Felmer Bote Ausgabe 22 |
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Veranstaltungskalender
2006
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Der komplette Felmer Bote 22 im pdf-Format!
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In eigener Sache Wieder neue Rekorde bei den Zugriffszahlen Homepage des Felmer Boten ist der Renner im Internet
(DS)
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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde Liebe Mitbürgerinnen,
Liebe Mitbürgerinnen,
Mit freundlichen Grüßen
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Schulaufführung in der Grundschule Felm Für Weihnachten 2005 hatte die Grundschule Felm etwas ganz besonderes vorbereitet.
Die Eltern, Omas und Opas wurden nach Osdorf in die Kirche eingeladen, wo die Aufführung mit einem super Bühnenbild stattfand.
Die erste Klasse stellte mit viel Spaß, Tanz und Gesang die kleine Mäusearmee dar, wobei die zweite Klasse das Publikum mit einigen chinesischen Tänzen überraschte. Die dritte Klasse versüßte das Stück mit einem Tanz der Zuckerfee, und die vierte verzauberte das Publikum mit einem arabischen Tanz aus 1001 Nacht.
Text und Fotos (MS)
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Positive Bilanz — 2005 ein erfolgreiches Jahr Am Mittwoch, dem 15. Februar stand wieder die alljährliche Jahreshauptversammlung des Felmer Boten e.V. auf dem Programm. Der Vorsitzende Dieter Stribny eröffnete die Sitzung und sprach zunächst allen aktiven und passiven Mitgliedern seinen Dank für ihre Unterstützung aus. Besonders hob er das Engagement von Bürgermeister Walter Selle für den Verein hervor.
In seinem Grußwort würdigte Walter Selle die Arbeit des Felmer Boten und erklärte, dass die Dorfzeitung auf immer größere Resonanz stoße und die Zahl der Kritiker langsam verstummen würde. Gerade für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wäre der Felmer Bote als Druckexemplar ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens und würde immer sehnsüchtig erwartet werden. Zur neuen Kassenprüferin wurde Friedel Mohr, die Mutter von Annegret Baumgartner gewählt. Als zweiter Kassenprüfer wurde Karl-Heinz Jordan einstimmig bestätigt. Der ehemalige Kassenprüfer Lars Tümmler stand wegen seines Wegzuges aus Felm nicht mehr für das Amt zur Verfügung. Wegen dienstlich notwendiger Abwesenheit von Hermann-Josef Thoben wur- de Barbara Ketels-Hackauf zur Ersatzschriftführerin ernannt.
In seinem Tätigkeitsbericht wies der 1. Vorsitzender Dieter Stribny auf die erfolgreiche Arbeit im Jahr 2005 hin. Ohne das unermüdliche Engagement des Redaktionsteams wäre das alles nicht möglich gewesen. Es wurden wie geplant vier Ausgaben veröffentlicht, und die Einnahmen und Ausgaben hielten sich weitgehend die Waage. Der Rückzug einiger Anzeigenkunden konnte immer wieder durch die Gewinnung neuer Kunden kompensiert werden. Auch die Zunahme von Leserbriefen bestätigt den Aufwärtstrend bei der Akzeptanz des Felmer Boten. Sogar aus dem fernen Australien meldeten sich Nachfahren von Felmer Einwohnern. Felm ist eben überall. Die Homepage erlebte in den letzten Monaten einen kolossalen Höhenflug. Fast 25 000 Zugriffe hatte die Webseite monatlich zu verzeichnen: Das ist rekordverdächtig! Die Kassenprüfung ergab keinerlei Beanstandungen. Kassenwartin Jutta Stribny hatte alle Zahlen fest im Griff. Im Jahr 2005 gesellten sich sechs neue Mitglieder zum Felmer Boten e.V. 1) Dr. Joachim Gripp Während der Sitzung kam sogar das erste neue Mitglied im Jahr 2006 hinzu: Der anwesende stellvertretende Bürgermeister Friedrich Suhr. Somit ist die Mitgliederzahl mittlerweile auf 23 angewachsen. Eine tolle Entwicklung! Nachdem die Vereinsfeier im letzten Jahr so gut ankam, wurde beschlossen, auch in diesem Jahr ein Fest zu organisieren. Der Termin ist voraussichtlich wieder im September. Dieter Stribny 1. Vorsitzender
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Rückblick: Zum Kaffeenachmittag Ende Januar fanden sich leider nicht so viele Besucher ein. Dafür gab es für die Anwesenden Obsttorte satt. Alle hatten sehr viel Spaß bei den Gesellschaftsspielen, die Stimmung an diesem Nachmittag war großartig. Aktuelles:
