen Stand zu zogen.
Text und Fotos Barbara Ketels-Hackauf
zusammengestellt von Dieter Stribny
Wieder Brand an einer Windkraftanlage. In Wulfshagen waren 40 Feuerwehrleute im Einsatz. Vermutlich ein technischer Defekt. In Gettorf gab es eine Tierparkführung mit Polizeischutz. Projekt zwischen Kita und Polizei soll Kindern die Scheu vor den Gesetzeshütern nehmen. Bundesdeutscher Mühlentag in Gettorf. Letzte von einst 16 Mühlen im Dänischen Wohld öffnete ihre Pforten zur Besichtigung. Letzter Tante Emma Laden in Gettorf. Ritta Peetz bietet alles, was man braucht auf 25 Quadratmetern an. Mammutprojekt Verbrauchermarkt am Gettorfer Bahnhof genehmigt. Abriss von Silo und Bahnhofsgaststätte ist beschlossene Sache. Großer Supermarkt und Ärztezentrum in Planung. Herbst 2006 gilt als Einweihungstermin. Neues Ersatzgebäude der Grundschule in Osdorf für September 2005 geplant. Es soll auch als Mehrzweckraum für die Gemeinde dienen. Das alte Gebäude wurde abgerissen. Schlechter Zustand der wassergebundenen Wege der Gemeinde Lindau. Kostenvoranschlag für die Sanierung von drei der vier betroffenen Wege auf den Weg gebracht. Wieder mehr Geschäftsneueröffnungen in der Gettorfer Innenstadt. Es gibt aber immer noch Leerstände. Die Freiwillige Feuerwehr Noer feierte im Mai drei Tage lang ihr 75jähriges Bestehen.
Der Bücherbus 2005 kommt
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Kraienwischer Gemüse Hofportrait — Hof Kraienwisch Thomas Grummes ist 37 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder und lebt seit 1999 auf dem Hof Kraienwisch.
In seinem ca. 300 qm großen Gewächshaus werden in Zukunft verschiedene Sorten von Tomaten und Salaten sowie Gurken, Paprika, Zuckermais, Stangenbohnen, Wassermelonen und Rankerdbeeren wachsen. Im Außengelände finden unter anderem Kartoffeln, Rote Bete, Erbsen, Zwiebeln und viele andere leckere Gemüsesorten ihren Platz. Das Große Angebot an Gemüse wird zudem noch durch den Verkauf von frischen Eiern, Honig (von einem Imker aus Wrohm bei Heide) und der Zusammenstellung von Präsentkörben erweitert. Es werden auch gerne Bestellungen angenommen, die dann nach Absprache geliefert werden können. Wie man sieht, ist der Hof Kraienwisch immer eine Reise wert. Text und Foto (MS)
Der Kirchweg zwischen Felmerholz und Felm Nach langjähriger Extensivbewirtschaftung wurde das Feld zwischen Felmerholz und Kleinfelmerholz wieder bestellt. Dadurch änderte sich auch das Erscheinungsbild des alten Kirchwegs von seiner ursprünglich geschwungenen zu einer nahezu geraden Form.
Ulrike Witthöft (Text und Foto)
Gartenarbeit im Kindergarten Verschönerung der Beete — Dank an großzügige Spender Mit viel Elan haben sich am 13. April vormittags zwölf Helfer im Kindergarten getroffen, um den Garten und den Spielplatz zu verschönern.
Ab 9.00 Uhr ging es dann dem Unkraut, Sand und den Blättern an den Kragen. Der Rasen wurde von den unzähligen Blättern befreit, das Unkraut wurde gezupft und der Sand wurde von den Gehwegen gefegt.
