Felmer Bote Ausgabe 22

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 22

Der Bürgermeister

Gemeindebrief

In eigener Sache

Neue Rekorde...

Kids

Der Nussknacker...

Erste Hilfe...

Spielenachmittag...

Advent...

Felm on Ice

Kirche 

Kirchentermine 

Blaues Kreuz...

Allgemeines

Vortrag Bauhof...

Tannenbaumkauf...

Leserbrief Strauch...

Leserbrief Straßen...

 

 

Leserbrief aus Australien

Sportabzeichen 2005

Nachruf Lothar Erdmann

Die Jugend von Felm!

Prosit Neujahr

Heimatmuseum Gettorf

Notizen aus dem Wohld

Sprüche

Flohmärkte

Gemeinde

Veranstaltungskalender 2006
Übersicht aller Einrichtungen

Vereine und Verbände

JHV des Felmer Boten

Neujahrsschiessen SV Felm

Pony-, Reit- und Fahrverein Borghorster...

DRK Rückblick und...

JHV der FF-Felm

JHV der Gemeindewehr

SV-Felm Tanzkreis

JHV der FF-Rathmannsdorf...

Musikzug des FF-Felm

Reit und Fahrverein Felm...

SV-Felm Einladung zur...

Fahrpläne

Fahrpläne

Bücherbus

Linie 921 (pdf)

Zug 146 (pdf)

 

Der komplette Felmer Bote 22 im pdf-Format!

 

 

 

In eigener Sache

Wieder neue Rekorde bei den Zugriffszahlen

Homepage des Felmer Boten ist der Renner im Internet

Die Zugriffe auf die Homepage des Felmer Boten sind in den letzten Monaten so immens angestiegen (ca. 25 000 pro Monat), dass wir uns jetzt entschlossen haben eine neue Funktionalität einzubauen. Direkt auf der Startseite des Felmer Boten im Internet unten links über dem „Wetter“ befindet sich jetzt eine Suchmaschine, die alle Seiten des Felmer Boten nach eingegeben Suchbegriffen durchforstet und ähnlich wie bei Google eine Trefferliste veröffentlicht, von der man dann auf die gewünschte Seite kommt. Allerdings gilt das nicht für pdf-Dateien.  Diese Funktion wäre dann nicht mehr kostenfrei, und soviel gibt unsere Vereinskasse nicht her. „Insuma“ ist der Name der Firma, die diese Suchmaschine ansonsten kostenlos zur Verfügung stellt, gegen etwas Eigenwerbung versteht sich. So, nun viel Spaß beim Durchsuchen der Seiten!

(DS)

 

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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde

Liebe Mitbürgerinnen,
Liebe Mitbürger,

* Aufstellung Funkmast: Firma O2 hat noch keine endgültige Entscheidung getroffen * Verwaltungsstrukturreform nun auch Thema in der Gemeindevertretung * Gemeindevertretung berät über Gebührensatzung für Leistungen der Feuerwehr * Einführung der verlässlichen Grundschule zum 01.08.2006 auch in Felm Winterdienst: * Räum- und Streupflicht der Grundeigentümer gem. Straßenreinigungssatzung

Liebe Mitbürgerinnen,
Liebe Mitbürger,

* Am 10 Januar 2006 gab es im Felmer Moor wegen der beabsichtigten Aufstellung eines Funkmastes einen Ortstermin mit der Firma O2, dem Grundeigentümer der angrenzenden Flächen und Vertretern der Gemeinde, um die Erschließungsmöglichkeiten zu erörtern. Eine Entscheidung konnte noch nicht getroffen werden. Es wurde vereinbart, dass Techniker und Geschäftsführung der Firma O2 die Ergebnisse der Ortsbesichtigung zunächst intern beraten, zumal die in Betracht gezogene Erschließung mittels einer Baustraße für die Firma ein wesentlicher Kostenfaktor ist. Eine inzwischen erfolgte Nachfrage seitens der Gemeinde ergab, dass nicht vor Mitte März mit einer Entscheidung zu rechnen ist.

* Infolge der von der Landesregierung vorgegebenen Verwaltungsstrukturreform, bewegen sich nun endlich die bereits in einem Gebäude befindlichen Verwaltungen des Amtes und der Gemeinde Gettorf aufeinander zu, um zu fusionieren. Ziel ist nach wie vor die Verwaltungskosten zu reduzieren. Wie bekannt ist, sah der Landesrechnungshof bei seiner Überprüfung ein Einsparungspotential von ca. 200.000,00 €. Das wird von den betroffenen Verwaltungen leider etwas anders gesehen. Nun wird sich auch die Gemeindevertretung mit dem Thema befassen. Ziel der Gemeinde dürfte es sein, eine möglichst optimale Verwaltungskostenreduzierung zu erreichen, um wieder mehr finanzielle Mittel für Gemeindeaufgaben (freiwillige Leistungen und Verbesserung der Gemeindeeinrichtungen) zur Verfügung zu haben.

* Nach feuerwehrinterner Beratung hat der Gemeindewehrführer der Gemeinde den Erlass einer Gebührensatzung vorgeschlagen. Hintergrund sind unter anderem die Kosten für personalaufwendige Suchaktionen, die nicht von Versicherungen erstattet werden. Eine Kostenerstattung kann in derartigen Fällen vor Gericht nur geltend gemacht werden, wenn die Gemeinde eine entsprechende Gebührensatzung erlassen hat.

* Ab Schuljahrsbeginn 1.8.2006 hat der Gesetzgeber die Einführung der verlässlichen Grundschule vorgegeben. Das bedeutet, dass sich die Eltern von einer bestimmten Uhrzeit bei Schulbeginn bis zu einer bestimmten Uhrzeit bei Schulschluss darauf verlassen können, dass ihre Kinder betreut werden, auch wenn kein Unterricht stattfindet. Dazu gab es in der Gemeinde bisher die Einrichtung „betreute Grundschule“ die hauptsächlich zur Betreuung der Fahrschüler eingerichtet wurde. Beide Einrichtungen müssen nun aufeinander abgestimmt werden. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass unsere Schulleiterin, Frau Strüfing, dazu ein abgestimmtes Konzept entwickelt hat und bereits in Kürze als Vorlauf zur Probe einführen wird. 

* Aus gegebener Veranlassung möchte ich abschließend noch mal auf die Aufgaben der Grundeigentümer während des Winters hinweisen, die sich aus den Bestimmungen der Straßenreinigungssatzung ergeben. Ich darf Sie herzlich bitten, diese Bestimmungen zu beachten. Leider sind hier immer noch einige wenige Ausnahmen zu beobachten, wo der Gehweg vor dem eigenen Grundstück vom Eigentümer nicht geräumt oder gestreut wird. Das gilt auch für die Anlieger an den kombinierten Rad- und Gehwegen innerhalb der Ortsdurchfahrten Felm und Felmerholz. Falls es hier zu Unfällen kommt haftet die Gemeinde nicht! Auch wenn der Winter fast vorbei ist, bitte ich um Verständnis und Beachtung der Straßenreinigungssatzung. Die Satzung können sie auch im Internet unter www.gemeinde-felm.de nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Walter Selle
(Bürgermeister) 

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Der Nussknacker

Schulaufführung in der Grundschule Felm

Für Weihnachten 2005 hatte die Grundschule Felm etwas ganz besonderes vorbereitet.

Tagelang studierten alle Schüler das Weihnachtsmärchen „Der Nussknacker“ ein. Am 14. Dezember 2005 war es dann soweit. 

Die Eltern, Omas und Opas wurden nach Osdorf in die Kirche eingeladen, wo die Aufführung mit einem super Bühnenbild stattfand. 

Die erste Klasse stellte mit viel Spaß, Tanz und Gesang die kleine Mäusearmee dar, wobei die zweite Klasse das Publikum mit einigen chinesischen Tänzen überraschte. Die dritte Klasse versüßte das Stück mit einem Tanz der Zuckerfee, und die vierte verzauberte das Publikum mit einem arabischen Tanz aus 1001 Nacht. 

Auch die Hauptdarsteller glänzten in ihrer Rolle. Am Ende der Aufführung wurden die Gäste gebeten eine kleine Spende für die Kinder zu geben, die Weihnachten nicht so schön und harmonisch feiern können, wie unsere Grundschüler aus Felm.

Text und Fotos (MS)

 

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Jahreshauptversammlung des Felmer Boten

Positive Bilanz — 2005 ein erfolgreiches Jahr

Am Mittwoch, dem 15. Februar stand wieder die alljährliche Jahreshauptversammlung des Felmer Boten e.V. auf dem Programm. Der Vorsitzende Dieter Stribny eröffnete die Sitzung und sprach zunächst allen aktiven und passiven Mitgliedern seinen Dank für ihre Unterstützung aus. Besonders hob er das Engagement von Bürgermeister Walter Selle für den Verein hervor. 

Jutta Stribny, Dieter Stribny, 
 Barbara Ketels-Hackauf

In seinem Grußwort würdigte Walter Selle die Arbeit des Felmer Boten und erklärte, dass die Dorfzeitung auf immer größere Resonanz stoße und die Zahl der Kritiker langsam verstummen würde. Gerade für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wäre der Felmer Bote als Druckexemplar ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens und würde immer sehnsüchtig erwartet werden. Zur neuen Kassenprüferin wurde Friedel Mohr, die Mutter von Annegret Baumgartner gewählt. Als zweiter Kassenprüfer wurde Karl-Heinz Jordan einstimmig bestätigt. Der ehemalige Kassenprüfer Lars Tümmler stand wegen seines Wegzuges aus Felm nicht mehr für das Amt zur Verfügung. Wegen dienstlich notwendiger Abwesenheit von Hermann-Josef Thoben wur- de Barbara Ketels-Hackauf zur Ersatzschriftführerin ernannt.

