Felmer Bote Ausgabe 24 |
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2006
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Der komplette Felmer Bote 24 im pdf-Format!
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Mit Kanonen auf Spatzen schießen? 10 Anwälte gegen den Felmer Boten — Droht das Aus? Das hat uns dann doch mächtig überrascht. Mitten im Sommerloch findet die Redaktion des Felmer Boten einen Brief von einer Rechtsanwaltskanzlei in ihrem Briefkasten. Insgesamt sind zehn Anwälte aufgelistet, denen Frau R. die Vollmacht in diesem Fall erteilt hat. Sie erinnern sich? Im letzten Felmer Boten druckten wir eine Stellungnahme der Dame ab, die es in sich hatte. Daraufhin haben wir entsprechend geantwortet. So was kann man nicht auf sich sitzen lassen. Soweit so gut. Dafür ist der Felmer Bote ja da. Jeder kann zu Wort kommen. Es lag uns jedoch völlig fern, eine Person in irgendeiner Form zu verunglimpfen oder zu beleidigen. Falls dies doch der Fall gewesen sein soll, täte es uns sehr leid. Die Formulierung unserer Antwort ist deshalb ja auch im Konjunktiv gehalten gewesen und mit einem Fragezeichen verknüpft worden. Nun wird uns eine Unterlassungsklage angedroht, für den Fall, das wir diese Formulierung nochmals verwenden. Im Übrigen, warum sollten wir? Für uns ist das Kapitel abgeschlossen. Man hätte doch einfach eine Gegendarstellung schicken können, die wir dann gerne in voller Länge abgedruckt hätten. Nun erfahren wir, das so etwas doch noch in Vorbereitung sein soll. Bisher ist allerdings nichts Derartiges bei uns eingegangen. Schade! So stellt sich uns natürlich die Frage: Was soll das Ganze? Im Endeffekt verdienen doch nur die Anwälte. Abhängig vom Ausgang eines möglichen Verfahrens muss sich der Felmer Bote auf nicht unerhebliche Anwaltskosten einstellen. Unsere Rücklagen von zirka einer Ausgabe sind da schnell aufgebraucht. Das dies dann das Ende des Felmer Boten bedeuten würde, liegt auf der Hand. Zudem würde es uns auch keinen Spaß mehr machen, unsere ehrenamtliche, sehr zeitaufwendige Tätigkeit fortzusetzen. Abgesehen davon wäre es auch ein herber Verlust für unsere Medienlandschaft und ein Imageschaden für die Gemeinde. Der Felmer Bote befindet sich zudem im Aufwind und hat sich ordentlich etabliert. Alles wäre dann umsonst gewesen. Erste Konsequenzen aus dieser Geschichte gibt es auch schon. Das diesjährige Vereinsfest musste gestrichen werden. Ein strenger Sparkurs ist angesagt. Wir werden das Geld noch für die Anwaltskosten bitter nötig haben. Darüber sind wir in der Redaktion sehr traurig. Es stellt sich immer wieder die Frage: Warum musste es soweit kommen. Warum ist es in unserem Land Sitte, immer gleich den Anwalt einzuschalten, anstatt sich erst mal an einen Tisch zu setzen und zu reden. Gerichtlich vorgehen kann man dann immer noch. Wir sind an einer Deeskalation sehr interessiert, schließlich geht es um unsere Existenz, und hoffen immer noch, dass die Sache ein gutes Ende findet, sonst droht vermutlich das Aus. Allerdings wurde in diesem Zusammenhang sogar ein Vermittlungsangebot unseres Bürgermeisters Walter Selle abgelehnt. Wieder sehr schade! Das Schreiben wird uns in Zukunft schwer fallen. Muss man doch bei jedem Wort zusammenzucken und das Gesetzbuch und eine Richterrobe vor Augen haben. Mal ganz ehrlich, jeder von uns hat sich sicherlich schon unzählige Male über Andere geärgert. Wenn man dann jedes Mal einen Anwalt bemühen würde... Kostet doch nur Zeit, Geld und Nerven!!! Letztendlich sind auch die Gerichte nicht gerade erbaut, ob der großen Flut von Klagen. Man sollte schlussendlich abwägen, ob es in diesem Fall vielleicht doch nur Spatzen sind, auf die man schießt? Spatzen sind ja bekanntlich nicht sehr gefährlich. Die Redaktion
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Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde Gemeinde Felm Felmerholz, im September 2006 Rundschreiben zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde (Monat 09/2006)
Liebe Mitbürgerinnen,
In einem unmittelbaren Zusammenhang damit ist auch das Handeln der Landesregierung zu sehen mit der von ihr angestoßenen Verwaltungsstrukturreform einschließlich der Übertragung von Landesaufgaben auf kommunale Verwaltungsregionen. Damit sollen gleichzeitig Einsparungen bei den Verwaltungskosten erzielt werden. Nicht ganz losgelöst von den Verflechtungsbeziehungen mit der Gemeinde Altenholz und den vorhandenen guten Schulbusverbindungen, müssen auch die möglichen Veränderungen in der Schullandschaft im Dänischen Wohld gesehen werden. Im Gesetzentwurf ist aber auch ein Wahlrecht der Eltern vorgesehen, die bisherigen Schuleinzugsbereiche aufzuheben. Das heißt, die Eltern können in Zukunft ihre Kinder auf eine Grundschule ihrer Wahl schicken.
