Felmer Bote Ausgabe 24

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 24

Der Bürgermeister

Gemeindebrief

In eigener Sache

Mit Kanonen auf Spatzen...

Kids

Kiga Rausschmiss

Einschulung...

Realschule Altenholz

12. Spielplatzfest...

Sommersingen

Fußballturnier...

Radfahrtraining...

Kirche 

Kirchentermine 

Vater-Unser-Kirche...

Allgemeines

S-H Mittelpunkt...

Die Wikinger

Hunnenbergwegtrasse...

WurstWeiterbildung...

"Gundas" Werkstatt...

Heimatmuseum...

Notizen aus dem...

Sprüche

Veranstaltungen

Nasenbären...

Tierpark Gettorf

Gemeinde

Veranstaltungen 2006
Alle Einrichtungen

Vereine und Verbände

Landfrauenverein...

SV Felm informiert...

AWO: Die Neue...

Ferien im "Schlupfloch"...

Feuerwehrübung...

DRK Felm...

Benefizkonzert...

Reit und Fahrverein...

Ponyhof Tonnenberg

 

Fahrpläne

Fahrpläne

Bücherbus

Linie 921 (pdf)

Zug 146 (pdf)

 

 

Der komplette Felmer Bote 24 im pdf-Format!

 

 

In eigener Sache

Mit Kanonen auf Spatzen schießen?

10 Anwälte gegen den Felmer Boten — Droht das Aus?

Das hat uns dann doch mächtig überrascht. Mitten im Sommerloch findet die Redaktion des Felmer Boten einen Brief von einer Rechtsanwaltskanzlei in ihrem Briefkasten. Insgesamt sind zehn Anwälte aufgelistet, denen Frau R. die Vollmacht in diesem Fall erteilt hat. 

Sie erinnern sich? Im letzten Felmer Boten druckten wir eine Stellungnahme der Dame ab, die es in sich hatte. Daraufhin haben wir entsprechend geantwortet. So was kann man nicht auf sich sitzen lassen. Soweit so gut. Dafür ist der Felmer Bote ja da. Jeder kann zu Wort kommen.

Es lag uns jedoch völlig fern, eine Person in irgendeiner Form zu verunglimpfen oder zu beleidigen. Falls dies doch der Fall gewesen sein soll, täte es uns sehr leid. Die Formulierung unserer Antwort ist deshalb ja auch im Konjunktiv gehalten gewesen und mit einem Fragezeichen verknüpft worden.

Nun wird uns eine Unterlassungsklage angedroht, für den Fall, das wir diese Formulierung nochmals verwenden. Im Übrigen, warum sollten wir? Für uns ist das Kapitel abgeschlossen. Man hätte doch einfach eine Gegendarstellung schicken können, die wir dann gerne in voller Länge abgedruckt hätten. Nun erfahren wir, das so etwas doch noch in Vorbereitung sein soll. Bisher ist allerdings nichts Derartiges bei uns eingegangen. Schade! So stellt sich uns natürlich die Frage: Was soll das Ganze? Im Endeffekt verdienen doch nur die Anwälte. 

Abhängig vom Ausgang eines möglichen Verfahrens muss sich der Felmer Bote auf nicht unerhebliche Anwaltskosten einstellen. Unsere Rücklagen von zirka einer Ausgabe sind da schnell aufgebraucht. Das dies dann das Ende des Felmer Boten bedeuten würde, liegt auf der Hand. Zudem würde es uns auch keinen Spaß mehr machen, unsere ehrenamtliche, sehr zeitaufwendige Tätigkeit fortzusetzen.

Abgesehen davon wäre es auch ein herber Verlust für unsere Medienlandschaft und ein Imageschaden für die Gemeinde. Der Felmer Bote befindet sich zudem im Aufwind und hat sich ordentlich etabliert. Alles wäre dann umsonst gewesen.

Erste Konsequenzen aus dieser Geschichte gibt es auch schon. Das diesjährige Vereinsfest musste gestrichen werden. Ein strenger Sparkurs ist angesagt. Wir werden das Geld noch für die Anwaltskosten bitter nötig haben. Darüber sind wir in der Redaktion sehr traurig. 

Es stellt sich immer wieder die Frage: Warum musste es soweit kommen. Warum ist es in unserem Land Sitte, immer gleich den Anwalt einzuschalten, anstatt sich erst mal an einen Tisch zu setzen und zu reden. Gerichtlich vorgehen kann man dann immer noch.

Wir sind an einer Deeskalation sehr interessiert, schließlich geht es um unsere Existenz, und hoffen immer noch, dass die Sache ein gutes Ende findet, sonst droht vermutlich das Aus.

Allerdings wurde in diesem Zusammenhang sogar ein Vermittlungsangebot unseres Bürgermeisters Walter Selle abgelehnt. Wieder sehr schade!

Das Schreiben wird uns in Zukunft schwer fallen. Muss man doch bei jedem Wort zusammenzucken und das Gesetzbuch und eine Richterrobe vor Augen haben.

Mal ganz ehrlich, jeder von uns hat sich sicherlich schon unzählige Male über Andere geärgert. Wenn man dann jedes Mal einen Anwalt bemühen würde... Kostet doch nur Zeit, Geld und Nerven!!! Letztendlich sind auch die Gerichte nicht gerade erbaut, ob der großen Flut von Klagen.

Man sollte schlussendlich abwägen, ob es in diesem Fall vielleicht doch nur Spatzen sind, auf die man schießt? Spatzen sind ja bekanntlich nicht sehr gefährlich. 

Die Redaktion

 

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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde

Gemeinde Felm Felmerholz, im September 2006
- Der Bürgermeister -

Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde (Monat 09/2006)

Aufstellung Funkmast: Firma O2 beantragt neuen Standort am Rande Haarmoor; Gemeinde berät noch?

SAT-DSL eine realistische Möglichkeit zur Lösung des Felmer Problems?

Bewegung im „Dänischen Wohld“: 
— Verwaltungsfusion Amt und Gemeinde Gettorf;
— Änderungen in der (Grund-) Schullandschaft zu erwarten; 
— Gründung Wirtschafts-, Tourismus- und Kulturverband Dänischer Wohld e.V. beispielhaft für Verwaltung und Politik.

Ständiges Thema: zu schnelles Fahren im verkehrsberuhigten Bereich Siedlung „Bökeneck“. 

 

Liebe Mitbürgerinnen,
Liebe Mitbürger,

Die Firma O2 konnte die Erschließungsprobleme am bisher vorgesehenen Standort im Felmer Moor nicht lösen. Die Firma hat nun, nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden, der Gemeinde als Alternative einen Standort auf der gemeindeeigenen Fläche am Rande des Haarmoores vorgeschlagen. Lage: hinter dem Ortsausgang Felm auf der rechten Seite in Richtung Felmerholz. Diese Fläche wurde von der Gemeinde als Ausgleichsfläche (ÖKO-Konto) ausgewiesen. Dieser Vorschlag wird zurzeit in den Gremien der Gemeindevertretung beraten. Wobei die Gemeindevertretung es sich nicht einfach macht, unter anderem auch aus ideellen Gründen (Natur- und Strahlenschutz). 
Da aber derartige Bauvorhaben im Außenbereich vom Gesetzgeber her zulässig sind, kann die Firma O2 jederzeit beantragen, den Funkmast auf einem Privatgrundstück aufzustellen. Deshalb hatten die anwesenden Einwohner auf der letztjährigen Einwohnerversammlung der Gemeinde empfohlen: Wenn schon ein solcher Funkmast in der Gemeinde aufgestellt werden soll, dann wenigstens auf einer gemeindeeigenen Fläche, damit die Gemeinde die Mieteinnahmen erhält. Hier bleibt der Beschluss der Gemeindevertretung abzuwarten.

Unbefriedigend ist nach wie vor die Versorgung der Gemeinde mit DSL-fähigen Anschlussmöglichkeiten durch die Deutsche Telekom AG. Aber die Technik schreitet ständig voran, und es ist selbst für Experten nicht immer einfach, die Übersicht zu behalten.
Inzwischen gibt es für den ländlichen Raum die Möglichkeit, die DSL-Fähigkeit durch ein Satelliten-DSL zu verbessern; dieses wird durch die Firma Probstei-Telekom angeboten http://www.probstei-telekom.de/. Eine Präsentation dieser Möglichkeit ist auch auf unserer Gemeindewebseite http://www.gemeinde-felm.de/ eingestellt worden. SAT-DSL ist für mögliche Benutzer aber auch eine Kostenfrage. In der Präsentation sind die Kosten ersichtlich, die auch abhängig sind von der Teilnehmerzahl. Für eine Entscheidung der Gemeinde wäre es deshalb wichtig zu wissen, wie viele ernsthafte Interessenten es überhaupt in der Gemeinde gibt. Mögliche Interessenten mögen sich deshalb bei mir (Tel. 04346/1500) melden.

Die Landschaft Dänischer Wohld muss sich zukunftsfähig aufstellen. Das heißt, Regionalentwicklung und somit wirtschaftliche Entwicklung sind in Zukunft unter anderem auch abhängig von den Förderprogrammen der EU. Die EU wird künftig nur noch Regionen mit bestimmten Einwohnerzahlen fördern. Die gesamte Landschaft Dänischer Wohld, von der Eckernförder Bucht bis hin zur Kieler Förde und Nord-Ostsee-Kanal, wäre so ein förderungsfähiger Wirtschaftsraum. Diese Fakten (EU-Richtlinien) werden von der Landesregierung und ihren zuständigen Ministerien, auf Tagungen mit Verwaltungsfachleuten und Politikern, landauf und landab diskutiert und erläutert, damit sie daraus zum Wohle ihrer Bürger die notwendigen Schlüsse ziehen und Entscheidungen vor Ort treffen können.

