Felmer Bote Ausgabe 21

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Inhaltsverzeichnis

Der Bürgermeister

Gemeindebrief

In eigener Sache

Es geht weiter...

Kids

Eine Seefahrt, die ist...

Laternenfest Kiga

Laufabzeichen

Geisterstunde

Herbstfrühstück

Kirche 

Kirchentermine 

Allgemeines

Richtigstellung

Leserbrief "K49"

Leserbrief "DSL"

Einwohnerversammlung

Leserbrief zum KN Artikel... 

Leserbrief "Halloween"

Überlandleitungen...

Alle Jahre wieder

Vortrag von O2  (pdf)

Notizen aus dem Wohld

Die Waldkapelle

Sprüche

Flohmärkte

Gemeinde

Veranstaltungskalender 2006
Übersicht aller Einrichtungen

 

 

Vereine und Verbände

1. Vereinsfest des FB e.V.

Nur wer die Praxis kennt...

Pony-, Reit- und Fahrverein Borghorster...
DRK-Felm Rückblick und...

SV Felm Spielenachmittag

FF-Felm Laternelaufen

Landfrauenverein Kaltenhof 

Fahrpläne

Fahrpläne

Bücherbus

Linie 921 (pdf)

Zug 146 (pdf)

Der komplette Felmer Bote 21 im pdf-Format!

 

In eigener Sache

Es geht weiter...

Das Redaktionsteam des Felmer Boten wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2006! 

Nachdem der Felmer Bote nun ein Jahr lang mit neuer Mannschaft erschienen ist, lässt das für das kommende Jahr hoffen. Es sieht so aus, dass sich der positive Trend fortsetzen wird.

Allerdings wären wir trotzdem für weitere Unterstützung dankbar. Also liebe Felmerinnen und Felmer, wer sich berufen fühlt, uns in irgendeiner Form den Rücken zu stärken — nichts wie los, anrufen oder mailen — wir brauchen jede helfende Hand. Wir sind ein tolles Team, es wird Ihnen sicherlich Spaß machen, mit uns zusammenzuarbeiten. 

Die Redaktion

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Mittwoch, dem 15. Februar 2006 findet im Schulungsraum der Feuerwehr in der Mehrzweckhalle um 20.00 Uhr die nächste Jahreshauptversammlung des Felmer Boten statt. 

Tagesordnung: 

1. Begrüßung
2. Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Haushaltsvoranschlag 2006
7. Anträge
8. Verschiedenes

Anträge zur Jahreshauptversammlung können 14 Tage vorher in schriftlicher Form an den Vorstand gestellt werden.
Wir laden alle Mitglieder und interessierten Bürger herzlich ein.
Der Vorstand

 

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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde

Liebe Mitbürgerinnen,
Liebe Mitbürger,

in der Ihnen nun vorliegenden Dezember-Ausgabe des “Felmer Boten“ erhalten Sie, wie bereits im letzten Jahr, eingeheftet, den Felmer Veranstaltungskalender 2006!
Auch dieser Veranstaltungskalender wurde wieder mit Hilfe der Vereine, Verbände, in der Gemeinde, sowie mit Unterstützung von Grundschule, Kindergarten, Kirchengemeinde und der Redaktion des „Felmer Boten“ erstellt.
Dieser Kalender wird sicherlich in Ihrem Haushalt wieder seinen gewohnten Platz erhalten, damit Sie Ihre privaten Termine mit den Veranstaltungen in der Gemeinde abstimmen können.

* Hinsichtlich der Termine gibt es im Einvernehmen mit der Gemeindevertretung und der Grundschule eine grundsätzliche Vorgabe für den Termin unseres Dorffestes; das Dorffest soll in Zukunft als jährlich wiederkehrender Termin am zweiten Juni-Wochenende stattfinden.

* Alle im Laufe des Jahres 2005 neu in unsere Gemeinde gezogenen Mitbürgerinnen und Mitbürger möchte ich hiermit recht herzlich begrüßen und sie bitten, sich rege an den angebotenen Veranstaltungen in ihrer neuen Gemeinde zu beteiligen!

* Der Veranstaltungskalender soll weiterhin dazu beitragen unsere Dorfgemeinschaft lebendig zu gestalten und zu festigen. Der Besuch unserer Veranstaltungen ist eine schöne Gelegenheit, um sich zu treffen und sich kennen zu lernen oder auch miteinander zu feiern. Den Organisatoren unserer Veranstaltungen und ihren ehrenamtlichen Helfern wünsche ich viel Erfolg und ein gutes Gelingen. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen ehrenamtlichen Helfern für Ihre Arbeit recht herzlich bedanken!

* Bedanken möchte ich mich bei meinem Stellvertreter Friedrich Suhr für seine Unterstützung sowie bei den Vorstandsmitgliedern der Vereine, Verbände und Organisationen für ihr Mitwirken bei der Erstellung des Veranstaltungskalenders 2006. Ein besonderer Dank für ihre Mitarbeit gilt an dieser Stelle auch der Familie Stribny (u.a. Webmaster der Gemeindewebseite) und ihr redaktionelles Helferteam vom „Felmer Boten“.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest 2005 und ein gesundes, friedliches Jahr 2006.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Walter Selle
(Bürgermeister) 

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Richtigstellung von Walter Selle

Betreff: „K49 Artikel“ im letzten Felmer Boten

Ich habe leider eine kleine kritische Anmerkung zu einem Namensartikel auf Seite 17 des Felmer Boten 20 mit der Überschrift: „K 49 endlich fertig“ und zwar ist hier der Satz: „..Seine Rede schloss er mit dem Wunsch nach dem Bau eines Radweges an der K 49 von Felmerholz nach Altenholz...“ faktisch falsch und sinngemäß nicht richtig zitiert.
Erstens handelt es sich bei der Straße von Felmerholz nach Altenholz nicht um die K 49 sondern um die K 19! Zweitens ist es richtig, dass es auch hier ein weiterer Wunsch der beiden Gemeinden ist, diese Straße mit einem Rad- und Gehweg zu versehen; dazu habe ich mich aber nicht geäußert, also wurde ich sinngemäß falsch zitiert.

Richtig ist:
Siehe dazu den per E-Mail v. 28.7.05 dem Felmer Boten zur Verfügung gestellten Entwurf meiner Rede.
Von dem Redeentwurf bin ich auch in der Öffentlichkeit nicht abgewichen. 
Dazu noch mal den Schluss meiner Rede gemäß Entwurf:
„..Aber aller guten Dinge sind drei! Das heißt, die Gemeinde hofft nun auf seine (Landrat) wohlwollende Unterstützung bei der geplanten Verlegung der K 24 zwischen Felmerholz und Felm auf die so genannte Hunnenbergtrasse.
Die Gemeinde steht Gewehr bei Fuß, unsere volle Unterstützung bei den Grunderwerbsverhandlungen sichern wir Ihnen (Landrat) zu...“ Siehe dazu auch die KN v.  16.07.05, die sinngemäß richtig zitiert hat: „..Aber aller guten Dinge sind drei“, sagte er augenzwinkernd. Neben dem Ausbau der K 24 durch Felmerholz und der gefeierten K 49 hoffe die Gemeinde nun „auf ihre wohlwollende Unterstützung bei der bereits geplanten Verlegung der K 24 zwischen Felmerholz und Felm auf die so genannte Hunnenbergtrasse. Die Gemeinde steht Gewehr bei Fuß; unsere Unterstützung bei den Grunderwerbsverhandlungen sichern wir Ihnen zu...“

Soweit die völlig korrekte Wiedergabe in den Kieler Nachrichten!