Friedel Mohr, 
Friedrich Suhr, Walter Selle

In seinem Tätigkeitsbericht wies der 1. Vorsitzender Dieter Stribny auf die erfolgreiche Arbeit im Jahr 2005 hin. Ohne das unermüdliche Engagement des Redaktionsteams wäre das alles nicht möglich gewesen.  Es wurden wie geplant vier Ausgaben veröffentlicht, und die Einnahmen und Ausgaben hielten sich weitgehend die Waage. Der Rückzug einiger Anzeigenkunden konnte immer wieder durch die Gewinnung neuer Kunden kompensiert werden. Auch die Zunahme von Leserbriefen bestätigt den Aufwärtstrend bei der Akzeptanz des Felmer Boten. Sogar aus dem fernen Australien meldeten sich Nachfahren von Felmer Einwohnern. Felm ist eben überall. Die Homepage erlebte in den letzten Monaten einen kolossalen Höhenflug. Fast 25 000 Zugriffe hatte die Webseite monatlich zu verzeichnen: Das ist rekordverdächtig! Die Kassenprüfung ergab keinerlei Beanstandungen. Kassenwartin Jutta Stribny hatte alle Zahlen fest im Griff. Im Jahr 2005 gesellten sich sechs neue Mitglieder zum Felmer Boten e.V.

1) Dr. Joachim Gripp
2) FF-Felm
3) FF-Rathmannsdorf- Felm
4) Manuela Stuhr
5) Ulrike Witthöft
6) SV-Felm 

Während der Sitzung kam sogar das erste neue Mitglied im Jahr 2006 hinzu: Der anwesende stellvertretende Bürgermeister Friedrich Suhr. Somit ist die Mitgliederzahl mittlerweile auf 23 angewachsen. Eine tolle Entwicklung! Nachdem die Vereinsfeier im letzten Jahr so gut ankam, wurde beschlossen, auch in diesem Jahr ein Fest zu organisieren. Der Termin ist voraussichtlich wieder im September. 

Dieter Stribny

1. Vorsitzender
Text und Fotos (DS)

 

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Rückblick und Vorschau des DRK

 

Rückblick:

Zum Kaffeenachmittag Ende Januar fanden sich leider nicht so viele Besucher ein. Dafür gab es für die Anwesenden Obsttorte satt. Alle hatten sehr viel Spaß bei den Gesellschaftsspielen, die Stimmung an diesem Nachmittag war großartig.

Aktuelles:
Zur Jahreshauptversammlung laden wir am 16. März alle Mitglieder und Besucher herzlich ein.

Felm, den 9.2.2006

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder !

Am 16. März 2006 findet unsere Mitgliederversammlung um 19.30 Uhr
im Schulungsraum der Feuerwehr statt. Hierzu laden wir recht herzlich ein.
Die Tagesordnung wurde vom Vorstand wie folgt festgelegt :
Punkt 1: Begrüßung durch die 1. Vorsitzende
Punkt 2: Genehmigung der Tagesordnung
Punkt 3: Verlesung des Protokolls der Versammlung vom 17.03.2005
Punkt 4: Verlesung des Jahresberichtes 2005
Punkt 5: Verlesung des Kassenberichtes 2005
Punkt 6: Wahlen
6a: Wahl des 3. Vorsitzenden
6b: Wahl eines Kassenprüfers 
Punkt 7: Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Katharina Hain
1. Vorsitzende

Am 30. März bieten wir wieder um 10.00 Uhr ein Frühstück im Feuerwehrraum in der Mehrzweckhalle an. Dazu laden wir die Mitglieder des DRK Ortsvereines Felm und alle Senioren der Gemeinde sowie die Freunde des DRK herzlich ein.
Wir bieten noch zwei Theaterfahrten an:
Am 1. April (dies ist kein Aprilscherz) fahren wir zur „Niederdeutschen Bühne“ in Kiel, es wird das Lustspiel „Oh, düsse Öllern“ aufgeführt. Wir bilden Fahrgemeinschaften und fahren um 17.15 Uhr ab dem Felmer Feuerwehrgerätehaus nach Kiel.
Am 26. April geht es dann zur „Osdorfer Speeldeel“-zur plattdeutschen Bühne. Gespielt wird das Stück „Een Matjes singt nich mehr“. Gestartet wird wieder in Fahrgemeinschaften um 18.45 Uhr vom Felmer Feuerwehrgerätehaus. Nähere Informationen zu den Fahrten erhalten Sie bei Frau Birte Krohn unter 04346/5152.
Zu unserem Kaffeenachmittag am 27. April begrüßen wir als Gast Herrn 
Hans-Christian Sacht aus Gettorf. Herr Sacht wird uns etwas über Gettorf und seine Umgebung erzählen. Wir hoffen auf einen vergnüglichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.
Auf vielseitigen Wunsch wird uns unsere Kaffeefahrt in diesem Jahr am 17. Mai zum Möbelhaus Dodenhof (Autobahn A7 Richtung Elmshorn/Kaltenkirchen) führen. Wir werden dort Kaffee trinken und können dann in aller Ruhe alles ansehen. Es werden wieder Fahrgemeinschaften gebildet, damit möglichst viele Teilnehmer dabei sein können.
Zum Dorffest am 10. Juni wird es natürlich wieder unsere Kaffeestube mit vielen selbstgebackenen Torten und Kuchen geben.
Außerdem planen wir einen Bücherflohmarkt. Dazu rufen wir die Bürger der Gemeinde Felm zu Spenden auf; die Bücher können am 8. Juni von 14.00–19.00 Uhr im Felmer Feuerwehrraum abgegeben werden. Der Erlös aus der Aktion wird für den Einsatzdienst des Rettungswagens in Gettorf verwendet. Wir würden uns freuen, wenn die Bücher bereits in sortierten Kisten bei uns abgegeben werden, hierfür bedanken wir uns im voraus und freuen uns schon jetzt auf diese Aktion. (Natürlich nehmen wir Bücher auch lose an)

Marlies Dallmann
19. Februar 2006

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Erste Hilfe Kurs im Schulunterricht

Kids der Grundschule übten „Lebensrettung“

Schon lange hatte die Klasse 4 auf den 1. Dezember gewartet. An diesem Tag sollte endlich ihr praktischer Erste Hilfe Kurs stattfinden. Schon im Sachunterricht hatten die Schüler theoretische Kenntnisse zum Beispiel darüber erworben, wie ein Notruf abzusetzen ist, was zu beachten sei, wenn einem etwas ins Auge geflogen ist, oder was bei einem Sonnenbrand zu tun sei.

Um diese Grundkenntnisse zu vertiefen, aber besonders, um praktische Anleitungen zur Ersten Hilfe zu erwerben, hatte Frau Krause (Klassenlehrerin der Klasse 4) das Deutsche Rote Kreuz für einen „vierstündigen Erste Hilfe Kurs für Kinder“ gewinnen können.  Im ersten Teil des Unterrichtsvormittags konnten die Schüler ihr gelerntes Wissen zeigen und erfuhren, dass sie selbst schon oft Ersthelfer waren. Die neuen Fragestellungen richteten sich besonders jahreszeitengemäß um Themen wie „Feuer beim Adventskranz“ oder Gefahr des Einbrechens auf dem Eis und die dazugehörigen Hilfen. 

Im zweiten Teil konnten die Schüler nun selbst praktisch arbeiten. Dazu gehörten Aufgaben wie eine Wunde sachgerecht zu verpflastern oder einen Verband anzulegen. Mit Kompresse und Mullbinde sollten die Kinder zum Beispiel den Daumen ihres Nachbarn verbinden. Dabei waren die Schüler in Kleingruppen eingeteilt und jeder durfte eine Aufgabe übernehmen. 

Das Erlernen der „stabilen Seitenlage“ gehörte zu den schwierigeren Aufgaben, da es hier viele Bewegungsabläufe gibt, die beachtet werden müssen. Aber alle Schüler erledigten auch diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der Trainingsleiterin Frau Penk.

Am Ende des Unterrichtsvormittages erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung für ihre erfolgreiche Mitarbeit. Einige Schüler wollten das Gelernte schon am Nachmittag mit einem Geschwisterkind oder einem Freund nachbereiten. Frau Penk konnte hier auch noch einige Schüler mit einem Verbandspäckchen erfreut nach Hause schicken. 

Ein besonderer Dank gilt dem Ortsverband des DRK Felm, der diese Unterrichtseinheit mit 64 Euro bezuschusste. Spaß gemacht hat der Kursus allen Teilnehmern und die Schüler haben viel gelernt an diesem Unterrichtsvormittag.

 

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Spielenachmittag im Vereinsheim

Kids in Spiellaune

Am 5. November 2005 trafen wir uns wieder zum Spielen im Vereinsheim. Viele Kinder kamen und konnten in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr verschiedene Spiele ausprobieren. Zwischendurch stärkten sich die Kinder mit Keksen und Getränken.

Text und Foto (MS) 

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Prosit Neujahr

Felm im Silvestertaumel – Party ohne Ende

Auch in diesem Jahr wurde aus der Felmer Turnhalle wieder ein großer Partysaal. Nachdem der Vorverkauf schleppend voran ging, wurden bis zum Schluss noch ca. 150 Karten verkauft. 

Charleen Stuhr 
 und Daniel Littek

Die Musik kam von DJ Norbert, der seinem Publikum den ganzen Abend richtig einheizte. Selbst die kleinen Gäste haben unermüdlich den ganzen Abend auf der Tanzfläche gestanden und fleißig das Tanzbein geschwungen.

Wie jedes Jahr war auch die Silvesterparty
2005 ein voller Erfolg.

 

Text und Fotos (MS)

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Jahreshauptversammlung der FF-Felm

Hans-Ulrich Dallmann zum Musikzugführer gewählt

Die Anwesenheit einer überdurchschnittlichen großen Zahl von Mitgliedern bei der diesjährigen JHV der  FF Felm am 6. Februar 2006 ließ sich wohl auf Punkt 7 der Tagesordnung zurückführen: Wahl des Musikzugführers.  Und tatsächlich gestaltete sich die Wahl als recht schwierig, da Uneinigkeit über die Wahlberechtigung der Vielzahl von Jugendlichen unter 16 Jahren bestand, die einen großen Teil des Musikzuges, wie er zur Zeit besteht, ausmachen. Letztlich einigte man sich darauf, vorbehaltlich einer späteren Anfechtung, auch die Jugendlichen wählen zu lassen. 

v.l. Marco Kiel, Edgar Koslow, 
 Robert Paulus

So wurde dann auch Hans-Ulrich Dallmann zum Musikzugführer wiedergewählt. Weiterhin wurden Peter Marten zum „alten“ neuen Gerätewart und Robert Paulus zum Kassenprüfer gewählt. Edgar Koslow erhielt das Brandschutzehrenzeichen in Silber für 30 Jahre und Robert Paulus die Ehrenspange für 10 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr. 

Marco Kiel wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert. 