In einem unmittelbaren Zusammenhang damit ist auch das Handeln der Landesregierung zu sehen mit der von ihr angestoßenen Verwaltungsstrukturreform einschließlich der Übertragung von Landesaufgaben auf kommunale Verwaltungsregionen. Damit sollen gleichzeitig Einsparungen bei den Verwaltungskosten erzielt werden.
Die sich zwischen dem Amt Dänischer Wohld und der Gemeinde Gettorf anbahnende Verwaltungsfusion ist hier ein erster Schritt in die richtige Richtung, leider erfolgt dieser Schritt mit möglichen Einsparungen erst zum 01.01.2008. Ziel der Bemühungen muss es weiterhin bleiben, die Strukturen in der Region Dänischer Wohld an die zukünftigen Bedürfnisse der Bürger anzupassen. Erst eine Neuordnung der bisherigen 4 Verwaltungsstandorte im Wohld (Gettorf, Amt Dänischer Wohld, Amt Dänischenhagen, Altenholz) ermöglicht es, die Kräfte im Wohld zu bündeln, um gemeindeübergreifende Projekte für den gesamten Wohld zu entwickeln, damit auch vorhandene Fördermittel von Land, Bund oder EU professionell eingeworben werden können. Im Ergebnis würde dieses weitere Verwaltungskosteneinsparungen nach sich ziehen, die letztendlich auch die Gemeindehaushalte entlasten.
Kurzum, der Dänische Wohld ist als eine natürliche Region zu sehen, und somit auch einheitlich zu verwalten!
Im Zusammenhang mit dem ersten Verwaltungsfusionsschritt in Gettorf ist es für die Gemeinde Felm wichtig, dass anteilige Verwaltungskosten eingespart werden und dass die Gemeinde etwas von der Verwaltungsfusionsprämie in Höhe von 250.000,00 € erhält.
Felm hat aufgrund seiner Verflechtungsbeziehungen zur Gemeinde Altenholz immer noch die Möglichkeit, mittels einer Willensbekundung der Gemeindevertretung bei der Gemeinde Altenholz anzufragen, ob diese Felm nicht bürgerfreundlicher, kostengünstiger und professioneller Verwalten kann. Das Angebot müsste dann auf einer Einwohnerversammlung vorgestellt werden, bevor die Gemeindevertretung endgültig entscheidet.

Nicht ganz losgelöst von den Verflechtungsbeziehungen mit der Gemeinde Altenholz und den vorhandenen guten Schulbusverbindungen, müssen auch die möglichen Veränderungen in der Schullandschaft im Dänischen Wohld gesehen werden.
Unbestritten für die Gemeindevertretung ist es für den Erhalt der Grundschule Felm zu kämpfen! Die Schule stellt in der Gemeinde viel mehr als nur eine Bildungseinrichtung dar. Die Grundschule Felm ist ein kultureller Mittelpunkt in unserer Gemeinde und daher auch für die Gemeinde als Schulträger unverzichtbar.
Die Unterschriftenaktion der Eltern für den Erhalt der Grundschule wird deshalb von der Gemeinde unterstützt, auch wenn Bürgermeister und Gemeindevertreter erst im Nachhinein informiert worden sind. Die Aktion erfolgte bereits, nachdem auf Landesebene diskutiert wurde, dass Schulverbände aus gemischten Schulformen gebildet werden sollten. Das ist nun vom Tisch. Es können auch Grundschulverbände gegründet werden. Das bedeutet, es kann jetzt in aller Ruhe das Ergebnis des Schulgesetzgebungsverfahrens abgewartet werden.

Im Gesetzentwurf ist aber auch ein Wahlrecht der Eltern vorgesehen, die bisherigen Schuleinzugsbereiche aufzuheben. Das heißt, die Eltern können in Zukunft ihre Kinder auf eine Grundschule ihrer Wahl schicken.
Für die Gemeinde gilt es nun, die Zeit zu nutzen, um mit Unterstützung von Eltern und Lehrern für unsere in einem guten Zustand befindliche, räumlich gut ausgestattete und wunderschön im Grünen eingebettete Grundschule Werbung zu betreiben.
Sobald das Schulgesetzverfahren abgeschlossen ist, gilt es, falls das Land weiterhin für die Bestandsfähigkeit von Grundschulen mindestens 80 Schüler fordert, über mögliche Kooperationen (ggf. auch Grundschulverbände) mit Nachbarschulen nachzudenken. Diese Frage muss die Gemeinde gründlich und sorgfältig prüfen, unter anderem vor dem Hintergrund der Qualität einer Kooperationsschule, der Entfernung, der Schulwegsicherheit, der vorhandenen Schulbusverbindungen und letztendlich des Elternwillens.
Im Dänischen Wohld ist allerhand in Bewegung und im Umbruch. Zusammenarbeit und Kooperation ist in allen Bereichen erforderlich. Am deutlichsten erkannt hat das die freie Wirtschaft und einige fortschrittlich denkende Politiker, indem diese mit der Gründung des Wirtschafts-, Tourismus- und Kulturverbandes e.V. vorbildliche und zukunftsweisende Fakten geschaffen haben! Als Vorsitzender des Vereins wurde kürzlich der Altenholzer Bürgervorsteher Dr. Volker Clauß gewählt.
In der Präambel des Vereins heißt es, „der Verein hat das Ziel, die Region als wirtschaftsstarken, lebendigen, gut erreichbaren, kulturell attraktiven, umweltbewussten und damit lebens- und liebenswerten Standort nachhaltig zu entwickeln und nach innen und außen zu präsentieren“. Die Gemeinde Felm unterstützt diese Ziele durch ihre Mitgliedschaft!
Die Wirtschaft macht es uns in bewundernswerter Weise vor; hier wächst zusammen was zusammen gehört. Noch ist vieles in Bewegung, bis sich die Landschaft Dänischer Wohld zukunftsfähig aufgestellt hat. Leider hinkt die Politik hinsichtlich der Umsetzung teilweise noch hinterher. Auch für die Gemeinde Felm wird es eine ständige Herausforderung bleiben, sich den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und mit ihrer noch vorhandenen Infrastruktur (Wirtschaft, Grundschule, Vereine u. Verbände) als der „grüne Nabel im Dänischen Wohld“ zukunftsfähig aufzustellen.

Ständiges Thema in der Gemeinde sind Eingaben aus der Siedlung Bökeneck wegen zu schnellen Fahrens und somit Gefährdung von Kindern und Fußgängern. Die Siedlung Bökeneck ist bautechnisch mit entsprechender Beschilderung als verkehrsberuhigte Zone ausgewiesen. Allen Führerscheininhabern dürfte somit bekannt sein, dass hier mit Schrittgeschwindigkeit unter Beachtung des § 1 der Straßenverkehrsordnung (bremsbereit) zu fahren ist. Zu beobachten ist, dass sich Ortsfremde an diesen Regeln halten. Das heißt im Umkehrschluss, dass hier leider Ortskundige oder Anwohner offensichtlich zu schnell fahren.
In den Eingaben werden deshalb immer wieder polizeiliche Geschwindigkeitskontrollen (technisch schwierig) und bauliche Änderungen wie Aufpflasterungen oder Querrinnen gefordert. 
Trotzdem habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unsere Gemeindestraßen und speziell die Straße in der Siedlung Bökeneck mit ihren Kraftfahrzeugen befahren, vernunftbegabte Wesen sind und sich vorschriftsmäßig verhalten. Vielleicht helfen uns ein wenig Selbstdisziplin und gegenseitige persönliche Ansprachen weiter, um das Problem zu lösen; so dass sich die Forderung, die Angelegenheit auf einer Einwohnerversammlung zu thematisieren, dann erübrigen würde.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Walter Selle
(Bürgermeister)

 

Berichtigung: Im letzten Felmer Boten (Nr. 23) ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Im Rundbrief des Bürgermeisters hat sich ein Absatz eingeschlichen, der schon im Felmer Boten Nr. 22 abgedruckt war (Ab Schuljahrsbeginn 01.08.2006 hat der Gesetzgeber...). Wir bitten, dies zu entschuldigen.

Die Redaktion

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Geografischer Mittelpunkt Schleswig-Holsteins

Geografischer Mittelpunkt Schleswig-Holsteins

Der geographische Mittelpunkt Schleswig-Holsteins befindet sich im Ortsteil Thienbüttel der Stadt Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Die genaue Position lautet 54°, 11 Minuten und 7,9353 Sekunden Nördlicher Breite, 9°, 49 Minuten und 19, 5452 Sekunden Östlicher Länge.

Dieser Punkt wurde auf Initiative des NDR vom Landesvermessungsamt er- rechnet. Schleswig-Holstein wurde dafür in mehr als 30.000 „planerische Dreiecke“ eingeteilt und die Ergebnisse anschließend per Computer ausgewertet. Nortorfs Bürgermeister Hans-Helmut Köppe enthüllte den neuen Mittelpunkt am 18. Mai 2001, der jetzt mit einem Mühlstein mit der Aufschrift „Die Mitte Schleswig-Holsteins“ gekennzeichnet ist.

Der Mittelpunkt ist ausgeschildert und befindet sich an der Straße zwischen Nortorf und Brammer, ca. 1 km hinter dem Nortorfer Ortsschild in Richtung Brammer auf der rechten Straßenseite. Neben dem Mühlstein gibt es dort zwei Säulen, die das Wappen der Stadt Nortorf und des Landes Schleswig-Holstein tragen, sowie einen Fahnenmast und Bänke zum Ausruhen.

(Quelle Wikipedia)

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Die Wikinger

Ein sowohl streitbares, wie friedliches Volk mit hoher Kultur

Die Wikinger (auch Nordmänner, Waräger oder Rus) waren keine geschlossene ethnische Gruppe, sondern lebten in verschiedenen Stämmen und Völkern in Skandinavien. Ursprünglich siedelten sie als Bauern in Küstennähe. Als Wikingerzeit wird vornehmlich die Zeit zwischen 517 und 1066 angesehen, in der sie Küsten-, Flussgebiete und Inseln Europas plünderten, aber auch besiedelten und ein weitreichendes Handelsnetz errichteten. Aufgrund ihrer überlegenen Fähigkeiten im Schiffsbau waren die Wikingerschiffe gefürchtet, da sie schnell und wendig waren, um so auf Raubzügen Angst und Schrecken zu verbreiten. Auch wenn sie allgemein für Raub und Zerstörung bekannt sind, siedelten und handelten sie auch ebenso friedlich und besaßen eine hohe Kultur. Die Wikingerzeit bezeichnet den jüngsten Teil der skandinavischen Eisenzeit, sie endet mit der Eroberung Englands durch Willhelm und der etwa gleichzeitigen Christianisierung der letzten Nordgermanen. 

Übrigens, einen Helm mit Hörnern, wie er in zahlreichen populären Darstellungen der Wikinger auftaucht, wurde von ihnen nicht getragen.