(Walter Selle)

(Anm. der Redaktion:
Ich bedauere die fehlerhafte Umsetzung des Artikels sehr! Holger Hackauf, der den Beitrag verfasst hat, trifft keinerlei Schuld. Die Verwechslung von K49 und K19 war ein Schreibfehler meinerseits. (DS)

 

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Leserbrief zum „K49 Artikel“

Fotos ohne Bericht

Leserbrief in Bezug auf den Felmer Boten Ausgabe Nr. 20 Seite 17 und 18. „Einweihung einer Straße — oder Schade, dass Fotos ohne Bericht erscheinen“. Die Einweihung der K49 durch Herrn Landrat von  Ancken war für die Gemeinde ein schöner Erfolg. Leider wurde vom Orts- teilfest in Krück /Dehnhöft kein redaktioneller Text veröffentlicht, die Fotos wurden jedoch eingestellt. Schade, denn gerade das  Fest der vom Straßenausbau am meisten betroffenen Anwohner hätte erwähnt werden sollen.

Marlies Dallmann

(Anm. der Redaktion:
Der Bericht über das Ortsteilfest in Krück war vorgesehen, musste aber leider aus Platzgründen entfallen. Zum Glück konnten wir die schönen Fotos noch aufnehmen.)

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Landfrauenverein Kaltenhof wurde 50

- Feier zum 50jährigen Vereinsjubiläum -

Am 5. November 2005 feierte der Landfrauenverein Kaltenhof und Umgebung sein 50 jähriges Vereinsjubiläum.
Empfang war in Dibberns Gasthof/Osdorf, zu dem viele Ehrengäste und Mitglieder angereist waren. Frau Trede, Vizepräsidentin des Landfrauenverbandes und Frau Först, Kreisvorsitzende Rendsburg-Eckernförde (im Bild), haben sich die Ausstellung von alten und neuen Haushaltsgegenständen, die symbolisch die vergangenen 50 Jahre der Landfrauenarbeit darstellten angesehen. 

Foto: Knop

Durch diese Zusammenstellung hatten die Gäste Gelegenheit, sich über die vielfältige Landfrauenarbeit zu informieren. Nach den Grußworten der Ehrengäste hielt Frau Sommer einen Rückblick über die Gründung und Aktivitäten des Vereins. Frau Sepke, ein Gründungsmitglied berichtete der über die Anfänge des Vereins. So haben die ersten Veranstaltungen abwechselnd bei den Mitgliedern im Wohnzimmer stattgefunden. Mit den Jahren  wurden es mehr Mitglieder, und die Vorträge fanden dann im örtlichen Gasthof statt. Nach anfänglich praxisbezogenen Themen wie Tier- und Geflügelhaltung, Nähen, Garten, Ernährung und Kindererziehung wurden auch viele Bildungsfahrten unternommen. Fünf Vorsitzende begleiteten den Verein bis in die heutige Zeit. Die jetzigen Vorträge der Landfrauen beziehen sich auf Themen wie z.B. „Männersprache – Frauensprache“, Pubertät ist, wenn Eltern und Großeltern schwierig werden, Mobbing unter Schülern, Migräne, Diabetes, Rechtsfragen und Naturschutz. Im Sommer werden Fahrradtouren unternommen, regelmäßiges Aquafitniss und PC Kurse halten die Landfrauen körperlich und geistig fit. Nach einem kleinen Imbiss begrüßten wir Dr. Hermann Heidrich, Direktor des Freilichtmuseums Molfsee als Festredner. Der Festvortrag: „Ein Frauenleben auf dem Lande“ zeigte die Unterdrückung und Vernachlässigung der Frauen in Kultur und Landwirtschaft. Daraus resultiert das Desinteresse der Kultur des ländlichen Raumes. Dr. Heidrich gab an 3 Beispielen an, das Frauen auf dem Lande z. B. auch Pioniere in der Agrarwissenschaft waren. Traditionen bewahren und altes Wissen wurde durch die Frau weitergegeben. Ein zweiter Bereich zeigte den Dienst im fremden Haus und Hof als Magd, Mamsell oder Hausmädchen an. Töchter und Söhne kleiner Bauern hatten so die Möglichkeit, dazu zu lernen und eine gewisse Zukunft zu haben. Die Bedingungen waren auch nicht immer sehr schön. Wer schon einmal in Molfsee war, kennt die Unterbringung der Mägde und Knechte. Auch waren die Frauen häufig sexuellen Belästigungen durch den Dienstherren ausgesetzt. In den Kriegs- und Nachkriegszeiten mussten die Frauen die Arbeitskraft der Männer vollständig ersetzen. Heute kaum mehr vorstellbar. So wurde durch Entscheidungsfreude und Anerkennung Ihrer Arbeit das Selbstbewusstsein der Frau gestärkt und es entstand das heutige Bild der modernen Frau auf dem Land. Zufriedene Gäste machten das Jubiläum zu einer gelungenen Veranstaltung.

Marlies Sommer 

 

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Rückblick und Vorschau des DRK Felm

Viele schöne Veranstaltungen

Unser Erntedankkaffee am 27. Oktober fand unter dem Motto „Alles rund um den Apfel“ statt. Der Raum war sehr schön herbstlich geschmückt, der Apfel stand ganz im Vordergrund. Wir sangen Apfellieder, hörten Wissenswertes über den Apfel und aßen Bratäpfel mit Vanillesoße sowie Apfelkuchen und Apfeltorte. 

Den Seniorenkaffee am 24. November haben wir mit der Adventsfeier für die Mitglieder des DRK verbunden. Wir starteten mit einer „Jul-Klap-Überraschung“ (Vielen Dank an die fleißigen Helferlein, die die Päckchen gepackt haben) und konnten uns bei einem sehr vergnügten Nachmittag auch auf die nun kommende Adventszeit einstimmen. Die Seniorenweihnachtsfeier von Gemeinde und DRK findet am 2. Advent (am Sonntag, dem 4. Dezember) um 15.00 Uhr in Dibbern’s Gasthof in Osdorf statt. Unsere Gäste erwartet eine besondere Überraschung. Natürlich sind auch unser Musikzug der FF und unsere Frau Pastorin Jensen vertreten. 

Ausblick auf das neue Jahr:

Natürlich werden wir weiterhin ein interessantes Programm für unsere Senioren gestalten. Im Januar findet der Kaffeenachmittag

am letzten Donnerstag, dem 26. Januar 2006 statt. Das Programm für diesen Tag entnehmen Sie bitte den Kieler Nachrichten und den Plakaten in unseren Aushangkästen in Felm und Felmerholz.

Wir wünschen allen Felmer Bürgern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen feucht fröhlichen Rutsch ins neue Jahr. Wir hoffen auf ein gesundes Wiedersehen bei unseren Veranstaltungen im Jahr 2006.

Mit den besten Grüßen
Ihr Team des DRK Felm
Schriftwart Marlies Dallmann

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1. Vereinsfest des Felmer Boten e.V.

Mitglieder und Gäste hatten Grund zum Feiern

Am Sonnabend, dem 24. September um 19.30 Uhr war es endlich soweit. Das erste Vereinsfest seit der Gründung des Felmer Boten e.V. im Jahr 2001 konnte über die Bühne gehen.

Ort des Geschehens war der Schulungsraum der FFF in der Mehrzweckhalle Felm. Eingeladen waren alle Mitglieder des Vereins plus einer Begleitperson. Darüber hinaus wurden Vorsitzende und Mitglieder anderer Vereine, sowie Begleitpersonen dazugebeten. Auf diese Weise entstand eine gemütliche Runde von etwa dreißig Personen.

Sinn und Zweck des Festes war es, sich untereinander besser kennen zu lernen. So ergaben sich interessante Gespräche und man hatte viel Spaß zusammen. Besonders erwähnenswert war das von einigen Vereinsmitgliedern selbstgefertigte leckere Büfett. Unterschiedlichste Salate, garniert mit Frikadellen und Kassler mit Pflaumenfüllung trugen erheblich zum Gelingen des Abends bei. Bei Oktoberfestbier und Enzian feierten einige Fußballfans den Sieg des HSV über Bayern München. Einen Grund zum Feiern hat man halt immer.