Nach fast zwei Stunden Gartenarbeit gab der Kindergarten ein kleines Frühstück aus und bedankte sich damit bei den Helferinnen und Helfern für ichre tatkräftige Unterstützung. Text und Fotos (MS)
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Bingo-Nachmittag des DRK Preise für alle — Leckere Torten satt Im Rückblick war unser Nachmittag mit Bingospiel sehr gelungen. Die alte Schule in Felmerholz war bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir hatten für jeden Gast zwei Preise, sodass wir Bingo zweimal durchspielen konnten. Die Spannung war riesengroß, wer wohl als erster Bingo rufen konnte. Die Torten der Felmerholzer Frauen schmeckten lecker, hierfür noch einmal herzlichen Dank. Zum Dorffest am 18. Juni bitten wir die Einwohner der Gemeinde um Torten und Kuchenspenden für unsere Kaffeestube. Der Erlös fließt ausschließlich in die Seniorenarbeit. Anmeldungen hierfür bei Friedel Mohr Tel. 8417 oder Margarethe Biskup Tel. 6485. Im Juni findet kein Seniorenkaffee im Feuerwehrraum statt, dafür gibt es die Gemeindefahrt und das Dorffest. Den Monat Juli benutzen wir als schöpferische Schaffenspause. Am 24. August starten wir um 12.00 Uhr unseren Busausflug zum Multimar Wattforum in Tönning auf der Insel Eiderstedt an der Westküste. Wir hoffen auf gutes Wetter, da ein Kaffeepicknick geplant ist. Auf der Rückfahrt werden wir in einem Gasthof ganz gemütlich zu Abend essen und ca. um 19.00 Uhr zurück in Felm sein. Wir freuen uns, Sie auf dieser Fahrt begrüßen zu können. Anmeldungen bei Friedel Mohr Tel. 8417 oder Margarethe Biskup Tel. 6485. Am 29. September zur üblichen Zeit um 15.00 Uhr findet wieder ein Seniorenkaffee im Feuerwehrraum statt,. Wir begrüßen als Gast Frau Schwabe vom DRK Dänischenhagen. Frau Schwabe wird über die Spendenfahrt nach Russland berichten, zu der auch einige Felmer Nähmaschinen usw. gespendet haben. Wir denken, dass es ein interessanter Vortrag wird und freuen uns auf ihr zahlreiches Erscheinen. Bis zum nächsten Felmer Boten verbleiben wir mit den besten Grüßen in alle Häuser. Ihr Team vom DRK-Felm Schriftwart: Marlies Dallmann
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Sprüche...Sprüche...Sprüche ...lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen
...wer Streit sät, kann die Ernte gleich mitnehmen
...Faulheit ist überwundener Fleiß
...wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht
Nachbarschaft oder "Es kann der Böse nicht in Frieden leben, wenn es dem guten Nachbarn nicht gefällt Ein Leserbrief Am 27. April 2005 brachten die KIELER NACHRICHTEN (Eckernförde) einen Bericht, wie es seit einigen Jahren in Felmerholz unter Nachbarn zugeht. Vor einem Dutzend Jahren siedelten beim Bauern Mumm im Holliner Weg sechs neue Bewohner, die sich eine Zeit gut vertragen haben und Peter Mumm konnte sich weiter als Landwirt durchbringen, wo doch rundherum nur noch Großbetriebe übrig blieben. Er schaffte die Kühe ab und baute den Stall um für Pferde, wie das auch einige andere Nachbarn taten, nur die Mastschweine blieben noch eine Weile am Hof und waren zuweilen zur Fütterung zu hören, aber der Lärm war gering und Staub verursachten sie auch nicht. Auf dem Dorf müssen die Nachbarn den Geruch von Gülle akzeptieren, aber auch davon befreite Peter Mumm seine Nachbarn vor einigen Jahren und baute eine Reithalle unter vielen persönlichen Opfern und mit Hilfe seiner Familie und vielen Eigenleistungen. Dazu nach und nach moderne Stallungen für mehr und mehr Pensionspferde. Denn es gab schon seit jetzt 30 Jahren einen Reiterverein, der aber in Osdorf seinen Sport betreiben musste mangels Anlagen in Felmerholz. Er ist schließlich auf über 140 Mitglieder angewachsen, denn viele Kinder und