(Quelle: Wikipedia)

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Rückblick und Vorschau des DRK

DRK- Ortsverein Felm
Rückblick — Veranstaltungen — Neuigkeiten

Hallo liebe Felmer Bürger, wir melden uns aus dem Sommerurlaub zurück und freuen uns, Sie wieder zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Rückblick:
Das Dorffest unter unserer Schirmherrschaft ist gut gelaufen, unsere Kaffeestube war gut besucht. Wir hatten viele leckere Torten und Kuchen im Angebot, hierfür bedanken wir uns noch einmal herzlich bei allen Spendern und Helfern, die uns immer tatkräftig unterstützen und ohne die es nicht gehen würde. Der Erlös fließt dann in die nächste Ausflugsfahrt. Unser Bücherflohmarkt lief nicht so gut, wir werden diesen zu unserem Basar im Oktober wieder anbieten.

Beim Grillfest im August schien, wie für uns bestellt, die Sonne und es mussten sogar Sonnenschirme her. Wir konnten daher auch gemütlich draußen sitzen. Die hausgemachten Salate haben allen vorzüglich gemundet, ebenso die Steaks und Wurst vom Grill. Wir bedanken uns noch einmal bei unserem Grillmeister und bei Heiko Dallmann der uns den Grill kostenlos zur Verfügung stellte. Zum Abschluss sangen wir ein Lied vom guten Essen, das uns ein wenig in Bewegung brachte.

Die Busfahrt am 28. September 2006 führt uns auf vielfachen Wunsch nach Hamburg. Auf der Hinfahrt gibt für alle Gäste eine kleine Brotzeit von uns. Wir werden eine Fleetfahrt machen und uns die Hamburger Villen von hinten ansehen. Anschließend wird gemeinsam Kaffee getrunken und vielleicht noch ein kleiner Spaziergang gemacht. Auf dem Heimweg werden wir noch ein gemeinsames Abendessen einnehmen, um den Tag zusammen ausklingen zu lassen.

Abfahrt ist um 10.00 Uhr in Felm an der Schule und in Felmerholz um 10.10 Uhr an der Bushaltestelle.
Anmeldungen bei Birte Krohn Tel. 04346/5251, oder Kati Hain Tel. 04346 /8886, oder Friedel Mohr Tel 04346/8417.
Die Kosten betragen für Mitglieder 25,- Euro. Für Nichtmitglieder 30,- Euro.

Am 26. Oktober 2006 feiern wir Erntedankkaffee, der im Feuerwehrraum in Felm stattfindet. Hierzu würden wir Sie wieder alle sehr gerne begrüßen.

Zu unserem Basar am 29. Oktober ab 14.00 Uhr möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Es gibt natürlich auch wieder eine Kaffeestube. Über Tortenspenden würden wir uns sehr freuen. Rufen Sie uns bitte an, wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen wollen. Bitte benutzen Sie die angegebenen Telefonnummern.

Unsere Handarbeitsgruppe hat viele schöne Dinge gefertigt, wie Decken, Strümpfe, Bastelarbeiten, Marmeladen und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie bei uns rein.

Der Kaffeenachmittag findet am 30. November im Feuerwehrraum statt. Nähere Angaben dann im Aushangkasten.

Wir verbleiben mit einem freundlichen Gruß in alle Häuser.

Ihr Team vom DRK-Ortsverein Felm
Schriftwart: Marlies Dallmann

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Verlegung / Neubau der K 24 Hunnenbergwegtrasse

Ein Schriftwechsel

Schreiben des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein vom 05.12.2005

K24, Ausbau zwischen Felm und Felmerholz (Hunnenbergweg)
Bauentwurf

Sehr geehrter Herr Selle,

zum Sachstand der o. g. Maßnahme kann ich Folgendes ausführen:

Der Bauentwurf (straßenbautechnischer Teil) wird im Dezember 2005 fertiggestellt Unabhängig vom Bauentwurf wird bis zum April 2006 noch der landschaftspflegerische Begleitplan (ökologischer Teil) entwickelt, so dass nach den erforderlichen Abstimmungen mit der Unteren Naturschutzbehörde alle für die Durchführung der Maßnahme erforderlichen Unterlagen bis zum Frühsommer 2006 zur Verfügung stehen.

Wann der Bau der Maßnahme durchgeführt werden kann, hängt davon ab, welche Priorität der Kreis der K24 zumisst sowie von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln des GVFG-Zuschussgebers und des Kreisanteils.

Mit freundlichen Grüßen
Paraknewitz

 

Schreiben des Bürgermeisters Walter Selle an den Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde vom 30.08.2006

Verlegung/Neubau der K 24 Hunnenbergwegtrasse zwischen Felmerholz und Felm. Priorität: Stufe I (rot) im Radwegeplan des Landes S-H. Schulwegsicherheit (K 24 ist noch ohne Rad- und Gehweg), Lückenschluss im Radwegenetz „Dänischer Wohld“. Hier: Antrag auf Mittelbereitstellung für die Gesamtmaßnahme

Sehr geehrter Herr von Ancken, Sehr geehrter Herr Landrat,

wir möchten Sie mit diesem Schreiben nochmals an die Dringlichkeit der Maßnahme Verlegung der K 24 auf die so genannte Hunnenbergwegtrasse erinnern, um damit endlich durch eine Herabstufung der alten Trasse K 24 zu einem Wirtschafts-, Rad- und Wanderweg, den Lückenschluss des Radweges zwischen Felmerholz und Felm zu erreichen.
Dass dieser Radweg neben seiner überregionalen Bedeutung im Radwegeplan des Landes S-H (Stufe I rot) und der Schulwegsicherheit, auch beim Kreis und somit auch bei Ihnen, sehr geehrter Herr Landrat, höchste Priorität haben dürfte, setzen wir voraus. Wir möchten Sie deshalb bitten, alles zu unternehmen, damit die dafür notwendigen Haushaltsmittel nun im Haushalt 2007 bereitgestellt werden.
Zumal die für die Maßnahme erforderlichen Planungsarbeiten inzwischen abgeschlossen sind!
Dieses ist auch aus dem als Anlage beigefügtem Schreiben des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr S-H, Niederlassung Rendsburg, vom 05.12.2005, ersichtlich, demnach sollen alle für die Durchführung der Maßnahme erforderlichen Unterlagen bis zum Frühsommer 2006 zur Verfügung stehen.
Ergänzend dazu haben wir erfahren, nach Auskunft des mit der Planung beauftragten Planungsbüros, EDS Planung in Gettorf, dass alle Pläne (einschließlich Landschaftsplan u. Grunderwerbsplan) fertig gestellt und dem Kreis/Landesbetrieb inzwischen vorgelegt worden sind.
Falls Sie es als notwendig ansehen, werden wir uns auch beim Land, als GVFG-Zuschussgeber, für eine Bereitstellung der Mittel einsetzen. 
Wir verkennen nicht die ebenfalls angespannte Haushaltslage des Kreises, sollte eine Finanzierung der Gesamtmaßnahme kurzfristig noch nicht möglich sein, bitten wir Sie zumindest um eine kurzfristige Mittelbereitstellung für den Grunderwerb, die wir wie folgt begründen möchten:
Da wir in der Gemeinde alle Grundeigentümer rechtzeitig über die Planung informiert und mit einbezogen haben, können wir nun kurzfristig, bei entsprechender Mittelbereitstellung, Grunderwerbsverhandlungen führen und diese sehr schnell und problemlos abschließen.
Wie Ihnen, sehr geehrter Herr Landrat auch bekannt sein dürfte, zeigt doch die Erfahrung, dass es durchaus passieren kann, dass urplötzlich bisher für andere Projekte bereitgestellte Gelder frei werden, weil es dort aus irgendwelchen Gründen (z.B. Planfeststellung) hakt und die Maßnahme nicht umgesetzt werden kann. 
Auch für diesen Fall möchten wir in der Gemeinde Felm gerüstet sein!!
Wir hoffen nun mit Ihrer Unterstützung auf eine positive Behandlung unseres Antrags in den Gremien des Kreistages und übersenden daher den Kreistagsfraktionen einen Abdruck unseres Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr 
Walter Selle (Bürgermeister) Friederich Suhr (1. stellv. Bürgermeister)

 

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Vater-Unser-Kirche in Osdorf 40 Jahre alt

Feier in Osdorf am 5. Oktober 2006 um 19.00 Uhr

Unsere Vater-Unser-Kirche in Osdorf feiert ihre Grundsteinlegung vor 40 Jahren am Donnerstag, dem 5. Oktober, um 19.00 Uhr.  Unser Kirchenchor unter der Leitung von Gaby Sallai singt. Dazu das Ensemble: Ralph Grothkopp, Britta Hamann-Starr und Bettina Lindemann. Im Anschluss treffen wir uns zum gemütlichen Beisammensein in den Gemeinderäumen bei Brot und Getränken. 

Die Vater-Unser-Kirche kenne ich seit dem Sommer 2002. Als ich den Kirchraum betreten habe, um mir meine mögliche neue Arbeitsstätte anzuschauen, brannte kein Licht und es roch nach Bohnerwachs. Ich dachte „Na ja, das ist so ne moderne Kirche“. Im Internet steht, dass diese Kirche am 1. Advent 1967 geweiht wurde. Also wird sie schon fast 40 Jahre lang von den Menschen in der Umgebung als Gotteshaus genutzt. Das 40jährige Jubiläum kommt auf uns zu — im nächsten Jahr, am 1. Advent 2007, feiern wir groß Kirchweih. Dieses große Fest wirft seine Schatten voraus. Am 5. Oktober 1966 wurde der Grundstein unserer Kirche gelegt. Pastor Ehmke aus Gettorf sprach den Segen: „Wir haben den Grundstein zur Vater-Unser-Kirche, Osdorf gelegt. Wir stellen den Bau und alle, die daran arbeiten, unter den Schutz des Dreieinigen Gottes.“

Und dann folgten die Hammerschläge vom Architekten Herrn Lassen, vom Bürgermeister Herrn Ehlers, und von Pastor Ehmke.