Der Felmer Bote e.V. präsentierte sich gesund und munter und kann auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Ohne das Redaktionsteam mit Manuela Stuhr, Ulrike Witthöft und Jutta und Dieter Stribny, sowie Barbara Ketels-Hackauf wären wir nie auf einem so guten Weg. Unser Dank gilt aber auch allen anderen Mitgliedern, die dem Verein bisher die Treue gehalten haben. Vielleicht können sich ja auch noch mehr Leute oder Vereine zu einer Mitgliedschaft entschließen. Der SV-Felm ist mit gutem Beispiel vorangegangen und ist nun Mitglied Nummer 22. 

Als dann morgens gegen zwei Uhr die letzten Gäste das Fest verließen war leider alles vorbei. Allerdings nicht ganz... Einige wenige waren dann am nächsten Morgen noch mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. 

Aber es besteht kein Grund, traurig zu sein. Das nächste Vereinsfest kommt bestimmt!

Text und Fotos (DS)

 

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Erfahrungsbericht: DSL mit Einschränkungen

Ein Leserbeitrag von einem ex-Felmer Bürger

Auch ich hatte bei der Telekom angefragt ob DSL in Felm verfügbar wäre. Nach einer technischen Einmessung im Laden der Telekom (Holstenstraße) kam definitiv die Absage, dass DSL in Felm/Bökeneck nicht verfügbar wäre.
Bei Kielnet sagte man mir, dies müsse vor Ort geprüft werden, weil die Länge zum Knoten über 5 Km betragen würde. Nach zwei Tagen stand ein Techniker von Kielnet vor der Tür, der den Anschluss eingemessen 
hatte. Tatsächlich beträgt die Entfernung zum Knoten über 7 km.
Dennoch war Verbindung mit einer Download Rate von maximal 1,4 Mbit (Kielnet Flatrate betrug 1 Mbit, neuerdings 2 Mbit) möglich. Auch verriet mir der Techniker, dass das Equipment entscheidend sei. DSL-Router von Netgear wären bei solchen Fällen am besten geeignet.
Der einzige Nachteil, der sich hinterher herausstellte, war, dass die DSL-Verbindung abbrach (nicht das Telefongespräch!), sobald man ein Telefongespräch entgegennahm. Das war aber bei den DSL-Aussichten nicht mehr entscheidend.
Ich erfreute (bin mittlerweile weggezogen) mich also über Download Raten von bis zu 90–110 KB (Vergleich: ISDN 1-Kanal ca. 8 KB, Kanalbündelung ca. 16 KB).

Rainer Stephan

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Einwohnerversammlung der Gemeinde Felm

Verwaltungsstrukturreform – Ein Mobilfunkmast soll her

Am Montag, dem 24. Oktober stieß die Einwohnerversammlung der Gemeinde Felm auf außergewöhnlich reges Interesse. Über 30 Leute sorgten im Felmer Krog für ein volles Haus. Hauptgrund dafür war eine Informationsveranstaltung zum Thema „Mobilfunkmast“. Eingeladen war die Firma O2 und Herr Grützner vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft. 

Zunächst machte Bürgermeister Walter Selle einige Ausführungen zum Thema „Verwaltungsstrukturreform“. Er erklärte, dass die Landesregierung die Initiative ergriffen hätte zur Bildung größerer Verwaltungseinheiten, die mindestens 8000 Einwohner betreuen müssen. Ein freiwilliger Zusammenschluss wäre zurzeit noch möglich, spätestens im April 2007 würde es aber eine gesetzliche Regelung zur Neuordnung geben. Durch den Zusammenschluss zweier kleiner Verwaltungen könnten mittelfristig mindestens etwa 200.000 Euro jährlich eingespart werden. Eine schnelle und freiwillige Fusion zweier oder mehrerer Verwaltungen zu einer gemeinsamen professionell geführten, wirtschaftlich und bürgernah arbeitenden Verwaltung würde zudem vom Land mit einer „Hochzeitsprämie“ von 250.000 Euro belohnt werden. Aufgrund ihrer Lage und auch ihrer Verflechtungsbeziehungen, sowohl zur Gemeinde Gettorf als auch zur Gemeinde Altenholz, ergäben sich hier für die Gemeinde Felm alternative Möglichkeiten bei gegebenenfalls verschiedenen Verwaltungsfusionsmodellen im Dänischen Wohld. Noch wäre nichts entschieden, meinte Selle. Die Gemeinde müsste sich beraten und vorbereiten, um ihren Bürgerinnen und Bürger qualitativ das beste und nachhaltig kostengünstigste Verwaltungsfusionsmodell anbieten zu können.

Weiter ging es mit einem Vortrag von Herrn Johannes von der Firma O2. Zur Überraschung aller legte er überzeugend dar, dass derzeit ohne Sendemast die Strahlung durch Handybetrieb wesentlich höher wäre als später mit Mast. Im Moment mangels Funkmast würden sich die Handys lange anpeilen müssen, bis sie eine Verbindung fänden. Daraus resultierte eine höhere Strahlenbelastung als mit Mast, wo dann die Funksignale sofort den Sendemast finden würden und nicht so lange unterwegs wären. Momentan pfeifen uns anscheinend die Signale nur so um die Ohren auf der verzweifelten Suche nach der richtigen Verbindung.

Außerdem würden die gesetzlichen Grenzwerte in der Nähe der Masten deutlich unterschritten, was Herr Grützner vom Ministerium in seinen Ausführungen später bestätigte. Die Messungen würden sich mit denen von O2 decken. Als Mindestabstand zu Wohngebieten würden theoretisch 16 m vom Sendemast reichen, geplant sind aber sogar 550 m. (s. Abb.) Leider hat so ein Mast einen geringen Abstrahlradius, da- her ist ein flächendeckendes Netz von vielen Masten notwenig. Der Vorschlag, eine Sendeeinrichtung auf einer unserer Windkraftanlagen in Felm zu installieren, musste verworfen werden, da der Abstand zum Ort zu groß wäre.

Die Hauptstrahlung, die von dem 40 m hohen Gittermast ausginge, erstrecke sich, so Herr Johannes, von der Spitze etwa 3 m nach unten. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestünde demnach in keiner Weise. Denn wer umkreist schon ständig Sendemasten? (außer Störchen vielleicht).

Einwürfe besorgter Bürgerinnen und Bürger konnten überzeugend widerlegt werden. Es gäbe auch keinen wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen verminderter Milchleistung bei Kühen und der Nähe zu Sendemasten. Langzeitschäden von Mobilfunkstrahlung kann man aber genauso wenig vorhersagen, wie die von DVB-T-Geräten, Handystationen zu Hause, u.s.w. Auf alle Fälle ist die Strahlung von Handys auf den Menschen bei Dauernutzung wesentlich höher als die eines Sendemastes.

Im übrigen war die Zahl der kritischen Stimmen in der Minderheit. Von ungefähr 35 Anwesenden gab es höchstens vier, die Bedenken äußerten. Das dürfte den KN-Bericht, in dem von „Skepsis bis zuletzt“ die Rede war, relativieren. Man kann auf diese Weise keine Mehrheit in der Bevölkerung gegen einen Mast ableiten, da man nicht von repräsentativen Verhältnissen auf der Einwohnerversamm- lung sprechen konnte. 
Nachdem Bürgermeister Walter Selle auch noch auf die zu erwartenden Einnahmen der Gemeinde von ca. 3000 Euro jährlich für die Pacht des Mobilmastgrundstücks hinwies, verstummten auch die letzten Kritiker. Wer will sich schon gegen eine Zusatzeinnahme für die von Sparmaßnahmen geplagten Gemeinde stellen? Außerdem lässt sich die Aufstellung ohnehin nicht verhindern. Das Land hat an vier Mobilfunktreiber Lizenzen vergeben, mit der Prämisse, eine flächendeckende Versorgung mit Sendemasten zu gewährleisten.