Jugendliche treiben dort ihren Sport. In den letzten Jahren wurden regelmäßig Turniere veranstaltet, die immer mehr Zuspruch fanden und bei gutem und schlechtem Wetter für Staub und Matsch auf den Wegen sorgten. Und mit einigen hundert Reitern und Besuchern gibt es auch keine Schweigeminuten an 2 oder 3 Wochenenden im Jahr. Peter Mumm konnte auch auf seine unrentable Schweinemast und deren Gerüche verzichten und Zeit und Arbeit den vielen Pferden widmen, auch seinen vielen Kunden, denen er stets Hilfe leistet im Umgang mit ihren Vierbeinern. So halten sich in Felmerholz keine Jugendlichen am Wartehaus der Busstation auf, weil sie sich woanders nicht austoben können. Nur ist irgendwann vor nicht zu langer Zeit dem Siedler Klaus Dahlmann und seiner Frau als Nachbar im Holliner Weg das alles zu viel geworden und er hat mehrfach verkündet, dass er sich zum Ziel gesetzt habe, den unhaltbaren Zuständen in seiner Nachbarschaft und damit dem Betrieb des Vereins auf der Reitanlage von Peter Mumm ein Ende zu setzen. Recht hat er, denn es ist einfach unerträglich, immer wieder Pferdeäpfel im blitzsauber gehaltenen Fußweg und Pflaster des Holliner Wegs zu finden, weil ja hin und wieder Pferde auch dort bewegt werden und nicht die in der Stadt – wie z.B. in Wien – üblichen Körbe am Hinterteil tragen, wohinein sie misten...! Pferdeäpfel stinken manchen Stadtmenschen. An ihrem Geruch ist nicht einfach zu erkennen, von welchem Pferd sie stammen. Viele Reiter, auch aus der Umgebung, sind auch mangels ausgewiesener Reitwege fast ausschließlich auf die Straßen angewiesen, denn die Land- und Waldbesitzer dulden sie nicht auf Wegen, die meist von Holzlastern und großen Maschinen unwegsam werden. Oft werden Pferdeäpfel nicht beseitigt, sondern breit gefahren. Der Geruch ist vielleicht unangenehmer als der von Schweinegülle. Aber manche Menschen mögen eben lieber Schweinefleisch statt Pferdefleisch, wie man es in Frankreich verzehrt. Pferde muss man auch nicht mögen und wenn Jungen und Mädchen für ihre Quadrille auf dem Reitplatz nebenan dann auch noch trainieren, mit leiser Musik, dann kann einem friedlichen und auf Ruhe und Ausruhen angewiesenen Bürger, der extra deswegen von der Stadt aufs Land gezogen ist, die Geduld platzen! So geschehen eines Tages, als Nachbar Dahlmann mit einer Fußballtröte herumläuft und die Ponys und Pferde beinah durchgehen, kaum zu halten sind und sogar ein leicht behindertes Mädchen nur mit einem gehörigen Schrecken davonkommt. Zum Glück war nichts Schlimmeres geschehen aber der Zweck erreicht: Der Reitplatz war nicht mehr sicher! Klaus Dahlmann sorgte seinerseits für Recht und Ordnung und vor allem für Respekt vor den absolut geringsten Rücksichten, die ein Einwohner in einer Gemeinde verlangen kann – so wie woanders Tennis und Bolzen genau geregelt sind, wie auch im Schützenverein! Dort darf immer geschossen werden! Denn die Polizei musste immer mal wieder bei Peter Mumm anrufen, wenn sich Klaus Dahlmann bemühte. Auch über seinen Anwalt machte er von seinem Recht Gebrauch, dem Nachbarn seine vermeintlichen Verfehlungen vorzuhalten, auch öffentlich in entsprechenden Mitteilungen an den Bürgermeister und das Amt. Peter Mumm bemühte sich um Ruhe und Frieden in seiner Anlage. Aber niemand konnte an dieser Entwicklung etwas ändern, und schließlich wurde unter den nunmehr schon zahlreichen Beteiligten abgemacht, dass der den Nachbarn störende Reitplatz auf einen anderen Teil im Gelände des Hofes verlegt werden sollte. Dazu war jetzt aber eine Baugenehmigung nötig! In der üblichen Weise des vorausschauenden Gehorsams des Ordnungsamtes Gettorf und des zuständigen Herrn von der Unteren Baubehörde in Rendsburg (wo wiederum alle