Grundsteinlegung am 5.10.1966

Der Grundstein ist in die Wand rechts neben dem Haupteingang eingelassen. Der Grundstein ist sichtbar – er erinnert uns daran, dass die Kirche ein Alter hat. 40 Jahre – im Vergleich zu den Feldsteinkirchen in der Umgebung ist sie jung .... gerade eben erst erbaut. Doch für die Menschen, die an der Planung und am Bau beteiligt waren, ist es ein halbes Menschenalter. Und jedes Jahr werden Menschen getauft ... eingesegnet ... ausgesegnet. Und Jahr für Jahr begleitet unsere Kirche uns durch das Kirchenjahr. Wir freuen uns in der Adventszeit über den großen

Adventskranz, der im Altarraum hängt, wir staunen über den Weihnachtsbaum, wir sehen den Altar abgeräumt zu Karfreitag und lassen zu Ostern das Licht der Auferstehung in unsere Herzen kommen, unsere Jugendlichen geben ihr Bekenntnis zu ihrem Glauben vor der Gemeinde ab, Kinder mit Schultüten freuen sich auf ihren ersten Schultag, der Sommer endet mit dem Erntekranz – und dem Dank über alle guten Gaben, die wir empfangen haben, und dann gedenken wir unserer Toten. Das Gottesdienst- und Gemeindeleben ist bunt und vielfältig. Die Geschichte unserer Kirche geht weiter. In dem Festgottesdienst zur Grundsteinlegung danken wir, dass uns ein so schönes und warmes Gotteshaus geschenkt wurde, in dem wir uns angenommen fühlen können. Und wir danken allen Menschen, die zu unserer Kirche halten. Wir danken allen, die es uns ermöglicht haben mit dem freiwilligen Kirchgeld unsere Kirche innen weiß zu streichen. Kommen Sie in den Gottesdienst und schauen sich an, wie schön unsere Kirche ist! 

Pastorin Susanne Jensen

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Nasenbären auf dem „Swutsch“ 

Tierbegegnung der besonderen Art im Tierpark Gettorf

Schon seit mehreren Jahren gibt es im Tierpark Gettorf die Möglichkeit, einige Tiere in ihren Gehegen zu besuchen und so ganz nah und ohne Gitter und Barrieren zu erleben. Aber zur Zeit gibt es einige Tiere, die sogar aus ihrem Gehege zu den Tierparkbesuchern herauskommen. Drei kleine Nasenbären tobten durch den Tierpark und streckten ihre langen, neugierigen Nasen in alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wie kam das? Und durften die Kleinen das eigentlich?

Nun, eigentlich hatte niemand damit gerechnet, dass es dazu kam. Als die Kleinen am 2. Mai dieses Jahres geboren wurden, verbrachten sie die erste Zeit ihres Lebens — wie für kleine Nasenbären üblich — nur zusammen mit ihrer Mutter und getrennt von der Gruppe. Dazu wurde der Bereich des Innengeheges mit der Wurfbox der Kleinen vom Rest der Anlage abgetrennt. Als die drei Jungbären dann groß genug waren, um wieder in die Gruppe zurückzukehren, be- trachteten die Tierpfleger prüfend die Köpfe der drei kleinen Langnasen und entschieden, dass diese bereits groß genug seien und wohl nicht mehr durch die Gitterstäbe des Außengeheges passen würden. Also machte man frohgemut die Luke auf und ließ die Kleinen an die frische Luft. 

Als am nächsten Tag der erste kleine Nasenbär außerhalb des Geheges herumstrich, wurde er von den Tierpflegern gleich wieder eingesackt und zu seiner Mama und den Geschwistern zurück verfrachtet. Gleichzeitig suchten die Tierpfleger sofort das ganze Gehege nach möglichen „Ausbruchslücken“ ab und verschlossen alle breiter erscheinenden Ritzen mit Drahtgitter. 
Am nächsten Tag saßen dann schon gleich alle drei kleinen Nasenbären im Kirschbaum vor ihrem Gehege. Noch einmal wurden sie eingefangen und nochmals wurden alle Ecken und Kanten abgesucht. Nichts 
mehr zu finden. 

Der dritte Tag löste das Geheimnis. Wieder waren die Nasenbären unterwegs, wieder kamen die Tierpfleger um sie wieder einzufangen. Und da nahmen die Kleinen von selber Reißaus zurück in Richtung Mama. Ab zum Gehege, ein Stückchen das Gitter hoch und dann — die Tierpfleger trauten ihren Augen nicht — zwängte einer nach dem anderen den dicken Kopf durch die Gitterstäbe und war wieder zuhause. 
Nun wussten die Pfleger also, wie die Kleinen nach draußen kamen. Was war aber nun zu tun? Das ganze Gehege in engmaschigen Vogeldraht einzuwickeln, erschien den Pflegern wenig praktikabel. Und Mutter und Kinder trotz des schönen Wetters im Innengehege einzusperren, bis die Kleinen zu groß für ihre Ausflüge sein würden, hätte keiner übers Herz gebracht. Also erlaubte man den Nasenbärenkindern einfach ihren Freigang. Da sie sich nie zu weit von Mama entfernten (die ja im Gehege bleiben musste) und auch immer wieder zu ihr zurückkehren konnten, war das Risiko dabei überschaubar. Und auch die Gefahr, dass die Kleinen jemanden kratzen oder beißen konnten, war in dem Moment noch nicht sonderlich groß, außer, wenn sie jemand auf den Schwanz getreten hätte.

Und so tobten die drei Kleinen immer noch durch den Tierpark, besuchten die Tiere in den Nachbargehegen, futterten den Ziegen im Streichelzoo den Zwieback weg und buddelten die schönen Blumenrabatten des Gärtners aus, auf der Suche nach leckeren Insekten. Aber wer konnte den kleinen „Bagaluten“ denn auch wirklich 
böse sein? Und irgendwann hätten sie ihre Ausflüge ja sowieso aufgeben müssen. Spätestens dann, wenn ihre dicken Köpfe wirklich nicht mehr durch das Gitter gepasst hätten...

 

Auskunft erteilt: Dr. Gabriele Thomas
Tierpark Gettorf
Süderstr. 33
24214 Gettorf
Tel: 04346-41600
e-mail: info@tierparkgettorf.de
www.tierparkgettorf.de
Der Tierpark ist täglich von 9-18 Uhr geöffnet
Eintritt: 7,--€ (Erwachsene), 4,--€ (Kinder)

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Sonntag, 08.10.2006, 11.00 Uhr

Führung durch den Tierpark Gettorf zum Thema:

 

Hangeln, Hüpfen, Klettern, Rennen. Was man mit vier Beinen und einem Schwanz so alles machen kann

So behände wie ein Krallenäffchen durch die Äste zu klettern, oder so schwungvoll wie ein Gibbon durch die Luft zu hangeln, wünschen sich sicherlich nicht nur die Jüngeren unter uns von Zeit zu Zeit. Und so mancher beneidet vielleicht die Antilopen um ihren eleganten Gang oder möchte so hoch und weit springen können wie ein Känguru. 

„Warum können die Tiere das und ich nicht?“ Diese Frage musste bestimmt schon der Eine oder Andere seinen Kindern beantworten. Bei einigen unserer vierbeinigen Verwandten ist die Antwort auf diese Frage sicherlich einfach. Aber warum springt ein Totenkopfäffchen bei seinen weiten Sätzen durch die Äste fast nie daneben und wie hangelt ein Gibbon durch die Bäume, ohne sich auch nur einmal den Finger zu verknacksen?
Auf diese und andere Fragen gibt es bei der nächsten Tierparkführung von Frau Dr. Thomas eine Antwort, wenn sie die vielfältigen Besonderheiten vorstellt, die verschiedene Säugetiere in Anpassung an ihre ganz spezielle Fortbewegungsweise entwickelt haben. 
Treffpunkt ist um 11.00 Uhr an der Tierparkkasse.
Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, es gelten die üblichen Eintrittspreise. (Erwachsene EUR 7,–; Kinder EUR 4,–). 

Der Tierpark ist täglich von 9.00-18.00 Uhr geöffnet. 
Tierpark Gettorf Þ Süderstr. 33 Þ 24214 Gettorf Þ Tel: 04346-41600 
www.tierparkgettorf.de

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Feuerwehrübung in der Grundschule Felm

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Notizen aus dem Dänischen Wohld

zusammengestellt von Dieter Stribny

Gettorf wächst und wird in den nächsten Wochen wohl seinen siebentausendsten Einwohner begrüßen können.

Die Gemeinde Lindau plant, im Herbst ihren neuen Internetauftritt präsentieren zu können. Die alte Homepage war zwei Jahre lang nicht mehr gepflegt worden.

Die 13 Gemeinden im Dänischen Wohld haben endlich ihre 18 Seiten umfassende Hochglanz-Imagebroschüre in einer Auflage von 35.000 Stück herausgebracht. Jeder Haushalt in der Region soll eine erhalten.

Jung und Alt konnten bei bei der Outdoor-Familien-Rallye, zu der das Regionalmanagement Dänischer Wohld nach Revensdorf eingeladen hatte, ihre Geschicklichkeit beweisen.

Neue Aufgaben im Visier. Gettorfs Bürgermeister Dieter Schönfeld wird in Schleswig für die dortige Bürgermeisterwahl im Herbst nächsten Jahres kandidieren. Im Januar 2008 entfällt seine Stelle in Gettorf im Zuge der Verwaltungsreform.

Kampf um den Erhalt von Dorfschulen. Der Schulverband Osdorf/Noer diskutierte die Auswirkungen des neuen Schulgesetzes, das im Januar in Kraft treten soll. „Ob Osdorf, Neudorf oder Felm, nach Möglichkeit sollten die Schulen an ihren Standorten erhalten bleiben“, so Dr. Michael Pezenburg, Vorsteher des Schulverbands Osdorf-Noer. Er favorisiert die Möglichkeit, die Trägerschaft weiterhin einem Schulverband zu überlassen.

Die sieben Gemeinden des Amtes Dänischer Wohld protestierten mit einer Resolution gegen den angekündigten Sparkurs der Landesregierung. Für die Kommunen soll es im nächsten und übernächsten Jahr 240 Millionen Euro weniger geben. 

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Der Bücherbus 2006 kommt

 

 

Datum  Haltepunkt Haltezeit
05.10. + 09.11. + 30.11.

Krück

10:10–10:20
Donnerstag

09.10. + 13.11. + 04.12.

Bökeneck

11:00–11:15
Montag

09.10. + 13.11. + 04.12.

Ehrenmal 

11:20–11:40
Montag

09.10. + 13.11. + 04.12.

Mühlenring

14:05–14:30
Montag

09.10. + 13.11. + 04.12.

Am Wohld

14:35–14:55
Montag

26.09. + 31.10. 
21.11. + 12.12.

Langenhorst

13:30–13:45
Dienstag

26.09. + 31.10.
21.11. + 12.12.

Felmerholz
-Schule-

14:15–14:35
Dienstag

 

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Die „Neue“ beim Kindertreff

Angela Röhrbein stellt sich vor

Liebe Felmer,

obwohl ich nun schon seit Januar den Kindertreff der AWO in Felm betreue, möchte ich mich hier einmal offiziell vorstellen.

Mein Name ist Angela Röhrbein, ich bin Dipl.-Sozialpädagogin und 39 Jahre alt.