Mit freundlichen Grüßen
Berichtigung: Im letzten Felmer Boten (Nr. 23) ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Im Rundbrief des Bürgermeisters hat sich ein Absatz eingeschlichen, der schon im Felmer Boten Nr. 22 abgedruckt war (Ab Schuljahrsbeginn 01.08.2006 hat der Gesetzgeber...). Wir bitten, dies zu entschuldigen. Die Redaktion
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Geografischer Mittelpunkt Schleswig-Holsteins Geografischer Mittelpunkt Schleswig-Holsteins Der geographische Mittelpunkt Schleswig-Holsteins befindet sich im Ortsteil Thienbüttel der Stadt Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Die genaue Position lautet 54°, 11 Minuten und 7,9353 Sekunden Nördlicher Breite, 9°, 49 Minuten und 19, 5452 Sekunden Östlicher Länge. Dieser Punkt wurde auf Initiative des NDR vom Landesvermessungsamt er- rechnet. Schleswig-Holstein wurde dafür in mehr als 30.000 „planerische Dreiecke“ eingeteilt und die Ergebnisse anschließend per Computer ausgewertet. Nortorfs Bürgermeister Hans-Helmut Köppe enthüllte den neuen Mittelpunkt am 18. Mai 2001, der jetzt mit einem Mühlstein mit der Aufschrift „Die Mitte Schleswig-Holsteins“ gekennzeichnet ist. Der Mittelpunkt ist ausgeschildert und befindet sich an der Straße zwischen Nortorf und Brammer, ca. 1 km hinter dem Nortorfer Ortsschild in Richtung Brammer auf der rechten Straßenseite. Neben dem Mühlstein gibt es dort zwei Säulen, die das Wappen der Stadt Nortorf und des Landes Schleswig-Holstein tragen, sowie einen Fahnenmast und Bänke zum Ausruhen. (Quelle Wikipedia) |
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Ein sowohl streitbares, wie friedliches Volk mit hoher Kultur Die Wikinger (auch Nordmänner, Waräger oder Rus) waren keine geschlossene ethnische Gruppe, sondern lebten in verschiedenen Stämmen und Völkern in Skandinavien. Ursprünglich siedelten sie als Bauern in Küstennähe. Als Wikingerzeit wird vornehmlich die Zeit zwischen 517 und 1066 angesehen, in der sie Küsten-, Flussgebiete und Inseln Europas plünderten, aber auch besiedelten und ein weitreichendes Handelsnetz errichteten. Aufgrund ihrer überlegenen Fähigkeiten im Schiffsbau waren die Wikingerschiffe gefürchtet, da sie schnell und wendig waren, um so auf Raubzügen Angst und Schrecken zu verbreiten. Auch wenn sie allgemein für Raub und Zerstörung bekannt sind, siedelten und handelten sie auch ebenso friedlich und besaßen eine hohe Kultur. Die Wikingerzeit bezeichnet den jüngsten Teil der skandinavischen Eisenzeit, sie endet mit der Eroberung Englands durch Willhelm und der etwa gleichzeitigen Christianisierung der letzten Nordgermanen. Übrigens, einen Helm mit Hörnern, wie er in zahlreichen populären Darstellungen der Wikinger auftaucht, wurde von ihnen nicht getragen. (Quelle: Wikipedia) |
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DRK- Ortsverein Felm Hallo liebe Felmer Bürger, wir melden uns aus dem Sommerurlaub zurück und freuen uns, Sie wieder zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Rückblick: Beim Grillfest im August schien, wie für uns bestellt, die Sonne und es mussten sogar Sonnenschirme her. Wir konnten daher auch gemütlich draußen sitzen. Die hausgemachten Salate haben allen vorzüglich gemundet, ebenso die Steaks und Wurst vom Grill. Wir bedanken uns noch einmal bei unserem Grillmeister und bei Heiko Dallmann der uns den Grill kostenlos zur Verfügung stellte. Zum Abschluss sangen wir ein Lied vom guten Essen, das uns ein wenig in Bewegung brachte. Die Busfahrt am 28. September 2006 führt uns auf vielfachen Wunsch nach Hamburg. Auf der Hinfahrt gibt für alle Gäste eine kleine Brotzeit von uns. Wir werden eine Fleetfahrt machen und uns die Hamburger Villen von hinten ansehen. Anschließend wird gemeinsam Kaffee getrunken und vielleicht noch ein kleiner Spaziergang gemacht. Auf dem Heimweg werden wir noch ein gemeinsames Abendessen einnehmen, um den Tag zusammen ausklingen zu lassen. Abfahrt ist um 10.00 Uhr in Felm an der Schule und in Felmerholz um 10.10 Uhr an der Bushaltestelle. Am 26. Oktober 2006 feiern wir Erntedankkaffee, der im Feuerwehrraum in Felm stattfindet. Hierzu würden wir Sie wieder alle sehr gerne begrüßen. Zu unserem Basar am 29. Oktober ab 14.00 Uhr möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Es gibt natürlich auch wieder eine Kaffeestube. Über Tortenspenden würden wir uns sehr freuen. Rufen Sie uns bitte an, wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen wollen. Bitte benutzen Sie die angegebenen Telefonnummern. Unsere Handarbeitsgruppe hat viele schöne Dinge gefertigt, wie Decken, Strümpfe, Bastelarbeiten, Marmeladen und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie bei uns rein. Der Kaffeenachmittag findet am 30. November im Feuerwehrraum statt. Nähere Angaben dann im Aushangkasten. Wir verbleiben mit einem freundlichen Gruß in alle Häuser. Ihr Team vom DRK-Ortsverein Felm |
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Verlegung / Neubau der K 24 Hunnenbergwegtrasse Ein Schriftwechsel Schreiben des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein vom 05.12.2005 K24, Ausbau zwischen Felm und Felmerholz (Hunnenbergweg) Sehr geehrter Herr Selle, zum Sachstand der o. g. Maßnahme kann ich Folgendes ausführen: Der Bauentwurf (straßenbautechnischer Teil) wird im Dezember 2005 fertiggestellt Unabhängig vom Bauentwurf wird bis zum April 2006 noch der landschaftspflegerische Begleitplan (ökologischer Teil) entwickelt, so dass nach den erforderlichen Abstimmungen mit der Unteren Naturschutzbehörde alle für die Durchführung der Maßnahme erforderlichen Unterlagen bis zum Frühsommer 2006 zur Verfügung stehen. Wann der Bau der Maßnahme durchgeführt werden kann, hängt davon ab, welche Priorität der Kreis der K24 zumisst sowie von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln des GVFG-Zuschussgebers und des Kreisanteils. Mit freundlichen Grüßen