Lehnt die Gemeinde doch noch ab, kann jede Privatperson einen Bauantrag für einen Mast in seinem Vorgarten stellen. Wer möchte aber mitten in Felm so einen Mast haben? Der Mindestabstand zu bewohntem Gebiet betrüge dann wesentlich weniger als die bisher geplanten 550 m. Über 1000 Besuche der Felmer Boten-Webseite monatlich belegen eindeutig die wachsende Anzahl von Internetnutzung in der Gemeinde. Nach unseren Informationen können die meisten es kaum erwarten, auf diese 
oder andere Weise einen DSL-Anschluss zu bekommen. Allerdings müssten sie mit der Firma O2 (unter 1 Cent pro Minute) oder einem anderen Anbieter, der sich auf dem Mast mit einklinkt einen Vertrag abschließen. (was im Übrigen der Gemeinde weitere Einnahmen bescheren würde!). Das Gleiche gilt dann auch für Handys. Es ist zu erwarten, dass auch andere Betreiber (Telekom u.s.w.) sich auf dem Mast einen Platz sichern würden und man so nicht allein von O2 abhängig wäre. Für die ist es erst mal eine teuere Angelegenheit, den Mast überhaupt zu errichten. Andere Anbieter können dann anschließend davon profitieren.

x geplanter Standort des Mobilfunkmasts

Zu rechnen wäre mit der Aufstellung des Masts allerdings erst frühestens Mitte/Ende 2006, wenn bis dahin alles gut läuft, was wir uns speziell vom Felmer Boten (der Webmaster lässt grüßen) wünschen würden und mit uns sicherlich die zahllosen Menschen, die beruflich auf Handy und Internet angewiesen sind. Und davon gibt es viele in Felm! 

Wir alle wollen natürlich auch in einer gesunden Um-gebung wohnen, ganz klar. Bisher jedoch gab es relativ wenig Widerstand gegen die Aufstellung von Mobilfunkmasten gemessen an der großen Zahl von bereits bestehenden Masten. In Kiel allein gibt es nach Aussage von Herrn Grützner vom Ministerium allein 80 Masten. Er selbst wohnt mit seiner Familie in etwa 120 m Entfernung einer solchen Anlage. Als Insider, der über exakte Informationen über die Auswirkungen der Strahlung verfügt, sollte er wissen, was er tut. 

Wir können und wollen den Fortschritt nicht aufhalten. Man muss in Zeiten der Globalisierung konkurrenzfähig sein, sonst sind noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr. Man muss sowohl an die Unternehmer als auch an die Arbeitslosen denken, die sich mit Hilfe des Internets selbständig machen wollen. Da darf eine Internetverbindung natürlich nicht ewig dauern. Zeit ist eben Geld.

Summa summarum würde der Mobilfunkmast die Gemeinde und ihre Menschen technologisch einen Riesenschritt nach vorne bringen. Viele würden auf unterschiedlichste Weise davon profitieren.

Einige noch nicht davon überzeugte Zeitgenossen werden eines Tages hoffentlich auch noch eines Besseren belehrt werden und die Vorzüge zu schätzen wissen. (DS)

(DS)

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Laternelaufen 2005 der FF-Felm

Laterne, Laterne, Sonne , Mond und Sterne….

Getreu diesem Motto fanden sich auch in diesem Jahr viele kleine Sänger(innen) vor dem Feuerwehrgerätehaus in Felm ein, um ihre teilweise

selbst gebastelten Laternen einem ersten Härtetest zu unterziehen. So tanzten Frosch und Mond miteinander während eine Sonne mit einem Elefanten um die Wette strahlte. 

v.l.: André Kiel, 
Marco Tessarek

Das milde, aber regnerische Wetter verhinderte leider, dass der Musikzug der FF Felm wie gewohnt die Prozession der kleinen Läufer musikalisch begeleiten konnte. Stattdessen schaffte man sich einfach ein wenig Platz im Gerätehaus, so dass die Anwesenden dann doch noch den mittlerweile schon vertrauten Klängen lauschen konnten. 

Nach einer aufgrund des Wetters verkürzten Runde durch das Dorf durften sich Groß und Klein an Punsch und Limonade gütlich tun und zur Stärkung hielt Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke leckere Bratwürste bereit. Wie auch schon in den vergangenen Jahren nutzten viele die Gelegenheit, um einmal wieder einen kleinen Plausch mit dem Nachbarn zu halten und Neuigkeiten aus dem Dorf auszutauschen. 

Holger Hackauf mit 
Tochter Liv-Detje

Eine gelungene Veranstaltung, die sich immer wieder großer Beliebtheit erfreut, ging schließlich um ca. 23.00 Uhr zu Ende.

Text und Fotos

Barbara Ketels-Hackauf

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Notizen aus dem Dänischen Wohld

zusammengestellt von Dieter Stribny

 

 

Das Amt Dänischer Wohld drängt auf eine zügige Fusion mit der Gemeinde Gettorf, es winkt dann eine Hochzeitsprämie von immer- hin 250.000 Euro. 

Der Dänische Wohld ist dem Reiterparadies durch drei Reitkilometer im Königsförder Wohld ein Stück näher gerückt. Ein wichtiges Schlüsselstück zur Erschließung des Reitwegenetzes wurde damit geschlossen.

In Gettorf kümmert sich ein neuer Schiedsmann um Gerechtigkeit. Der Amtsausschuss wählte Gebhard von Reibnitz zum stellvertretenden Schiedsmann.

Das seit Juli unter Denkmalschutz stehende ehemalige Kontorhaus der früheren Firma Sieck, die später von der Getreide AG übernommen worden ist, steht gegenwärtig den Plänen eines Investors, der Part AG Bad Gandersheim, und auch der Gemeinde Gettorf beim Bau des neuen Gewerbezentrums am Bahnhof im Wege.

Seit 1998 würdigt der Club der Vereinsvorsitzenden „Ko -Opera“ mit dem „Tu Gutes-Preis“ vorbildliches ehrenamtliches Engagement im Altkreis Eckernförde. Dabei sollen außergewöhnliche Taten, mit denen Menschen, Tieren oder auch der Umwelt auf besondere Wiese geholfen werden konnte, herausgestellt und gewürdigt werden. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2005 in der Gettorfer Mühle statt.

Zwischen Eckernförde und Gettorf wurden die Bahngleise erneuert. Teile der Strecke stammten noch aus dem Jahr 1953. Ein 500 Meter langer Umbauzug arbeitete sich in Schrittgeschwindigkeit auf der Strecke vor und tauschte Schwellen und Schienen in einem Arbeitsgang aus. Erst seit 25 Jahren werden Gleise maschinell erneuert.

Kräftemessen bei Wasser- und Feldarbeit. 18 Jagdhundgespanne traten bei der 3. Kreispokal-Suche im Altkreis Eckernförde im Revier Holzdorf gegeneinander an.

Die Kirchengemeinde Krusendorf bereitet eine Weihnachtsmotette für den ersten Weihnachtstag vor. Dafür werden noch begeisterte Sängerinnen und Sänger gesucht.

Zum fünften Mal gibt es wieder im Dezember den „Schwedenecker Adventskalender“, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger bei Punsch und Weihnachtsliedern vor dem Haus versammeln, bei dem das Datum des jeweiligen Treffs in Form einer Zahl auf einem Fenster sichtbar ist. Auf diese Weise kommt ein „Adventskalender“ aus Häusern und Menschen zustande.

 

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Der Bücherbus 2006 kommt

 

Datum  Haltepunkt Haltezeit
15.12. + 12.01.
02.02. + 23.02.

Krück

10:10–10:20
Donnerstag

19.12. + 16.10.
06.02. + 27.02.

