Felmer Bote Ausgabe 21 |
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Veranstaltungskalender
2006
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Pony-,
Reit- und Fahrverein Borghorster...
Der komplette Felmer Bote 21 im pdf-Format!
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In eigener Sache
Nachdem der Felmer Bote nun ein Jahr lang mit neuer Mannschaft erschienen ist, lässt das für das kommende Jahr hoffen. Es sieht so aus, dass sich der positive Trend fortsetzen wird. Allerdings wären wir trotzdem für weitere Unterstützung dankbar. Also liebe Felmerinnen und Felmer, wer sich berufen fühlt, uns in irgendeiner Form den Rücken zu stärken — nichts wie los, anrufen oder mailen — wir brauchen jede helfende Hand. Wir sind ein tolles Team, es wird Ihnen sicherlich Spaß machen, mit uns zusammenzuarbeiten. Die Redaktion Einladung zur Jahreshauptversammlung Am Mittwoch, dem 15. Februar 2006 findet im Schulungsraum der Feuerwehr in der Mehrzweckhalle um 20.00 Uhr die nächste Jahreshauptversammlung des Felmer Boten statt. Tagesordnung: 1. Begrüßung
Anträge zur Jahreshauptversammlung können 14 Tage vorher in schriftlicher Form an den Vorstand gestellt werden.
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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde Liebe Mitbürgerinnen, in der Ihnen nun vorliegenden Dezember-Ausgabe des “Felmer Boten“ erhalten Sie, wie bereits im letzten Jahr, eingeheftet, den Felmer Veranstaltungskalender 2006!
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest 2005 und ein gesundes, friedliches Jahr 2006. Mit freundlichen Grüßen
Richtigstellung von Walter Selle Betreff: „K49 Artikel“ im letzten Felmer Boten Ich habe leider eine kleine kritische Anmerkung zu einem Namensartikel auf Seite 17 des Felmer Boten 20 mit der Überschrift:
„K 49 endlich fertig“ und zwar ist hier der Satz: „..Seine Rede schloss er mit dem Wunsch nach dem Bau eines Radweges an der K 49 von Felmerholz nach Altenholz...“ faktisch falsch und sinngemäß nicht richtig zitiert. Richtig ist: Soweit die völlig korrekte Wiedergabe in den Kieler Nachrichten! (Walter Selle) (Anm. der Redaktion:
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Leserbrief zum „K49 Artikel“ Fotos ohne Bericht Leserbrief in Bezug auf den Felmer Boten Ausgabe Nr. 20 Seite 17 und 18. „Einweihung einer Straße — oder Schade, dass Fotos ohne Bericht erscheinen“. Die Einweihung der K49 durch Herrn Landrat von Ancken war für die Gemeinde ein schöner Erfolg. Leider wurde vom Orts- teilfest in Krück /Dehnhöft kein redaktioneller Text veröffentlicht, die Fotos wurden jedoch eingestellt. Schade, denn gerade das Fest der vom Straßenausbau am meisten betroffenen Anwohner hätte erwähnt werden sollen. Marlies Dallmann (Anm. der Redaktion: |
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- Feier zum 50jährigen Vereinsjubiläum - Am 5. November 2005 feierte der Landfrauenverein Kaltenhof und Umgebung sein 50 jähriges Vereinsjubiläum.