Felm, den 9.2.2006 Einladung zur Mitgliederversammlung Liebe Mitglieder ! Am 16. März 2006 findet unsere Mitgliederversammlung um 19.30 Uhr
Am 30. März bieten wir wieder um 10.00 Uhr ein Frühstück im Feuerwehrraum in der Mehrzweckhalle an. Dazu laden wir die Mitglieder des DRK Ortsvereines Felm und alle Senioren der
Gemeinde sowie die Freunde des DRK herzlich ein. Marlies Dallmann |
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Erste Hilfe Kurs im Schulunterricht Kids der Grundschule übten „Lebensrettung“ Schon lange hatte die Klasse 4 auf den 1. Dezember gewartet. An diesem Tag sollte endlich ihr praktischer Erste Hilfe Kurs stattfinden. Schon im Sachunterricht hatten die Schüler theoretische Kenntnisse zum Beispiel darüber erworben, wie ein Notruf abzusetzen ist, was zu beachten sei, wenn einem etwas ins Auge geflogen ist, oder was bei einem Sonnenbrand zu tun sei. Um diese Grundkenntnisse zu vertiefen, aber besonders, um praktische Anleitungen zur Ersten Hilfe zu erwerben, hatte Frau Krause (Klassenlehrerin der Klasse 4) das Deutsche Rote Kreuz für einen „vierstündigen Erste Hilfe Kurs für Kinder“ gewinnen können. Im ersten Teil des Unterrichtsvormittags konnten die Schüler ihr gelerntes Wissen zeigen und erfuhren, dass sie selbst schon oft Ersthelfer waren. Die neuen Fragestellungen richteten sich besonders jahreszeitengemäß um Themen wie „Feuer beim Adventskranz“ oder Gefahr des Einbrechens auf dem Eis und die dazugehörigen Hilfen. Im zweiten Teil konnten die Schüler nun selbst praktisch arbeiten. Dazu gehörten Aufgaben wie eine Wunde sachgerecht zu verpflastern oder einen Verband anzulegen. Mit Kompresse und Mullbinde sollten die Kinder zum Beispiel den Daumen ihres Nachbarn verbinden. Dabei waren die Schüler in Kleingruppen eingeteilt und jeder durfte eine Aufgabe übernehmen. Das Erlernen der „stabilen Seitenlage“ gehörte zu den schwierigeren Aufgaben, da es hier viele Bewegungsabläufe gibt, die beachtet werden müssen. Aber alle Schüler erledigten auch diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der Trainingsleiterin Frau Penk. Am Ende des Unterrichtsvormittages erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung für ihre erfolgreiche Mitarbeit. Einige Schüler wollten das Gelernte schon am Nachmittag mit einem Geschwisterkind oder einem Freund nachbereiten. Frau Penk konnte hier auch noch einige Schüler mit einem Verbandspäckchen erfreut nach Hause schicken. Ein besonderer Dank gilt dem Ortsverband des DRK Felm, der diese Unterrichtseinheit mit 64 Euro bezuschusste. Spaß gemacht hat der Kursus allen Teilnehmern und die Schüler haben viel gelernt an diesem Unterrichtsvormittag.
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Spielenachmittag
im Vereinsheim Kids in Spiellaune
Text und Foto (MS)
Felm im Silvestertaumel – Party ohne Ende
Die Musik kam von DJ Norbert, der seinem Publikum den ganzen Abend richtig einheizte. Selbst die kleinen Gäste haben unermüdlich den ganzen Abend auf der Tanzfläche gestanden und fleißig das Tanzbein geschwungen.
Wie jedes Jahr war auch die Silvesterparty
Text und Fotos (MS) |
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Jahreshauptversammlung der FF-Felm Hans-Ulrich Dallmann zum Musikzugführer gewählt
So wurde dann auch Hans-Ulrich Dallmann zum Musikzugführer wiedergewählt. Weiterhin wurden Peter Marten zum „alten“ neuen Gerätewart und Robert Paulus zum Kassenprüfer gewählt. Edgar Koslow erhielt das Brandschutzehrenzeichen in Silber für 30 Jahre und Robert Paulus die Ehrenspange für 10 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr. Marco Kiel wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert. Auch eine Neuaufnahme gab es mit Sascha Koslow zu verzeichnen. Wie Ortswehrführer Karl-Heinz Köpke berichtete, verlief das Jahr 2005 glücklicherweise recht ruhig: so musste die Wehr zweimal technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen leisten und einmal aufgrund des Brandes einer Windkraftanlage in Wulfshagen ausrücken, um dort abzusperren.