Schreiben des Bürgermeisters Walter Selle an den Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde vom 30.08.2006 Verlegung/Neubau der K 24 Hunnenbergwegtrasse zwischen Felmerholz und Felm. Priorität: Stufe I (rot) im Radwegeplan des Landes S-H. Schulwegsicherheit (K 24 ist noch ohne Rad- und Gehweg), Lückenschluss im Radwegenetz „Dänischer Wohld“. Hier: Antrag auf Mittelbereitstellung für die Gesamtmaßnahme Sehr geehrter Herr von Ancken, Sehr geehrter Herr Landrat, wir möchten Sie mit diesem Schreiben nochmals an die Dringlichkeit der Maßnahme Verlegung der K 24 auf die so genannte Hunnenbergwegtrasse erinnern, um damit endlich durch eine Herabstufung der alten Trasse K 24 zu einem Wirtschafts-, Rad- und Wanderweg, den Lückenschluss des Radweges zwischen Felmerholz und Felm zu erreichen. Mit freundlichen Grüßen
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Vater-Unser-Kirche in Osdorf 40 Jahre alt Feier in Osdorf am 5. Oktober 2006 um 19.00 Uhr Unsere Vater-Unser-Kirche in Osdorf feiert ihre Grundsteinlegung vor 40 Jahren am Donnerstag, dem 5. Oktober, um 19.00 Uhr. Unser Kirchenchor unter der Leitung von Gaby Sallai singt. Dazu das Ensemble: Ralph Grothkopp, Britta Hamann-Starr und Bettina Lindemann. Im Anschluss treffen wir uns zum gemütlichen Beisammensein in den Gemeinderäumen bei Brot und Getränken. Die Vater-Unser-Kirche kenne ich seit dem Sommer 2002. Als ich den Kirchraum betreten habe, um mir meine mögliche neue Arbeitsstätte anzuschauen, brannte kein Licht und es roch nach Bohnerwachs. Ich dachte „Na ja, das ist so ne moderne Kirche“. Im Internet steht, dass diese Kirche am 1. Advent 1967 geweiht wurde. Also wird sie schon fast 40 Jahre lang von den Menschen in der Umgebung als Gotteshaus genutzt. Das 40jährige Jubiläum kommt auf uns zu — im nächsten Jahr, am 1. Advent 2007, feiern wir groß Kirchweih. Dieses große Fest wirft seine Schatten voraus. Am 5. Oktober 1966 wurde der Grundstein unserer Kirche gelegt. Pastor Ehmke aus Gettorf sprach den Segen: „Wir haben den Grundstein zur Vater-Unser-Kirche, Osdorf gelegt. Wir stellen den Bau und alle, die daran arbeiten, unter den Schutz des Dreieinigen Gottes.“ Und dann folgten die Hammerschläge vom Architekten Herrn Lassen, vom Bürgermeister Herrn Ehlers, und von Pastor Ehmke.
Der Grundstein ist in die Wand rechts neben dem Haupteingang eingelassen. Der Grundstein ist sichtbar – er erinnert uns daran, dass die Kirche ein Alter hat. 40 Jahre – im Vergleich zu den Feldsteinkirchen in der Umgebung ist sie jung .... gerade eben erst erbaut. Doch für die Menschen, die an der Planung und am Bau beteiligt waren, ist es ein halbes Menschenalter. Und jedes Jahr werden Menschen getauft ... eingesegnet ... ausgesegnet. Und Jahr für Jahr begleitet unsere Kirche uns durch das Kirchenjahr. Wir freuen uns in der Adventszeit über den großen Adventskranz, der im Altarraum hängt, wir staunen über den Weihnachtsbaum, wir sehen den Altar abgeräumt zu Karfreitag und lassen zu Ostern das Licht der Auferstehung in unsere Herzen kommen, unsere Jugendlichen geben ihr Bekenntnis zu ihrem Glauben vor der Gemeinde ab, Kinder mit Schultüten freuen sich auf ihren ersten Schultag, der Sommer endet mit dem Erntekranz – und dem Dank über alle guten Gaben, die wir empfangen haben, und dann gedenken wir unserer Toten. Das Gottesdienst- und Gemeindeleben ist bunt und vielfältig. Die Geschichte unserer Kirche geht weiter. In dem Festgottesdienst zur Grundsteinlegung danken wir, dass uns ein so schönes und warmes Gotteshaus geschenkt wurde, in dem wir uns angenommen fühlen können. Und wir danken allen Menschen, die zu unserer Kirche halten. Wir danken allen, die es uns ermöglicht haben mit dem freiwilligen Kirchgeld unsere Kirche innen weiß zu streichen. Kommen Sie in den Gottesdienst und schauen sich an, wie schön unsere Kirche ist! Pastorin Susanne Jensen
Tierbegegnung der besonderen Art im Tierpark Gettorf Schon seit mehreren Jahren gibt es im Tierpark Gettorf die Möglichkeit, einige Tiere in ihren Gehegen zu besuchen und so ganz nah und ohne Gitter und Barrieren zu erleben. Aber zur Zeit gibt es einige Tiere, die sogar aus ihrem Gehege zu den Tierparkbesuchern herauskommen. Drei kleine Nasenbären tobten durch den Tierpark und streckten ihre langen, neugierigen Nasen in alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wie kam das? Und durften die Kleinen das eigentlich? Nun, eigentlich hatte niemand damit gerechnet, dass es dazu kam. Als die Kleinen am 2. Mai dieses Jahres geboren wurden, verbrachten sie die erste Zeit ihres Lebens — wie für kleine Nasenbären üblich — nur zusammen mit ihrer Mutter und getrennt von der Gruppe. Dazu wurde der Bereich des Innengeheges mit der Wurfbox der Kleinen vom Rest der Anlage abgetrennt. Als die drei Jungbären dann groß genug waren, um wieder in die Gruppe zurückzukehren, be- trachteten die Tierpfleger prüfend die Köpfe der drei kleinen Langnasen und entschieden, dass diese bereits groß genug seien und wohl nicht mehr durch die Gitterstäbe des Außengeheges passen würden. Also machte man frohgemut die Luke auf und ließ die Kleinen an die frische Luft.