Bökeneck

11:00–11:15
Montag

19.12. + 16.01.
06.02. + 27.02.

Ehrenmal 

11:20–11:40
Montag

19.12. + 16.01.
06.02. + 27.02.

Mühlenring

14:05–14:30
Montag

19.12. + 16.01.
06.02. + 27.02.

Am Wohld

14:35–14:55
Montag

06.12. + 03.01.
24.01. + 14.02.
+ 07.03.

Langenhorst

13:30–13:45
Dienstag

06.12. + 03.01.
24.01. + 14.02.
+ 07.03.

Felmerholz
-Schule-

14:15–14:35
Dienstag

 

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Nur wer die Praxis kennt, kann solche Erfolge erbringen!

Hiermit möchten wir einige Beispiele unserer erfolgreichen Arbeitsmethoden aus unserer Therapie-Ausbildung mit Tieren, ganz besonders mit Hunden, einmal vorstellen. Unsere Arbeit wird von Tierschutzvereinen, die dem Deutschen Tierschutzbund angehören begrüßt, unterstützt und empfohlen.

Aufruf an alle Tier- und Hundefreunde die unsere Arbeit begrüßen und unterstützen möchten: Therapie for Dogs e.V ist ein Verein der ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dient und verfolgt. Siehe hierzu unsere Satzung und unsere ehrenamtlichen Helfer im Vereinsvorstand. Wir brauchen noch sehr viel Hilfe und Unterstützung in Form von Geldspenden, Futterspenden, Materialspenden und vor allem noch mehr ehrenamtliche tierverbundene Helfer. Wer also gerne seine Freizeit mit Tieren oder unseren Hunden gestalten möchte, sollte sich gerne bei uns melden und unsere Ideen und Arbeit mit diesen Tieren wirkungsvoll unterstützen. 

Ernst Hoff
(ex Felmer Bürger)

(Bild links) Nathali mit zwei Hunden an der Ostssee. Beide Hunde sind aus Tierheimen zu ihr gekommen. Durch gezielte Arbeitsmethoden haben sie wieder mehr Lebensqualität und Lebensfreude erhalten. Lassi wurde von Nathali aus dem Kieler Tierheim zu sich geholt. Diese Hündin ist seither ihre Begleiterin auf allen ihren Wegen. Lassi hatte wie so viele Tierheimhunde ihre eigene Geschichte und ist durch das enorme Einfühlungsvermögen von Frauchen zu einem hervorragenden Familienbegleithund geworden. Leo, der Colliemischling (aus dem Tierheim Dithmarschen), ist, seit dem Nathali sich mit ihm beschäftigt, vom „Beißer“ zum freudigen und verspielten Freizeithund therapiert worden.

(Bild rechts) Nathali Hoff mit einer ihrer Rudelgruppen aus unserer „Hunde in Not Station“. Es ist einfach immer wieder bewundernswert mit wie viel Geduld und Konsequenz es möglich ist, Hunde in ein Rudel neu zu integrieren, die vorher ihre besondere Geschichte hatten und hier wieder völlig stressfreie neue Sozialisierung erhalten.

(Bild links) Desgleichen werden bei uns in die Therapie auch Pensionshunde in Nathalis Hundegruppe integriert und die Besitzer dieser Hunde sind nach dem Urlaub immer sehr erfreut, dass ihr Liebling solch eine optimale Pflege und Betreuung gratis dazu erhalten hat.

(Bild rechts) Hier sehen wir einen Therapieabschnitt aus unserer Welpengruppe. Es ist für uns sehr wichtig, dass schon ab der 8. Lebenswoche Mensch und Hund zusammen optimale Aufzuchtsbeispiele und Erziehungsmethoden kennen lernen. In unserer Thera- Welpenschule lernen alle Welpen egal welcher Rasse alles nur über Spiel - Spaß und Positiv-Verknüpfung. Welpenschule ja, jedoch nur mit spielerischen Elementen und auf natürliche positive Veranlagungen aufgebaut.

(Bild links) Ernst Hoff mit dem Doggenrüden „Hektor“ am Tag des Erstkontakts mit diesem „Sorgenkind“ seiner Besitzer. Speziell für Doggen hat Ernst Methoden gefunden und weiter entwickelt, um in Not geratenen Doggen mit Grundlage seiner jahrelangen Erfahrung und Umgang mit diesen sensiblen Hunden den richtigen Weg zu weisen. Dieser Hund wurde über den Doggenschutz „Lydia Muus“ an uns weiter empfohlen und hier bei uns gemeinsam mit seinem Herrchen wieder zum umgänglichen Begleithund therapiert und erfolgreich erzogen (siehe Folgebild).

(Bild rechts) Doggenrüde „Hektor“ mit Herrchen beide haben einen arbeitsreichen Trainingsabschnitt hinter sich und brauchen jetzt ein bisschen Entspannung. Schön ist hierbei zu sehen, dass der Hund keinen Maulkorb mehr tragen muss, denn er hat inzwischen gelernt sich entsprechend und unauffällig zu verhalten. Ernst Hoff hat sich auf die Therapie und Erziehung Deutscher Doggen spezialisiert und kann inzwischen auf eine große Reihe erfolgreicher Arbeit im Doggenschutz zurückblicken.

(Bild links) Bereits im Welpenalter werden hier (Hasenkontakt) die Hunde positiv an andere Tiere herangeführt und entsprechend sozialisiert. In unserer Einrichtung lernen Hunde schon ab der 8. Lebenswoche soziales Verhalten gegenüber anderen Tieren positiv kennen und werden somit von klein auf zu idealen Begleitern im Hinblick auf alle erdenklichen Umwelteinflüsse.

(Bild rechts) Selbst der Kontakt mit Hühnern ist ab Welpenalter schon sehr von Vorteil, weil diese Hunde, die so von klein auf an geprägt werden, in ihrem späteren Leben kaum Probleme mit anderen Tieren (oder Wildern) haben. Mit unserer „Käfig-Therapie“ haben wir hier in unserer Einrichtung inzwischen schon sehr vielen Welpen und auch großen Hunden ideales, gewünschtes Verhalten und optimale Sozialisierung zukommen lassen können.

Keinem der Käfig-Tiere wurde jemals ein Haar oder eine Feder gekrümmt, da alle Tiere behutsam auf diese Aufgabe vorbereitet wurden. Alle diese Tiere stammen aus Rettungsaktionen und haben bei uns eine hilfreiche Aufgabe, sowie eine optimale artentsprechende Unterbringung in einem geeigneten, eigens dafür geschaffenen Areal bekommen.

(Bild links) Erfolgreiche Therapie bei sogenannten „Raufern“, schwer erziehbaren und gehorchenden Hunden! Dieser Schäferhund gehört einem Polizeibeamten und kam von der Nordsee zu uns, weil er keine Artgenossen mochte und immer den absoluten „starken Max“ präsentierte. Nach gut 6 Wochen Aufenthalt in unserer Therapie-Einrichtung konnte dieser Hund mit großem Erfolg und ausgeglichenem Gehorsam wieder von seinem Besitzer übernommen werden. Manchmal ist es leider unvermeidlich solche Hunde für einige Zeit in unserer Einrichtung aufzunehmen und dann nach erfolgreicher Arbeit wieder gesellschaftsfähig auf Herrchen oder Frauchen neu einzustellen. Dieses ist aber auch nur dann sinnvoll, wenn Herrchen oder Frauchen voll dahinterstehen und später mit diesen Hunden auch weiter die Hundeschule oder Therapie-Einrichtung regelmäßig besuchen. Es ist völlig falsch und unsinnig einen solchen Hund irgendwo in Ausbildung zu geben, um dann hinterher einen super gut gehorchenden Hund zu bekommen! So etwas kann nicht funktionieren und ist der Sache auch auf gar keinen Fall dienlich. 