Ansonsten wurden Übungen durchgeführt wie beispielsweise auf Gut Friedrichshof. Bürgermeister Walter Selle lobte die Zusammenarbeit mit der FF Rathmannsdorf Felmerholz mit den Worten: „Die Felmer Bürger können ruhig schlafen“. So durfte man dann auch frühzeitig zum gemütlichen Teil übergehen. Text und Fotos (BKH)
Notizen aus dem Dänischen Wohld zusammengestellt von Dieter Stribny Im Kreis Rendsburg-Eckernförde wächst die Ablehnungsfront gegen die Erhöhung der Kreisumlage. Über 50 Gemeinden und somit jede dritte im Kreis wird sich gegen den Beschluss zur Wehr setzen, die Umlage um zwei Punkte anzuheben.
„Fußball verbindet die Welt“. 32 Schülergruppen im ganzen Land nehmen am Schüler-Wettbewerb zur Fußball-Weltmeisterschaft teil, darunter auch acht Zehntklässler aus der Gettorfer Isarnho-Schule. Jede Gruppe bekommt einen ausländischen „Freund“, den sie kennen lernen muss.
Das große Gettorfer Bahnhofsprojekt gerät ins Stocken. Die bisher noch nicht Bahn-Stellwerks blockieren die Abrissarbeiten. Der für den 1. November vorgese- hene Einweihungstermin für den Verbrauchermarkt kann nicht eingehalten werden.
Mit dem Bebauungsplan 58 sollen Baugrenzen im Ortskern Gettorfs erweitert werden. Es kann dann sogar über Grundstücksgrenzen hinweg gebaut werden. Das bedeutet für die Fußgängerzone neue Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten.
Osdorf soll weiter wachsen. Nach Planungen der Gemeinde soll am Ortsrand ein weiteres Baugebiet entstehen, auf dem 32 erschlossene Baugrundstücke angeboten werden sollen. Die Preise liegen zwischen 90 und 120 Euro pro Quadratmeter.
Das „Gedächtnis“ der Gemeinde Noer gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Gemeinde über die Orte Noer und Lindhöft, das Schloss und über die Bewohner und ihr Leben in vergangener Zeit. Dieses Archiv befindet sich im Anbau des Sportheims Lindhöft. Archivar Peter Schoß zeigt die Sammlung nur nach Verabredung unter Tel. 04346/1608.
Das Ordnungsamt des Amtes Dänischer Wohld hat mitgeteilt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in allen Fragen in Bezug auf die Vogelgrippe an das Bürgertelefon der Kreisverwaltung Rendsburg wenden können. Die Info-Hotline ist unter Tel. 04331/202680 zu erreichen.
Der Gasthof „Zur Mühle“ in Lindhöft wurde ein Raub der Flammen. Die Brandursache ist noch ungewiss. Der Schaden beläuft sich auf ca. 300.000 Euro.