Durch diese Zusammenstellung hatten die Gäste Gelegenheit, sich über die vielfältige Landfrauenarbeit zu informieren. Nach den Grußworten der Ehrengäste hielt Frau Sommer einen Rückblick über die Gründung und Aktivitäten des Vereins. Frau Sepke, ein Gründungsmitglied berichtete der über die Anfänge des Vereins. So haben die ersten Veranstaltungen abwechselnd bei den Mitgliedern im Wohnzimmer stattgefunden. Mit den Jahren wurden es mehr Mitglieder, und die Vorträge fanden dann im örtlichen Gasthof statt. Nach anfänglich praxisbezogenen Themen wie Tier- und Geflügelhaltung, Nähen, Garten, Ernährung und Kindererziehung wurden auch viele Bildungsfahrten unternommen. Fünf Vorsitzende begleiteten den Verein bis in die heutige Zeit. Die jetzigen Vorträge der Landfrauen beziehen sich auf Themen wie z.B. „Männersprache – Frauensprache“, Pubertät ist, wenn Eltern und Großeltern schwierig werden, Mobbing unter Schülern, Migräne, Diabetes, Rechtsfragen und Naturschutz. Im Sommer werden Fahrradtouren unternommen, regelmäßiges Aquafitniss und PC Kurse halten die Landfrauen körperlich und geistig fit. Nach einem kleinen Imbiss begrüßten wir Dr. Hermann Heidrich, Direktor des Freilichtmuseums Molfsee als Festredner. Der Festvortrag: „Ein Frauenleben auf dem Lande“ zeigte die Unterdrückung und Vernachlässigung der Frauen in Kultur und Landwirtschaft. Daraus resultiert das Desinteresse der Kultur des ländlichen Raumes. Dr. Heidrich gab an 3 Beispielen an, das Frauen auf dem Lande z. B. auch Pioniere in der Agrarwissenschaft waren. Traditionen bewahren und altes Wissen wurde durch die Frau weitergegeben. Ein zweiter Bereich zeigte den Dienst im fremden Haus und Hof als Magd, Mamsell oder Hausmädchen an. Töchter und Söhne kleiner Bauern hatten so die Möglichkeit, dazu zu lernen und eine gewisse Zukunft zu haben. Die Bedingungen waren auch nicht immer sehr schön. Wer schon einmal in Molfsee war, kennt die Unterbringung der Mägde und Knechte. Auch waren die Frauen häufig sexuellen Belästigungen durch den Dienstherren ausgesetzt. In den Kriegs- und Nachkriegszeiten mussten die Frauen die Arbeitskraft der Männer vollständig ersetzen. Heute kaum mehr vorstellbar. So wurde durch Entscheidungsfreude und Anerkennung Ihrer Arbeit das Selbstbewusstsein der Frau gestärkt und es entstand das heutige Bild der modernen Frau auf dem Land. Zufriedene Gäste machten das Jubiläum zu einer gelungenen Veranstaltung. Marlies Sommer
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Viele schöne Veranstaltungen Unser Erntedankkaffee am 27. Oktober fand unter dem Motto „Alles rund um den Apfel“ statt. Der Raum war sehr schön herbstlich geschmückt, der Apfel stand ganz im Vordergrund. Wir sangen Apfellieder, hörten Wissenswertes über den Apfel und aßen Bratäpfel mit Vanillesoße sowie Apfelkuchen und Apfeltorte. Den Seniorenkaffee am 24. November haben wir mit der Adventsfeier für die Mitglieder des DRK verbunden. Wir starteten mit einer „Jul-Klap-Überraschung“ (Vielen Dank an die fleißigen Helferlein, die die Päckchen gepackt haben) und konnten uns bei einem sehr vergnügten Nachmittag auch auf die nun kommende Adventszeit einstimmen. Die Seniorenweihnachtsfeier von Gemeinde und DRK findet am 2. Advent (am Sonntag, dem 4. Dezember) um 15.00 Uhr in Dibbern’s Gasthof in Osdorf statt. Unsere Gäste erwartet eine besondere Überraschung. Natürlich sind auch unser Musikzug der FF und unsere Frau Pastorin Jensen vertreten. Ausblick auf das neue Jahr: Natürlich werden wir weiterhin ein interessantes Programm für unsere Senioren gestalten. Im Januar findet der Kaffeenachmittag am letzten Donnerstag, dem 26. Januar 2006 statt. Das Programm für diesen Tag entnehmen Sie bitte den Kieler Nachrichten und den Plakaten in unseren Aushangkästen in Felm und Felmerholz. Wir wünschen allen Felmer Bürgern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen feucht fröhlichen Rutsch ins neue Jahr. Wir hoffen auf ein gesundes Wiedersehen bei unseren Veranstaltungen im Jahr 2006. Mit den besten Grüßen |
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Mitglieder und Gäste hatten Grund zum Feiern Am Sonnabend, dem 24. September um 19.30 Uhr war es endlich soweit. Das erste Vereinsfest seit der Gründung des Felmer Boten e.V. im Jahr 2001 konnte über die Bühne gehen.