Seit mittlerweile zehn Jahren lebe ich in Schleswig-Holstein, davon die letzten drei in Gettorf; geboren bin ich jedoch in Berlin und aufgewachsen in Düsseldorf. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 17 und 15 Jahren.

Anfang dieses Jahres habe ich auf Grund eines personellen Engpasses die Betreuung des Schlupflochs für Frau Eissing vertretungsweise übernommen; im März bot mir die AWO Gettorf an, den Kindertreff als feste Betreuerin zu übernehmen. Ein Angebot, das ich um so lieber annahm, da mir die Besucherinnen und Besucher inzwischen sehr ans Herz gewachsen waren. 

Es wäre schön, wenn auch mal Kinder bei uns hereinschauen würden, die sich vielleicht bisher nicht trauten oder gar nichts von unserer Existenz wussten.

Unsere Öffnungszeiten sind jeden Montag von 15.30–18.00 Uhr, über neue Gesichter freuen wir uns stets.

Es grüßt Sie Angela

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Ferien im „Schlupfloch“

Jede Menge Spaß — Aktion statt Langeweile

Unsere 3 Gruppen der AWO Gettorf und Umgebung hatten in diesem Sommer jede Menge Spaß und Aktion. Los ging es mit der Felmerholzer Gruppe am 17. Juni mit einem Ausflug an die Nordsee. Wattwürmer, Krabben, Ebbe und Flut wurden erforscht. „Dieses Meer ist anders aber mindestens genauso schön“, lautete der Kommentar der Kids. Ein langer Tag am Strand macht müde aber weiter ging’s. Im „Schlupfloch“ angekommen wurde gegrillt, gespielt und sogar übernachtet. Auf Luftmatratzen mit Kuscheltier war es recht gemütlich in unserem Jugendraum!

Drei Wochen später folgte die Sommeraktion der Großen. Den Profis nachfolgend luden die Felmer die Schinkeler Jugendlichen aus deren AWO Treff ein und veranstalteten ein Fußballturnier. Zwar konnte Schinkel leider keine vollständige eigene Mannschaft stellen, aber die Felmer Jugendgruppe ist so groß, dass wir drei Mannschaften hätten stellen können.

So ging es in erster Linie nur um den Spaß, der sich auch durch das anschließende Grillen hindurchzog. Aufgewärmt und frohen Mutes fieberten wir durch das Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft. Der 3. Platz wurde gebührend gefeiert; die halbe Nacht wurde mit Chips und Playstation zum Tag gemacht. Irgendwann verfielen wir dann in einen tiefen Schlaf bis zum Frühstück in unserem geliebten „Schlupfloch“.

Das Schlusslicht bildete die Kindergruppe des „Schlupflochs“ am 12.07.06 mit einer Ostseerallye. Bei herrlichem Wetter ging es an den Surendorfer Strand, wo die Kinder viel über die Ostsee, ihre Tiere, Pflanzen und Steine erfuhren. Ihr Wissen konnten sie direkt anwenden, indem sie Steine, Pflanzen, Krabben und Muscheln sammelten, die dann bestimmt wurden. Der Höhepunkt war jedoch der Wettbewerb um die schönste Sandburg 2006; Kreativität und handwerkliches Geschick waren hier gefragt

und die Prämierung stellte die Nerven der Teilnehmer auf eine harte Probe.

Um 18.00 Uhr ging es dann zurück. Zufrieden, angefüllt mit neuem Wissen und sonnenmüde nach einem herrlichen Tag am Meer.

Kurzum. So einen Sommer können wir gleich noch mal haben.

Andrea, Angela u. Nataliya

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WurstWeiterbildung:

5jähriges Jubiläum und Eröffnung des „Hilfe für Alt und Jung“(HAJ)

Am 02.09.06 feierte Wurst Weiterbildung ihr 5jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Die Künstlerin Regine Black stellt ihre Bilder aus, die Gründung bzw. Eröffnung des „Hilfe für Alt und Jung“ wurde gefeiert, und es gab eine Tombola, bei der die Gäste von der Gratis-Nachhilfestunde bis zur Fahrt mit dem Käfer-Cabrio verschiedenste Überraschungen gewannen. Mit dem „HAJ-Rap“ faszinierte Frau Wurst das Publikum und stellte ihre Arbeit im HAJ mit Engagement und Spaß vor. 

„Hilfe für Alt und Jung sind die beiden Schwerpunkte, die mir wichtig sind“, so Frau Dr. Wurst. Ab der 4. Klasse Grundschule kommen inzwischen Schülerinnen und Schüler zur Nachhilfe zu ihr. Mal ist es die Rechtschreibung, mal das Einmaleins. Doch Rotraut Wurst gibt Hilfe und Motivationstraining, den Spaß oder die Lust am Lernen, für Schülerinnen und Schüler jeder Schulrichtung, egal ob Haupt-, Realschule oder Gymnasium z.B. in den Fächern Latein, Geschichte, Englisch. Die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern wissen, dass sie mit allen Fragen zu Frau Wurst kommen können. Manchmal heißt das auch, Frust abzuladen und in ihr jemanden zu haben, die dann zuhört und — auf Neudeutsch — coacht. Schülerinnen und Schüler, wie Eltern schätzen dieses umfassende Motivationstraining, das Spaß am Lernen bringt. 

Der zweite Schwerpunkt ist wie gesagt, die Hilfe für Seniorinnen. Hier bietet sie als Gesellschafterin von der Hilfe beim Einkaufen, über das Vorlesen, Diskutieren und das Philosophieren über

Gott und die Welt bis hin zum Spazieren gehen oder gemeinsamen Fahrten in die nähere Umgebung die verschiedensten Hilfen an, so dass es wieder möglich ist, viele Dinge zu genießen, von denen man sich auf Grund des Alters ausgeschlossen fühlte. „Schließlich“, so eine Klientin, „möchte man ja nicht seinen Lebensabend stumpfsinnig vor dem Fernsehapparat verbringen.“ 

Ob Alt oder Jung, Frau Wurst motiviert, hört zu, coacht und hilft durch Spaß am Leben und Lernen. Weitere Informationen demnächst unter:

www.DrWurst.de
oder dienstags und freitags
zwischen 18.00–19.00 Uhr unter Tel: 0431-322303


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Sprüche...Sprüche...Sprüche

   Erfahrungen sind Erinnerungen, die man teuer bezahlen muss.

Lasst uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen. (Kurt Tucholsky)

Brüllt ein Mann, ist er dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch. (Hildegard Knef)

Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen. (Winston Churchill)

Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist, sich für schlauer zu halten als andere. (La Rochefoucauld)

Lieber mit allen Wassern gewaschen als nicht ganz sauber. (Jonathan Swift)

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Der Sportverein informiert:

Am 07. Oktober findet in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
die jährliche Vereinsheimreinigung mit anschließendem Imbiss statt.

Über viele Helfer würden wir uns freuen.

Der Vorstand

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In Gundas Bernsteinschleiferwerkstatt

Projektwoche 2006 —„Die Wikinger auf dem Weg nach Felm“

Da mein Wikingermann Leif-Erik auf großem Raubzug im Drachenboot gen Norden unterwegs war, musste ich, Gunda, die Frau des Bernsteinschleifers, in der Siedlung Felm-Haithabu für drei Tage die Werkstatt meines Mannes übernehmen. Alle kleinen und größeren Wikinger besuchten mich in dieser Zeit in der Bernsteinschleiferwerkstatt.

Nachdem morgens im „Thing“ alle wichtigen Angelegenheiten der Siedlung besprochen worden waren, ging es an die Arbeit. Je zwölf Wikinger schliffen die Rohbernsteine in vier verschiedenen Arbeitsgängen. Dabei lernte ich sie an, auf ihre Finger und das Material zu achten. Nach ca. einer Stunde konnten meine Lehrlinge die Werkstatt mit einem geschliffenen Bernstein an einem Lederband um den Hals gehängt verlassen. 

Für mich war es immer wieder schön, die überraschten Gesichter der Wikinger zu sehen, die am Ende ihren geschliffenen Stein betrachteten und etwas völlig anderes erwartet hatten. 
Zur Lehre gehörte auch das Wissen über die Herkunft der Bernsteine. In verschiedenen Versuchen prüften wir die Echtheit (das ist wichtig, damit man später von Händlern nicht übers

Ohr gehauen wird). Vor allem die Brennbarkeit der „Steine“ brachte alle zum Staunen. 
Nach getaner Arbeit führte ich die Wikinger in das „Kubb-Spiel“ ein. Hier konnte jeder Wikinger sich in Kampf und Geschicklichkeit beweisen.
Am letzten Tag brachten mir alle Wikinger der Felmer Siedlung ihre Schmuckstücke zur Ausstellung, damit die Eltern und Verwandten diese bewundern konnten. Hier zeigte sich noch einmal die Einzigartigkeit jedes Bernsteins.  Rundum war ich mit all meinen 62 Lehrlingen in der Bernsteinschleiferwerkstatt hoch zufrieden.

Text und Foto
Dorothea Larsen 
alias 
Gunda, die Frau des
Bernsteinschleifers

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Realschule Altenholz

Liste der Abschlussschüler/innen 2006
(Name/Vorname) (* wurde von mündlicher Prüfung befreit)

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Pony-, Reit- und Fahrverein 
Borghorsterhütten e. V.

Prüfungen des Sommerlehrgangs

Am 17.08.2006 war es mal wieder soweit. Es standen die Prüfungen des diesjährigen Sommerlehrgangs auf dem Programm. Ab 10.00 Uhr galt es zunächst für die Jüngsten, vor den kritischen Augen des Richters Hartmut Heinecke zu bestehen. Alle 14 Prüflinge zum kleinen und großen Hufeisen konnten schließlich ihre Urkunde entgegennehmen. 

Auch die Basis- und Reitpässe wurden von allen Teilnehmern bestanden. Nach einer zugegebenermaßen etwas langen Mittagspause (Die zweite Richterin Kirsten Denkert hatte sich verspätet), galt auch für die gehobenen Prüfungen nochmals eiserne Konzentration, und trotz einiger Patzer vor allem im Springparcours konnten doch schließlich bis auf eine Unglückliche alle ihr ersehntes Abzeichen entgegennehmen.