Der Bücherbus 2006 kommt
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Vortrag anlässlich des 2. Zweckverbandtages Thema: Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen Meine Damen und Herren, ich freue mich, hier vor einem größeren Kreis kommunaler Entscheidungsträger, die mit der Materie Bauhof bestens vertraut sind, unseren Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen vorstellen zu dürfen. 1. Sicherung des kommunalen Einflusses Ich möchte dies im einzelnen begründen: 1. Sicherung des kommunalen Einflusses 2. Wahrung der Interessen beider Gemeinden 3. Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei der Aufgabenerfüllung 4. Steuerrechtliche Folgen - Unterhaltung der Grünflächen, Sport- und Spielplätze Der Zweckverband Bauhof Altenholz-Dänischenhagen beschäftigt 20 Mitarbeiter, die sich aus dem von beiden Gemeinden nach § 613 a BGB übergeleiteten Personal sowie aus den vom Zweckverband Bauhof vorgenommenen Neueinstellungen zusammensetzen, mit denen durch natürliche Fluktuation frei gewordene Stellen wieder besetzt wurden. Wir haben zwischenzeitlich für drei weitere Gemeinden öffentlich-rechtliche Aufgaben zusätzlich übernommen, ohne dass diese Gemeinden Mitglieder im Zweckverband geworden sind. Zu diesen Aufgaben gehören z.B. der Winterdienst, die Sportplatzpflege sowie die Kontrolle und Wartung von Pumpstationen. Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass die Anzahl der Mitarbeiter nicht erhöht werden musste, weil sich durch eine insgesamt gute Arbeitsorganisation und Einsatzplanung freie Personalkapazität ergeben hat. Meine Damen und Herren, ich kann und will Ihnen nicht verschweigen, dass der Weg, den wir gegangen sind und noch gehen, keinesfalls problemlos war und ist. Aber – wie ich bereits eingangs erwähnte – die Zeit reicht nicht aus, hier und heute jedes Detail zu beschreiben. Ich kann Ihnen aber anbieten, auch außerhalb dieser Veranstaltung an uns heranzutreten. Sie dürfen jederzeit mit uns einen Termin abstimmen und uns auf unserem Baubetriebshof besuchen. Dort können Sie sich selbst ein Bild von unseren täglichen Arbeitsabläufen machen. Sie sind uns jederzeit willkommen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Brigitte Rasch Werkleiterin Zweckverband Bauhof
Tannenbaumkauf im Stodthagener Wald Einkaufen in vorweihnachtlicher und stressfreier Atmosphäre
Text und Fotos
Advent, Advent ein Lichtlein brennt Rückblick auf die Weihnachtsfeier 2005 im Sportlerheim Das war das diesjährige Motto unseres Weihnachtsbasteln im Felmer Sportverein. Am 17. Dezember 2005 trafen sich ungefähr zehn Kinder im Vereinsheim um dieses Jahr ein kleines Lämpchen zu basteln. Wie immer hatten wir viel Spaß beim Bemalen der Tontöpfe und Falten der kleinen Schirmchen.
Elfi hatte uns eine kleine Geschichte vorgelesen und die Kinder haben gespannt zugehört. Zum Schluss gab es für alle noch eine kleine Weihnachtsüberraschung.
Text und Foto (MS) |
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Sprüche...Sprüche...Sprüche
Ein ganz besonderer Nikolaustag „Felm on Ice“ am 6. Dezember 2005 Am 6. Dezember freuten sich die Felmer Grundschüler nicht nur auf ihre gefüllten Nikolausstiefel vor der Haustür, sondern das Aufstehen wurde ebenfalls erleichtert durch die Vorfreude auf den gemeinsamen Schulausflug zur Kieler Eislaufbahn. Der eher trübe Himmel und die leisen Regentropfen konnten unseren Grundschülern nichts anhaben. In freudiger Erwartung und bepackt mit zum Teil eigenen Schlittschuhen, Helm, Handschuhen und heute, welch ein Glück ohne Ranzen, traten sie den Schulweg an. Auf eine Wiederholung freuen sich schon jetzt : Die Kolleginnen der Grundschule Felm
Unrechtmäßiges Abladen von Strauchwerk Felmerholzer Bürger verärgert
Generell fällt auf, dass häufig Gartenabfälle in Knicks oder auf fremden Grundstücken entsorgt werden, obwohl die AOR in Dehnhöft Gartenabfälle annimmt und nicht weit entfernt ist.
Neujahrsschiessen der Schützensparte des SV Felm Eine ruhige Hand war gefragt
Allerdings erledigte Axel Schlüter vom Förderverein Grundschule den Hirsch auf der Ehrenscheibe mit einem Blattschuss, so dass er diese als sein eigen mit nach Hause nehmen durfte. Innerhalb der Sparten des SV Felm hatten fast schon wie gewohnt die Fußballer der Altliga das beste Händchen (guten Appetit beim Verspeisen der somit gewonnenen Mettwurst); das Preisschießen für „Jedermann“ entschied Matthias Runge für sich. Innerhalb der Schützen wurde nach jeweiligem Alter unterschieden: Bei den Schülern gewann Dominic Lähn, sein Bruder Christopher tat es ihm bei den Jugendlichen gleich. In der Altersklasse waren bei den Damen Helga Prick und bei den Herren Bernhard Hein zelmann am erfolgreichsten.