Aber es besteht kein Grund, traurig zu sein. Das nächste Vereinsfest kommt bestimmt! Text und Fotos (DS)
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Erfahrungsbericht: DSL mit Einschränkungen Ein Leserbeitrag von einem ex-Felmer Bürger Auch ich hatte bei der Telekom angefragt ob DSL in Felm verfügbar wäre. Nach einer technischen Einmessung im Laden der Telekom (Holstenstraße) kam definitiv die Absage, dass DSL in Felm/Bökeneck nicht verfügbar wäre. Rainer Stephan
Einwohnerversammlung der Gemeinde Felm Verwaltungsstrukturreform – Ein Mobilfunkmast soll her Am Montag, dem 24. Oktober stieß die Einwohnerversammlung der Gemeinde Felm auf außergewöhnlich reges Interesse. Über 30 Leute sorgten im Felmer Krog für ein volles Haus. Hauptgrund dafür war eine Informationsveranstaltung zum Thema „Mobilfunkmast“. Eingeladen war die Firma O2 und Herr Grützner vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft. Zunächst machte Bürgermeister Walter Selle einige Ausführungen zum Thema „Verwaltungsstrukturreform“. Er erklärte, dass die Landesregierung die Initiative ergriffen hätte zur Bildung größerer Verwaltungseinheiten, die mindestens 8000 Einwohner betreuen müssen. Ein freiwilliger Zusammenschluss wäre zurzeit noch möglich, spätestens im April 2007 würde es aber eine gesetzliche Regelung zur Neuordnung geben. Durch den Zusammenschluss zweier kleiner Verwaltungen könnten mittelfristig mindestens etwa 200.000 Euro jährlich eingespart werden. Eine schnelle und freiwillige Fusion zweier oder mehrerer Verwaltungen zu einer gemeinsamen professionell geführten, wirtschaftlich und bürgernah arbeitenden Verwaltung würde zudem vom Land mit einer „Hochzeitsprämie“ von 250.000 Euro belohnt werden. Aufgrund ihrer Lage und auch ihrer Verflechtungsbeziehungen, sowohl zur Gemeinde Gettorf als auch zur Gemeinde Altenholz, ergäben sich hier für die Gemeinde Felm alternative Möglichkeiten bei gegebenenfalls verschiedenen Verwaltungsfusionsmodellen im Dänischen Wohld. Noch wäre nichts entschieden, meinte Selle. Die Gemeinde müsste sich beraten und vorbereiten, um ihren Bürgerinnen und Bürger qualitativ das beste und nachhaltig kostengünstigste Verwaltungsfusionsmodell anbieten zu können. Weiter ging es mit einem Vortrag von Herrn Johannes von der Firma O2. Zur Überraschung aller legte er überzeugend dar, dass derzeit ohne Sendemast die Strahlung durch Handybetrieb wesentlich höher wäre als später mit Mast. Im Moment mangels Funkmast würden sich die Handys lange anpeilen müssen, bis sie eine Verbindung fänden. Daraus resultierte eine höhere Strahlenbelastung als mit Mast, wo dann die Funksignale sofort den Sendemast finden würden und nicht so lange unterwegs wären. Momentan pfeifen uns anscheinend die Signale nur so um die Ohren auf der verzweifelten Suche nach der richtigen Verbindung. Außerdem würden die gesetzlichen Grenzwerte in der Nähe der Masten deutlich unterschritten, was Herr Grützner vom Ministerium in seinen Ausführungen später bestätigte. Die Messungen würden sich mit denen von O2 decken. Als Mindestabstand zu Wohngebieten würden theoretisch 16 m vom Sendemast reichen, geplant sind aber sogar 550 m. (s. Abb.) Leider hat so ein Mast einen geringen Abstrahlradius, da- her ist ein flächendeckendes Netz von vielen Masten notwenig. Der Vorschlag, eine Sendeeinrichtung auf einer unserer Windkraftanlagen in Felm zu installieren, musste verworfen werden, da der Abstand zum Ort zu groß wäre. Die Hauptstrahlung, die von dem 40 m hohen Gittermast ausginge, erstrecke sich, so Herr Johannes, von der Spitze etwa 3 m nach unten. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestünde demnach in keiner Weise. Denn wer umkreist schon ständig Sendemasten? (außer Störchen vielleicht). Einwürfe besorgter Bürgerinnen und Bürger konnten überzeugend widerlegt werden. Es gäbe auch keinen wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen verminderter Milchleistung bei Kühen und der Nähe zu Sendemasten. Langzeitschäden von Mobilfunkstrahlung kann man aber genauso wenig vorhersagen, wie die von DVB-T-Geräten, Handystationen zu Hause, u.s.w. Auf alle Fälle ist die Strahlung von Handys auf den Menschen bei Dauernutzung wesentlich höher als die eines Sendemastes. Im übrigen war die Zahl der kritischen Stimmen in der Minderheit. Von ungefähr 35 Anwesenden gab es höchstens vier, die Bedenken äußerten. Das dürfte den KN-Bericht, in dem von „Skepsis bis zuletzt“ die Rede war, relativieren. Man kann auf diese Weise keine Mehrheit in der Bevölkerung gegen einen Mast ableiten, da man nicht von repräsentativen Verhältnissen auf der Einwohnerversamm- lung sprechen konnte. Lehnt die Gemeinde doch noch ab, kann jede Privatperson einen Bauantrag für einen Mast in seinem Vorgarten stellen. Wer möchte aber mitten in Felm so einen Mast haben? Der Mindestabstand zu bewohntem Gebiet betrüge dann wesentlich weniger als die bisher geplanten 550 m. Über 1000 Besuche der Felmer Boten-Webseite monatlich belegen eindeutig die wachsende Anzahl von Internetnutzung in der Gemeinde. Nach unseren Informationen können die meisten es kaum erwarten, auf diese
Zu rechnen wäre mit der Aufstellung des Masts allerdings erst frühestens Mitte/Ende 2006, wenn bis dahin alles gut läuft, was wir uns speziell vom Felmer Boten (der Webmaster lässt grüßen) wünschen würden und mit uns sicherlich die zahllosen Menschen, die beruflich auf Handy und Internet angewiesen sind. Und davon gibt es viele in Felm! Wir alle wollen natürlich auch in einer gesunden Um-gebung wohnen, ganz klar. Bisher jedoch gab es relativ wenig Widerstand gegen die Aufstellung von Mobilfunkmasten gemessen an der großen Zahl von bereits bestehenden Masten. In Kiel allein gibt es nach Aussage von Herrn Grützner vom Ministerium allein 80 Masten. Er selbst wohnt mit seiner Familie in etwa 120 m Entfernung einer solchen Anlage. Als Insider, der über exakte Informationen über die Auswirkungen der Strahlung verfügt, sollte er wissen, was er tut. Wir können und wollen den Fortschritt nicht aufhalten. Man muss in Zeiten der Globalisierung konkurrenzfähig sein, sonst sind noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr. Man muss sowohl an die Unternehmer als auch an die Arbeitslosen denken, die sich mit Hilfe des Internets selbständig machen wollen. Da darf eine Internetverbindung natürlich nicht ewig dauern. Zeit ist eben Geld. Summa summarum würde der Mobilfunkmast die Gemeinde und ihre Menschen technologisch einen Riesenschritt nach vorne bringen. Viele würden auf unterschiedlichste Weise davon profitieren. Einige noch nicht davon überzeugte Zeitgenossen werden eines Tages hoffentlich auch noch eines Besseren belehrt werden und die Vorzüge zu schätzen wissen. (DS) (DS) |
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Laternelaufen 2005 der FF-Felm Laterne, Laterne, Sonne , Mond und Sterne…. Getreu diesem Motto fanden sich auch in diesem Jahr viele kleine Sänger(innen) vor dem Feuerwehrgerätehaus in Felm ein, um ihre teilweise
Das milde, aber regnerische Wetter verhinderte leider, dass der Musikzug der FF Felm wie gewohnt die Prozession der kleinen Läufer musikalisch begeleiten konnte. Stattdessen schaffte man sich einfach ein wenig Platz im Gerätehaus, so dass die Anwesenden dann doch noch den mittlerweile schon vertrauten Klängen lauschen konnten.