Gesetze und Verordnungen zu Sonn- und Feiertagen und zum Schutze der totalen Integrität und der Persönlichkeitsrechte der Bürger bekannt und verankert sind) wurde der Betrieb eines Reitplatzes an Sonn- und Feiertagen nicht erlaubt und damit die Abhaltung der nächsten Turniere, außer in ganz kleinem Rahmen in der Halle, nicht mehr möglich. Baurecht gibt es also auch dort, wo nur Pferde herumlaufen und nur ein flaches Stück Erde ist, ohne dass darauf gebaut wäre! Lärm-, Staub- und Umwelt-Recht gibt es wohl auch? Dass 40 andere Nachbarn Peter Mumms ausdrücklich schriftlich bestätigten, dass sie sich durch Reitanlage und Turniere nicht belästigt fühlten, kann natürlich eine gesetzliche (?) Vorgabe nicht ändern. Da muss das Gemeinwohl zurückstehen. Darauf wird besonders auch in Kurorten geachtet und in Zukunft wird auch die Feuerwehrkapelle nur mit Genehmigung des Ordnungsamtes lauter Musik machen dürfen, als in der Nachbarschaft gestattet und nicht als ruhestörender Lärm empfunden wird, besonders auch an Sonn- und Feiertagen, denn wochentags hat keiner dafür Zeit! Wie gut, dass man sich bei Behörden auf Recht und Gesetz verlassen kann und das Individuum geschützt wird. Beispielhaft auch das Wirken Klaus Dahlmanns nicht nur in Felmerholz, sondern auch an anderer Stelle, z.B. im Schützenverein. Bürgermeister, Reit- sportverband und andere Vereine und Institutionen geben ihm Recht mit ihrem Schweigen zu dieser Entwicklung, die nun an anderer Stelle entschieden wird, denn ein Lärm- und Staubgutachten wird Peter Mumm auferlegt, damit er versuchen kann zu beweisen, dass der neue Reitplatz weit weg von Nachbars Grenzen auch keine Belästigungen verursacht. Dafür sind einige Tausend Euro aufzuwenden, auch für einen Anwalt und die weiteren Folgen aus dem unbedachten Versuch, seine Existenz und das sportliche Leben des Reitervereins und seiner 140 Mitglieder zu Lasten seines Nachbarn zu erhalten. Die Sozialarbeiter in Felm und woanders werden bald ebenfalls besser ausgelastet sein mit der Betreuung von Jugendlichen, die nicht mehr Ihrem Sport nachgehen können. Klaus Dahlmann und seine Frau sind bald endlich befreit von allen Nötigungen aus ihrer Nachbarschaft, besonders auch von Kindern und Jugendlichen, die sich in Zukunft woanders umtun werden. Hunde sind dort übrigens auch an der Leine zu führen! Schiller dichtete vor 200 Jahren: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben........ (Wilhelm Tell) Klaus Lehmbecker
Anmerkung zu den Leserbriefen Um eine einseitige Berichterstattung zu vermeiden, hat die Redaktion des Felmer Boten am Sonntag, dem 22. Mai 2005 ein längeres Telefongespräch mit Herrn Klaus Dahlmann geführt. Er wurde dabei ausdrücklich ermuntert, seine Sicht der Dinge im Felmer Boten zu schildern. Bis zur Fertigstellung der Druckvorlage haben wir leider noch keine Stellungnahme erhalten. Wir hoffen immer noch, dass Familie Dahlmann ihr Recht wahrnimmt und im nächsten Felmer Boten auf die Leserbriefe reagiert. Um ein Höchstmaß an Objektivität zu erreichen, wäre es erforderlich, beide Seiten ausgiebig zu Wort kommen zu lassen. In der Gemeinde gibt es sicherlich viele, die nichts von den Vorfällen wissen und ein Recht darauf haben, darüber informiert zu werden. Falls Familie Dahlmann sich entschließen sollte, nicht zu reagieren, würden wir das sehr bedauern, es ist jedoch ihr gutes Recht. Wir vom Felmer Boten können aber deshalb nicht auf einen Abdruck der Leserbriefe verzichten, da es hierbei auch um öffentliches Interesse geht. Die Redaktion
Mit dem Kindergarten in’s „Sum Sum“ Ein aufregender Tag im Spieleparadies Am Donnerstag, dem 19. Mai machte sich der komplette Kindergarten auf den Weg in das Spielparadies „Sum Sum“.