Den im Jahre 1983 anlässlich der Einweihung des Schützenkellers angeschafften Pokals gewann Bernhard Rieverts. Besondere Glückwünsche waren dem erst 16-jährigen Marco Tessarek von der FF Felm sicher: er war mit 96 Ringen der Tagesbeste. Herbert Zander, der die Veranstaltung wie gewohnt souverän leitete,
bedankte sich bei seiner Sparte für die tolle Mitarbeit, denn der Erfolg hängt von der ehrenamtlichen Mitarbeit Vieler ab. Es bleibt zu hoffen, dass auch bei der Schützenwoche, die vom 9. bis zum 13. Mai stattfindet, jede Menge interessierte Bürgerinnen und Bürger den Weg ins Sportheim finden; vielleicht entdeckt der Eine oder Andere bislang ver borgenes Schiesstalent oder nutzt den gemütlichen Teil, um ein Pläuschchen zu halten. Ein dreifaches „Gut Schuss“!
Ponyhof Tonnenberg Mit großer Erleichterung nahm der Verein die frohe Botschaft auf, dass ihm die Anlage der Familie Blötz auf dem Ponyhof Tonnenberg als Trainings- und Veranstaltungsstätte erhalten bleibt. Mit neuer Motivation wurde sich an die Planung für das Jahr 2006 gemacht. Der Pony- Reit- und Fahrverein hat im Jahr 2006 wieder eine Menge vor: 18.03. Es beginnt die Saison mit einem Vereinsturnier auf dem Hof Dreilinden. Für das Zweite Halbjahr plant der Verein: Neben der Wiederwahl des ersten Vorsitzenden Max Theodor Rethwisch und der Kassenwartin Helga Freiheit wurden die auf der Jugendversammlung gewählte Jugendwartin Heinke Templin und der Breitensportbeauftragte Claus Peter Blohm im Amt bestätigt. Aufgrund der erhöhten Abgaben an die Verbände wurde eine geringfügige Anhebung der Beiträge für 2007 beschlossen. Ein Vortrag von der Stubbendorferin Jutta Winder zum Reitwegenetz im Dänischen Wohld fand unter den Anwesenden reges Interesse.
Suchtkrankenhilfe Blaues Kreuz
Ebenso sind Angehörige von Suchtkranken herzlichst eingeladen. Denn schließlich erleben sie die Folgen der Sucht in aller Härte mit. Sie hoffen und beten, dass der Mensch, den sie lieben, wieder frei wird vom Alkohol. Ihre Sorgen, ihre Ängste, ihre Traurigkeit wird in der Gruppe gehört. Dazu können sie im Gespräch mit Suchtkranken besser verstehen, was die Alkoholabhängigkeit bei dem kranken Menschen sowohl körperlich als auch seelisch auslöst. Alles, was in der Gruppe gesprochen wird, bleibt in der Gruppe! Fassen Sie Mut, und kommen Sie zu uns! DER BESONDERE ABEND FÜR ALLE: Siegfried Groth liest aus seinem Buch: Ganz besonders berührt hat mich der Lebensbericht von Siegfried Groth. Er war ein erfolgreicher Kriminalbeamter, der ganz in seiner Arbeit aufgegangen ist. Neben seinem schweren Beruf fand er über lange Zeit Entspannung in gemütlichen Stadtkneipen, in denen er am Tresen an unzähligen Abenden Zuspruch von Gleichgesinnten erhielt und seinen Durst mit süffigem Gerstensaft stillen konnte. In der Kneipenatmosphäre fühlte sich Siegfried Groth zu Hause. Dazu flogen ihm fast von alleine wichtige Informationen zu, die ihm bei der Klärung von Straftaten halfen. Der erfolgreiche Beamte wurde von Kollegen respektvoll „der blaue Fuchs“ genannt. Pastorin Susanne Jensen
Heimatmuseum Gettorf - immer aktuell - Am 27. Januar vor 10 Jahren öffnete das Heimatmuseum an der Mühle in Gettorf seine Türen. Und durch diese Türen zu treten lohnt sich wahrlich. Ob man die Räume des Museums oder die direkt danebenliegende Remise besichtigt, der Besucher kann nur staunen, was in all den Jahren in ehrenamtlicher Arbeit zusammengetragen wurde.