Nach einer aufgrund des Wetters verkürzten Runde durch das Dorf durften sich Groß und Klein an Punsch und Limonade gütlich tun und zur Stärkung hielt Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke leckere Bratwürste bereit. Wie auch schon in den vergangenen Jahren nutzten viele die Gelegenheit, um einmal wieder einen kleinen Plausch mit dem Nachbarn zu halten und Neuigkeiten aus dem Dorf auszutauschen.
Eine gelungene Veranstaltung, die sich immer wieder großer Beliebtheit erfreut, ging schließlich um ca. 23.00 Uhr zu Ende. Text und Fotos Barbara Ketels-Hackauf
zusammengestellt von Dieter Stribny
Das Amt Dänischer Wohld drängt auf eine zügige Fusion mit der Gemeinde Gettorf, es winkt dann eine Hochzeitsprämie von immer- hin 250.000 Euro.
Der Dänische Wohld ist dem Reiterparadies durch drei Reitkilometer im Königsförder Wohld ein Stück näher gerückt. Ein wichtiges Schlüsselstück zur Erschließung des Reitwegenetzes wurde damit geschlossen. In Gettorf kümmert sich ein neuer Schiedsmann um Gerechtigkeit. Der Amtsausschuss wählte Gebhard von Reibnitz zum stellvertretenden Schiedsmann. Das seit Juli unter Denkmalschutz stehende ehemalige Kontorhaus der früheren Firma Sieck, die später von der Getreide AG übernommen worden ist, steht gegenwärtig den Plänen eines Investors, der Part AG Bad Gandersheim, und auch der Gemeinde Gettorf beim Bau des neuen Gewerbezentrums am Bahnhof im Wege. Seit 1998 würdigt der Club der Vereinsvorsitzenden „Ko -Opera“ mit dem „Tu Gutes-Preis“ vorbildliches ehrenamtliches Engagement im Altkreis Eckernförde. Dabei sollen außergewöhnliche Taten, mit denen Menschen, Tieren oder auch der Umwelt auf besondere Wiese geholfen werden konnte, herausgestellt und gewürdigt werden. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2005 in der Gettorfer Mühle statt. Zwischen Eckernförde und Gettorf wurden die Bahngleise erneuert. Teile der Strecke stammten noch aus dem Jahr 1953. Ein 500 Meter langer Umbauzug arbeitete sich in Schrittgeschwindigkeit auf der Strecke vor und tauschte Schwellen und Schienen in einem Arbeitsgang aus. Erst seit 25 Jahren werden Gleise maschinell erneuert. Kräftemessen bei Wasser- und Feldarbeit. 18 Jagdhundgespanne traten bei der 3. Kreispokal-Suche im Altkreis Eckernförde im Revier Holzdorf gegeneinander an. Die Kirchengemeinde Krusendorf bereitet eine Weihnachtsmotette für den ersten Weihnachtstag vor. Dafür werden noch begeisterte Sängerinnen und Sänger gesucht. Zum fünften Mal gibt es wieder im Dezember den „Schwedenecker Adventskalender“, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger bei Punsch und Weihnachtsliedern vor dem Haus versammeln, bei dem das Datum des jeweiligen Treffs in Form einer Zahl auf einem Fenster sichtbar ist. Auf diese Weise kommt ein „Adventskalender“ aus Häusern und Menschen zustande.