Im Kinderparadies angekommen, wurden die Kinder herzlichst begrüßt und es gab eine kurze Einweisung der Regeln für die Benutzung der Geräte. Viele waren schon sehr aufgeregt, und als es dann auch Zwischendurch haben sich alle mit Getränken und einem mitgebrachten Frühstück gestärkt, konnten es
Der Spaßfaktor betrug aber nicht nur allein für die Kinder 100%, auch die Eltern und Kindergärtnerinnen kamen an diesem Vormittag auf Ihre Kosten. Text und Fotos (MS)
Fusion von Amt und Gemeinde? Gettorfs Bürgermeister Dieter Schönfeld bietet vorbereitende Gespräche an
Brigitte Rumpf Eckernförder Zeitung (29.04.05)
Tanz in den Mai 2005 Jung und alt begrüßten den Mai Auch in diesem Jahr wurde in Felm wieder munter in den Mai getanzt. Ab 20.00 Uhr wurden die Felmer von der Live-Band „Just be You“ richtig in Schwung gebracht.
Die Tanzfläche wurde reichlich besucht und selbst die Sängerin Birgit hat es sich nicht nehmen lassen, während des Singens, sich auf den Weg in das Publikum zu machen, um sich den Feuerwehrmann Klaus Dallmann zum Tanz zu holen. (Foto
links) Selbst die jungen Gäste kamen auf ihre Kosten und konnten sich auf der Bühne am Mikrofon sehen lassen. Leider wurden in diesem Jahr nur 95 zahlende Gäste gezählt und es wäre schön, wenn im nächsten Jahr die Felmer Bevölkerung solche Feste mehr annehmen würden, ansonsten würde solch ein schönes Fest wegfallen, was wirklich sehr schade wäre. Zum Schluss möchten wir uns bei allen bedanken, die uns beim Auf- und Abbau geholfen haben. Text (MS)
Waldwoche mit dem Kindergarten Felm Kids entdeckten den „Felmer Urwald“ Viel frische Luft, Spaß und Spannung aber auch Kälte erwarteten die Kinder des Felmer Kindergarten in ihrer Waldwoche vom 18. bis zum 22. April. Unter der Leitung von Corinna Strüven und Ingrid Lemke machten sich die Kinder um 9.00 Uhr mit Regenkleidung, Mütze, Rucksack und Bollerwagen auf den Weg in den Felmer „Urwald“.
Andere haben mit Stöcken eine große Wurzel bearbeitet, wobei die Mädchen sich beim Klettern auf einem kleinen Baum versucht haben.