(Bild rechts) Hier möchten wir einmal unsere „Therapie-Glückskatze“ vorstellen, die uns zugelaufen war und seit her, jetzt schon einige Jahre, unsere Arbeit durch ihr unerschrockenes Wesen erheblich unterstützt. Unsere „Therapiekatze“ hat überhaupt keinerlei Probleme oder Ängste im Umgang auch mit anderen Hunden. Sie hat ja durch ihr sicheres Verhalten und den schützenden Käfig nichts zu befürchten. Durch diese Katze haben schon sehr viele Welpen/Junghunde und Hunde gelernt, richtige Freundschaften zwischen „Hund und Katze“ aufzubauen.

(Bild links) Hier, aus unserer Arbeit im Umgang mit Tieren, unsere aktuellen neuen Helfer im Umgang mit Hunden: Pino und Greta (Ponny und Pferdchen) sind uns vom Tierschutzbund Kappeln anvertraut worden. Zur Zeit stehen diese beiden noch auf einem benachbarten Reiterhof und warten nur darauf, dass in unserer Einrichtung die Weide mit einer entsprechenden Stallung fertig wird. Beide Tiere werden von uns in unserer Freizeit betreut und behutsam auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.

Eine Therapiestation für Hunde
Bordesholmer Weg 6
24582 Mühbrook
Tel. 04322-9618 / Fax 04322-7977
Webseite: www.therapie-for-dogs.de
E-mail: ernst@therapie-for-dogs.de
(siehe auch Linksammlung auf der Homepage des Felmer Boten)

Dank an Siegfried Mohr, durch den dieser Artikel vermittelt wurde. 
Die Redaktion

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Reaktion auf KN-Artikel: „Skepsis bleibt bis zuletzt“

ein Leserbrief an die KN wegen der Berichterstattung vom 26.10.2005 

Ihr Bericht über die Einwohnerversammlung vom 24.10.05 entspricht mehr einer vorbestimmten Meinungsbildung als korrekter Wiedergabe des Inhalts der Veranstaltung.
Das wird noch ausdrücklich unterstützt durch die Hinweise auf mehrere Quellen, die überwiegend gegenteilige Meinungen vertreten gegenüber den Entwicklungen, denen unsere Gesellschaft in geeigneter Weise begegnen muss.
Sie haben nicht klar herausgestellt, dass

1. Felm im Funkloch liegt und unversorgt ist und

2. dass die Aufstellung eines Funkmastes privilegiertes Bauvorhaben und darum an anderer Stelle als auf Gemeindeland auch mög- lich ist und 

3. gesetzlich durchaus und eindeutig vorgeschrieben ist, welcher technische Rahmen zum Schutz der Gesundheit für Funkmasten erlaubt ist.
Sicher bleiben einige Einwohner Felms ohne Verständnis für diese Gegebenheiten auch skeptisch, weil sie grundsätzlich nicht einverstanden sind mit Eingriffen in bestehende Verhältnisse. Ob das mehrheitsfähig ist oder nicht, liegt nicht in deren Entscheidung und ist angesichts der bestehenden Bedingungen nicht relevant. Darum ist auch Ihre Berichterstattung nicht richtig und wird ausdrücklich gerügt.

Sie dürfen mich auch als den Eigentümer jenes Mietshauses erwähnen, in welchem Mieter auf zeitgemäße Datenübertragung angewiesen sind. Es geht nicht um Handy-Kunden von O2, sondern um zu- künftig garantierten Zugang zum Datennetz, welches über Telefonleitungen nicht mehr vorhanden und absehbar nur über Funkmasten möglich ist.

Hochachtungsvoll!
Klaus Lehmbecker

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Halloween — eine Gelegenheit für üble Streiche?

Ein Leserbrief an den Felmer Boten

Wo fangen Streiche an, wo hören sie auf?

Gestern war Halloween, die Kinder zogen wie im vergangenen Jahr durch die Straßen und klingelten an den Häusern, um Geld und Naschereien zu sammeln.

Das alles ist gut nachzuvollziehen. Aber wenn in einem Haus die Tür nicht aufgemacht wurde, dann sollten die Eltern ihre Kinder darauf hinweisen, dass es dafür auch gute Gründe geben kann. Ich war gestern Abend krank und schon um 18 Uhr zu Bett gegangen, meine Klingel hatte ich abgestellt, da es mir wirklich schlecht ging.

Heute morgen musste ich zum Arzt und als ich aus der Haustür trat, stand ich mitten auf meiner mit Ketchup besudelten, integrierten Fußmatte, die ich nur mit viel Kraft und einem großen Schraubenzieher herausheben kann. Meine Haustür wurde ebenfalls mit einer großen Portion Ketchup bedacht. Toilettenpapier im Briefkasten, auf dem Rasen und der Einfahrt konnte ich leicht beseitigen. An einem Blumenkübel war die Verzierung abgerissen und beschädigt, den kann ich beim nächsten Sperrmüll beseitigen.

Bei Schmierereien und Beschädigungen hört bei mir der Spaß auf! Deshalb meine dringende Bitte an die Eltern, auf ihre Kinder einzuwirken, dass diese Dinge zukünftig nicht mehr vorkommen.

Angela Sparrer

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Sprüche...Sprüche...Sprüche

  Manche Arbeit muss man zigmal verschieben, bis man sie vergisst

Wenn es dir gut geht, mach dir keine Sorgen. Es wird vorbeigehen.

Jeder macht, was er will. Keiner macht, was er soll — aber alle machen mit.

Wer zuletzt lacht, hat es vorher nicht verstanden.

Das beliebteste Haustier der Deutschen ist und bleibt das halbe Hähnchen.

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Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt.....

Kindergartengruppe auf großer Fahrt

Die Fährgesellschaft Kiel hatte die Kindergartengruppe von Corinna und Ingrid, innerhalb ihres Projektes „Rund ums Wasser“, eingeladen, mit dem Fördedampfer nach Laboe zu fahren. Thomas Huuk, Vater von Sophia und Kapitän von Beruf, begleitete die Gruppe auf dieser Fahrt. Alle durften mit ihm auf der Brücke stehen, während er ihnen vieles erklärte. 
Das Wetter war an diesem Tage so schön, dass die Kinder den Aufenthalt in Laboe mit einem sandigen Frühstück, einem Strandspaziergang und einem leckerem Eis sehr genießen konnten. 

Highlight auf dem Ausflug war die Flaschenpost, die die Kinder auf der Fahrt nach Laboe ins Meer warfen und von einem Surfer am Strand von Laboe gefunden wurde. Er nahm sie mit nach Hause und gab sie dort seinem 3-jährigen Sohn Leif. So bekamen die Kinder dann ein paar Tage später einen Brief aus Preetz, über den sich alle freuten. Der Ausflug war für alle ein wunderschöner Tag!!

Text und Fotos (MS)

 

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Laternenfest des Kindergartens

bei den Eltern kam die Erleuchtung erst bei Lagerfeuer und Punsch

Mit diesem Lied startete der Kindergarten am 2. November ihr diesjähriges Laternelaufen. Viele Kinder kamen mit ihren buntgebastelten Laternen und sangen froh und munter die eingeübten Lieder.

Im Kindergarten wieder angekommen, wurden die Kinder und Eltern mit heißem Apfelsaft und Punsch erwartet. Herr Köpke hatte sogar ein kleines Lagerfeuer für die Kinder gemacht, welches aber dann doch eher von den Erwachsenen  aufgesucht wurde um sich daran zu wärmen.

Um 18.30 Uhr löste sich die Runde auf und alle gingen zufrieden nach Hause.

Text und Fotos (MS)

 

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Laufabzeichen in Felm

Schüler und Schülerinnen liefen um die Wette

64 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Felm machten sich vor dem Start mit den Lehrerinnen in einem großem Kreis nach lauter Musik warm.