Der Bücherbus 2006 kommt
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Nur wer die Praxis kennt, kann solche Erfolge erbringen! Hiermit möchten wir einige Beispiele unserer erfolgreichen Arbeitsmethoden aus unserer Therapie-Ausbildung mit Tieren, ganz besonders mit Hunden, einmal vorstellen. Unsere Arbeit wird von Tierschutzvereinen, die dem Deutschen Tierschutzbund angehören begrüßt, unterstützt und empfohlen. Aufruf an alle Tier- und Hundefreunde die unsere Arbeit begrüßen und unterstützen möchten: Therapie for Dogs e.V ist ein Verein der ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dient und verfolgt. Siehe hierzu unsere Satzung und unsere ehrenamtlichen Helfer im Vereinsvorstand. Wir brauchen noch sehr viel Hilfe und Unterstützung in Form von Geldspenden, Futterspenden, Materialspenden und vor allem noch mehr ehrenamtliche tierverbundene Helfer. Wer also gerne seine Freizeit mit Tieren oder unseren Hunden gestalten möchte, sollte sich gerne bei uns melden und unsere Ideen und Arbeit mit diesen Tieren wirkungsvoll unterstützen. Ernst Hoff
Keinem der Käfig-Tiere wurde jemals ein Haar oder eine Feder gekrümmt, da alle Tiere behutsam auf diese Aufgabe vorbereitet wurden. Alle diese Tiere stammen aus Rettungsaktionen und haben bei uns eine hilfreiche Aufgabe, sowie eine optimale artentsprechende Unterbringung in einem geeigneten, eigens dafür geschaffenen Areal bekommen.
Eine Therapiestation für Hunde Dank an Siegfried Mohr, durch den dieser Artikel
vermittelt wurde.
Reaktion auf KN-Artikel: „Skepsis bleibt bis zuletzt“ ein Leserbrief an die KN wegen der Berichterstattung vom 26.10.2005 Ihr Bericht über die Einwohnerversammlung vom 24.10.05 entspricht mehr einer vorbestimmten Meinungsbildung als korrekter Wiedergabe des Inhalts der Veranstaltung. 1. Felm im Funkloch liegt und unversorgt ist und 2. dass die Aufstellung eines Funkmastes privilegiertes Bauvorhaben und darum an anderer Stelle als auf Gemeindeland auch mög- lich ist und 3. gesetzlich durchaus und eindeutig vorgeschrieben ist, welcher technische Rahmen zum Schutz der Gesundheit für Funkmasten erlaubt ist. Sie dürfen mich auch als den Eigentümer jenes Mietshauses erwähnen, in welchem Mieter auf zeitgemäße Datenübertragung angewiesen sind. Es geht nicht um Handy-Kunden von O2, sondern um zu- künftig garantierten Zugang zum Datennetz, welches über Telefonleitungen nicht mehr vorhanden und absehbar nur über Funkmasten möglich ist. Hochachtungsvoll!
Halloween — eine Gelegenheit für üble Streiche? Ein Leserbrief an den Felmer Boten Wo fangen Streiche an, wo hören sie auf? Gestern war Halloween, die Kinder zogen wie im vergangenen Jahr durch die Straßen und klingelten an den Häusern, um Geld und Naschereien zu sammeln. Das alles ist gut nachzuvollziehen. Aber wenn in einem Haus die Tür nicht aufgemacht wurde, dann sollten die Eltern ihre Kinder darauf hinweisen, dass es dafür auch gute Gründe geben kann. Ich war gestern Abend krank und schon um 18 Uhr zu Bett gegangen, meine Klingel hatte ich abgestellt, da es mir wirklich schlecht ging. Heute morgen musste ich zum Arzt und als ich aus der Haustür trat, stand ich mitten auf meiner mit Ketchup besudelten, integrierten Fußmatte, die ich nur mit viel Kraft und einem großen Schraubenzieher herausheben kann. Meine Haustür wurde ebenfalls mit einer großen Portion Ketchup bedacht. Toilettenpapier im Briefkasten, auf dem Rasen und der Einfahrt konnte ich leicht beseitigen. An einem Blumenkübel war die Verzierung abgerissen und beschädigt, den kann ich beim nächsten Sperrmüll beseitigen. Bei Schmierereien und Beschädigungen hört bei mir der Spaß auf! Deshalb meine dringende Bitte an die Eltern, auf ihre Kinder einzuwirken, dass diese Dinge zukünftig nicht mehr vorkommen. Angela Sparrer |
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Sprüche...Sprüche...Sprüche
Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt..... Kindergartengruppe auf großer Fahrt
Highlight auf dem Ausflug war die Flaschenpost, die die Kinder auf der Fahrt nach Laboe ins Meer warfen und von einem Surfer am Strand von Laboe gefunden wurde. Er nahm sie mit nach Hause und gab sie dort seinem 3-jährigen Sohn Leif. So bekamen die Kinder dann ein paar Tage später einen Brief aus Preetz, über den sich alle freuten. Der Ausflug war für alle ein wunderschöner Tag!! Text und Fotos (MS)
Laternenfest des Kindergartens bei den Eltern kam die Erleuchtung erst bei Lagerfeuer und Punsch Mit diesem Lied startete der Kindergarten am 2. November ihr diesjähriges Laternelaufen. Viele Kinder kamen mit ihren buntgebastelten Laternen und sangen froh und munter die eingeübten Lieder.