Als am nächsten Tag der erste kleine Nasenbär außerhalb des Geheges herumstrich, wurde er von den Tierpflegern gleich wieder eingesackt und zu seiner Mama und den Geschwistern zurück verfrachtet. Gleichzeitig suchten die Tierpfleger sofort das ganze Gehege nach möglichen „Ausbruchslücken“ ab und verschlossen alle breiter erscheinenden Ritzen mit Drahtgitter.
Und so tobten die drei Kleinen immer noch durch den Tierpark, besuchten die Tiere in den Nachbargehegen, futterten den Ziegen im Streichelzoo den Zwieback weg und buddelten die schönen Blumenrabatten des Gärtners aus, auf der Suche nach leckeren Insekten. Aber wer konnte den kleinen „Bagaluten“ denn auch wirklich
Auskunft erteilt: Dr. Gabriele Thomas
Führung durch den Tierpark Gettorf zum Thema:
Hangeln, Hüpfen, Klettern, Rennen. Was man mit vier Beinen und einem Schwanz so alles machen kann So behände wie ein Krallenäffchen durch die Äste zu klettern, oder so schwungvoll wie ein Gibbon durch die Luft zu hangeln, wünschen sich sicherlich nicht nur die Jüngeren unter uns von Zeit zu Zeit. Und so mancher beneidet vielleicht die Antilopen um ihren eleganten Gang oder möchte so hoch und weit springen können wie ein Känguru. „Warum können die Tiere das und ich nicht?“ Diese Frage musste bestimmt schon der Eine oder Andere seinen Kindern beantworten. Bei einigen unserer vierbeinigen Verwandten ist die Antwort auf diese Frage sicherlich einfach. Aber warum springt ein Totenkopfäffchen bei seinen weiten Sätzen durch die Äste fast nie daneben und wie hangelt ein Gibbon durch die Bäume, ohne sich auch nur einmal den Finger zu verknacksen? Der Tierpark ist täglich von 9.00-18.00 Uhr geöffnet. |
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Feuerwehrübung in der Grundschule Felm
Notizen aus dem Dänischen Wohld zusammengestellt von Dieter Stribny Gettorf wächst und wird in den nächsten Wochen wohl seinen siebentausendsten Einwohner begrüßen können.
Die Gemeinde Lindau plant, im Herbst ihren neuen Internetauftritt präsentieren zu können. Die alte Homepage war zwei Jahre lang nicht mehr gepflegt worden.
Die 13 Gemeinden im Dänischen Wohld haben endlich ihre 18 Seiten umfassende Hochglanz-Imagebroschüre in einer Auflage von 35.000 Stück herausgebracht. Jeder Haushalt in der Region soll eine erhalten.
Jung und Alt konnten bei bei der Outdoor-Familien-Rallye, zu der das Regionalmanagement Dänischer Wohld nach Revensdorf eingeladen hatte, ihre Geschicklichkeit beweisen.
Neue Aufgaben im Visier. Gettorfs Bürgermeister Dieter Schönfeld wird in Schleswig für die dortige Bürgermeisterwahl im Herbst nächsten Jahres kandidieren. Im Januar 2008 entfällt seine Stelle in Gettorf im Zuge der Verwaltungsreform.
Kampf um den Erhalt von Dorfschulen. Der Schulverband Osdorf/Noer diskutierte die Auswirkungen des neuen Schulgesetzes, das im Januar in Kraft treten soll. „Ob Osdorf, Neudorf oder Felm, nach Möglichkeit sollten die Schulen an ihren Standorten erhalten bleiben“, so Dr. Michael Pezenburg, Vorsteher des Schulverbands Osdorf-Noer. Er favorisiert die Möglichkeit, die Trägerschaft weiterhin einem Schulverband zu überlassen.
Die sieben Gemeinden des Amtes Dänischer Wohld protestierten mit einer Resolution gegen den angekündigten Sparkurs der Landesregierung. Für die Kommunen soll es im nächsten und übernächsten Jahr 240 Millionen Euro weniger geben.
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Angela Röhrbein stellt sich vor Liebe Felmer, obwohl ich nun schon seit Januar den Kindertreff der AWO in Felm betreue, möchte ich mich hier einmal offiziell vorstellen.
Seit mittlerweile zehn Jahren lebe ich in Schleswig-Holstein, davon die letzten drei in Gettorf; geboren bin ich jedoch in Berlin und
aufgewachsen in Düsseldorf. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 17 und 15 Jahren. Anfang dieses Jahres habe ich auf Grund eines personellen Engpasses die Betreuung des Schlupflochs für Frau Eissing vertretungsweise übernommen; im März bot mir die AWO Gettorf an, den Kindertreff als feste Betreuerin zu übernehmen. Ein Angebot, das ich um so lieber annahm, da mir die Besucherinnen und Besucher inzwischen sehr ans Herz gewachsen waren. Es wäre schön, wenn auch mal Kinder bei uns hereinschauen würden, die sich vielleicht bisher nicht trauten oder gar nichts von unserer Existenz wussten. Unsere Öffnungszeiten sind jeden Montag von 15.30–18.00 Uhr, über neue Gesichter freuen wir uns stets. Es grüßt Sie Angela