Stifter war vor einigen Jahren Otto Laß aus Harfe. Die Abteilung Vor- und Frühgeschichte ist in einem gesonderten Zimmer untergebracht und in einem weiteren Raum werden Sonderausstellungen präsentiert. Nicht entgehen lassen sollte man sich die zur Zeit laufende Veranstaltung „Dampfmaschinen-Modelle“. An die 40 Einzelstücke erfreuen den Betrachter, wobei zu erwähnen ist, dass die kleinste Ausführung in der Hälfte einer Walnussschale Platz findet. Ausrichter ist der Kieler Dampf-Stammtisch, dem auch der Gettorfer Uwe Söhl angehört. Von ihm war auch zu erfahren, dass ein Aktionstag geplant sei, an dem dann die Modelle „unter Dampf“ erlebt werden können. Die Remise bietet dem Besucher weitere Höhepunkte. In ihr befinden sich nicht nur Werkzeuge aus Tischlerei, Schmiede und der Landwirtschaft, hier ist auch die „Gettorfer Kutsche“ (Baujahr 1926) untergebracht. Sie wurde von der Wagenbau-Anstalt Heinrich Broocks gebaut und galt seinerzeit als Mercedes unter ihresgleichen. Erworben hat das Museum dieses Prachtstück von Karl-Heinz Raabe aus Osdorf. Sowohl K.-H. Raabe wie auch seine Ehefrau Elfriede errangen im Jahr 1963 auf dem Derby in Hamburg mit dieser Kutsche im Ein- und Zweispännerfahren den Sieg. Nun – neugierig geworden? Dann besuchen Sie das Heimatmuseum an der Mühle. Margarita Büttner Öffnungszeiten des Heimatmuseums: Donnerstag und Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr,
Straßen und Radwege in der Gemeinde Felm Brief an Bürgermeister Walter Selle Sehr geehrter Herr Bürgermeister Selle! Über die Bemühungen der Gemeindevertretung wurde ausführlich im „Felmer Boten“ berichtet. Das Ergebnis der nach jahrelanger Planung und Verhandlung „verbesserten“ Verbindung zwischen Felm und Krück ist anschaulich — fast so großzügig und elegant wie ein Teil des Hockenheimrings. Entsprechend schnell wird dort gefahren und die bekanntlich nach Vorschriften, Verordnungen und Gesetzen und sonstigen Verfahren tätige Straßenbauverwaltung in der selbstherrlichen Handhabe des Kreises hat ja nicht nur bei Felm, sondern auch rund um Gettorf für Schlagzeilen gesorgt. Es könnte ja sein, dass wir in deren Planung und der folgenden Ausführung unwissend sind, weil für die Zukunft gebaut wurde. Diese Zukunft kennen wir natürlich als einfache Bürger nicht und sie beginnt sicher auch erst nach unserem Ableben, weil Bauten in Deutschland für mindestens 300 Jahre Dauer errichtet werden müssen, wenn sie genehmigungsfähig sein sollen. Diese sicher ungern vermerkten Bemerkungen muss ich machen, wenn ich die damit befassten Personen zum Nachdenken anregen will. Zuletzt gelang das vor allem mit Hilfe von Herrn Kerber in der Vermeidung der Mülldeponie in dem Gelände, das jetzt der Windkraft dient! Der geteerte Gemeindeweg von Felm über den Hunnenberg sollte keinesfalls zur Straße nach Muster „Krück“ verbessert werden, denn das dient allein zur Verbesserung der Geschwindigkeit auf dieser Strecke. Allein von den Kosten wird es auf Jahrzehnte billiger sein, einmal im Jahr Löcher zu flicken und mit schlechter Wegstrecke auch die Geschwindigkeit zu drücken, damit das Risiko von