Hans-Ulrich Dallmann

Auch eine Neuaufnahme gab es mit Sascha Koslow zu verzeichnen. Wie Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke berichtete, verlief das Jahr 2005 glücklicherweise recht ruhig: so musste die Wehr zweimal technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen leisten und einmal aufgrund des Brandes einer Windkraftanlage in Wulfshagen ausrücken, um dort abzusperren. 

Peter Marten

Ansonsten wurden Übungen durchgeführt wie beispielsweise auf Gut Friedrichshof. Bürgermeister Walter Selle lobte die Zusammenarbeit mit der FF Rathmannsdorf Felmerholz mit den Worten: „Die Felmer Bürger können ruhig schlafen“. So durfte man dann auch frühzeitig zum gemütlichen Teil übergehen.

Text und Fotos (BKH)

 

 

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Notizen aus dem Dänischen Wohld

zusammengestellt von Dieter Stribny

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde wächst die Ablehnungsfront gegen die Erhöhung der Kreisumlage. Über 50 Gemeinden und somit jede dritte im Kreis wird sich gegen den Beschluss zur Wehr setzen, die Umlage um zwei Punkte anzuheben.

„Fußball verbindet die Welt“. 32 Schülergruppen im ganzen Land nehmen am Schüler-Wettbewerb zur Fußball-Weltmeisterschaft teil, darunter auch acht Zehntklässler aus der Gettorfer Isarnho-Schule. Jede Gruppe bekommt einen ausländischen „Freund“, den sie kennen lernen muss.

Das große Gettorfer Bahnhofsprojekt gerät ins Stocken. Die bisher noch nicht Bahn-Stellwerks blockieren die Abrissarbeiten. Der für den 1. November vorgese- hene Einweihungstermin für den Verbrauchermarkt kann nicht eingehalten werden.

Mit dem Bebauungsplan 58 sollen Baugrenzen im Ortskern Gettorfs erweitert werden. Es kann dann sogar über Grundstücksgrenzen hinweg gebaut werden. Das bedeutet für die Fußgängerzone neue Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten.

Osdorf soll weiter wachsen. Nach Planungen der Gemeinde soll am Ortsrand ein weiteres Baugebiet entstehen, auf dem 32 erschlossene Baugrundstücke angeboten werden sollen. Die Preise liegen zwischen 90 und 120 Euro pro Quadratmeter.

Das „Gedächtnis“ der Gemeinde Noer gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Gemeinde über die Orte Noer und Lindhöft, das Schloss und über die Bewohner und ihr Leben in vergangener Zeit. Dieses Archiv befindet sich im Anbau des Sportheims Lindhöft. Archivar Peter Schoß zeigt die Sammlung nur nach Verabredung unter Tel. 04346/1608.

Das Ordnungsamt des Amtes Dänischer Wohld hat mitgeteilt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in allen Fragen in Bezug auf die Vogelgrippe an das Bürgertelefon der Kreisverwaltung Rendsburg wenden können. Die Info-Hotline ist unter Tel. 04331/202680 zu erreichen.

Der Gasthof „Zur Mühle“ in Lindhöft wurde ein Raub der Flammen. Die Brandursache ist noch ungewiss. Der Schaden beläuft sich auf ca. 300.000 Euro.

 

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Der Bücherbus 2006 kommt

 

 

Datum  Haltepunkt Haltezeit
16.03. + 06.04.
04.05. + 01.06.

Krück

10:10–10:20
Donnerstag

20.03. + 10.04.
08.05. + 07.06.

Bökeneck

11:00–11:15
Montag

20.03. + 10.04.
08.05. + 07.06.

Ehrenmal 

11:20–11:40
Montag

20.03. + 10.04.
08.05. + 07.06.

Mühlenring

14:05–14:30
Montag

20.03. + 10.04.
08.05. + 07.06.

Am Wohld

14:35–14:55
Montag

07.03. + 28.03.
25.04. + 16.05.

Langenhorst

13:30–13:45
Dienstag

07.03. + 28.03.
25.04. + 16.05.

Felmerholz
-Schule-

14:15–14:35
Dienstag

 

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Vortrag anlässlich des 2. Zweckverbandtages

Thema: Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen 

Meine Damen und Herren,

ich freue mich, hier vor einem größeren Kreis kommunaler Entscheidungsträger, die mit der Materie Bauhof bestens vertraut sind, unseren Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen vorstellen zu dürfen.
In der Kürze der mir vorgegebenen Zeit kann ich Ihnen nicht die Entstehung und den Verlauf unserer Zweckverbandsgeschichte bis ins Detail schildern. Deswegen beschränke ich mich auf einen kurzen Bericht über die Gründe, die zur Entstehung des Zweckverbandes Bauhof führten, über die Vorteile der Organisationsform „Zweckverband“, aber auch über die Aufgaben und Entwicklung des Zweckverbandes Bauhof und über dessen Zukunftsaussichten.
Der Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen wurde nach den ca. 1 ½ Jahre vorbereitenden Planungen zum 1. März 2001 gegründet. Gleichberechtigte Mitglieder des Zweckverbandes sind die Gemeinden Altenholz und Dänischenhagen.
Zielsetzung der Führung eines gemeinsamen Bauhofes war die Durchführung der den beteiligten Gemeinden obliegenden öffentlich-rechtlichen Bauhofaufgaben. Diese sollten möglichst wirtschaftlich und damit kostengünstig für die Mitgliedsgemeinden erbracht werden, wobei gegenseitige Ergänzung und optimaler Einsatz des vorhandenen Personals sowie der Arbeitsgeräte und Fahrzeuge im Vordergrund standen.
Bis zur Gründung des Zweckverbandes Bauhof führte jede Gemeinde ihren eigenen Bauhof; die Gemeinde Altenholz als kostenrechnende Einrichtung im Haushalt der Gemeinde, die Gemeinde Dänischenhagen ebenfalls im Haushalt der Gemeinde. 
In Altenholz bestand Neubaubedarf, weil der bisherige Bauhof mitten in einem Wohngebiet lag; die Probleme, die sich hieraus ergaben, dürften Ihnen geläufig sein.
In Dänischenhagen bestand auf jeden Fall Sanierungsbedarf, weil die vorhandenen Räumlichkeiten nicht mehr den heutigen Arbeitsstättenrichtlinien und den Sicherheitsbestimmungen entsprachen. 
Die grundsätzlichen Überlegungen zur Wahl der Unternehmensform bei einer Zusammenlegung beider Bauhöfe wurden eingehend geprüft und miteinander erörtert. Dabei sprachen folgende Punkte für die Gründung eines Zweckverbandes:

1. Sicherung des kommunalen Einflusses
2. Wahrung der Interessen beider Gemeinden
3. Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei der Aufgabenerfüllung
4. Steuerrechtliche Folgen

Ich möchte dies im einzelnen begründen:

1. Sicherung des kommunalen Einflusses
Der Zweckverband ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisatorisch und rechtlich verselbständigt. Er verwaltet seine Angelegenheiten im Rahmen der Gesetze unter eigener Verantwortung. Die zu erledigende kommunale Aufgabe selbst geht im Wege einer Aufgabenübertragung 
auf den Verband über; also nicht nur die Aufgabenerfüllung! Die abgebenden Gemeinden werden insoweit vollständig von ihrer Aufgabe entbunden, haben aber die Kontrollpflicht. Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden sind kraft Gesetzes Mitglieder in der Verbandsversammlung. Der kommunale Einfluss ist dadurch gesichert. 

2. Wahrung der Interessen beider Gemeinden
Die Gemeinden Altenholz und Dänischenhagen haben eine gleichberechtigte Partnerschaft vereinbart. Demzufolge entsenden beide Gemeinden – unabhängig von ihrer Kapitalbeteiligung – je einen weiteren Vertreter in die Verbandsversammlung. Damit ist die Wahrung der Interessen beider Gemeinden in vollem Umfang gewährleistet.

3. Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei der Aufgabenerfüllung
Bei Unternehmenszusammenschlüssen – und nichts anderes als „Unternehmen“ sind die Bauhöfe – geht man davon aus, dass Synergie- Effekte durch gemeinsame Arbeitsorganisation, gegenseitigen Know-How-Transfer und Zusammenarbeit in Ein- und Verkauf entstehen sowie sachlich und fachlich zusammengehörige Aufgaben gebündelt werden können. Diese Effekte sowie mehr Flexibilität beim Personal-, Fahrzeug- und Maschinen-Einsatz versprach man sich auch bei einer Zusammenlegung beider Bauhöfe in der Unternehmensform „Zweckverband“.

4. Steuerrechtliche Folgen
Der gemeinsame Bauhof der beiden Gemeinden soll ausschließlich den Eigenbedarf der Gemeinden decken. Er gilt als Hoheitsbetrieb und damit nicht als Betrieb gewerblicher Art. Unabhängig davon, dass ausgeglichene Ergebnisse erwartet werden, bestehen satzungsgemäß keine Gewinnerzielungsabsichten. Der Zweckverband unterliegt damit nicht der Körperschaftssteuer und nicht der Gewerbesteuer.
Die rechtlichen Voraussetzungen für die Gründung des Zweckverbandes Bauhof Altenholz-Dänischenhagen wurden durch den Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrages gemäß § 5 Abs. 1 GkZ geschaffen.
Nach Konstituierung des Zweckverbandes wurde von den Verbandsmitgliedern eine Verbandssatzung gemäß § 5 Abs. 3 GkZ vereinbart. Diese enthält – entsprechend den gesetzlichen Vorgaben, die Sie sicher alle kennen - den Namen und Sitz des Zweckverbandes, seine Aufgaben, die Verbandsmitglieder und ihr Stimmrecht, die Organe, die Zahl und Amtszeit der Mitglieder der Verbandsorgane, die Regelungen der örtlichen Bekanntmachung, vor allem aber auch den Maßstab, nach dem die Verbandsmitglieder zur Deckung des Finanzbedarfs beizutragen haben.
Der Vertrag und die Verbandssatzung waren durch den Innenminister als Kommunalaufsichtsbehörde zu genehmigen.
Folgende Aufgabenbereiche sind dauerhaft auf den Zweckverband Bauhof übertragen:

- Unterhaltung der Grünflächen, Sport- und Spielplätze
- Wald- und Forstarbeiten, Baumkontrolle
- Unterhaltung Verkehrsflächen und Straßenbegleitgrün
- Unterhaltung Auen und Regenrückhaltebecken
- Winterdienst und Straßenreinigung
- Unterhaltung der Kanäle für Schmutzwasser und Regenwasser sowie Kontrolle und Wartung der Pumpstationen
- Besondere Dienstleistungen als sogenannte Einzelaufträge wie z.B. die Wiederherrichtung eines durch Vandalismus zerstörten Buswartehäuschens.