Ferien im „Schlupfloch“ Jede Menge Spaß — Aktion statt Langeweile Unsere 3 Gruppen der AWO Gettorf und Umgebung hatten in diesem Sommer jede Menge Spaß und Aktion. Los ging es mit der Felmerholzer Gruppe am 17. Juni mit einem Ausflug an die Nordsee. Wattwürmer, Krabben, Ebbe und Flut wurden erforscht. „Dieses Meer ist anders aber mindestens genauso schön“, lautete der Kommentar der Kids. Ein langer Tag am Strand macht müde aber weiter ging’s. Im „Schlupfloch“ angekommen wurde gegrillt, gespielt und sogar übernachtet. Auf Luftmatratzen mit Kuscheltier war es recht gemütlich in unserem Jugendraum! Drei Wochen später folgte die Sommeraktion der Großen. Den Profis nachfolgend luden die Felmer die Schinkeler Jugendlichen aus deren AWO Treff ein und veranstalteten ein Fußballturnier. Zwar konnte Schinkel leider keine vollständige eigene Mannschaft stellen, aber die Felmer Jugendgruppe ist so groß, dass wir drei Mannschaften hätten stellen können. So ging es in erster Linie nur um den Spaß, der sich auch durch das anschließende Grillen hindurchzog. Aufgewärmt und frohen Mutes fieberten wir durch das Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft. Der 3. Platz wurde gebührend gefeiert; die halbe Nacht wurde mit Chips und Playstation zum Tag gemacht. Irgendwann verfielen wir dann in einen tiefen Schlaf bis zum Frühstück in unserem geliebten „Schlupfloch“. Das Schlusslicht bildete die Kindergruppe des „Schlupflochs“ am 12.07.06 mit einer Ostseerallye. Bei herrlichem Wetter ging es an den Surendorfer Strand, wo die Kinder viel über die Ostsee, ihre Tiere, Pflanzen und Steine erfuhren. Ihr Wissen konnten sie direkt anwenden, indem sie Steine, Pflanzen, Krabben und Muscheln sammelten, die dann bestimmt wurden. Der Höhepunkt war jedoch der Wettbewerb um die schönste Sandburg 2006; Kreativität und handwerkliches Geschick waren hier gefragt und die Prämierung stellte die Nerven der Teilnehmer auf eine harte Probe. Um 18.00 Uhr ging es dann zurück. Zufrieden, angefüllt mit neuem Wissen und sonnenmüde nach einem herrlichen Tag am Meer. Kurzum. So einen Sommer können wir gleich noch mal haben. Andrea, Angela u. Nataliya
WurstWeiterbildung: 5jähriges Jubiläum und Eröffnung des „Hilfe für Alt und Jung“(HAJ) Am 02.09.06 feierte Wurst Weiterbildung ihr 5jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Die Künstlerin Regine Black stellt ihre Bilder aus, die Gründung bzw. Eröffnung des „Hilfe für Alt und Jung“ wurde gefeiert, und es gab eine Tombola, bei der die Gäste von der Gratis-Nachhilfestunde bis zur Fahrt mit dem Käfer-Cabrio verschiedenste Überraschungen gewannen. Mit dem „HAJ-Rap“ faszinierte Frau Wurst das Publikum und stellte ihre Arbeit im HAJ mit Engagement und Spaß vor. „Hilfe für Alt und Jung sind die beiden Schwerpunkte, die mir wichtig sind“, so Frau Dr. Wurst. Ab der 4. Klasse Grundschule kommen inzwischen Schülerinnen und Schüler zur Nachhilfe zu ihr. Mal ist es die Rechtschreibung, mal das Einmaleins. Doch Rotraut Wurst gibt Hilfe und Motivationstraining, den Spaß oder die Lust am Lernen, für Schülerinnen und Schüler jeder Schulrichtung, egal ob Haupt-, Realschule oder Gymnasium z.B. in den Fächern Latein, Geschichte, Englisch. Die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern wissen, dass sie mit allen Fragen zu Frau Wurst kommen können. Manchmal heißt das auch, Frust abzuladen und in ihr jemanden zu haben, die dann zuhört und — auf Neudeutsch — coacht. Schülerinnen und Schüler, wie Eltern schätzen dieses umfassende Motivationstraining, das Spaß am Lernen bringt. Der zweite Schwerpunkt ist wie gesagt, die Hilfe für Seniorinnen. Hier bietet sie als Gesellschafterin von der Hilfe beim Einkaufen, über das Vorlesen, Diskutieren und das Philosophieren über Gott und die Welt bis hin zum Spazieren gehen oder gemeinsamen Fahrten in die nähere Umgebung die verschiedensten Hilfen an, so dass es wieder möglich ist, viele Dinge zu genießen, von denen man sich auf Grund des Alters ausgeschlossen fühlte. „Schließlich“, so eine Klientin, „möchte man ja nicht seinen Lebensabend stumpfsinnig vor dem Fernsehapparat verbringen.“ Ob Alt oder Jung, Frau Wurst motiviert, hört zu, coacht und hilft durch Spaß am Leben und Lernen. Weitere Informationen demnächst unter: www.DrWurst.de |
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Sprüche...Sprüche...Sprüche
Am 07. Oktober findet in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr Über viele Helfer würden wir uns freuen. Der Vorstand
In Gundas Bernsteinschleiferwerkstatt Projektwoche 2006 —„Die Wikinger auf dem Weg nach Felm“ Da mein Wikingermann Leif-Erik auf großem Raubzug im Drachenboot gen Norden unterwegs war, musste ich, Gunda, die Frau des Bernsteinschleifers, in der Siedlung Felm-Haithabu für drei Tage die Werkstatt meines Mannes übernehmen. Alle kleinen und größeren Wikinger besuchten mich in dieser Zeit in der Bernsteinschleiferwerkstatt.
Für mich war es immer wieder schön, die überraschten Gesichter der Wikinger zu sehen, die am Ende ihren geschliffenen Stein betrachteten und etwas völlig anderes erwartet hatten. Ohr gehauen wird). Vor allem die Brennbarkeit der „Steine“ brachte alle zum Staunen. Text und Foto
Liste der Abschlussschüler/innen 2006
Prüfungen des Sommerlehrgangs Am 17.08.2006 war es mal wieder soweit. Es standen die Prüfungen des diesjährigen Sommerlehrgangs auf dem Programm. Ab 10.00 Uhr galt es zunächst für die Jüngsten, vor den kritischen Augen des Richters Hartmut Heinecke zu bestehen. Alle 14 Prüflinge zum kleinen und großen Hufeisen konnten schließlich ihre Urkunde entgegennehmen.
