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13. März 2010 |
Am 5. März 2010 war es wieder soweit. Jahreshauptversammlung des Felmer Boten e.V. um 19.30 Uhr im Gemeinschaftsraum der Feuerwehr in der Mehrzweckhalle in Felm. Die 1. Vorsitzende Barbara Ketels-Hackauf eröffnete die Sitzung. Anwesend waren 8 Vereinsmitglieder: Friedrich Suhr (Bürgermeister/Kassenprüfer), Walter Selle, Anke John (Siedlergemeinschaft Felm), Barbara Ketels-Hackauf (1. Vorsitzende), Jutta Stribny (Kassenwartin), Dieter Stribny (2. Vorsitzende), Hans-Ulrich Dallmann (Kassenprüfer), Frieda Mohr (Schriftführerin). Am Anfang stand das obligatorische Grußwort von Felms Bürgermeister Friedrich Suhr. Er wünschte sich natürlich eine weitere Druckausgabe in diesem Jahr.
Foto links: v.l.:Hans-Ulrich Dallmann, Walter Selle, Barbara Ketels-Hackauf, Friedrich Suhr, Jutta Stribny, Dieter Stribny, Anke John
Foto rechts: Frieda MohrDie 1. Vorsitzende des Vereins Barbara Ketels-Hackauf würdigte die drei bisherigen Standbeine des Felmer Boten: die Druckausgabe, den Felmer Treff (mit Hermann-Josef Thoben) und die Homepage (Dieter Stribny). Zur Verbesserung der Kommunikation hinsichtlich der Informationen für die Homepage wurde von ihr ein Rundschreiben an alle Vereine und Verbände angeregt.
Die Kassenwartin Jutta Stribny berichtete, dass die Herausgabe der Druckausgabe Nr. 28 trotz vermehrter Anzeigenkunden ein Minusgeschäft war. Die Kassenprüfer Hans-Ulrich Dallmann und Friedrich Suhr stellten fest, dass die Kasse stimmte. Die Entlastung des Vorstands wurde daraufhin beantragt und genehmigt. Anschließend wurden die beiden neuen Kassenprüfer Friedrich Suhr und Walter Selle einstimmig gewählt. Die Gewählten nahmen die Wahl an.
In der allgemeinen Aussprache aller Anwesenden betonte Dieter Stribny, dass er im nächsten Jahr definitiv für einen Vorstandsposten nicht mehr zur Verfügung stünde. Außerdem wurde angesprochen, dass die letzte Druckausgabe im Dezember 2009 nur noch mit Ach und Krach und nur drei Leuten fertiggestellt wurde. Daraufhin wurde im Vorstand beschlossen, keine Druckausgabe in der jetzigen Besetzung mehr herauszubringen. Die Personaldecke ist eindeutig zu dünn. Je weniger Leute, desto enger auch der Horizont, das heißt die Sache wird sehr einseitig. Damit bräche allerdings erstmal auch ein Standbein weg. Die Homepage und der Felmer Treff wären die einzigen verbleibenden Aktivposten. Immerhin ist der Felmer Bote in diesem Jahr Mitorganisator des Dorffestes.
Dieter Stribny