Um 18.30 Uhr löste sich die Runde auf und alle gingen zufrieden nach Hause. Text und Fotos (MS)
Laufabzeichen in Felm Schüler und Schülerinnen liefen um die Wette 64 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Felm machten sich vor dem Start mit den Lehrerinnen in einem großem Kreis nach lauter Musik warm.
Text und Fotos (MS)
Spielenachmittag im Sportlerheim Große und kleine Kinder hatten viel Spaß dabei Am 5. November, um 15.00 Uhr, fand im Sportlerheim unser beliebter Spielenachmittag statt.
Die Spiele wurden mit großem Interesse ausprobiert und um 17.00 Uhr war dann auch unser Spielenachmittag wieder vorbei. Text und Fotos (MS)
Ponyhof Tonnenberg Am 25.9. fanden auf dem Ponyhof Tonnenberg die diesjährigen Vereinsmeisterschaften des Pony-, Reit- und Fahrvereins Borghorsterhütten in Dressur und Springen statt. Die Vereinsmeister im Ringreiten wurden schon bei einem Reitertag im August ermittelt. Für den 25.9. hatte sich trockenes Herbstwetter angekündigt und so konnten die Vereinsmeister unter hervorragenden Bedingungen ermittelt werden. Die Dressurreiter hatten eine Kombination aus einfachem Reiterwettbewerb und einer anschließenden E-Dressur zu bewältigen. Die Springreiter mussten auf ihrem Weg zum Meistertitel ein Stil- und ein Zeitspringen durchreiten. Außer den „Meisterprüfungen“ fanden außerdem noch ein Führzügelwettbewerb, ein Cavalettispringen und als krönender Abschluss des Tages noch ein „Jump & Run“- Wettbewerb statt. Es gewannen: Besonders schön war natürlich, dass mit Finja Köster eine unserer Reitschülerinnen auf Yellow, einem unserer Schulponys Vereinsmeister im Springen werden konnte. Vielleicht sollte bei dieser Gelegenheit erwähnt werden, dass entgegen vieler Gerüchte der Unterricht auf dem Ponyhof weitergeht. In den vergangenen Monaten wurden wir (die Reitlehrer vom Ponyhof) mit vielen Gerüchten überhäuft: Da war von Verkauf, Schließung bis zur Schlachtung der Ponys alles dabei. Also noch mal für alle: wir geben auch weiterhin gerne Unterricht auf dem Ponyhof Tonnenberg. Es wurden in den vergangenen Monaten sogar vier neue Schulpferde und -ponys angeschafft. Und am 11.11. wird auf dem Ponyhof die alljährliche Weihnachtsfeier stattfinden.Annika Moeller
Die letzten Überlandleitungen in Felmerholz Eine Ära geht zuende Die letzten Relikte der Überlandleitungen in Felmerholz, auch Freileitungen genannt, befinden sich am Kieler Weg in Form eines Gittermastes zwischen den Grundstücken Nr. 10a und 12 sowie in Gestalt von Betonmasten gegenüber dem Grundstück Nr. 20 und in dem Garten des Grundstücks Nr. 18. Damit geht eine Ära zuende, die bundesweit Ende des 19. Jahrhunderts professionell begann: „Eine Freileitung ist eine elektrische Leitung, bei der als Leiter nicht-isolierte Leiterseile verwendet werden. Freileitungen müssen aus Sicherheitsgründen (Gefahr von elektrischen Schlägen) eine Mindesthöhe von 4 m über dem Boden haben bei Spannungen unter 1000 Volt. Höhere Spannungen bedingen einen größeren Abstand. Die erste Freileitung der Welt baute der Physiker Stephen Gray am 14. Juli 1729, um zu zeigen, dass man Elektrizität übertragen kann. Er verwendete als Leiter feuchte Hanfschnüre, die an Bohnenstangen befestigt waren. Erste praktische Anwendungen von Freileitungen gab es im Rahmen der Telegrafie. 