Es bestanden: Kl. Hufeisen: Louisa Petersen, Britta Petersen
Am 20.08.2006 fuhr eine kleine Abordnung von vier jugendlichen Reitern des Pony-, Reit- und Fahrvereins Borghorsterhütten nach Bad Segeberg zum Landesbreitensport-Turnier. Sie waren als Ringreitmannschaft aufgestellt und hielten die Farben des Vereins neben der Mounted Games-Mannschaft und den erwachsenen Ringreitern hoch und erzielten auf dem Landesturnierplatz sehr gute Ergebnisse. In ihrer Altersgruppe wurde Svenja Wegener vierter, Kerstin Templin und Nicola Schulz wurden jeweils fünfter, und Sandra Schirrmacher sechster. Mit dieser guten Gesamtleistung wurde unsere Mannschaft insgesamt vierter und konnte hoch zufrieden das weitere Turnier als Zuschauer genießen.
Jetzt bereitet sich der Verein auf die folgenden Veranstaltungen vor: Am 10.09. findet auf dem Ponyhof Tonnenberg ein großer Reitertag statt, bei dem Prüfungen von einer Dressurreiterprüfung Kl. A bis zum Stafettenspringen geplant sind und auch die benachbarten Vereine sowie Gastreiter eingeladen sind. Annika Moeller
Öffnungszeiten des Gettorfer Heimatmuseums an der Mühle
01.06.-30.09. 01.10-31.05. )
12. Spielplatzfest in Felmerholz Haie und schwarz-weiße Kühe aus Plüsch waren der Renner Wie jedes Jahr fand das Felmerholzer Spielplatzfest traditionell am letzten August-Wochenende statt. Das Organisationsteam und die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer waren gut vorbereitet.
Des weiteren war, wie auch im letzten Jahr, die AWO-Gettorf mit ihren zahlreichen Spielangeboten zur Stelle. Besonders die Hüpfburg war bei den kleineren Kindern sehr gefragt.
Der große Renner waren die Plüschtiere, ob der blaue Hai oder die schwarz-weiße Kuh. Zwischen den ganzen Spielaktivitäten konnten sich die Kinder bei dem Eiswagen eine kleine Abkühlung holen. Wer aber hungrig und durstig war, konnte sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee und bei einem oder mehreren Stück Kuchen stärken, den wieder viele Damen aus der Gemeinde Felm gebacken hatten. Vielen Dank! Rathmannsdorf-Felmerholz An unserem Grillstand gab es neben Pizza auch Grillwurst und Grillfleisch.
Ein besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an Antje Begemann und Brunhild Schadwald, die sich auf den Weg gemacht haben, um diese Verlosung überhaupt zu ermöglichen.
Am Sonntagmorgen wurden dann die letzten Spuren des Spielplatzfestes beseitigt.
Die Wünsche der älteren Kinder, die Skaterbahn zu erweitern, haben wir aufgenommen und werden uns zu einem späteren Zeitpunkt damit befassen. Axel Schlüter
Rausschmiss aus dem Kindergarten Fenster auf und raus mit Euch! Auf diese „unsanfte Art“ sind am 7. Juli 2006 Fabian Baasch, Hanna Ladewig, Merle Dobbitsch, Michelle Stuhr, Juliana und Sophia Kropf, Marie Jobst und Lisa Möller aus dem Kindergarten entlassen worden. Nachdem die Erzieherinnen die Kinder aus dem „Fenster geworfen“ hatten, erhielten sie von den anderen Kids ihre schönen Schultüten. Die Erzieherinnen bekamen von den Eltern ein kleines Dankeschön in Form eines gelungenen Gruppenfotos und Blumen.
Zum Abschluss gab es einen kleinen Umtrunk, und die Kinder konnten als zukünftige Schulkinder in die Ferien gehen. Text und Fotos (MS)
Juhu, jetzt geht’s endlich los!
Oben von links nach rechts: Frau Larsen, Merle Dobbitsch, Lisa Möller, Juliana Kropf, Marie Jobst. Unten von links nach rechts: Hanna Ladewig, Sophia Kropf, Michelle Stuhr, Sophia Bauer, Fabian Baasch
Plötzlich hörte man ein leises Trommeln, und alle wurden von Wikingern überrascht. Die Schüler der Klasse zwei, drei und vier hatten sich in Wikinger verwandelt und boten einen super Auftritt. Nach ein paar Liedern wurde von Herrn Kroh eine Namensliste der Kinder vorgelesen, die mit in das Boot
steigen und in die erste Schulstunde fahren durften. Text und Foto (MS)
24.09.06 Flohmarkt in Kiel, Innenstadt
29.09.—08.10.06
01.10.06 Fischmarkt in Eckernförde, am Hafen
06.10.—08.10.06
Kieler Bauern- und Regionalmarkt:
08.10.06 Trödelmarkt in Kiel, CITTI-PARK, Mühlendamm
12.10.—15.10.06
14.10.—22.10.06
15.10.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle
28.10.06 Flohmarkt in Kiel, PLAZA
03.11.—15.11.06 Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt, Kiel, Halle 400
12.11.06 Antikmarkt in Eckernförde, Stadthalle
Der Fahrradparcours war für alle Klassen eine Herausforderung Seit vielen Jahren arbeitet die Grundschule Felm nun schon mit Herrn Lüthje von der Verkehrspolizei Eckernförde zusammen. Auf vielen Elternabenden machte Herr Lüthje allen Eltern immer wieder klar, wie wichtig es ist, dass die Kinder ihr Fahrrad gut beherrschen und sich mit den Verkehrsregeln und Sicherheitsmaßnahmen gut auskennen.
Am Freitag, dem 12.06.06 übten alle Schülerinnen und Schüler auf dem von Herrn Köpke abgesperrten großen Parkplatz. Klassenweise waren alle mit ihrem verkehrssicherem Rad und einem Helm angetreten, um je eine Stunde bei strahlendem Wetter ihre Geschicklichkeit im Parcours zu trainieren. Gefordert war das einhändige Fahren im Kreis, Slalom fahren, das Fahren in einer Acht mit Richtungswechsel, das Befahren von Schräg-, Spur- und Rillenbrettern, das Aufnehmen und Abgeben von Gegenständen während des Fahrens und das Üben von Bremsmanövern. Dorothea Larsen
„Felm zu Gast bei Freunden“ Völlig im Fußball-Weltmeisterschaftsfieber traten die Schüler immer wieder mit der Bitte an mich als Sportlehrerin heran, möglichst in jeder Sportstunde Fußball spielen zu dürfen.