Der Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen beschäftigt 20 Mitarbeiter, die sich aus dem von beiden Gemeinden nach § 613 a BGB übergeleiteten Personal sowie aus den vom Zweckverband Bauhof vorgenommenen Neueinstellungen zusammensetzen, mit denen durch natürliche Fluktuation frei gewordene Stellen wieder besetzt wurden. Wir haben zwischenzeitlich für drei weitere Gemeinden öffentlich-rechtliche Aufgaben zusätzlich übernommen, ohne dass diese Gemeinden Mitglieder im Zweckverband geworden sind. Zu diesen Aufgaben gehören z.B. der Winterdienst, die Sportplatzpflege sowie die Kontrolle und Wartung von Pumpstationen. Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass die Anzahl der Mitarbeiter nicht erhöht werden musste, weil sich durch eine insgesamt gute Arbeitsorganisation und Einsatzplanung freie Personalkapazität ergeben hat.
Wir arbeiten nach der Eigenbetriebsverordnung und wenden die kaufmännische Buchführung an. Unser Stundensatz, den wir unseren Mitgliedern und Vertragspartnern in Rechnung stellen, beträgt zur Zeit 35,00 €. Darin sind alle kalkulatorischen Kosten enthalten. Der Stundensatz ist seit 2003 nicht erhöht worden.
Der Baubetriebshof ist untergebracht in Gebäuden, die 
im Jahr 2001 von der Gemeinde Altenholz geplant und fertig gestellt worden sind. Der Zweckverband Bauhof erstattet der Gemeinde Altenholz sämtliche im Zusammenhang mit der Finanzierung dieser Gebäude entstehenden Kosten sowie die Abschreibungen, so dass weder die Gemeinde Altenholz noch die Gemeinde Dänischenhagen für diesen Neubau finanziellen Aufwand hat. Auch diese Kosten sind in der Stundensatz-Kalkulation enthalten.
Der Zweckverband Bauhof hat in den 4 ½ Jahren seines Bestehens Investitionen in Höhe von knapp 400.000 € für die Erneuerung, Modernisierung und Erweiterung des Fuhrparks sowie der Arbeitsgeräte und –maschinen getätigt.
Wir betrachten uns als Dienstleister und betreiben ein Kunden- und Beschwerdemanagement. Die Qualitätssicherung bei unseren Produkten steht dabei im Vordergrund. Dies gilt umso mehr, als wir im Hinblick auf den Fortbestand des Zweckverbandes Bauhof auf den Nachweis unseres wirtschaftlichen Handelns sowie die Sicherstellung belegbarer Qualitätskriterien stets aufs neue gefordert sind. Dazu gehört auch und in erster Linie die Kundenzufriedenheit. 
Unsere Mitarbeiter, die sich aus sieben verschiedenen Berufsrichtungen zusammensetzen, werden auf Kosten des Zweckverbandes Bauhof fortlaufend qualifiziert. Dadurch haben wir im Laufe unseres Bestehens erreicht, dass wir auch Aufgaben übernehmen konnten, die zur gemeindlichen Daseinsvorsorge gehören und die sonst für sehr viel Geld an Dritte vergeben werden mussten.
Wir haben außerdem einen 
Hausmeisterpool geschaffen und dadurch einer Mitgliedsgemeinde die Neu-Einstellung eines Schul-Hausmeisters erspart. Diese Aufgaben werden nun ergänzend durch den Bauhof wahrgenommen. Sie werden nicht durch eine bestimmte Person und nicht im Rahmen einer 40-Stunden-Woche ausgeführt, sondern jeweils je nach geforderter Berufsrichtung durch für die Aufgabe qualifiziertes Personal und nur für den zur Ausführung der Tätigkeit notwendigen Zeitaufwand. 
Wir haben im Gründungsjahr und im zweiten Jahr unseres Bestehens zunächst rote Zahlen geschrieben, weil unsere ersten Wirtschaftspläne zum großen Teil auf Kostenschätzungen auf Basis der bisherigen Haushaltsansätze der Gemeinden beruhten. Später konnten wir unsere Wirtschaftspläne auf die tatsächlichen Gegebenheiten aus der Kosten- und Leistungsrechnung stützen und seit dem Jahre 2003 auch Überschüsse erwirtschaften. Damit werden 
wir die Verluste der Vorjahre in Kürze ausgeglichen haben, so dass unsere Mitgliedsgemeinden von Umlage-Zahlungen frei gehalten werden. Unsere Zielsetzung für die Zukunft beinhaltet u.a. die Übernahme weiterer Aufgabenbereiche, die Senkung der Stundensätze für unsere Mitgliedsgemeinden und Vertragspartner und auch weitere Investitionen in unseren Fuhrpark und unsere Arbeitsausrüstung, aber auch die fortlaufende Qualifizierung unserer Mitarbeiter.
Wir gehen außerdem davon aus, weitere Nachbarkommunen für eine Mitgliedschaft in unserem Zweckverband Bauhof interessieren zu können, denn dass Kooperationen gerade auf dem Gebiet der Bauhöfe ein großes Einsparpotential beinhalten, steht nicht nur nach meiner Auffassung und meinen Erfahrungen zweifelsfrei fest, sondern wird auch belegt durch den Bericht des Landesrechnungshofes über das Ergebnis seiner Querschnittsprüfung „Kommunale Bauhöfe“ aus dem Jahr 2004.

Meine Damen und Herren, ich kann und will Ihnen nicht verschweigen, dass der Weg, den wir gegangen sind und noch gehen, keinesfalls problemlos war und ist. Aber – wie ich bereits eingangs erwähnte – die Zeit reicht nicht aus, hier und heute jedes Detail zu beschreiben. Ich kann Ihnen aber anbieten, auch außerhalb dieser Veranstaltung an uns heranzutreten. Sie dürfen jederzeit mit uns einen Termin abstimmen und uns auf unserem Baubetriebshof besuchen. Dort können Sie sich selbst ein Bild von unseren täglichen Arbeitsabläufen machen. Sie sind uns jederzeit willkommen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Brigitte Rasch

Werkleiterin Zweckverband Bauhof
Altenholz-Dänischenhagen
den, 26.10.2005

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Tannenbaumkauf im Stodthagener Wald

Einkaufen in vorweihnachtlicher und stressfreier Atmosphäre

Im Stodthagener Wald fand wie jedes Jahr in einer besonderen Atmosphäre ein Tannenbaumverkauf statt. An einem Lagerfeuer, das vor allem die Kinder anzog, wurde gratis Stockbrot zubereitet. Stollen, Punsch oder heißen Kakao mit Sahne gab es in einer weihnachtlich geschmückten Hütte. Jeder, der einen Baum kaufte, durfte mit seinen Kindern oder auch nur für sich selbst, einen Weihnachtsmann mit einem  Brandeisen, welches in einem Feuerkorb zum Glühen gebracht wurde, in eine Baumscheibe brennen. Diese konnte anschließend gratis mitgenommen werden. Als Highlight für die Kleinen und Großen kam der Weihnachtsmann aus dem Wald. Er ließ sogar den einen oder anderen Erwachsenen aus seinem Sack kleine Leckereien sammeln, sofern diese ein Gedicht aufsagen konnten.

Text und Fotos 
Marietta Konusch

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Advent, Advent ein Lichtlein brennt

Rückblick auf die Weihnachtsfeier 2005 im Sportlerheim

Das war das diesjährige Motto unseres Weihnachtsbasteln im Felmer Sportverein. Am 17. Dezember 2005 trafen sich ungefähr zehn Kinder im Vereinsheim um dieses Jahr ein kleines Lämpchen zu basteln. Wie immer hatten wir viel Spaß beim Bemalen der Tontöpfe und Falten der kleinen Schirmchen.

Dank der helfenden Mütter konnten auch die Kleinsten ein kleines Teelämpchen mit nach Hause nehmen. Nachdem die Werke vollendet waren, konnten wir zum gemütlichen Teil übergehen. 

Elfi hatte uns eine kleine Geschichte vorgelesen und die Kinder haben gespannt zugehört. Zum Schluss gab es für alle noch eine kleine Weihnachtsüberraschung.

 

Text und Foto (MS)

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Sprüche...Sprüche...Sprüche

  Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, werden aber als erste dabei sein.

Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Sachen, die wir nicht brauchen,
um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.

"Warum gehst du nicht nach Hause?"
"Weil meine Frau böse auf mich ist!"
"Warum ist sie mit dir böse?"
"Weil ich nicht nach Hause komme!"

Sie können machen, was Sie wollen, aber nicht so!

Lieber eingecremt als angeschmiert!

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Ein ganz besonderer Nikolaustag

„Felm on Ice“ am 6. Dezember 2005

Am 6. Dezember freuten sich die Felmer Grundschüler nicht nur auf ihre gefüllten Nikolausstiefel vor der Haustür, sondern das Aufstehen wurde ebenfalls erleichtert durch die Vorfreude auf den gemeinsamen Schulausflug zur Kieler Eislaufbahn. Der eher trübe Himmel und die leisen Regentropfen konnten unseren Grundschülern nichts anhaben. In freudiger Erwartung und bepackt mit zum Teil eigenen Schlittschuhen, Helm, Handschuhen und heute, welch ein Glück ohne Ranzen, traten sie den Schulweg an. 
Um 8.30 Uhr holte uns ein eigens für uns georderter Bus (welch ein Luxus- auch für die Lehrer) von der Felmer Schule ab. Um 9.00 Uhr waren wir am Ziel angelangt, und nun ging es erst mal darum, sich die Schlittschuhe unterzuschnallen und gegebenenfalls welche auszuleihen. Dank der Hilfe zweier begleitender Mütter klappte das Umziehen problemlos und schon 10 Minuten später standen alle Kinder auf dem Eis. Nun konnte das Vergnügen losgehen. Schon schnell sah man, welche Bewegungstalente Felm zu bieten hat: Mit Schnelligkeit und Wendigkeit liefen die meisten Kinder übers Eis und wer noch nicht ganz so sicher war, der konnte einen „sogenannten Zwerg“ als Begleiter zur Hilfe nehmen. Kam es mal zu einem kleinen Sturz, konnte dies der Freude keinen Abbruch tun, denn alle Kinder waren ja mit Helm geschützt. Das Laufvergnügen bot durch begleitende Disco-Musik für die Kinder eine zusätzliche Freude. Aber nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß - eine begleitende Mutter fegte über die Bahn und man merkte, dass sie ebensoviel Spaß daran hatte wie die Kinder. Eine besondere Freude war es für uns Lehrer zu sehen, wie nett, hilfsbereit und sozial die Kinder miteinander umgingen. Hier eine Hand zur Hilfestellung, dort einen ehrlichen Applaus, hier einen  Trost. Hatte der Nikolaus (der helfende Bischof von Myra) bis hierhin gewirkt? Schön war es auch zu sehen, dass einige Eltern den Weg von Felm gemacht hatten, um mal einen Blick auf die „schlittschuhlaufende Felmer Kinderschar“ zu werfen.  Einige Mädchen der Klasse 4 wollten den Ausflug auf die Kieler Eisbahn noch mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt versüßen. Auch hier konnten Kinderherzen zufrieden gestellt werden und manche Mädchen hatten am Ende noch ein liebevoll ausgesuchtes Weihnachtspräsent im Gepäck. Um 12.00 Uhr waren glückliche und müde Kinder wieder zurück in Felm. Der Ausflug war ein voller Erfolg und man könnte sagen: Dieser 6. Dezember war „Felm and Holiday on Ice“. 