Ab 12.00 Uhr konnten die erschöpften Kinder wieder vom Kindergarten abgeholt werden. Die Waldwoche war für die Kinder zwar sehr anstrengend, aber doch sehr schön. Text und Fotos (MS)
Spielplatzfest Felmerholz am 27. August Ideen und Helfer gesucht! Am 27. August 2005 findet zum 11. Mal unser Spielplatzfest statt. Wie in jedem Jahr gibt es sowohl Altbekanntes, wie Ponyreiten, Tombola, Kaffee und Kuchen, Grillwurst und viele Spiele, sowie etwas Neues. In diesem Jahr suchen wir eine sinnvolle und realisierbare Neuheit für unseren Spielplatz. Deshalb starten wir die folgende Aktion: Wer hat die beste Idee für unseren Spielplatz in Felmerholz? Der Spielplatz in Felmerholz soll etwas Neues erhalten. Aus diesem Grunde sind alle Einwohner (jung und alt) aus Felmerholz, Felm und den Nachbargemeinden aufgerufen, sich Gedanken zu machen. Wir würden uns über zahlreiche Einsendungen freuen. Dabei kann es sich um ein neues Spielgerät oder um eine Ergänzung zur Skateranlage oder aber etwas ganz anderes handeln. Wichtig ist nur, dass die Idee verwirklicht werden kann. Damit der Aufwand des Einzelnen auch „belohnt“ werden kann, wird aus allen Einsendungen, die bis zum 15. August eingereicht wurden, während des Spielplatzfestes der Hauptgewinner gezogen. Also setzt euch hin und schreibt mir. (Bitte vergesst den Absender nicht) Brunhild Schadwald, Kieler Weg 21, 24244 Felmerholz Was wurde eigentlich aus den Luftballons? 2004 hatten wir die Aktion mit den Luftballons und den Adresskarten. Wir haben überhaupt nichts gehört ob irgendjemand eine Antwort auf seinen gestarteten Ballon erhalten hat. Schön wäre es auch hier einmal etwas zu hören. Helfer gesucht! Die Organisation und die Durchführung des Spielplatzfestes machen sehr viel Spaß, aber auch sehr viel Arbeit. In den vergangenen 10 Jahren waren es fast immer die gleichen Leute die uns geholfen haben das Fest durchzuführen. Schön wäre es, wenn sich mehr Helfer finden würden, die bereit wären aktiv an der Gestaltung des Festes mitzuwirken. Zum einen verteilt sich dann die zu erledigende Arbeit auf mehrere Schultern und zum anderen kommen neue Ideen und Anregungen zum Tragen. Jeder der Lust hat an diesem Fest, in welcher Form auch immer, mitzuwirken ist aufs Herzlichste eingeladen sich bei uns zu melden. Adresse wie oben. Brunhild Schadwald
Reit- und Fahrverein Felm und Umgebung e.V.
Wiebke Goldbach Pressewartin
Auf gute Nachbarschaft.......??? Ein Leserbrief denkt man sich, wenn man wie wir als Reitverein auf der Reitanlage Mumm in Felmerholz seinen Sitz hat, denn die Nachbarn sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Falsch gedacht? Gibt es doch einen Nachbarn, der auf Biegen und Brechen gegen alles ist, was mit Pferden und dem Geschehen auf der Anlage zu tun hat. Herr Klaus Dahlmann, dessen Grundstück an die Reitanlage grenzt, hat es tatsächlich geschafft, den seit mehr als 30 (!) Jahren bestehenden Reitplatz im letzten Jahr zu schließen. Es war ihm zu staubig und zu laut. In der Folge wurde versucht in einem Gespräch am runden Tisch mit den beteiligten Personen sowie neutralen Teilnehmern Lösungswege zu erarbeiten. Auf Einladung des Vorstandes des Reitvereins trafen sich der Bürgermeister der Gemeinde Felm Herr Walter Selle, Herr Peter Mumm, Herr Thomas Stahl, Frau Berit Lawrenz, Frau Britta Wulf sowie als weitere Nachbarn Herr Alan Gibson und Herr Ulrich Bartsch. Herr