In den Finals erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt und alle 220 Schülerinnen und Schüler unterstützten mit Anfeuerungsrufen ihren Favoriten. In den Endspielen siegten Brasilien, Costa Rica, Italien und zum Glück aller auch Deutschland! Um 11.45 Uhr zogen alle Spieler noch einmal zur Siegerehrung in das Stadion ein. Die vier Weltmeister wurden mit einem „Goleo“ belohnt, und alle Fußballer erhielten als Erinnerung an dieses spannende Turnier eine Urkunde. Dorothea Larsen
Das neue Programm 2006/2007 Hallo liebe Mitglieder, wir sind wieder da und hoffen, wir haben für Sie ein interessantes Programm zusammengestellt. Wie immer treffen wir uns im Landhaus Hammerich / Diele in Osdorf. Ab 19.00 Uhr können kleine Speisen eingenommen werden, so dass der Vortrag um 20.00 Uhr beginnen kann. Mittwoch 20.09.06 um 18.00 Uhr Wir treffen uns zum Brunch im Terrassencafe / Schwebefähre in Rendsburg. Kosten: Rentner 7,50 € alle anderen 10,50 €. Danach besichtigen wir um 20.30 Uhr die Druckerei SHZ in Büdelsdorf. Partner und Freunde dürfen gerne mitkommen. Anmeldung bei Ihren Vertrauensfrauen oder bei mir bis 11.09.06. Bitte Fahrgemeinschaften bilden. Mittwoch 04.10.06 um 19.00 Uhr Wir treffen uns zu unserem traditionellen Ernte Dank in der Vater-Unser-Kirche in Osdorf. Pastorin Susanne Jensen wird mit uns den Gottesdienst feiern. Spenden können am Altar abgelegt werden. Wir gehen dann ins Landhaus Hammerich und lassen uns mit einem leckeren Essen überraschen. Dann hören wir endlich den Vortrag über das Leben der Astrid Lindgren von Pastor Martin Jensen. Bitte melden Sie sich bis 30.09.06 bei Ihren Vertrauensdamen an. Kosten: 10.00 € Mittwoch 08.11.06 (Der Himmel hat viele Farben) Nein, „die Welt der Farben“, denn ohne sie wäre alles grau! Was wäre das trist! Ein wunderbarer Vortrag von Frau Michaelis, Referentin des Landesverbandes. Gerade im grauen und nebligen November können wir Farben und Ihre Auswirkung auf Leib und Seele gut haben. Bitte kommen Sie! Mittwoch 13.12.06 um 19.00 Uhr Wir möchten mit Ihnen wie immer eine schöne Weihnachtsfeier erleben. 2 Hobbyisten stellen ihre Werke vor, mit Kaffee, Tee, Pförtchen, Stollen und Käsebrot runden wir den Abend ab. Natürlich soll das Klönen nicht zu kurz kommen. Bitte melden Sie sich bei Ihren Vertrauensdamen bis 06.12.06 an. Kosten: 6,00 € Mittwoch 17.01.07 um 19.00 Uhr Herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung Mittwoch 14.02.07 Augenerkrankungen, speziell Makulaerkrankungen werden an diesem Abend das Thema sein. Einer der Ärzte der Praxis Dr. Miertsch aus Eckernförde wird uns dazu viel zu sagen haben. Mittwoch 14.03.07 „Der Garten – ein Spiegelbild der Zeit“ kombiniert mit dem Thema „Haben Sie das gewusst….?“ Entwick- lungen in der Gesellschaft verändern auch unsere Gärten, was gestern noch modern und „IN“ war ist heute überholt und morgen alt!!! Zu diesem interessanten Vortrag möchte ich Sie herzlich einladen. Der Referent ist Wolfgang Roth und Landesreferent beim Siedlerbund. Mittwoch 11.04.07 Kinderarzt Dr. Tscharnke aus Gettorf wird zum Thema „Impfen“ einen Vortrag halten. Impfen, sinnvoll oder nicht, und wie oft, was für Krankheiten treten durch die Globalisierung wieder auf? Ein großes Thema mit vielen Fragezeichen. Ein Vortrag für jung und alt, denn auch Mittwoch 09.05.07 Wir besuchen in Bornhöved die Staudengärtnerei „Re Natur“. Wir treffen uns um 14.00 Uhr in der Gärtnerei und bekommen hoffentlich eine Führung. Anschließend fahren wir in den Kräutergarten von „Re Natur“, um uns dort mit Kaffee und Kuchen für die Heimfahrt zu stärken. Auch da ist ein Rundgang möglich. Ein Kräutermuseum und ein schöner Laden zum Verweilen ein. Bitte wieder Fahrgemeinschaften bilden. Anmeldung bis 02.05.07 bei Ihren Vertrauensfrauen oder bei mir. Änderungen vorbehalten! Liebe Mitglieder, ich hoffe, wir haben für Sie wieder ein interessantes Programm zusammengestellt. Bitte denken Sie daran, dass einige Abende schon um 19.00 Uhr beginnen. Dann können kleine Speisen schon ab 18.00 Uhr eingenommen werden. Es wäre schön, wenn Sie die Arbeit des Vorstandes mit Ihrer Teilnahme honorieren würden. Herzliche Grüße
Erlös für den SV Felm gespendet Am 2. September 2006 fand in Felms Mehrzweckhalle das zweite Benefizkonzert statt, dessen Erlös der Jugendarbeit des Felmer Sportvereins zur Verfügung gestellt wird. In hervorragender Zusammenarbeit mit dem Ortsverein des DRK begann der Abend mit dem Marsch „Gruß an Kiel“. Nach Grußworten des Musikzugführers Ulrich Dallmann führte der Dirigent Roland Grote durch das Programm. Er ordnete die jeweiligen Stücke durch eine kleine Einführung historisch ein und übergab an die Musik mit einem sich stetig wiederholenden „Viel Vergnügen!“.