Auf eine Wiederholung freuen sich schon jetzt :

Die Kolleginnen der Grundschule Felm

 

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Unrechtmäßiges Abladen von Strauchwerk

Felmerholzer Bürger verärgert 

Verärgert zeigte sich der Besitzer des Grundstücks Holliner Weg Nr. 7 in Felmerholz über das unrechtmäßige Abladen von Strauchwerk in seinem Knick. Gerade diese Stelle gilt als Zuwegung für dahinterliegende Grundstücke und ist nun durch den Strauchhaufen versperrt.

Generell fällt auf, dass häufig Gartenabfälle in Knicks oder auf fremden Grundstücken entsorgt werden, obwohl die AOR in Dehnhöft Gartenabfälle annimmt und nicht weit entfernt ist.

 

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Neujahrsschiessen der Schützensparte des SV Felm

Eine ruhige Hand war gefragt

„Die Beteiligung war gut“, freute sich Spartenleiter Herbert Zander bei der abendlichen Siegerehrung des diesjährigen Neujahrsschiessen der Schützensparte. Dies spiegelte sich auch darin nieder, dass kaum ein Platz im gemütlichen Sportheim des SV Felm frei blieb. Vor allem die Felmer Ortsvereine waren gut vertreten, wobei letztlich der Reit- und Fahrverein Felm u. Umgebung die sichersten Schützen in seinen Reihen hatte. Dahinter plazierten sich die FF Rathmannsdorf Felmerholz und die FF Felm II. 

v.l. Bernhard Rieverts, Helga Prick, 
Werner Heinzelmann

Allerdings erledigte Axel Schlüter vom Förderverein Grundschule den Hirsch auf der Ehrenscheibe mit einem Blattschuss, so dass er diese als sein eigen mit nach Hause nehmen durfte. Innerhalb der Sparten des SV Felm hatten fast schon wie gewohnt die Fußballer der Altliga das beste Händchen (guten Appetit beim Verspeisen der somit gewonnenen Mettwurst); das Preisschießen für „Jedermann“ entschied Matthias Runge für sich. Innerhalb der Schützen wurde nach jeweiligem Alter unterschieden: Bei den Schülern gewann Dominic Lähn, sein Bruder Christopher tat es ihm bei den Jugendlichen gleich. In der Altersklasse waren bei den Damen Helga Prick und bei den Herren Bernhard Hein zelmann am erfolgreichsten. 

v.l. Kai Köpke, Herbert Zander

Den im Jahre 1983 anlässlich der Einweihung des Schützenkellers angeschafften Pokals gewann Bernhard Rieverts. Besondere Glückwünsche waren dem erst 16-jährigen Marco Tessarek von der FF Felm sicher: er war mit 96 Ringen der Tagesbeste. Herbert Zander, der die Veranstaltung wie gewohnt souverän leitete,

v.l.o. Bernhard Rieverts, Axel Schlüter, Matthias Runge, Marco Tessarek, v.l.u. Hilde Runge, Helga Prick, Werner Heinzelmann

bedankte sich bei seiner Sparte für die tolle Mitarbeit, denn der Erfolg hängt von der ehrenamtlichen Mitarbeit Vieler ab. Es bleibt zu hoffen, dass auch bei der Schützenwoche, die vom 9. bis zum 13. Mai stattfindet, jede Menge interessierte Bürgerinnen und Bürger den Weg ins Sportheim finden; vielleicht entdeckt der Eine oder Andere bislang ver borgenes Schiesstalent oder nutzt den gemütlichen Teil, um ein Pläuschchen zu halten. 

Ein dreifaches „Gut Schuss“!
Text und Fotos (BKH)

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Pony-, Reit- und Fahrverein 
Borghorsterhütten e. V.

Ponyhof Tonnenberg

Mit großer Erleichterung nahm der Verein die frohe Botschaft auf, dass ihm die Anlage der Familie Blötz auf dem Ponyhof Tonnenberg als Trainings- und Veranstaltungsstätte erhalten bleibt. Mit neuer Motivation wurde sich an die Planung für das Jahr 2006 gemacht. Der Pony- Reit- und Fahrverein hat im Jahr 2006 wieder eine Menge vor: 

18.03. Es beginnt die Saison mit einem Vereinsturnier auf dem Hof Dreilinden.
10.04. – 15.04. Es findet in den Osterferien auf dem Ponyhof Tonnenberg ein Lehrgang zum kleinen und großen Hufeisen, zum Basis- und Reitpass, sowie zum Longierabzeichen statt. (Information: 016095326344)

Für das Zweite Halbjahr plant der Verein:
07.08. – 18.08. Im Sommerlehrgang werden neben dem kleinen und großen Hufeisen, dem Basis- und Reitpass, und dem Longierabzeichen auch die Reitabzeichen Klasse IV, III und II angeboten. (Information: 016095326344)
26.08. Auf dem Ponyhof findet ein Ringreiten statt. Neben der Vereinsmeisterschaft werden hier auch ein offenes Ringreiten und ein Ringreiten um die Königskette stattfinden
09.09. – 10.09. An diesem Wochenende plant der Verein, sein Vereinsturnier auf dem Ponyhof durchzuführen.
07.10. Wie immer Anfang Oktober findet die Vereinsmeisterschaft in Springen und Dressur auf dem Ponyhof Tonnenberg statt.
02.12. Den Jahresabschluss bildet die Weihnachtsfeier in Osdorf.
Am 16.02. fand im Landgasthaus Hammerich in Osdorf die Jahreshauptversammlung des Pony- Reit-, und Fahrvereins Borghorsterhütten statt.

Neben der Wiederwahl des ersten Vorsitzenden Max Theodor Rethwisch und der Kassenwartin Helga Freiheit wurden die auf der Jugendversammlung gewählte Jugendwartin Heinke Templin und der Breitensportbeauftragte Claus Peter Blohm im Amt bestätigt. Aufgrund der erhöhten Abgaben an die Verbände wurde eine geringfügige Anhebung der Beiträge für 2007 beschlossen. Ein Vortrag von der Stubbendorferin Jutta Winder zum Reitwegenetz im Dänischen Wohld fand unter den Anwesenden reges Interesse.
Auf dem Ponyhof Tonnenberg gibt es seit dem 1. Februar eine neue Ausbilderin. Als Ersatz für Jasmin Karsubke ist Sandra Kloth in das „Tonnenberg-Team“ eingestiegen. Mit ihr und der alteingesessenen Ausbilderin Annika Moeller sind die Reitschüler in guten Händen.

 

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Suchtkrankenhilfe Blaues Kreuz

Jeden Freitag, um 19:30 Uhr,  in den Gemeinderäumen der Vater-Unser-Kirche Osdorf  trifft sich die Begegnungsgruppe des Blauen Kreuzes. Alkoholkranke Mensche erfahren in den Gruppenabenden Stärkung auf ihrem Weg aus der Sucht. Niemand erhebt sich über den anderen, denn wir wissen wie mächtig „der König Alkohol“ ist, und wie schwer es ist, sich aus dessen Fängen zu befreien. Das Leben ohne Sucht, ohne Nachdurst, das Leben ohne anhaltende Benebelung, kann so schön sein. Darum lohnt es sich zu kämpfen. 

Ebenso sind Angehörige von Suchtkranken herzlichst eingeladen. Denn schließlich erleben sie die Folgen der Sucht in aller Härte mit. Sie hoffen und beten, dass der Mensch, den sie lieben, wieder frei wird vom Alkohol. Ihre Sorgen, ihre Ängste, ihre Traurigkeit wird in der Gruppe gehört. Dazu können sie im Gespräch mit Suchtkranken besser verstehen, was die Alkoholabhängigkeit bei dem kranken Menschen sowohl körperlich als auch seelisch auslöst.

Alles, was in der Gruppe gesprochen wird, bleibt in der Gruppe!

Fassen Sie Mut, und kommen Sie zu uns!

DER BESONDERE ABEND FÜR ALLE:
Freitag, 5. Mai 2006
um 19:00 Uhr im Gemeindehaus

Siegfried Groth liest aus seinem Buch:
„Der blaue Fuchs – 
ein Kriminalist wird frei“

Ganz besonders berührt hat mich der Lebensbericht von Siegfried Groth. Er war ein erfolgreicher Kriminalbeamter, der ganz in seiner Arbeit aufgegangen ist. Neben seinem schweren Beruf fand er über lange Zeit Entspannung in gemütlichen Stadtkneipen, in denen er am Tresen an unzähligen Abenden Zuspruch von Gleichgesinnten erhielt und seinen Durst mit süffigem Gerstensaft stillen konnte. In der Kneipenatmosphäre fühlte sich Siegfried Groth zu Hause. Dazu flogen ihm fast von alleine wichtige Informationen zu, die ihm bei der Klärung von Straftaten halfen. Der erfolgreiche Beamte wurde von Kollegen respektvoll „der blaue Fuchs“ genannt.
Das lief lange Zeit gut. Der Alkohol schmeckte und floss in reichlichen Mengen. Erst ganz allmählich merkte Siegfried Groth, dass er immer stärker in die Fänge des Alkohols geraten war, dass „sein Freund Alkohol“ für ihn zum erbitterten Feind wurde. Bewegend beschreibt der Autor, seine inneren Kämpfe und seine Verzweiflung ... 
Selten habe ich ein Buch gelesen, das so authentisch die körperlichen und seelischen Folgen der Alkoholerkrankung darstellt. Das Denken, das nur noch um Alkohol kreist ... die Schuldgefühle ... die Scham ... und dann am Ende der schwere Weg hinaus aus dem Tal der Finsternis. Erleben Sie Siegfried Groth persönlich am 5. Mai in Osdorf!