Klaus Dahlmann erhielt ebenfalls die Einladung zusammen mit seinem Anwalt an dieser Aussprache teilzunehmen, zeigte leider jedoch kein Interesse an einer gütlichen Beilegung der Meinungsverschiedenheiten. Für uns als nur indirekt Betroffene stellt sich die Frage, worum es Herrn Dahlmann eigentlich geht. Für uns liegt der Verdacht nahe, dass ihm einzig und allein daran gelegen ist, den Reitbetrieb auf der Reitanlage dermaßen zu stören, dass dieser nicht mehr sinnvoll durchgeführt werden kann. Dadurch wird allerdings der Familie Mumm die Existenzgrundlage genommen. Um diesen Platz weiter nutzen zu können bedurfte es eines Emissionsgutachtens oder es musste eine Baugenehmigung für einen neuen Platz beantragt werden. Man entschied sich für einen neuen Reitplatz, gleich etwas größer, damit man ihn auch als Springplatz nutzen kann. Der Bauantrag wurde genehmigt und die Reitanlage bekam einen schönen neuen Reitplatz. Weiter weg vom Grundstück der Familie Dahlmann. Der alte Reitplatz – vor wenigen Jahren erst aufwendig mit einer Drainage und staubarmen Bodenbelag versehen – wurde trotz der immensen Investition nicht mehr genutzt. Damit hat nach dem Verständnis aller die Familie Mumm alles unternommen, um den Ansprüchen der Familie Dahlmann im Sinne einer guten Nachbarschaft gerecht zu werden. Jeder auf der Reitanlage dachte, jetzt wäre endlich wieder Frieden eingekehrt. Denkste! Seit April dieses Jahres steht an diesem Reitplatz ein Schild.
Zurück zur Reitanlage Mumm: Der Reitverein plante am 13. und 14. August in diesem Jahr wieder das traditionelle Reitturnier. Was für uns bedeutet, dass ein Antrag auf Sondergenehmigung für die Nutzung der Außenanlagen an dem Sonntag gestellt werden musste. Auf Anfrage beim Amt Dänischer Wohld wurde uns geraten, durch Befragung der unmittelbar betroffenen Anwohner (mit Ausnahme von Familie Dahlmann) festzustellen, inwieweit diese Veranstaltung Akzeptanz in der Nachbarschaft findet. Das Ergebnis war eindeutig. Alle Befragten wären enttäuscht, wenn das Turnier nicht stattfinden könnte. Schließlich sind die Veranstaltungen des Reitvereins inzwischen zu einer gern besuchten Institution in -Fortsetzung folgt- Auf gute Nachbarschaft! Der Vorstand des Reit- und Fahrvereins Felm
Probleme mit TDSL O2 aus Holland — Eine Alternative? Einige Jahre dauerte es im Außenbereich der Telefonleitungen rund um Felm, bis die Telekom auch ISDN- Verbindungen schalten konnte. Der seit Jahren abzusehende Schritt der technischen Anbindung an den überall heute üblichen Standard DSL ist nicht möglich, weil die Leitungen nicht existieren oder geplant sind, es sei denn durch Aufschaltung auf die Stromleitungen. Auch davon ist die Deutsche Telekom offensichtlich national wie international weit entfernt. Konsequenz: Wir werden einen technisch notwendigen gleichbleibenden Standard nur über Satellit zu einem sehr viel höheren Preis einkaufen können und damit nicht nur bestraft, sondern in vielen Haushalten auch „abgehängt“ werden. Analog zur Lage, die in der PISA-Studie aufgezeigt ist, werden wir weniger ausgebildet und gebildet sein. Dass DSL-Technik trotzdem möglich wäre, wie in Schinkel von O2 aus Holland (nicht aus Deutschland!) angeboten, wäre ein Hoffnungsschimmer, wenn es nicht die Angst vor Elektrosmog geben würde! Bekanntlich haben Kabel eine mittlere Lebensdauer von 30 Jahren, aber sie amortisieren ihre Kosten