 

Es bestanden:

Kl. Hufeisen: Louisa Petersen, Britta Petersen
Gr. Hufeisen: Lotta Heine, Kim Rixen, Lisa Groth, Joana Petersen, Annika Alberts, Beke Ralfs, Anna Papachrysantou, Nadine Specht, Ann Leonie Rossdam, Ann-Kathrin Scheffler, Clara Leip, Hannah Zebermann
Basispass: Susanne Blötz, Nick Seegert, Philine Lehment, Melina Hoffmann, Marie Uber, Normen Kuzla, Hanna Köpnick, Felizitas Etzold, Carina Schaefer
Reitpass: Susanne Blötz, Sophie Kretzing, Nick Seegert, Philine Lehment, Melina Hoffmann
Reitabzeichen Kl. IV: Birke Weber, Lena Götze, Carina Schaefer, Felizitas Etzold, Normen Kuzla, Celina Nommels
Reitabzeichen Kl. III: Carina Lutz, Kim Joel Lukas, Nele Hohnerlagen, Ann-Kathrin Weidler
Longierabzeichen Kl. IV: Marie Uber

Der Prüfung vorausgegangen war einmal mehr wie jedes Jahr unser zweiwöchiges Sommercamp. Die Zelte wurden in den im Sommer verwaisten Boxen aufgeschlagen, was sich bei den starken Niederschlägen zur Mitte der zwei Wochen hin als großes Glück erwies. Bei miesem Wetter wurden im Reiterstübchen Filme gesehen (z.B. Harry Potter 1 bis 4 oder Herr der Ringe 1 bis 3 u. v. m.). Bei schönem Wetter stand Federball, die alljährliche Strohernte und natürlich Reiten, Reiten, Reiten auf dem Programm. Eigentlich konnten nur die zahlreichen Wespen die gute Laune zeitweise mindern (wir zählten mindestens 5 Stiche). 

Alles in allem war es ein sehr gelungener Lehrgang mit einer lustigen Truppe im Camp und ein würdiger Ferienabschluss. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Am 20.08.2006 fuhr eine kleine Abordnung von vier jugendlichen Reitern des Pony-, Reit- und Fahrvereins Borghorsterhütten nach Bad Segeberg zum Landesbreitensport-Turnier. Sie waren als Ringreitmannschaft aufgestellt und hielten die Farben des Vereins neben der Mounted Games-Mannschaft und den erwachsenen Ringreitern hoch und erzielten auf dem Landesturnierplatz sehr gute Ergebnisse. In ihrer Altersgruppe wurde Svenja Wegener vierter, Kerstin Templin und Nicola Schulz wurden jeweils fünfter, und Sandra Schirrmacher sechster. Mit dieser guten Gesamtleistung wurde unsere Mannschaft insgesamt vierter und konnte hoch zufrieden das weitere Turnier als Zuschauer genießen. 

Die Mitglieder der erwachsenen Mannschaft belegten am Nachmittag mittlere Plätze und auch die Mounted Games-Reiter konnten mit einem 2. Platz im C-Finale und einem 3. Platz im B-Finale das Turnier erfolgreich abschließen. Alles in allem lohnt es sich immer wieder, das Landesbreitensportturnier zu besuchen.

Jetzt bereitet sich der Verein auf die folgenden Veranstaltungen vor: Am 10.09. findet auf dem Ponyhof Tonnenberg ein großer Reitertag statt, bei dem Prüfungen von einer Dressurreiterprüfung Kl. A bis zum Stafettenspringen geplant sind und auch die benachbarten Vereine sowie Gastreiter eingeladen sind. 

Annika Moeller
(Text und Fotos)

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Öffnungszeiten des Gettorfer Heimatmuseums an der Mühle

 

01.06.-30.09.
Mittwoch - Freitag + Sonntag
14:00 - 17:00 Uhr

01.10-31.05.
Donnerstag + Freitag
14.00 - 17.00 Uhr

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12. Spielplatzfest in Felmerholz

Haie und schwarz-weiße Kühe aus Plüsch waren der Renner

Wie jedes Jahr fand das Felmerholzer Spielplatzfest traditionell am letzten August-Wochenende statt. Das Organisationsteam und die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer waren gut vorbereitet.

Selbst der Wettergott meinte es gut mit uns, bis auf einen kleinen Regenschauer blieb es trocken und angenehm warm.
Pünktlich um 14.30 Uhr standen alle Spielstationen für die kleinen Gäste bereit.
Unser eigenes Spielangebot waren die Hütchen-, Karten- oder Würfelspiele, Erbsen schlagen, der heiße Draht oder die Wasserspritze von der Feuerwehr.

Des weiteren war, wie auch im letzten Jahr, die AWO-Gettorf mit ihren zahlreichen Spielangeboten zur Stelle. Besonders die Hüpfburg war bei den kleineren Kindern sehr gefragt. 
Und so langsam spricht es sich herum, was auf dem Felmerholzer Spielplatz abgeht. Die Debeka-Versicherung aus Gettorf war mit ihrer eigenen Torwand gekommen, um ihrerseits den Kindern eine kleine Freude mit Sachpreisen zu bereiten.

Tombolagewinner: Angelika Bannasch 
und Hendrik Jobst 

Der große Renner waren die Plüschtiere, ob der blaue Hai oder die schwarz-weiße Kuh. Zwischen den ganzen Spielaktivitäten konnten sich die Kinder bei dem Eiswagen eine kleine Abkühlung holen. Wer aber hungrig und durstig war, konnte sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee und bei einem oder mehreren Stück Kuchen stärken, den wieder viele Damen aus der Gemeinde Felm gebacken hatten. Vielen Dank!
Für die kühlen Getränke war die freiwillige Feuerwehr zu-ständig.

Rathmannsdorf-Felmerholz An unserem Grillstand gab es neben Pizza auch Grillwurst und Grillfleisch.

Nachdem die Jagd auf die kleinen Preise zu Ende ging, stand die alljährliche Verlosung um 18.00 Uhr an. Die zahlreichen Präsente wurden von vielen Firmen und einzelnen Personen gespendet. Vielen Dank auch hierfür! 

Ein besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an Antje Begemann und Brunhild Schadwald, die sich auf den Weg gemacht haben, um diese Verlosung überhaupt zu ermöglichen. 
In diesem Jahr gingen die beiden Hauptpreise nach Gettorf und Krück.
Einen Präsentkorb (gestiftet vom Skymarkt, Friedrichsort), eine Isolierkanne (gespendet von der SPD aus Felm) und einen Regenschirm (von Opel Ohms aus Gettorf gespendet) gewann Angelika Bannasch aus Gettorf.

Hendrik Jobst aus Krück gewann einen 50,00 € Gutschein (einzulösen bei Opel Fräter in Kiel), eine Mettwurst (gestiftet vom Landhaus Hammerich) und Kartoffeln (vom Lehmbecker Hof gespendet).
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!!!!!
Nach der Verlosung war noch lange nicht Schluss. Die freiwillige Feuerwehr entfachte gegen 19.00 Uhr ein kleines Feuer, damit die Kinder die Möglichkeit hatten, sich ihr eigenes Stockbrot zu machen.

Alle Anwesenden haben zur tollen Stimmung beigetragen und freuen sich schon auf das nächste Felmerholzer Spielplatzfest im August 2007. Beim gemütlichen Beisammensein ging der Abend zu Ende. 

Am Sonntagmorgen wurden dann die letzten Spuren des Spielplatzfestes beseitigt.
Zum guten Schluss möchten wir uns zum einen beim Siedlerbund Felm recht herzlich bedanken, der uns alle Jahre wieder das Festzelt zur Verfügung stellt und aufbaut. Zum anderen bedanken wir uns bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Wir hoffen, ihr seid nächstes Jahr auch wieder mit dabei.
Und wer weiß, vielleicht stehen dann die gestifteten Bänke von E.ON Hanse, der Schwebebalken und die neuen Tornetze auf dem Spielplatz. 

Die Wünsche der älteren Kinder, die Skaterbahn zu erweitern, haben wir aufgenommen und werden uns zu einem späteren Zeitpunkt damit befassen.
Unsere Bitte an alle, aber vor allem an die Jugendlichen: Werft die leeren Flaschen nicht kaputt, denn vor allem die kleineren Kinder könnten sich verletzten! 
Für die Elterninitiative Spielplatzfest Felmerholz

Axel Schlüter

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Rausschmiss aus dem Kindergarten

Fenster auf und raus mit Euch!

Auf diese „unsanfte Art“ sind am 7. Juli 2006 Fabian Baasch, Hanna Ladewig, Merle Dobbitsch, Michelle Stuhr, Juliana und Sophia Kropf, Marie Jobst und Lisa Möller aus dem Kindergarten entlassen worden. Nachdem die Erzieherinnen die Kinder aus dem „Fenster geworfen“ hatten, erhielten sie von den anderen Kids ihre schönen Schultüten. Die Erzieherinnen bekamen von den Eltern ein kleines Dankeschön in Form eines gelungenen Gruppenfotos und Blumen. 

Zum Abschluss gab es einen kleinen Umtrunk, und die Kinder konnten als zukünftige Schulkinder in die Ferien gehen.

Text und Fotos (MS)

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Einschulung in Felm

Juhu, jetzt geht’s endlich los!

Nach sechs langen Ferienwochen war es endlich soweit. Am 23. August wurden nach langem Warten neun Kinder in die Grundschule Felm eingeschult. Nach- dem die Erstklässler geduldig den Gottesdienst verfolgt hatten, trafen sich alle im Schulgarten der Grundschule Felm zu einem Gruppenfoto.

Oben von links nach rechts: Frau Larsen, Merle Dobbitsch, Lisa Möller, Juliana Kropf, Marie Jobst. Unten von links nach rechts: Hanna Ladewig, Sophia Kropf, Michelle Stuhr, Sophia Bauer, Fabian Baasch

Plötzlich hörte man ein leises Trommeln, und alle wurden von Wikingern überrascht. Die Schüler der Klasse zwei, drei und vier hatten sich in Wikinger verwandelt und boten einen super Auftritt. Nach ein paar Liedern wurde von Herrn Kroh eine Namensliste der Kinder vorgelesen, die mit in das Boot steigen und in die erste Schulstunde fahren durften.
Zum großen Glück der Erstklässler durften alle neun Kinder mit ins Boot und fuhren mit ihrer Klassenlehrerin Frau Larsen in die erste Stunde. 

Text und Foto (MS)

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Flohmärkte  + Termine

 

24.09.06 Flohmarkt in Kiel, Innenstadt

 

29.09.—08.10.06 
Muschelwoche am Bootshafen:
Nordseemuscheln mit Spitzenweinen im maritimen Zelt genießen, dazu Live-Musik. 