Um 10.30 Uhr dann der Startschuss. Die Kinder liefen tapfer ihre Runden um den Sportplatz. Sie mussten entweder 15, 30 oder sogar 60 Minuten laufen um ihr Abzeichen zu bekommen. Mit tatkräftiger Unterstützung einiger Mütter haben von den 64 Kindern 3 mit 15 Minuten, 18 mit 30 Minuten und 43 Kinder mit 60 Minuten ihr Abzeichen bekommen. Gratulation!! 

Text und Fotos (MS)

 

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Spielenachmittag im Sportlerheim

Große und kleine Kinder hatten viel Spaß dabei

Am 5. November, um 15.00 Uhr, fand im Sportlerheim unser beliebter Spielenachmittag statt.

Es kamen große und kleine Kinder um mit Elfi, Beate und mir zu spielen.  Zwischendurch konnten sich die Kinder mit Keksen und Getränken stärken. 

Die Spiele wurden mit großem Interesse ausprobiert und um 17.00 Uhr war dann auch unser Spielenachmittag wieder vorbei.

Text und Fotos (MS)

 

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Pony-, Reit- und Fahrverein 
Borghorsterhütten e. V.

Ponyhof Tonnenberg

Am 25.9. fanden auf dem Ponyhof Tonnenberg die diesjährigen Vereinsmeisterschaften des Pony-, Reit- und Fahrvereins Borghorsterhütten in Dressur und Springen statt. Die Vereinsmeister im Ringreiten wurden schon bei einem Reitertag im August ermittelt. Für den 25.9. hatte sich trockenes Herbstwetter angekündigt und so konnten die Vereinsmeister unter hervorragenden Bedingungen ermittelt werden. Die Dressurreiter hatten eine Kombination aus einfachem Reiterwettbewerb und einer anschließenden E-Dressur zu bewältigen.

Die Springreiter mussten auf ihrem Weg zum Meistertitel ein Stil- und ein Zeitspringen durchreiten. Außer den „Meisterprüfungen“ fanden außerdem noch ein Führzügelwettbewerb, ein Cavalettispringen und als krönender Abschluss des Tages noch ein „Jump & Run“- Wettbewerb statt. 

Es gewannen:
Vereinsmeister Dressur: Junioren: Wibke Pilz,
Senioren: Ulrike Zinn
Vereinsmeister Springen: Junioren:
Finja Köster, Senioren: Levke Nowak
Cavalettispringen: 
Kerstin Templin
Führzügelwettbewerb: Marie Ruppelt
Jump & Run:
Swantje Karsubke

Besonders schön war natürlich, dass mit Finja Köster eine unserer Reitschülerinnen auf Yellow, einem unserer Schulponys Vereinsmeister im Springen werden konnte. Vielleicht sollte bei dieser Gelegenheit erwähnt werden, dass entgegen vieler Gerüchte der Unterricht auf dem Ponyhof weitergeht. In den vergangenen Monaten wurden wir (die Reitlehrer vom Ponyhof) mit vielen Gerüchten überhäuft: Da war von Verkauf, Schließung bis zur Schlachtung der Ponys alles dabei. Also noch mal für alle: wir geben auch weiterhin gerne Unterricht auf dem Ponyhof Tonnenberg. Es wurden in den vergangenen Monaten sogar vier neue Schulpferde und -ponys angeschafft. Und am 11.11. wird auf dem Ponyhof die alljährliche Weihnachtsfeier stattfinden.

Annika Moeller

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Die letzten Überlandleitungen in Felmerholz

Eine Ära geht zuende

Die letzten Relikte der Überlandleitungen in Felmerholz, auch Freileitungen genannt, befinden sich am Kieler Weg in Form eines Gittermastes zwischen den Grundstücken Nr. 10a und 12 sowie in Gestalt von Betonmasten gegenüber dem Grundstück Nr. 20 und in dem Garten des Grundstücks Nr. 18.

Damit geht eine Ära zuende, die bundesweit Ende des 19. Jahrhunderts professionell begann: „Eine Freileitung ist eine elektrische Leitung, bei der als Leiter nicht-isolierte Leiterseile verwendet werden. Freileitungen müssen aus Sicherheitsgründen (Gefahr von elektrischen Schlägen) eine Mindesthöhe von 4 m über dem Boden haben bei Spannungen unter 1000 Volt. Höhere Spannungen bedingen einen größeren Abstand. Die erste Freileitung der Welt baute der Physiker Stephen Gray am 14. Juli 1729, um zu zeigen, dass man Elektrizität übertragen kann. Er verwendete als Leiter feuchte Hanfschnüre, die an Bohnenstangen befestigt waren. Erste praktische Anwendungen von Freileitungen gab es im Rahmen der Telegrafie. 1882 wurde die erste Freileitungsübertragung mit Hochspannung zwischen München und Miesbach durchgeführt, wobei Gleichstrom mit einer Spannung von 2kV verwendet wurde. 1891 folgte der Bau der ersten Drehstromfreileitung anlässlich der internationalen Elektrizitätsausstellung in Frankfurt am Main zwischen Lauffen und Frankfurt/Main. 1912 ging die erste 110 kV–Freileitung und 1923 die erste 220 kV- Freileitung in Betrieb“. (Quelle: Wikipedia)

Sicherlich werden viele Mitbürger erleichtert über den Abbau der Überlandleitungen sein. Es gibt aber auch Artgenossen, die sich umgewöhnen müssen und die Leitungen vermissen werden: Gemeint sind die zahlreichen Zugvögel, die im Frühjahr hier bei uns 
einkehren und zur Herbstzeit sich vor ihren Abflügen in den Süden auf diesen Freileitungen treffen. Hoffentlich bieten sich den Schwalben und Staren andere Gelegenheiten, sich zu sammeln.

Ich habe mich stets an dem Anblick der Vögel auf den Leitungen erfreut. Er wird nun fehlen, die sogenannte Schwalbenschule.

Text und Foto (UW)

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Alle Jahre wieder: 

Gastfamilien für Tschernobyl-Kinder gesucht

Olga, Polina, Nastja, Jana und Alina aus Weißrussland können sich freuen. Sie gehören zu den Glücklichen, die im vergangenen Sommer vier Wochen lang unsere gesunde frische Luft atmen durften; denn sie waren, unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft Tschernobyl, von Familien aus Gettorf und Umgebung zu einem Erholungsaufenthalt eingeladen worden.

Warum das notwendig war? Nach wie vor sind weite Gebiete Weißrusslands infolge des Reaktorunglücks von Tschernobyl im April 1986 strahlenverseucht, und viele Kinder sind gesundheitlich geschwächt. So ist ein mehrwöchiger Erholungsaufenthalt in unbelasteter Gegend dringend erforderlich, um körpereigene Widerstandskräfte zu mobilisieren.
Die Arbeitsgemeinschaft Tschernobyl konnte mit Hilfe von Spendengeldern, Sachspenden und mit persönlichem Einsatz vieler privater Helfer seit 1993 jedes Jahr im Durchschnitt 20 Kindern im Alter von 9-14 Jahren einen Erholungsaufenthalt bei uns ermöglichen. Voraussetzung für diese Hilfsaktionen ist natürlich immer, dass Familien bereit sind, einem oder zweien dieser Kinder für vier Sommerwochen ein Zuhause zu bieten. Wir bitten Sie also: Werden Sie Gasteltern im Sommer 2006 ! Als Termin ist die Zeit vom 22.6.2006 bis 19.7.2006 vorgesehen, leichte Veränderungen können sich noch ergeben. Die Kinder sind unfall-, kranken- und haftpflichtversichert. Neue Garderobe oder sonstige Konsumgüter brauchen Sie nicht zu kaufen. Das wäre nicht im Sinne der Erholungsmaßnahme. Wenn notwendig, können sich die Kinder gespendete und gut erhaltene gebrauchte Kleidung aussuchen. Die Gastkinder sollen sich in den normalen Alltagsablauf Ihrer Familie einordnen. An zwei Vormittagen in der Woche treffen sich die Kinder mit ihren Betreuerinnen zum Erlebnisaustausch und zum Spielen und Basteln. Gemeinsame Aktivitäten aller Gastfamilien sind auch vorgesehen. Wegen der Verständigung brauchen Sie keine Sorgen zu haben! Die Kinder lernen in der Schule Deutsch und geben sich Mühe, ihre Kenntnisse auch anzuwenden. Eine Deutsch sprechende russische Betreuerin ist jederzeit erreichbar.