Pastorin Susanne Jensen

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Heimatmuseum Gettorf 

- immer aktuell -

Am 27. Januar vor 10 Jahren öffnete das Heimatmuseum an der Mühle in Gettorf seine Türen. Und durch diese Türen zu treten lohnt sich wahrlich. Ob man die Räume des Museums oder die direkt danebenliegende Remise besichtigt, der Besucher kann nur staunen, was in all den Jahren in ehrenamtlicher Arbeit zusammengetragen wurde.
Herzstück bildet das sogenannte „Seidelzimmer“. Hier sind Exponate des ehemaligen Lehrers und Heimatforschers August Seidel zu finden. Ein Prachtstück ist der Geschirrschrank um 1750 mit Kellinghusener Fayencen (1900 Jhdt.). Neben Dingen des täglichen Lebens aus Handwerk, Handel und Haushalt, findet der Gast eine vollständig eingerichtete Schusterwerkstatt. 

Die Dampfmaschine in der Nussschale

Stifter war vor einigen Jahren Otto Laß aus Harfe. Die Abteilung Vor- und Frühgeschichte ist in einem gesonderten Zimmer untergebracht und in einem weiteren Raum werden Sonderausstellungen präsentiert. Nicht entgehen lassen sollte man sich die zur Zeit laufende Veranstaltung „Dampfmaschinen-Modelle“. 

An die 40 Einzelstücke erfreuen den Betrachter, wobei zu erwähnen ist, dass die kleinste Ausführung in der Hälfte einer Walnussschale Platz findet. Ausrichter ist der Kieler Dampf-Stammtisch, dem auch der Gettorfer Uwe Söhl angehört. Von ihm war auch zu erfahren, dass ein Aktionstag geplant sei, an dem dann die Modelle „unter Dampf“ erlebt werden können. Die Remise bietet dem Besucher weitere Höhepunkte. In ihr befinden sich nicht nur Werkzeuge aus Tischlerei, Schmiede und der Landwirtschaft, hier ist auch die „Gettorfer Kutsche“ (Baujahr 1926) untergebracht. Sie wurde von der Wagenbau-Anstalt Heinrich Broocks gebaut und galt seinerzeit als Mercedes unter ihresgleichen. Erworben hat das Museum dieses Prachtstück von Karl-Heinz Raabe aus Osdorf. Sowohl K.-H. Raabe wie auch seine Ehefrau Elfriede errangen im Jahr 1963 auf dem Derby in Hamburg mit dieser Kutsche im Ein- und Zweispännerfahren den Sieg. Nun – neugierig geworden? Dann besuchen Sie das Heimatmuseum an der Mühle.

Margarita Büttner
(Text und Foto)

Öffnungszeiten des Heimatmuseums:

Donnerstag und Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr,
ab 1.6. Mittwoch bis Freitag und Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr

 

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Straßen und Radwege in der Gemeinde Felm

Brief an Bürgermeister Walter Selle

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Selle!

Über die Bemühungen der Gemeindevertretung wurde ausführlich im „Felmer Boten“ berichtet. Das Ergebnis der nach jahrelanger Planung und Verhandlung „verbesserten“ Verbindung zwischen Felm und Krück ist anschaulich — fast so großzügig und elegant wie ein Teil des Hockenheimrings. Entsprechend schnell wird dort gefahren und die bekanntlich nach Vorschriften, Verordnungen und Gesetzen und sonstigen Verfahren tätige Straßenbauverwaltung in der selbstherrlichen Handhabe des Kreises hat ja nicht nur bei Felm, sondern auch rund um Gettorf für Schlagzeilen gesorgt. Es könnte ja sein, dass wir in deren Planung und der folgenden Ausführung unwissend sind, weil für die Zukunft gebaut wurde.

Diese Zukunft kennen wir natürlich als einfache Bürger nicht und sie beginnt sicher auch erst nach unserem Ableben, weil Bauten in Deutschland für mindestens 300 Jahre Dauer errichtet werden müssen, wenn sie genehmigungsfähig sein sollen. Diese sicher ungern vermerkten Bemerkungen muss ich machen, wenn ich die damit befassten Personen zum Nachdenken anregen will. Zuletzt gelang das vor allem mit Hilfe von Herrn Kerber in der Vermeidung der Mülldeponie in dem Gelände, das jetzt der Windkraft dient! 

Der geteerte Gemeindeweg von Felm über den Hunnenberg sollte keinesfalls zur Straße nach Muster „Krück“ verbessert werden, denn das dient allein zur Verbesserung der Geschwindigkeit auf dieser Strecke. Allein von den Kosten wird es auf Jahrzehnte billiger sein, einmal im Jahr Löcher zu flicken und mit schlechter Wegstrecke auch die Geschwindigkeit zu drücken, damit das Risiko von Personenschäden vermindert wird. Statt dessen sollte es außerhalb des Knicks sofort einen Radweg von Felmerholz bis an die Straße Felm-Osdorf geben. Im gleichen Sinne auch den Radweg Felmerholz — Felm neben der üppig hergerichteten Kreisstraße, die mit ihrer schnellen Asphaltdecke gut sein mag für Triathlon-Sportler, aber von den 30 bis 40 Schulkindern aus Felmerholz nicht benutzt werden kann, weil es viel zu gefährlich ist! Und wenn sich auch jemand vorstellen könnte, dass mehr Einwohner und Schüler aus Felm nur noch per Fahrrad mobil bleiben können, dürfte damit für die nötige Dringlichkeit zur Ausführung gesorgt sein. Die Gemeinde Felm hat nicht für Durchgangsverkehr zu sorgen, sondern für korrekte Anbindung der Gemeinde und Mobilität in der Gemeinde. Übrigens gäbe es auch sehr viel zu bemerken zu den immer noch nicht vorhandenen Reitwegen — aber inzwischen alleeartig hergerichtete Wege in den nachbarlichen Wäldern! 

Mit freundlichen Grüßen!

Klaus Lehmbecker

 

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Jahreshauptversammlung der Gemeindewehr

Bericht des Gemeindewehrführers

Nach den Versammlungen der jeweiligen Ortswehren findet turnusmäßig die Gemeindewehrversammlung statt. Der Gemeindewehrführer Holger Hackauf berichtet über allgemeine Feuerwehrangelegenheiten. Die die einzelnen Wehren betreffenden Dinge sind bereits auf den Ortswehrversammlungen besprochen worden. Zum Gemeindewehrvorstand gehören neben dem Gemeindewehrführer Holger Hackauf, seinem Stellvertreter Tomas Fritzsche, den Ortswehrführern Karl–Heinz Köpke und Steffan Mumm ebenfalls der Schriftführer Hermann Plett an. Holger Hackauf ging insbesondere auf die finanzielle Ausstattung der Wehren ein.

Unter anderem für besondere Nomex–Schutzhosen der Atemschutzgeräteträger hat die Gemeindevertretung für 2006 zusätzliche Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt. Ebenso wurden im Jahr 2005 dringend benötigte Funkgeräte für das 2m-Band beschafft.
Der Gemeindewehrführer mahnt in der Gegenwart des Bürgermeisters und seines Stellvertreters an, dass die notwendige Ausstattung nicht für die Feuerwehr sondern zum Schutz der Bevölkerung vorgehalten werden muss. Der Gemeindewehrvorstand war zur Fortschreibung des Brandschutzkonzeptes aufgefordert worden. Dazu stellte Hackauf fest, dass sich bei der Erneuerung der in Felm stationierten über 30 Jahre alten Löschfahrzeuge etwas bewegen müsse. Der Einsatzbefehl für die Feuerwehren im Gemeindegebiet wird zukünftig über die Leitstelle per Fax erfolgen. Die Arbeiten zur Umsetzung dieser Vorgabe laufen auf Hochtouren und werden in Kürze abgeschlossen. Auch wird die aktuelle Lage zur Vogelgrippe erörtert bzw. welche Aufgaben der Feuerwehr zufallen könnten. Dazu stellt der als Gast anwesende Amtswehrführer Bruno Jöhnk fest, das es Vorbereitungen für einen Einsatz der Feuerwehren gibt. Jedoch bleibt festzustellen, dass in erster Linie das Kreisveterinäramt zuständig ist.

Holger Hackauf

 

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Flohmärkte  + Termine

 

12.03.06 Flohmarkt in Rendsburg, DEULA
19.03.06 Trödelmarkt in Schleswig, Marktplatz 
19.03.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle

 

01.04. Boulevard-Komödie „Außer Kontrolle“ im Gemeindesaal, Pastorengang, Schulmeisterbühne, 20.00 Uhr, Gettorf 

01.04.06—02.04.06 Kunsthandwerkermarkt, am Bootshafen in Kiel
02.04.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
02.04.06 Flohmarkt in Kiel, Innenstadt


Plattdeutsche Theaterabende in Dibberns Gasthof mit der Osdörper Speeldeel, Osdorf
April-Termine: 2.*/5./7./9.*/12./14.*/
16.*/19./21./26./28. (*18.00 Uhr, alle anderen 19.30 Uhr)


09.04.06 Trödelmarkt in Kappeln, PLAZA, Baucenter 
16.04.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle

 

06.05.06—07.05.06 Kunsthandwerkermarkt, am Bootshafen in Kiel
07.05.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
07.05.06 Flohmarkt in Kiel, Innenstadt
12.05.—14.05. „Schleswig-Holstein Kids Festival“, Kiellinie,
11.00-18.00 Uhr

14.05.06 Flohmarkt in Kiel, PLAZA
14.05.06 Trödelmarkt in Kappeln, PLAZA Baucenter 
21.05.06 Internationaler Museumstag in Kiel
24.05.06—28.05 Gilde der Marktschreier, Kiel, Innenstadt
25.05.—28.05. „Fest der Biere“, Kai-City Gelände, Halle 400, 11.00-18.00 Uhr

 

03.06.06—04.06.06 Kunsthandwerkermarkt, am Bootshafen in Kiel 
04.06.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
04.06.06 Flohmarkt in Kiel, Innenstadt
17.06.—25.06. Kieler Woche

 

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Hallo aus Australien

Felm ist überall — Ein Leserbrief aus dem 5. Kontinent

Ihre Seite hat mir wirklich sehr gut gefallen. Eine Oma, Henny Reimer, war in Felm geboren am 19. März 1889. Mein Urgroßvater war in Felm Stellmachermeister. 1983 wurde mir noch eine Erbschaft ausgezahlt von Dora Ohm aus Felm (da war ich aber schon in Australien.) Es hatte irgendwas mit einer Autobahn zu tun, die durch die Schrebergärten gebaut wurde. Meine Oma, hatte meinen Opa, 

Peter Hermes geheiratet und in Kiel Jungmannstraße ein Haus gekauft. Meine Mutter, Gerda Hermes ist 1986 hier in Australien leider an Krebs gestorben. Ich bin jetzt seit 23 Jahren in Australien verheiratet. 