Personenschäden vermindert wird. Statt dessen sollte es außerhalb des Knicks sofort einen Radweg von Felmerholz bis an die Straße Felm-Osdorf geben. Im gleichen Sinne auch den Radweg Felmerholz — Felm neben der üppig hergerichteten Kreisstraße, die mit ihrer schnellen Asphaltdecke gut sein mag für Triathlon-Sportler, aber von den 30 bis 40 Schulkindern aus Felmerholz nicht benutzt werden kann, weil es viel zu gefährlich ist! Und wenn sich auch jemand vorstellen könnte, dass mehr Einwohner und Schüler aus Felm nur noch per Fahrrad mobil bleiben können, dürfte damit für die nötige Dringlichkeit zur Ausführung gesorgt sein. Die Gemeinde Felm hat nicht für Durchgangsverkehr zu sorgen, sondern für korrekte Anbindung der Gemeinde und Mobilität in der Gemeinde. Übrigens gäbe es auch sehr viel zu bemerken zu den immer noch nicht vorhandenen Reitwegen — aber inzwischen alleeartig hergerichtete Wege in den nachbarlichen Wäldern! Mit freundlichen Grüßen! Klaus Lehmbecker
Jahreshauptversammlung der Gemeindewehr Bericht des Gemeindewehrführers
Unter anderem für besondere Nomex–Schutzhosen der Atemschutzgeräteträger hat die Gemeindevertretung für 2006 zusätzliche Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt. Ebenso wurden im Jahr 2005 dringend benötigte Funkgeräte für das 2m-Band beschafft. Holger Hackauf
12.03.06 Flohmarkt in Rendsburg, DEULA
01.04. Boulevard-Komödie „Außer Kontrolle“ im Gemeindesaal, Pastorengang, Schulmeisterbühne, 20.00 Uhr, Gettorf 01.04.06—02.04.06 Kunsthandwerkermarkt, am Bootshafen in Kiel
06.05.06—07.05.06 Kunsthandwerkermarkt, am Bootshafen in Kiel 14.05.06 Flohmarkt in Kiel, PLAZA
03.06.06—04.06.06 Kunsthandwerkermarkt, am Bootshafen in Kiel
Hallo aus Australien Felm ist überall — Ein Leserbrief aus dem 5. Kontinent
Peter Hermes geheiratet und in Kiel Jungmannstraße ein Haus gekauft. Meine Mutter, Gerda Hermes ist 1986 hier in Australien leider an Krebs gestorben. Ich bin jetzt seit 23 Jahren in Australien verheiratet. Besonders hat mir die Proklamation Ihres Bürgermeisters gefallen! Peterborough ist auch ein kleines Dorf in Süd-Australien, ca. 250 Kilometer nördlich von Adelaide. Mein Mann ist Ratsherr. Na da wollen wir mal sehen, ob wir unseren Bürgern auch mal etwas Dampf machen können. Hier wird ja alles vom Bürgermeisteramt gemacht. Ganz herzliche Grüße Renate Hermes und Shane Mills
Rettet unseren Tanzkreis! Tanzpartner gesucht
Seit 10 Jahren gibt es ihn: Den Tanzkreis des Felmer Sportvereins. Es gibt nicht viele Sportvereine, die einen Tanzkreis vorhalten!! Aber unsere kleine Gemeinde bietet dieses seit 10 Jahren an. Viele Freundschaften wurden geschlossen oder gefestigt. Leider mussten viele liebgewonnene Tanzpaare aus familiären, beruflichen oder gesundheitlichen Grün- den aussteigen, so dass wir immer weniger aktive Paare wurden. RETTET UNSEREN TANZKREIS !! Paare zwischen 20 und 80 Jahre sind herzlich willkommen! Es grüßt Angela Löhrke
Jahreshauptversammlung der FF-Rathmannsdorf-Felmerholz
Zu den Einsätzen kommen die Übungsabende in der eigenen Wehr, der Gemeindewehr und bei benachbarten Feuerwehren in Altenholz und Osdorf.