Selbstverständlich können Sie entscheiden, ob Sie ein oder zwei Kinder, einen Jungen oder ein Mädchen in Ihre Familie einladen. Sie müssen auch nicht unbedingt Kinder im gleichen Alter haben; denn auch Gast-Großeltern sind zunehmend beliebt!

Als Interessierte oder bereits Entschlossene sind Sie herzlich eingeladen zu unserem Informationsabend am Mittwoch, dem 11.1.2006 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus am Pastorengang in Gettorf.

Arbeitsgemeinschaft Tschernobyl
Barbara Neusüß, Nierott 12, 24214 Gettorf
Tel. 04346/412433, 
Fax 04346/412133
Spendenkonto:
Eckernförder Bank,
BLZ 21092023,
KtoNr. 62176130

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Geisterstunde in Felm

Kids trieben ihr Unwesen

Pünktlich zu Halloween sind auch in diesem Jahr die Geister in Felm aus ihren Gruften gekommen. Marion und Andrea (von der AWO) haben aus dem Schlupfloch eine gruselige Gruft gemacht, die obendrein ein sehr ungewöhnliches Büffet enthielt. Es gab zum Beispiel abgerissene Finger, eine Blutbowle und Schokoküsse mit Maden. Natürlich gab es auch Chips, Miniwürstchen, Kuchen und viele andere Leckereien, die die Kinder mitgebracht haben. Nachdem die kleinen Geister das Büffet zum Teil geplündert hatten, konnten sie am Tisch in kleine Kisten fassen, um zu fühlen was sich darin versteckte. Zum Beispiel ein Gehirn, das aus einem Blumenkohl mit Gel und Rasierschaum eingeschmiert war. 

Als es dunkel wurde, haben sich die vielen kleinen Hexen, Gespenster und Vampire, unter der Aufsicht von uns Erwachsenen und ein paar Jugendlichen, auf den Weg durch die Straßen gemacht. 

Nach ca. anderthalb Stunden kamen die Kinder erschöpft wieder im Schlupfloch an, und die Beute wurde unter allen Kinder aufgeteilt.

Um 19.00 Uhr wurden die Kinder wieder abgeholt und der Spuk hatte ein Ende. 

Text und Fotos (MS)

 

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Herbstfrühstück in der Grundschule Felm

Aufführungen in der Turnhalle

Bevor die Schüler der Grundschule Felm sich über ihr leckeres Frühstück stürzen konnten, wurden in der Turnhalle den Eltern von den einzelnen Klassen verschiedene Musikstükke und eine Reise durch Europa vorgeführt.

Auch der Kindergarten war eingeladen und hatte Eltern, Lehrer und Schüler mit mehreren Liedern unterhalten.

Zum Schluss sangen alle Kinder zusammen noch das schöne Lied „Der Herbst ist 
da“, und die Besucher machten mit viel Freude mit.

Nachdem die Aufführungen beendet waren, konnten sich die Schüler endlich in ihren Klassen über das leckere Frühstück hermachen und die Kindergartenkinder gin- gen auch wieder zum Spielen in ihre Gruppen zurück.

Text und Foto (MS

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Flohmärkte  + Termine

 

Weihnachtsmarkt auf Gut Augustenhof (Osdorf)
am zweiten, dritten und vierten Adventswochenende


Weihnachtsmarkt in Damp
vom 23.12.—25.12.05
mit Weihnachtsparade, Weihnachtsmann und Weihnachtsengeln.
(geöffnet von 10.00-18.00 Uhr, am 24.12. nur von 10.00-15.00 Uhr!)

Kieler Weihnachtsmarkt 
Öffnungszeiten: 
Montag bis Samstag:
10 bis 20.30 Uhr, 
Sonntag:
11 bis 20.30 Uhr.
Veranstaltungsorte: 
Holstenplatz
Asmus-Bremer-Platz

Alfons-Jonas-Platz Berliner Platz 

04.12.05 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
11.12.05 Flohmarkt Kappeln, PLAZA Baucenter
11.12.05 Flohmarkt Kiel, PLAZA
11.12.05 Flohmarkt Rendsburg, DEULA 
11.12.05 Flohmarkt Kiel, Citti-Park, Mühlendamm 
11.12.05 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle
18.12.05 Flohmarkt Rendsburg, Eiderpark

 

Januar 2006
01.01.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
08.01.06 Flohmarkt Rendsburg, DEULA
15.01.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle


Am 29. Januar 2006 findet der dritte Neujahrsempfang der Gemeinde Noer statt.
(Ein kleines Programm wird die Veranstaltung begleiten und Marlies Mißfeldt spendiert wieder das „Bürgermeisterinnenbier“)

 

Februar 2006
05.02.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
12.02.06 Flohmarkt Rendsburg, DEULA
19.02.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle
05.03.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
12.03.06 Flohmarkt Rendsburg, DEULA

 

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Die Waldkapelle

Eine Anekdote

Die Frau Geheimrätin wünscht ihren Sommeraufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu nehmen. Da sie weiß, dass der Andrang sehr groß ist, fährt sie schon vor der Saison hin, sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack auszusuchen.
Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein Zimmer. Sie mietet es für die kommende Saison und fährt wieder zurück. Zuhause angelangt, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat, anzufragen, ob auch ein WC vorhanden sei. Sie schreibt also dem Dorschulzen und bittet um Nachricht.
Der Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was wohl ein WC sein könnte. Schließlich geht er zum Pastor des Dorfes. Der meint, damit sei wohl die neue Waldkapelle gemeint. Strahlend vergnügt begibt sich der Dorfschulze nach Haus in der Meinung, die Frage gelöst zu haben und schreibt folgenden Brief an die Geheimrätin:

Sehr geehrte gnädige Frau!
WC ist vorhanden, liegt inmitten eines prächtigen Tannenwaldes, etwa eine halbe Stunde vom Hause entfernt. Wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. WC ist geöffnet mittwochs und sonnabends. Es empfiehlt sich wegen des ungeheuren Andrangs schon eine halbe Stunde früher da zu sein. Gnädige Frau können jedoch beruhigt sein, da etwa 600 Sitzplätze vorhanden sind. Bei schönem Wetter findet die Sache im Freien statt.
Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, weil dann die Veranstaltung mit Orgelmusik vor sich geht. Demjenigen, welcher keinen Sitzplatz erhält, ist Gelegenheit gegeben, sich an die umsäumende Mauer zu stellen. Um Ihnen aber einen Vorzugsplatz zu reservieren, werde ich den besten für Sie freihalten.
Auch ist die Akustik ganz hervorragend und von Ken- 
nern schon bewundert. Selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken schön zu hören und verbreitet ein tausendfaches Echo. Ein Gefühl der Andacht überkommt einen, wenn man in Ehrfurcht seine Knie beugt.
Beim Verlassen dieser Stätte werden Sie das Gefühl großer Erleichterung haben und jeder Druck wird von Ihnen genommen sein. Für unsere Gäste, für die der Weg zu weit ist, haben wir einen Omnibusverkehr eingerichtet.
In der Erwartung, dass Sie lebhaften Gebrauch davon machen werden, zeichnet

Hochachtungsvoll

Ihr ergebener Dorfschulze

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Hier können Sie sich die Ausgabe 21 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:

 

 

Ausgabe 21 im pdf-Format

 

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