Besonders hat mir die Proklamation Ihres Bürgermeisters gefallen! Peterborough ist auch ein kleines Dorf in Süd-Australien, ca. 250 Kilometer nördlich von Adelaide. Mein Mann ist Ratsherr. Na da wollen wir mal sehen, ob wir unseren Bürgern auch mal etwas Dampf machen können. Hier wird ja alles vom Bürgermeisteramt gemacht. 

Ganz herzliche Grüße 

Renate Hermes und Shane Mills

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Rettet unseren Tanzkreis!

Tanzpartner gesucht

Sonst könnte es bald heißen: In Felm wird nicht mehr getanzt!

Seit 10 Jahren gibt es ihn: Den Tanzkreis des Felmer Sportvereins. Es gibt nicht viele Sportvereine, die einen Tanzkreis vorhalten!! Aber unsere kleine Gemeinde bietet dieses seit 10 Jahren an.
In dieser Zeit lernten wir viele verschiedene Tänze kennen. Dem Einen lag der Discofox mehr, dem Anderen der Walzer. ChaCha, Rumba, Jive und Tango lernten wir kennen. Durch die bunte Mischung war für jeden etwas dabei. Nicht zuletzt durch unsere Trainer, die alle unterschiedliche Methoden hatten, war es immer ein nettes Miteinander ohne Erfolgszwang.

Viele Freundschaften wurden geschlossen oder gefestigt. Leider mussten viele liebgewonnene Tanzpaare aus familiären, beruflichen oder gesundheitlichen Grün- den aussteigen, so dass wir immer weniger aktive Paare wurden.
Deshalb ein letzter Aufruf an alle:

RETTET UNSEREN TANZKREIS !!

Paare zwischen 20 und 80 Jahre sind herzlich willkommen!
Immer montags von 20.00 bis 21.30 Uhr wird in der Felmer Turnhalle getanzt.
Man kann jederzeit zum Schnuppern vorbeikommen. Nur Mut!!

Nähere Infos gebe ich gerne unter 04346 / 4491

Es grüßt Angela Löhrke

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Jahreshauptversammlung der FF-Rathmannsdorf-Felmerholz

Der Reigen der Jahreshauptversammlungen der Feuerwehren in der Gemeinde wurde von der Wehr Rathmannsdorf–Felmerholz eröffnet. Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnet Steffan Mumm als Ortswehrführer die Veranstaltung.
Auch in diesem Jahr wird die Wehrversammlung musikalisch von dem Musikzug der Feuerwehr Kaltenhof begleitet.
In seinem Jahresbericht verzeichnet Steffan Mumm lediglich zwei Einsätze für seine Feuerwehr. Neben einem von einem Schüler ausgelösten Fehlalarm musste bei einem Unfall nur die Straße in Höhe Klein – Felmerholz durch die Feuerwehr abgesperrt werden.

v.l. Andreas Stark, Norman Ludwig

Zu den Einsätzen kommen die Übungsabende in der eigenen Wehr, der Gemeindewehr und bei benachbarten Feuerwehren in Altenholz und Osdorf.
In Osdorf kam es zu einer Besonderheit: An einem regulären Übungsabend mit den Felmer Kameraden wurde Alarm ausgelöst. In der Osdorfer Schule war starke Rauchentwicklung festgestellt worden. Da die Feuerwehr bereits für die eigene Übung gerüstet war, lösten die Feuerwehren aus Felmerholz und Felm bei den Osdorfer Kameraden wegen der enormen Schnelligkeit ihres Erscheinens Erstaunen aus.
Die weiteren Aktivitäten, wie Fahrradtour, Grillabende, Dorfputz und Spielplatzfest erwähnt der Wehrführer ebenfalls in seinem Jahresbericht.

v.l. Steffan Mumm, Hermann Plett, 
 Thomas Fritzsche

Geehrt werden die Feuerwehrleute Norman Ludwig, 
Edgar Paulke und Björn Möller für zehnjährige Mitgliedschaft.
Zu Oberfeuerwehrmännern befördert Steffan Mumm Norman Ludwig und Andreas Stark, zu Hauptfeuerwehrmännern Thomas Selle und Norbert Begemann. Weiterhin wird Hermann Plett zum Löschmeister befördert. Er ist 39 Jahre in der Wehr, davon 20 Jahre als Kassenwart.
Peter Senger wird nach einem Jahr Probezeit verpflichtet.
Als neues Mitglied stellt sich Uta Liebert vor. Die Feuerwehr verfügt nunmehr über drei weibliche Mitglieder.
Die Wahlen ergeben als Kassenprüfer Michael Witthöft und Thomas Selle. In den Festausschuss wählt die Wehr Thekla Paulke, Uta Liebert und Norbert Begemann.
Bei den Grußworten der Gäste bedankt sich der Bürgermeister bei der Feuerwehr für die Einsatzbereitschaft und die Unterstützung bei gemeindlichen Veranstaltungen. Insbesondere hebt er hervor, dass für jeden Ortsteil die Feuerwehr ihre Berechtigung hat. Weiterhin führt er aus, wie notwendig ein gemeindlicher Raum für den Ortsteil Felmerholz sei und er sich dafür einsetzen werde. Die Abwicklung der Tagesordnung wurde mehrfach durch den Musikzug aus Kaltenhof unterbrochen. Die dadurch aufkommende gute Stimmung wurde im gemütlichen Teil fortgesetzt.

Holger Hackauf 
(Text und Fotos)

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Nachruf

Lothar Erdmann

Gemeindevertreter von 1986 bis 1994

Mit großer Betroffenheit haben wir im Dezember 2005 in der Gemeinde den Tod unseres ehemaligen Gemeindevertreters, Herrn Lothar Erdmann, zur Kenntnis nehmen müssen. Lothar Erdmann war zuletzt wohnhaft in Gettorf und verstarb am 02.12.2005 im Alter von 63 Jahren.
Lothar Erdmann war von 1986 bis 1994 als Mitglied der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Felm tätig; hier unter anderem im Sozialausschuss, als Finanzausschussvorsitzender und auch als 1. Stellvertretender Bürgermeister. Außer seinem ehrenamtlichen Engagement in der Gemeindevertretung, hat sich Lothar Erdmann auch anderweitig zum Wohle der Gemeinde und ihrer Bürger ehrenamtlich eingesetzt und sich hier mit seiner freundlichen, hilfsbereiten und zuverlässigen Art viele Freunde erworben, das gilt besonders auch für die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Felm, deren Vorsitzender er war.
Lothar Erdmann hat sich um das Wohl der Gemeinde Felm verdient gemacht. Wir werden den Verstorbenen stets dankbar in Erinnerung behalten. Unser aller Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und den Mitarbeitern seiner Friedrichsorter Firma.

Walter Selle
(Bürgermeister)

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Spannung vor der Wahl des Musikzugführers

Wie jedes Jahr beginnt auch das Jahr 2006 für die Mitglieder des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Felm mit einer Jahreshauptversammlung Ende Januar, auf der gleich zu Beginn mit zwei Zahlen aufgewartet werden konnte, die einen aufhorchen lassen. Musikzugführer Ulrich Dallmann konnte zunächst feststellen, dass sich die Mitgliederzahl um eine Person erhöht hat und nun 37 beträgt. Die zweite Zahl bezeichnet den Altersdurchschnitt: 21,4 Jahre sprechen für sich. Trotz dieser Zahlen setzt der Musikzug weiterhin voll auf Expansion. Aus Vorstandskreisen verlautete, dass Jugendliche heute fast noch weniger Zeit hätten als Rentner, so dass nur ein breites Fundament helfe, möglichst viele Auftritte zu absolvieren.
Für die Vorstandsarbeit konnte erstmals Annika Wöhner begeistert werden. Sie wurde zur neuen Kassenwartin gewählt und übernimmt das Amt von Heiko Rostermund, der nach unzähligen Jahren ausscheidet. Die Versammlung bedankt sich bei Heiko für die Vorstandsarbeit und wünscht seiner Nachfolgerin für die Zukunft viel Glück!
Der Musikzug bedankt sich für die während der Einsätze zu Jubiläen erbrachten Spenden. 
Bürgermeister Selle erwähnt im Rahmen seiner Grußworte die tolle Jugendarbeit und merkt an, dass der Altersdurchschnitt bei einem Blick in die Runde fast noch zu hoch angesetzt sei. Ein paar Erwachsene treiben den Schnitt allerdings schnell nach oben. Den berühmten Umschlag hatte der Bürgermeister bei dieser Versammlung nicht dabei, die Spende erging bereits während der Finanzausschusssitzung nach einem hervorragenden Echo auf das Benefizkonzert im letzten Jahr.
Die spontane Terminänderung des Dorffestes zog für den Musikzug einige Wirbel nach sich. Da der Termin ohne Rücksprache mit der Musikzugführung geändert wurde, konnte zunächst keine Teilnahme zugesagt werden, da man schon einen (bezahlten) Auftritt bei einem langjährigen Kunden bestätigt hatte. Doch der kurze Dienstweg half: ein befreundeter Musikzug springt ein, so dass das Dorffest nicht ohne die Felmer Musiker auskommen muss.
Mit Hochspannung erwarteten die Musiker zwei Wochen nach der eigenen Jahreshauptversammlung die der Feuerwehr – die Wahl des Musikzugführers hatte ihre Schatten bereits vorausgeworfen, als besonders die Jugendlichen wiederholt auf ihr Recht zur Demokratieausübung im Rahmen der Wahl hinge- 
wiesen wurden. Nach anfänglichen Unklarheiten darüber, ob die Jugendlichen nun ihren eigenen „Chef“ wählen dürfen oder nicht, konnte die Wahl mit allen Stimmberechtigten durchgeführt werden. Eine Überraschung hat es nicht gegeben, da mit großer Mehrheit Ulrich Dallmann als Musikzugführer im Amt bestätigt wurde, und so die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre in bewährter Manier fortgesetzt werden kann. 
Der Musikzug freut sich auf ein tatenreiches Jahr. Das Probenwochenende in der Jugendherberge Westensee als Vorbereitung auf das große Kreismusikkonzert in Rendsburg steht vor der Tür. Ob aus Felm wieder der Musikzug mit den meisten Musikern stammt, die erstmalig am Kreismusikkonzert teilnehmen? Die Auflösung ergeht am 9. März 2006 ab 20 Uhr in der Nordmarkhalle Rendsburg.
Karten, Auskünfte über Jugendarbeit und Möglichkeiten des Mitmusizierens erhalten alle Interessierten bei Ulrich Dallmann (04349/8532) oder persönlich im Anschluss an die Probe im Mehrzweckraum unter der Turnhalle, immer dienstags von 19.45 bis 20.45 Uhr.