 

01.10.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen

 

06.10.—08.10.06

 

Kieler Bauern- und Regionalmarkt: 
Ländliches Spektakel mitten in der Innenstadt. Auf den Plätzen in der Kieler Fußgängerzone präsentieren Regionen und Direkterzeuger aus Schleswig-Holstein ihre Produkte ländliches Handwerk und Maschinen.

 

08.10.06 Trödelmarkt in Kiel, CITTI-PARK, Mühlendamm
08.10.06 Trödelmarkt in Kappeln, PLAZA Baucenter
08.10.06 Flohmarkt in Rendsburg, DEULA-Halle

 

12.10.—15.10.06
Baltic Horse Show:
Mit Spitzensport und einem anspruchsvollen Kultur-Highlight sorgt die Baltic Horse Show in der Kieler Ostseehalle für ein internationales Glanzlicht in Kiel. Im Mittelpunkt steht dabei Reitsport auf höchstem Niveau mit Spitzensportlern.

 

14.10.—22.10.06
Herbstmarkt im Freilichtmuseum Molfsee:
In den historischen Gebäuden des Freilichtmuseums in Molfsee werden 9 Tage lang Kunst, Handwerk und Kunsthandwerk von über 100 Ausstellern präsentiert.

 

15.10.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle 
15.10.06 Flohmarkt in Rendsburg, DEULA-Halle

 

28.10.06 Flohmarkt in Kiel, PLAZA 

 

03.11.—15.11.06 Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt, Kiel, Halle 400

05.11.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen 
05.11.06 Trödelmarkt in Kappeln, PLAZA Baucenter

 

12.11.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle 
12.11.06 Flohmarkt in Rendsburg, DEULA-Halle 

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Radfahrtraining für die Kids

Der Fahrradparcours war für alle Klassen eine Herausforderung

Seit vielen Jahren arbeitet die Grundschule Felm nun schon mit Herrn Lüthje von der Verkehrspolizei Eckernförde zusammen. 

Auf vielen Elternabenden machte Herr Lüthje allen Eltern immer wieder klar, wie wichtig es ist, dass die Kinder ihr Fahrrad gut beherrschen und sich mit den Verkehrsregeln und Sicherheitsmaßnahmen gut auskennen. 
In den letzten Jahren konnte Herr Lüthje feststellen, dass bei den Radfahrprüfungen im vierten Schuljahr immer mehr Schülerinnen und Schüler große Unsicherheiten auf dem Rad zeigten. Deshalb plädierte er für das „Motorische Frühradfahrtraining“ schon ab Klasse 1 + 2. Die Resonanz der Eltern, mit ihren Kindern ausgiebig zu üben, war eher gering, sodass wir im Kollegium beschlossen, einen Tag für das Radfahrtraining in der Schule einzuplanen. 

Wir konnten den Trainingsparcours der Verkehrspolizei Eckernförde ausleihen und mit Elternhilfe nach Felm transportieren. 

Am Freitag, dem 12.06.06 übten alle Schülerinnen und Schüler auf dem von Herrn Köpke abgesperrten großen Parkplatz. 

Klassenweise waren alle mit ihrem verkehrssicherem Rad und einem Helm angetreten, um je eine Stunde bei strahlendem Wetter ihre Geschicklichkeit im Parcours zu trainieren. 
Vorab hatte Herr Kroh gemeinsam mit den Kindern alle Räder auf ihre Verkehrssicherheit überprüft und konnte dank seines „Allzweckbusses“ kleinere Reparaturen sofort ausführen. 
Die Schülerinnen und Schüler einer Klasse fuhren nacheinander mehrere Runden in dem kniffeligen Parcours, der ihnen einiges an Konzentration und Koordination abverlangte. 

Gefordert war das einhändige Fahren im Kreis, Slalom fahren, das Fahren in einer Acht mit Richtungswechsel, das Befahren von Schräg-, Spur- und Rillenbrettern, das Aufnehmen und Abgeben von Gegenständen während des Fahrens und das Üben von Bremsmanövern.
Jeder Radfahrer konnte sich von Runde zu Runde verbessern und dank der tollen Unterstützung einiger Mütter wurden alle mit Tipps und Aufmunterungen angespornt.
So ging jeder mit dem Gefühl nach Hause etwas sicherer geworden zu sein, und der Eine oder Andere nahm einen Anstoß zum Üben mit. 
Besonders schwer hatten es einzelne Schüler, die leider auf viel zu großen Rädern unterwegs waren, sie konnten nicht immer ihr Rad kontrollieren. 
Der Fahrradparcours war für alle vier Klassen eine große Herausforderung und wir hoffen, auch im nächsten Jahr diese Aktion für die Verkehrssicherheit der Felmer Kinder organisieren zu können. 

Dorothea Larsen

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Großes Fußballturnier

„Felm zu Gast bei Freunden“

Völlig im Fußball-Weltmeisterschaftsfieber traten die Schüler immer wieder mit der Bitte an mich als Sportlehrerin heran, möglichst in jeder Sportstunde Fußball spielen zu dürfen. 
Als nun die Idee entstand, ein größeres Fußballturnier zu veranstalten, waren alle aus dem Häuschen. 
Da mit der Grundschule Osdorf schon seit längerem ein Sportturnier angedacht war, fiel es leicht, die Kollegen davon zu überzeugen, dass in diesem Jahr der Fußball im Mittelpunkt stehen sollte. 
Aus dem WM-Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ wurde kurzerhand „Felm zu Gast bei Freunden“. 
Am Freitag, dem 16.06.06 war es dann soweit. Der Unterrichtsort wurde auf den Sportplatz der Grundschule Osdorf verlegt und um 8.50 Uhr trafen bei bestem Fußballwetter alle Fußballbegeisterten ein. Nun sollte die „Fußballweltmeisterschaft“ bereits entschieden werden!

Jede Klassenstufe trug auf ihrem Feld ihr eigenes Turnier aus, sodass am Ende vier Weltmeister ermittelt werden konnten. Alle Schüler waren in Teams von je acht Spielern angetreten. Diese Teams spielten nicht für Osdorf oder Felm, sondern ihnen wurden Ländernamen zugelost, für die sie an den Start gingen. 
So kämpften bei den Erstklässlern Brasilien, USA, Mexiko und Schweden um den Titel, im Turnier der zweiten Klassen Niederlande, Costa Rica, Spanien und Japan, bei den Drittklässlern Deutschland, Tschechien, Portugal und England und bei den vierten Klassen Italien, Kroatien, Frankreich und Argentinien.
Die „Weltmeisterschaft“ begann mit dem Einmarsch der Nationen. Alle Fußballer liefen mit ihrer Landesfahne und dem Namen ihrer Nation, der auf das T-Shirt geklebt wurde, zur Aufstellung in das Stadion ein. Nachdem die Schulleiterin Frau Heinig-Laabs uns begrüßt hatte, konnte angepfiffen werden.
Jeweils zweimal zehn Minuten dauerte eine Partie. Unsere vier fachkundigen Schiedsrichter Herr Buchheim, Herr Klukowski, Herr Borgerding und Herr Mumm sorgten für einen fairen Turnierablauf. Immer Herr der Lage konnten sie auch nebenbei so manche erhitzte Gemüter beruhigen. 

In den Finals erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt und alle 220 Schülerinnen und Schüler unterstützten mit Anfeuerungsrufen ihren Favoriten. In den Endspielen siegten Brasilien, Costa Rica, Italien und zum Glück aller auch Deutschland!

Um 11.45 Uhr zogen alle Spieler noch einmal zur Siegerehrung in das Stadion ein. Die vier Weltmeister wurden mit einem „Goleo“ belohnt, und alle Fußballer erhielten als Erinnerung an dieses spannende Turnier eine Urkunde. 

Dorothea Larsen

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Landfrauenverein Kaltenhof 

Das neue Programm 2006/2007

Hallo liebe Mitglieder,

wir sind wieder da und hoffen, wir haben für Sie ein interessantes Programm zusammengestellt. Wie immer treffen wir uns im Landhaus Hammerich / Diele in Osdorf. Ab 19.00 Uhr können kleine Speisen eingenommen werden, so dass der Vortrag um 20.00 Uhr beginnen kann.

Mittwoch 20.09.06 um 18.00 Uhr

Wir treffen uns zum Brunch im Terrassencafe / Schwebefähre in Rendsburg. Kosten: Rentner 7,50 € alle anderen 10,50 €. Danach besichtigen wir um 20.30 Uhr die Druckerei SHZ in Büdelsdorf. Partner und Freunde dürfen gerne mitkommen. Anmeldung bei Ihren Vertrauensfrauen oder bei mir bis 11.09.06. Bitte Fahrgemeinschaften bilden.

Mittwoch 04.10.06 um 19.00 Uhr

Wir treffen uns zu unserem traditionellen Ernte Dank in der Vater-Unser-Kirche in Osdorf. Pastorin Susanne Jensen wird mit uns den Gottesdienst feiern. Spenden können am Altar abgelegt werden. Wir gehen dann ins Landhaus Hammerich und lassen uns mit einem leckeren Essen überraschen. Dann hören wir endlich den Vortrag über das Leben der Astrid Lindgren von Pastor Martin Jensen. Bitte melden Sie sich bis 30.09.06 bei Ihren Vertrauensdamen an. Kosten: 10.00 € 

Mittwoch 08.11.06

(Der Himmel hat viele Farben) Nein, „die Welt der Farben“, denn ohne sie wäre alles grau! Was wäre das trist! Ein wunderbarer Vortrag von Frau Michaelis, Referentin des Landesverbandes. Gerade im grauen und nebligen November können wir Farben und Ihre Auswirkung auf Leib und Seele gut haben. Bitte kommen Sie! 

Mittwoch 13.12.06 um 19.00 Uhr

Wir möchten mit Ihnen wie immer eine schöne Weihnachtsfeier erleben. 2 Hobbyisten stellen ihre Werke vor, mit Kaffee, Tee, Pförtchen, Stollen und Käsebrot runden wir den Abend ab. Natürlich soll das Klönen nicht zu kurz kommen. Bitte melden Sie sich bei Ihren Vertrauensdamen bis 06.12.06 an. Kosten: 6,00 €

Mittwoch 17.01.07 um 19.00 Uhr

Herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung
Tagesordnung:
1.Begrüßung
2.Grußworte der Gäste
3.Bericht der Vorsitzenden
4.Verlesung des Protokolls
5.Kassenbericht
6.Entlastung des Vorstandes
7.Wahlen:
a) Beisitzerin (Wiederwahl möglich)
b) Vertrauensfrau (Frau Becker steht nicht mehr zur Wahl)
8. Verschiedenes
Nach der Tagesordnung ist ein Vortrag geplant, bitte informieren Sie sich über die örtliche Presse. 