Das ausgesprochen moderne Programm war dem Durchschnittsalter der Musikerinnen und Musiker geschuldet. Der stellvertretende Bürgermeister Friedrich Suhr stellte dazu in seinen Grußworten passend fest, dass sich der Musikzug inzwischen zu einem Jugendblasorchester gewandelt hätte. Von Auszügen aus dem Musical „Starlight Express“ über ein Potpourri des blinden Sängers und Pianisten Stevie Wonder bis zum schweißtreibenden „Brazil Tropical“ erstreckte sich das Repertoire des ersten Teils des Abends.
Ein Imbiss wurde vom DRK im Schulungsraum des MZ gereicht und wurde so zum Forum, in dem sich die Gäste zum Plausch trafen. Und hier konnte endlich geklärt werden, wer die unbekannten Gesichter und – nebenbei bemerkt – die
Einzigen im Blaurock waren: Noch nicht jeder kannte die Kameraden des befreundeten Musikzuges aus Elsdorf-Westermühlen bei Rendsburg, die schon häufig im Rund der Nordmarksporthalle mit den Felmern im Rahmen des Kreismusikkonzertes gespielt hatten. Dem geneigten Publikum wurde nach der Pause ein
abwechslungsreiches Programm geboten. Nach dem „Admiral-Stosch-Marsch“ und einer Polka folgte ein Medley der schwedischen Popgruppe ABBA und als Erstaufführung der „St. Louis Blues“. Ursprünglich ein Marsch aus jener Stadt im US-Bundesstaat Missouri, dem landwirtschaftlich geprägten Staat des Mittleren Westens. Der Bluesmarsch wurde hier als Swing mit Solisten aus der Jugendabteilung dargeboten. Den Solisten hat man die Aufregung zwar angesehen, aber sie haben die Premiere sehr gut gemeistert!
Nach dem gemeinsam gesungenen Schleswig-Holstein-Lied hat die Veranstaltung ihr Ende gefunden, doch bestätigten informierte Kreise bereits eine Wiederholung im nächsten Jahr. Während die Organisation durch bewährte Hände fortgeführt werden soll, gibt es für die inhaltlichen Aspekte des Abends schon neue Ideen, für die nun ein Jahr des Diskutierens und Organisierens zur Verfügung stehen. Text: Timo Nehring Fotos: (UW)
Ein toller Sommer liegt hinter uns. Super Wetter bis, ja bis wir anfingen unser Turnier vorzubereiten. Zwei Wochen vor dem großen Wochenende wurden die Prognosen immer schlechter und der Himmel öffnete seine Pforten zeitweise recht heftig. Regen war ja in Ordnung, aber Dauerregen konnten wir nicht gebrauchen. Zweckoptimismus machte sich breit. Der Springplatz braucht Wasser, o.k., aber doch keine Seen! Aber dann, am Freitag hatte der Wettergott ein Einsehen und bescherte uns 1 A Turnierbedingungen. Wir konnten starten. Die Vorbereitungen waren Dank der fleißigen Helfer optimal, na fast optimal gelaufen. Beim Probelauf der Quadrillenvorführung hatten die Reiter mit einer zu tief hängenden Fahne zu kämpfen. Eigentlich kein Problem: Fahne einholen und an einem anderen Mast wieder hochziehen. Nur Pech, wenn die Fahne so befestigt wurde, dass sie zwar hoch- aber nicht wieder heruntergezogen werden kann. Aber auch das Problem konnte mit kompetenter Hilfe gelöst werden, so dass alle Fahnen am Ende im Wind wehen konnten. Der Freitag bescherte uns nicht nur erstklassigen Reitsport, sondern auch viel Sonne und Wind. Am Abend hieß es: Der Springplatz ist zu hart, die Pferde könnten sich leicht verletzten. Was tun? Hilfe kam von der freiwilligen Feuerwehren aus Rathmannsdorf-Felmerholz und Felm, die ihren Übungsabend kurzerhand auf das Turniergelände verlegten und so den gefahrlosen Ablauf des Turniers sicherten. Vielen, vielen Dank. Der nette Ausklang des Abends bei Wurst und Bier hat wohl den Reitern wie auch den Feuerwehrmännern und -frauen Spaß gemacht. Die jeweils 12 am Samstag und 14 am Sonntag stattfindenden Prüfungen wurden von zahlreichen Zuschauern verfolgt, so dass eine tolle Stimmung herrschte. Am Sonntagabend wussten alle Helfer was sie geleistet hatten und durften Stolz auf ein erfolgreiches Turnierwochenende zurückblicken. In der folgenden Woche musste noch aufgeräumt werden. Aber da auch hier viele Hände zupackten, waren bald die Spuren des Turniers wie weggewischt und beim Helfergrillen am darauf folgenden Wochenende wurden schon Pläne für die nächsten Veranstaltungen gemacht. Nachdem das Knobeln am Jahresanfang guten Anklang gefunden hat, wollen wir uns am Freitag, dem 29. September 2006, wieder zum Verknobeln im Reiterstübchen zusammensetzen. Ein wenig mehr Vorbereitung braucht unser Weihnachtsreiten, das am 1. Advent stattfinden soll, schon. In Planung ist wieder ein Märchen bei dem nicht nur die Ponys und Pferde im Vordergrund stehen, sondern ein kleiner verträumter Engel, der seine Himmelspflichten nicht allzu ernst nimmt. Aber es soll nicht zuviel verraten werden. Einfach am 3. Dezember in Felmerholz vorbeischauen und sich von der Atmosphäre überraschen lassen. Und auch unsere Vereinsmitglieder sollten sich den Termin für das Grünkohlessen schon einmal vormerken. Am 9. Dezember 2006 wollen wir uns im Gasthof Hammerich in Osdorf treffen. Auch zu dieser Veranstaltung wird im Stall ein Aushang gefertigt. Vorbeischauen lohnt sich. Reit- und Fahrverein Felm
Sommersingen mit großer Band
Hier können Sie sich die Ausgabe 24 des Felmer Boten im pdf-Format ansehen:
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