Timo Nehring 

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Das Sonntagsreitverbot ist Geschichte

Die Winterpause geht langsam zu Ende. Gott sei Dank! Wenn auch im Winter die Anzahl der Turniere deutlich zurückgeht, ist im Verein doch noch einiges los. Das Jahr 2005 schlossen wir mit einem Highlight ab, dem bei Groß und Klein beliebten Weihnachtsreiten. Mit sehr viel Engagement wurde auf den Nachmittag des 2. Advents hingearbeitet. Kleine und große Mitglieder des Vereins zeigten ihr Können bei Vorführungen wie Pas de Deux, Quadrille, einem Stafettenspringwettkampf und dem traditionellen Weihnachtsmärchen. Das Weihnachtsmärchen wurde wie in den vergangenen Jahren von Britta Wulf und Berit Lawrenz in Szene gesetzt. Die Sonntage seit September waren zum Einstudieren des Märchens „Einmal zur Erde und zurück“ ausgebucht. Die fast halbstündige Aufführung bereitete allen viel Freude und die Darsteller ernteten den Applaus der vielen Zuschauer.

Das neue Jahr begann in diesem Jahr wieder mit dem schon traditionellen Neujahrsspringen. Inzwischen zum 7. Mal nutzten viele Reiter des Dänischen Wohld das Springen in fast familiärer Atmosphäre zum langsamen Einstieg in die neue Saison. Ursprünglich als vereinsinterne Veranstaltung zum Vertreiben des „Silvesterkaters“ gedacht, nimmt die Anzahl der Gastreiter aus anderen Vereinen von Jahr zu Jahr zu und sie sind bei uns willkommen!

Auf der Jahreshauptversammlung konnten die anwesenden Mitglieder sich von der erfolgreichen Arbeit des Vereins im vergangenen Jahr überzeugen. Die Liste der Ehrungen war in diesem Jahr besonders lang. So wurden unter anderem geehrt: 

Nele Honerlagen für ihre Erfolge in Wettbewerben der Leistungsklasse 0+6 

Berit Lawrenz für ihre Erfolge in Leistungsprüfungen der Leistungsklasse 1-5

Corinna Victor, sie startete im vergangenen Jahr mit Intschutschuna beim 131. Stover Rennen, und belegte sowohl im Reitpferderennen wie auch im Galopprennen auf Anhieb jeweils den 1. Platz!

Unsere beiden 4-er Quadrillen, sie konnten in Bad Segeberg auf dem Landesbreitensportturnier die beiden ersten Plätze in Quadrillewettbewerben der Klasse E für sich entscheiden. 

So wurde die Mannschaft Felm I mit Corinna Victor, Sinja Gibson, Christin Wagener und Christin Goldbach mit dem 1. Platz belohnt, Felm II mit Lisa Wagener, Susanty Rehkopp, Ida Rahn und Jasmin Schnoor errangen den 2. Platz. Besser kann es nicht gehen! Hier darf natürlich die Arbeit von Britta Wulf nicht vergessen werden, sie trainiert die Quadrillemannschaften seit fünf Jahren.

Es zeichnete sich ja schon im vergangenen Jahr ab, nachdem das Ingenieurbüro für Akustik Busch die Reitanlage mit den dadurch entstehenden Geräuschen begutachtete, dass die durch den Reitbetrieb entstehende Geräuschkulisse mit „Lärmbelästigung“ nichts zu tun hat. Folgerichtig wurde das Reitverbot an Sonn- und Feiertagen aufgehoben. Der Reit- und Fahrverein wird wie auch schon in der Vergangenheit die Vereinsmitglieder darauf hinweisen, dass Belästigungen der Nachbarschaft durch die Reiter des Vereins auf ein Minimum reduziert werden. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass gegenseitige Rücksichtnahme und fairer Umgang miteinander die wesentlichen Grundlagen guter Nachbarschaft sind. Wir sind dazu bereit!
Die Vorbereitungen für das kommende Turnierjahr sind in vollem Gange. Für uns als Verein bedeutet das, Termine festzulegen und die ersten liegen auch schon fest. So wird das 1. Ringreiten am 25. Mai bei hoffentlich schönem Wetter stattfinden, alle Ringreiter sind an dieser Stelle herzlich eingeladen.

Auch außerhalb des Turniersports wird es in diesem Jahr wieder einige Aktivitäten geben, die Jugendlichen des Vereins werden wieder eine „Hängernacht“ durchführen und sie wollen sich beim „Mitternachtsbowlen“ mit den erwachsenen Mitgliedern messen — zieht euch warm an! Anfang April werden wie im vergangenen Jahr einige Mitglieder nach Wietzetze in die Lüneburger Heide fahren. Die Ausreitmöglichkeiten dort sind legendär!

Wiebke Goldbach 
Pressewartin (Text und Foto)

 

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Die Jugend von Felm!

Treffpunkt „Schlupfloch“

Oft heißt es ja: „Die Jugend von heute weiß sich nicht mehr zu beschäftigen, zeigt keine Eigeninitiative und fordert nur.“ Nicht aber unsere Schlupfloch-Jugendlichen in Felm!
Auch wenn es einigen so manches Mal erscheint, als würden sie nur vor dem Schlupfloch herumlungern oder in ihrem Raum chillen (Musik hören und entspannen), passiert doch viel Schönes im und um das Schlupfloch!
So haben die Jugendlichen sich im letzten Jahr mit einigen kleinen Aufgaben selbst Geld verdient, und wir konnten im November gemeinsam einen Ausflug nach Eckernförde in eine Pizzeria machen. An einem riesigen Tisch herrschte fröhliche Stimmung! Selbstverdiente Pizza schmeckt gigantisch gut!

Na ja, und was war mit dem Fußballspiel gegen die Felmer Herren?!
Nicht nur, dass die Jugendlichen auf die Idee kamen und das Ganze ins rollen brachten, als die Herrenmannschaft eine Gruppe von ca. 20 Jugendlichen auf und neben dem Spielfeld sahen, kamen sie ganz schön ins Schwitzen! Viele Zuschauer feuerten die Mannschaften an und am Ende war es .... naja eben Pech, dass die Jugendlichen mit einem Tor zurück lagen. Aber das macht uns „Schlupflöchern“ überhaupt nichts!!!
In diesem Frühjahr soll das Rückspiel statt finden. Selbst bei Schnee und Eis, Wind und Regen wird bis dahin mit vollem Körpereinsatz hart trainiert! Zieht euch warm an, Männer! Und dann die Weihnachtsfeier!
Eines der schönsten Feste, dass wir in Felm gemeinsam im Schlupfloch gefeiert haben! Jeder kümmerte sich um die Organisation und auch alle ehemaligen Jugendlichen des Schlupflochs wurden eingeladen. Jeder brachte etwas mit für das Büffet und sogar eine 
Art Juleclub fand statt. Allerdings hatten wir für 20 Leute nur fünf Päckchen, was aber den Spaßfaktor deutlich erhöhte! 
Es war schon ein tolles Gefühl mit zwei Schlupfloch Generationen zusammen Weihnachten zu feiern!
Aber auch im wöchentlichen Schlupfloch-Alltag gibt es über sehr viel Mithilfe und Eigeninitiative der Jugendlichen zu berichten! Wer Lust hat, der darf sich gern freitags von 16.30 bis 20.00 Uhr selbst davon überzeugen und mitmachen!
Dieses Jahr bin ich fünf Jahre in Felm in der Offenen Jugendarbeit und möchte den Jugendlichen auf diesem Wege einmal sagen: „Ich finde euch klasse!“

Eure Andrea, AWO Gettorf und Umgebung e. V. (Text und Foto)

 

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Mitgliederversammlung des SV-Felm 2006

 

Hiermit laden wir zur Jahreshauptversammlung des SV Felm am Freitag, den 24. März 2006 um 19.00 Uhr in das Vereinsheim des SV Felm ein.

Ordnungspunkte:

1. Begrüßung der Anwesenden und Eröffnung der Sitzung
2. Feststellung der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder und Wahl von 2 Stimmenzählern
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Annahme des Protokolls der letzten JHV aus 2005
5. Grußwort der Gäste
6. Ehrungen
7. Bericht des 1. Vorsitzenden zur Situation des Vereines
8. Bericht der Kassenprüfer und anschließende Entlastung des Vorstandes
9. Neuwahlen:

2. Vorsitzender Dieter Noske
1. Kassenwart Heiko Dallmann
2 Ehrenratsmitglieder Angela Löhrke
Regina Lähn
Kassenprüfer Susanne Knudsen

10. Bestätigung der Spartenleiter und des Jugendwartes
11. Genehmigung des Haushaltsplanes 2006 und der Vereinsbeiträge
12. Anträge
13. Sonstiges

Mit sportlichem Gruß
Der Vorstand

 

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Hier können Sie sich die Ausgabe 22 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:

 

 

Ausgabe 22 im pdf-Format

 

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