Geehrt werden die Feuerwehrleute Norman Ludwig, Holger Hackauf
Lothar Erdmann Gemeindevertreter von 1986 bis 1994 Mit großer Betroffenheit haben wir im Dezember 2005 in der Gemeinde den Tod unseres ehemaligen Gemeindevertreters, Herrn Lothar Erdmann, zur Kenntnis nehmen müssen. Lothar Erdmann war zuletzt wohnhaft in Gettorf und verstarb am 02.12.2005 im Alter von 63 Jahren. Walter Selle
Spannung vor der Wahl des Musikzugführers
Timo Nehring
Das Sonntagsreitverbot ist Geschichte Die Winterpause geht langsam zu Ende. Gott sei Dank! Wenn auch im Winter die Anzahl der Turniere deutlich zurückgeht, ist im Verein doch noch einiges los. Das Jahr 2005 schlossen wir mit einem Highlight ab, dem bei Groß und Klein beliebten Weihnachtsreiten. Mit sehr viel Engagement wurde auf den Nachmittag des 2. Advents hingearbeitet. Kleine und große Mitglieder des Vereins zeigten ihr Können bei Vorführungen wie Pas de Deux, Quadrille, einem Stafettenspringwettkampf und dem traditionellen Weihnachtsmärchen. Das Weihnachtsmärchen wurde wie in den vergangenen Jahren von Britta Wulf und Berit Lawrenz in Szene gesetzt. Die Sonntage seit September waren zum Einstudieren des Märchens „Einmal zur Erde und zurück“ ausgebucht. Die fast halbstündige Aufführung bereitete allen viel Freude und die Darsteller ernteten den Applaus der vielen Zuschauer. Das neue Jahr begann in diesem Jahr wieder mit dem schon traditionellen Neujahrsspringen. Inzwischen zum 7. Mal nutzten viele Reiter des Dänischen Wohld das Springen in fast familiärer Atmosphäre zum langsamen Einstieg in die neue Saison. Ursprünglich als vereinsinterne Veranstaltung zum Vertreiben des „Silvesterkaters“ gedacht, nimmt die Anzahl der Gastreiter aus anderen Vereinen von Jahr zu Jahr zu und sie sind bei uns willkommen! Auf der Jahreshauptversammlung konnten die anwesenden Mitglieder sich von der erfolgreichen Arbeit des Vereins im vergangenen Jahr überzeugen. Die Liste der Ehrungen war in diesem Jahr besonders lang. So wurden unter anderem geehrt: Nele Honerlagen für ihre Erfolge in Wettbewerben der Leistungsklasse 0+6 Berit Lawrenz für ihre Erfolge in Leistungsprüfungen der Leistungsklasse 1-5 Corinna Victor, sie startete im vergangenen Jahr mit Intschutschuna beim 131. Stover Rennen, und belegte sowohl im Reitpferderennen wie auch im Galopprennen auf Anhieb jeweils den 1. Platz!
So wurde die Mannschaft Felm I mit Corinna Victor, Sinja Gibson, Christin Wagener und Christin Goldbach mit dem 1. Platz belohnt, Felm II mit Lisa Wagener, Susanty Rehkopp, Ida Rahn und Jasmin Schnoor errangen den 2. Platz. Besser kann es nicht gehen! Hier darf natürlich die Arbeit von Britta Wulf nicht vergessen werden, sie trainiert die Quadrillemannschaften seit fünf Jahren. Es zeichnete sich ja schon im vergangenen Jahr ab, nachdem das Ingenieurbüro für Akustik Busch die Reitanlage mit den dadurch entstehenden Geräuschen begutachtete, dass die durch den Reitbetrieb entstehende Geräuschkulisse mit „Lärmbelästigung“ nichts zu tun hat. Folgerichtig wurde das Reitverbot an Sonn- und Feiertagen aufgehoben. Der Reit- und Fahrverein wird wie auch schon in der Vergangenheit die Vereinsmitglieder
darauf hinweisen, dass Belästigungen der Nachbarschaft durch die Reiter des Vereins auf ein Minimum reduziert werden. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass gegenseitige Rücksichtnahme und fairer Umgang miteinander die wesentlichen Grundlagen guter Nachbarschaft sind. Wir sind dazu bereit! Auch außerhalb des Turniersports wird es in diesem Jahr wieder einige Aktivitäten geben, die Jugendlichen des Vereins werden wieder eine „Hängernacht“ durchführen und sie wollen sich beim „Mitternachtsbowlen“ mit den erwachsenen Mitgliedern messen — zieht euch warm an! Anfang April werden wie im vergangenen Jahr einige Mitglieder nach Wietzetze in die Lüneburger Heide fahren. Die Ausreitmöglichkeiten dort sind legendär! Wiebke Goldbach
Treffpunkt „Schlupfloch“ Oft heißt es ja: „Die Jugend von heute weiß sich nicht mehr zu beschäftigen, zeigt keine Eigeninitiative und fordert nur.“
Nicht aber unsere Schlupfloch-Jugendlichen in Felm!
Eure Andrea, AWO Gettorf und Umgebung e. V. (Text und Foto)
Hiermit laden wir zur Jahreshauptversammlung des SV Felm am Freitag, den 24. März 2006 um 19.00 Uhr in das Vereinsheim des SV Felm ein. Ordnungspunkte: 1. Begrüßung der Anwesenden und Eröffnung der Sitzung
10. Bestätigung der Spartenleiter und des Jugendwartes Mit sportlichem Gruß
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