Mittwoch 14.02.07 

Augenerkrankungen, speziell Makulaerkrankungen werden an diesem Abend das Thema sein. Einer der Ärzte der Praxis Dr. Miertsch aus Eckernförde wird uns dazu viel zu sagen haben.

Mittwoch 14.03.07

„Der Garten – ein Spiegelbild der Zeit“ kombiniert mit dem Thema „Haben Sie das gewusst….?“ Entwick- lungen in der Gesellschaft verändern auch unsere Gärten, was gestern noch modern und „IN“ war ist heute überholt und morgen alt!!! Zu diesem interessanten Vortrag möchte ich Sie herzlich einladen. Der Referent ist Wolfgang Roth und Landesreferent beim Siedlerbund.

Mittwoch 11.04.07

Kinderarzt Dr. Tscharnke aus Gettorf wird zum Thema „Impfen“ einen Vortrag halten. Impfen, sinnvoll oder nicht, und wie oft, was für Krankheiten treten durch die Globalisierung wieder auf? Ein großes Thema mit vielen Fragezeichen. Ein Vortrag für jung und alt, denn auch 
wenn wir „Älteren“ reisen, ist vielleicht die eine oder andere Impfung nötig. 

Mittwoch 09.05.07

Wir besuchen in Bornhöved die Staudengärtnerei „Re Natur“. Wir treffen uns um 14.00 Uhr in der Gärtnerei und bekommen hoffentlich eine Führung. Anschließend fahren wir in den Kräutergarten von „Re Natur“, um uns dort mit Kaffee und Kuchen für die Heimfahrt zu stärken. Auch da ist ein Rundgang möglich. Ein Kräutermuseum und ein schöner Laden zum Verweilen ein. Bitte wieder Fahrgemeinschaften bilden. Anmeldung bis 02.05.07 bei Ihren Vertrauensfrauen oder bei mir. Änderungen vorbehalten!

Liebe Mitglieder, ich hoffe, wir haben für Sie wieder ein interessantes Programm zusammengestellt. Bitte denken Sie daran, dass einige Abende schon um 19.00 Uhr beginnen. Dann können kleine Speisen schon ab 18.00 Uhr eingenommen werden.

Es wäre schön, wenn Sie die Arbeit des Vorstandes mit Ihrer Teilnahme honorieren würden.

Herzliche Grüße
Marlies Sommer

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Benefizkonzert in der MZH

Erlös für den SV Felm gespendet

Am 2. September 2006 fand in Felms Mehrzweckhalle das zweite Benefizkonzert statt, dessen Erlös der Jugendarbeit des Felmer Sportvereins zur Verfügung gestellt wird. In hervorragender Zusammenarbeit mit dem Ortsverein des DRK begann der Abend mit dem Marsch „Gruß an Kiel“. Nach Grußworten des Musikzugführers Ulrich Dallmann führte der Dirigent Roland Grote durch das Programm. Er ordnete die jeweiligen Stücke durch eine kleine Einführung historisch ein und übergab an die Musik mit einem sich stetig wiederholenden „Viel Vergnügen!“.

Der stolze Dirigent

Das ausgesprochen moderne Programm war dem Durchschnittsalter der Musikerinnen und Musiker geschuldet. Der stellvertretende Bürgermeister Friedrich Suhr stellte dazu in seinen Grußworten passend fest, dass sich der Musikzug inzwischen zu einem Jugendblasorchester gewandelt hätte. Von Auszügen aus dem Musical „Starlight Express“ über ein Potpourri des blinden Sängers und Pianisten Stevie Wonder bis zum schweißtreibenden „Brazil Tropical“ erstreckte sich das Repertoire des ersten Teils des Abends. 

 

Das Orchester spielt auf  

Ein Imbiss wurde vom DRK im Schulungsraum des MZ gereicht und wurde so zum Forum, in dem sich die Gäste zum Plausch trafen. Und hier konnte endlich geklärt werden, wer die unbekannten Gesichter und – nebenbei bemerkt – die 

Die Catering-Crew bei der Arbeit

Einzigen im Blaurock waren: Noch nicht jeder kannte die Kameraden des befreundeten Musikzuges aus Elsdorf-Westermühlen bei Rendsburg, die schon häufig im Rund der Nordmarksporthalle mit den Felmern im Rahmen des Kreismusikkonzertes gespielt hatten. Dem geneigten Publikum wurde nach der Pause ein

 

Die Crew hat alles im Griff

Eine zufriedene Kassiererin

abwechslungsreiches Programm geboten. Nach dem „Admiral-Stosch-Marsch“ und einer Polka folgte ein Medley der schwedischen Popgruppe ABBA und als Erstaufführung der „St. Louis Blues“. Ursprünglich ein Marsch aus jener Stadt im US-Bundesstaat Missouri, dem landwirtschaftlich geprägten Staat des Mittleren Westens. Der Bluesmarsch wurde hier als Swing mit Solisten aus der Jugendabteilung dargeboten. Den Solisten hat man die Aufregung zwar angesehen, aber sie haben die Premiere sehr gut gemeistert!

Die Bar-Damen am Tresen

Nach dem gemeinsam gesungenen Schleswig-Holstein-Lied hat die Veranstaltung ihr Ende gefunden, doch bestätigten informierte Kreise bereits eine Wiederholung im nächsten Jahr. Während die Organisation durch bewährte Hände fortgeführt werden soll, gibt es für die inhaltlichen Aspekte des Abends schon neue Ideen, für die nun ein Jahr des Diskutierens und Organisierens zur Verfügung stehen.

Text: Timo Nehring

Fotos: (UW) 

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Danke lieber Wettergott!!

Ein toller Sommer liegt hinter uns. Super Wetter bis, ja bis wir anfingen unser Turnier vorzubereiten. Zwei Wochen vor dem großen Wochenende wurden die Prognosen immer schlechter und der Himmel öffnete seine Pforten zeitweise recht heftig. Regen war ja in Ordnung, aber Dauerregen konnten wir nicht gebrauchen. Zweckoptimismus machte sich breit. Der Springplatz braucht Wasser, o.k., aber doch keine Seen! Aber dann, am Freitag hatte der Wettergott ein Einsehen und bescherte uns 1 A Turnierbedingungen. Wir konnten starten. Die Vorbereitungen waren Dank der fleißigen Helfer optimal, na fast optimal gelaufen. Beim Probelauf der Quadrillenvorführung hatten die Reiter mit einer zu tief hängenden Fahne zu kämpfen. Eigentlich kein Problem: Fahne einholen und an einem anderen Mast wieder hochziehen. Nur Pech, wenn die Fahne so befestigt wurde, dass sie zwar hoch- aber nicht wieder heruntergezogen werden kann. Aber auch das Problem konnte mit kompetenter Hilfe gelöst werden, so dass alle Fahnen am Ende im Wind wehen konnten. Der Freitag bescherte uns nicht nur erstklassigen Reitsport, sondern auch viel Sonne und Wind. Am Abend hieß es: Der Springplatz ist zu hart, die Pferde könnten sich leicht verletzten. Was tun? Hilfe kam von der freiwilligen Feuerwehren aus Rathmannsdorf-Felmerholz und Felm, die ihren Übungsabend kurzerhand auf das Turniergelände verlegten und so den gefahrlosen Ablauf des Turniers sicherten. Vielen, vielen Dank. Der nette Ausklang des Abends bei Wurst und Bier hat wohl den Reitern wie auch den Feuerwehrmännern und -frauen Spaß gemacht. Die jeweils 12 am Samstag und 14 am Sonntag stattfindenden Prüfungen wurden von zahlreichen Zuschauern verfolgt, so dass eine tolle Stimmung herrschte. Am Sonntagabend wussten alle Helfer was sie geleistet hatten und durften Stolz auf ein erfolgreiches Turnierwochenende zurückblicken. In der folgenden Woche musste noch aufgeräumt werden. Aber da auch hier viele Hände zupackten, waren bald die Spuren des Turniers wie weggewischt und beim Helfergrillen am darauf folgenden Wochenende wurden schon Pläne für die nächsten Veranstaltungen gemacht. 

Nachdem das Knobeln am Jahresanfang guten Anklang gefunden hat, wollen wir uns am Freitag, dem 29. September 2006, wieder zum Verknobeln im Reiterstübchen zusammensetzen. 
Verbindliche Anmeldungen bitte an Rita Mumm oder Berit Lawrenz. Den Saisonabschluss bildet wie in jedem Jahr unser Ringreiten, das am 28. Oktober 2006 stattfinden soll. Wie immer wird es über die "Schnulligruppe" bis hin zu den Erwachsenen einen fairen und fröhlichen Wettkampf geben. Die genauen Startzeiten werden wie immer in den Kieler Nachrichten bekannt gegeben und sie hängen auch bei Peter Mumm in der Reithalle am schwarzen Brett aus. Doch am Wochenende vorher sollen auch die nichtaktiven Reiter wieder gefordert werden. Am 21.Oktober 2006 werden die freiwillige Feuerwehr Rathmannsdorf-Felmerholz und der Reitverein wieder einen Herbstball veranstalten. Ab 20.00 Uhr soll im Gasthof Mohr das Tanzbein geschwungen werden. Mit einer Tombola und Musik für jedes Alter wird es bestimmt ein lustiger Abend, bei dem auch Gäste herzlich willkommen sind. Der Eintritt beträgt 5,-€ .

Ein wenig mehr Vorbereitung braucht unser Weihnachtsreiten, das am 1. Advent stattfinden soll, schon. In Planung ist wieder ein Märchen bei dem nicht nur die Ponys und Pferde im Vordergrund stehen, sondern ein kleiner verträumter Engel, der seine Himmelspflichten nicht allzu ernst nimmt. Aber es soll nicht zuviel verraten werden. Einfach am 3. Dezember in Felmerholz vorbeischauen und sich von der Atmosphäre überraschen lassen. Und auch unsere Vereinsmitglieder sollten sich den Termin für das Grünkohlessen schon einmal vormerken. Am 9. Dezember 2006 wollen wir uns im Gasthof Hammerich in Osdorf treffen. Auch zu dieser Veranstaltung wird im Stall ein Aushang gefertigt. Vorbeischauen lohnt sich.

Reit- und Fahrverein Felm
W. Goldbach 
Tel. 04346-3455

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Sommersingen

Sommersingen mit großer Band

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Hier können Sie sich die Ausgabe 24 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:

 

Ausgabe 24 im pdf-Format

 

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