1882 wurde die erste Freileitungsübertragung mit Hochspannung zwischen München und Miesbach durchgeführt, wobei Gleichstrom mit einer Spannung von 2kV verwendet wurde. 1891 folgte der Bau der ersten Drehstromfreileitung anlässlich der internationalen Elektrizitätsausstellung in Frankfurt am Main zwischen Lauffen und Frankfurt/Main. 1912 ging die erste 110 kV–Freileitung und 1923 die erste 220 kV- Freileitung in Betrieb“. (Quelle: Wikipedia)
Ich habe mich stets an dem Anblick der Vögel auf den Leitungen erfreut. Er wird nun fehlen, die sogenannte Schwalbenschule. Text und Foto (UW)
Alle Jahre wieder: Gastfamilien für Tschernobyl-Kinder gesucht Olga, Polina, Nastja, Jana und Alina aus Weißrussland können sich freuen. Sie gehören zu den Glücklichen, die im vergangenen Sommer vier Wochen lang unsere gesunde frische Luft atmen durften; denn sie waren, unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft Tschernobyl, von Familien aus Gettorf und Umgebung zu einem Erholungsaufenthalt eingeladen worden.
Selbstverständlich können Sie entscheiden, ob Sie ein oder zwei Kinder, einen Jungen oder ein Mädchen in Ihre Familie einladen. Sie müssen auch nicht unbedingt Kinder im gleichen Alter haben; denn auch Gast-Großeltern sind zunehmend beliebt! Als Interessierte oder bereits Entschlossene sind Sie herzlich eingeladen zu unserem Informationsabend am Mittwoch, dem 11.1.2006 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus am Pastorengang in Gettorf. Arbeitsgemeinschaft Tschernobyl
Geisterstunde in Felm Kids trieben ihr Unwesen
Um 19.00 Uhr wurden die Kinder wieder abgeholt und der Spuk hatte ein Ende. Text und Fotos (MS)
Herbstfrühstück in der Grundschule Felm Aufführungen in der Turnhalle Bevor die Schüler der Grundschule Felm sich über ihr leckeres Frühstück stürzen konnten, wurden in der Turnhalle den Eltern von den einzelnen Klassen verschiedene Musikstükke und eine Reise durch Europa vorgeführt.
Zum Schluss sangen alle Kinder zusammen noch das schöne Lied „Der Herbst ist Nachdem die Aufführungen beendet waren, konnten sich die Schüler endlich in ihren Klassen über das leckere Frühstück hermachen und die Kindergartenkinder gin- gen auch wieder zum Spielen in ihre Gruppen zurück. Text und Foto (MS
Alfons-Jonas-Platz
Berliner Platz
Januar
2006
Februar
2006
Die Waldkapelle Eine Anekdote Die Frau Geheimrätin wünscht ihren Sommeraufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu nehmen. Da sie weiß, dass der Andrang sehr groß ist, fährt sie schon vor der Saison hin, sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack auszusuchen. Sehr geehrte gnädige Frau! Hochachtungsvoll Ihr ergebener Dorfschulze
Hier können Sie sich die Ausgabe 21 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:
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