einschließlich Verlegung in 3-5 Jahren! Also ein rundes Geschäft. Ein derart gutes Geschäft, dass unser in ungefähr 100 Jahren angesammeltes und in POST (Telekommunikation, Bank und Postmonopol) angelegtes Staatsvermögen von vergangenen Regierungen an der Börse verkauft und zur Schuldentilgung verwandt wurde. Wir sind also als einfache Bürger um Vermögen gebracht worden, das die „öffentlichen Dienste“ eigentlich hätten pflegen und auf den neuesten Stand bringen müssen. Wir sind „globalisiert“ und damit auch „kannibalisiert“ worden. Vor etwa 10 Jahren verlegte die SCHLESWAG Erdleitungen rund um Felm, weil die Oberleitungen dem steigenden Strombedarf nicht mehr standhielten. Seinerzeit versuchten wir bei der POST an höchster Stelle in Kiel auch die Telefonkabel von den hundert Holz-Masten rundum unser Gebiet in den Boden verlegen zu lassen. Es scheiterte auch der letzte energische Versuch der Post, die ständigen Reparaturen gerissener Oberleitungen (Eis, Stürme, Äste, Bäume) zu vermeiden. In einem Jahr hatten wir vier „Brüche“ und der letzte Akt war ein „Affentanz“ von Telekom-Mitarbeitern auf den Masten beim Forsthaus Hollin. Nachdem die Leitung ab Felmerholz (ca. 40 Masten) von einem Trupp freigeschnitten und gestrafft war, funktionierten verschiedene Anschlüsse schlecht oder gar nicht. Es dauerte fast zwei Wochen, bis endlich eindeutig Fehler an den Ka-beln am Mast als Ursache bekannt waren. Für den gleichen Aufwand hätte auch ein DSL-Kabel gelegt werden können. Hollin liegt außerdem in einem Funkloch, aber es geht hier nicht mehr um eine kleine Siedlung im Außenbereich, sondern um eine für einige tausend Bewohner wichtige Frage nach einem technischen Standard, der in der Stadt selbstverständlich ist. Dort ist die Deutsche Telekom dem Marktgeschehen ausgesetzt und muss investieren. Analog dem Geschehen in der Ausdünnung der Dienste der Deutschen Post (sprich amerikanischer DHL) werden wir auf dem Lande irgendwann wieder mit Rauchzeichen untereinander kommunizieren! Oder wir holen uns O2, die in Schinkel an den Umweltschützern scheiterten? Klaus Lehmbecker Anm. der Redaktion: TDSL nennt sich das Angebot der Telecom, das die Variante ADSL benutzt (Asymetric DSL).
12.06.05 Flohmarkt CITTI Parkplatz, Kiel 12.06.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz 18.06.05–26.06.05 Kieler Woche
03.07.05 Flohmarkt Innenstadt Kiel 03.07.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen 10.07.05 PLAZA Flohmarkt, Kiel 17.07.05 Flohmarkt Kappeln, PLAZA Baucenter 17.07.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz 07.08.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
07.08.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz 07.08.05 Flohmarkt Innenstadt Kiel 14.08.05 Flohmarkt Kappeln, PLAZA Baucenter 14.08.05 Flohmarkt CITTI Parkplatz, Kiel 14.08.05 Flohmarkt Vinetaplatz, Gaarden 28.08.05 Spezialmarkt für Babysachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz
02.09.05–04.09.05 9. Kieler Hafenfest 04.09.05 Flohmarkt Rendsburg, Schloßplatz 04.09.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen 04.09.05 Flohmarkt Innenstadt Kiel 11.09.05 PLAZA Flohmarkt, Kiel 18.09.05 Antikmarkt in Eckernförde, am Hafen 25.09.05 Flohmarkt/Staudenmarkt Innenstadt Kiel
Hier können Sie sich die Ausgabe 19 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:
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